CCT
Centre of Competence for Theatre an der Universität Leipzig

Artist Talk mit der derzeitigen Bertolt Brecht Gastprofessorin der Stadt Leipzig, Doris Uhlich.
Es wird die Möglichkeit geben, mit Doris Uhlich ins Gespräch zu kommen, ihre Arbeit als Choreografin, Performerin und Tanzpädagogin kennenzulernen sowie ihr Verständnis von Zugänglichkeit und Körperbildern in Tanz und Bewegung zu diskutieren:
Every Body
Artist Talk mit Bertolt Brecht Gastprofessorin Doris Uhlich und
Patrick Primavesi (CCT und Institut für Theaterwissenschaft, Universität Leipzig)
🗓️am Samstag, 30. Mai 2026, 18.00 Uhr
in der Probebühne des Instituts für Theaterwissenschaft
Spinnereistraße 7, Halle 18, Aufgang E, 3. OG
(direkt neben der Residenz Schauspiel Leipzig).
Doris Uhlich realisiert seit 2006 tanz- und bewegungsbezogene Projekte in unterschiedlichen Formaten, von Bühnenstücken bis site-specific Performances, die gängige Körperbilder und künstlerische Normen infrage stellen. Sie arbeitet dafür mit Menschen unterschiedlicher Biografien und körperlicher Einschreibungen und übersetzt ästhetische Ansätze gezielt für Menschen mit und ohne Tanzerfahrung, mit Lai:innen ebenso wie mit professionellen Tänzer:innen.

Warum ein Festival in Bitterfeld-Wolfen? Welche gesellschaftliche Wirkung kann Kunst im Lokalen entfalten und was passiert, wenn kulturelle Arbeit dabei auf politische Gegenwehr und rechte Angriffe trifft? Gemeinsam mit Kurator Martin Naundorf erkunden Studierende der Leipziger Theaterwissenschaft die Entstehung und Entwicklung des Festivals OSTEN, das 2022 im ehemaligen Industriezentrum Bitterfeld-Wolfen als dezidiert interdisziplinäres, regionales und teilhabeorientiertes Festival neu begründet wurde. Wir sprechen über kulturelle Praxis im ländlichen ostdeutschen Raum und darüber, wie zwischen Industriegeschichte, gesellschaftlichem Wandel und politischer Polarisierung Räume für Begegnung, Teilhabe und Zukunft entstehen können. Anhand konkreter Erfahrungen geht es dabei auch um den Umgang mit Rechtsextremismus, um Resilienz in der Kulturarbeit und um die Frage: Wo, wenn nicht hier können Geschichten von Veränderung erzählt werden?

Herzliche Einladung mit uns gemeinsam die Besetzung der Bertolt Brecht Gastprofessur im Sommersemester 2026 mit der Choreografin, Performerin und Tanzpädagogin Doris Uhlich zu feiern.
Zum Antritt ihrer Gastprofessur findet am
📌Dienstag, den 19. Mai 2026 um 18:15 Uhr
in der Alten Börse, Naschmarkt 1, 04109 Leipzig
ein gemeinsamer Empfang von Universität und Stadt Leipzig statt. Neben Grußworten durch die Bürgermeisterin und Beigeordnete für Kultur der Stadt Leipzig, Dr. Skadi Jennicke, sowie den Prorektor für Campusentwicklung der Universität Leipzig, Prof. Dr. Matthias Middell, erwartet Sie eine Laudatio auf sowie eine Antrittsrede von Doris Uhlich selbst. Gerahmt wird die Veranstaltung von Ausschnitten aus Arbeiten der Gastprofessorin sowie einem anschließenden kleinen Stehempfang. 🥂🎼
Doris Uhlich realisiert seit 2006 tanz- und bewegungsbezogene Projekte in unterschiedlichen Formaten, von Bühnenstücken bis site-specific Performances, die gängige Körperbilder und künstlerische Normen infrage stellen. Sie arbeitet dafür mit Menschen unterschiedlicher Biografien und körperlicher Einschreibungen und übersetzt ästhetische Ansätze gezielt für Menschen mit und ohne Tanzerfahrung, von Lai:innen bis zu professionellen Tänzer:innen. Für ihre Arbeiten erhielt Doris Uhlich bereits vielfache Preise – zuletzt den Österreichischen Kunstpreis 2024 in der Sparte Darstellende Kunst – und wurde mehrfach zur ‚Tänzerin‘ bzw. ‚Choreografin des Jahres‘ in der Zeitschrift tanz ernannt.
Die Gastprofessur von Doris Uhlich wird in enger Kooperation mit der Residenz des Schauspiel Leipzig durchgeführt, wo ab 28. Mai ihre aktuelle Produktion GAP zu sehen sein wird.
Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen!
OPEN WORKSHOP "Gebärdensprache und Gesang" in Leipzig
🤟 🎭 Ihr möchtet mehr über Deaf Performance lernen? Wie können DGS (Deutsche Gebärdensprache), Musik und Theater zusammenkommen? Was braucht es dafür? Was ist "kulturelle Aneignung"?
Wir erfahren es und probieren Methoden praktisch aus! Komplett kostenlos!
🗓️ Wann?: 06.06. (10-17:30) & 07.06. (10-16)
🗺️ Wo?: Institut für Theaterwissenschaft, Ritterstraße 16, 04109 Leipzig
👫 Der Workshop wird geleitet von der Tauben Performerin und Theatermacherin @athena_lange und assistiert vom hörenden Regisseur @jeffrey.doering.regie .
Der Workshop wird von DGS-Dolmetscher:innen begleitet und findet in DGS und Lautsprache statt. KEINE Vorkenntnisse nötig.
🤟 Wir laden Taube UND hörende Performer:innen & Theatermacher:innen ein, um mehr über Deaf Performance zu lernen. Seid dabei! Auch die Teilnahme an nur einem von beiden Tagen ist möglich.
📨 Anmeldung bis 24.05. per E-Mail unter: workshop@netzwerkfreiesmusiktheater.de

OPEN WORKSHOP "Gebärdensprache und Gesang" in Leipzig
🤟 🎭 Ihr möchtet mehr über Deaf Performance lernen? Wie können DGS (Deutsche Gebärdensprache), Musik und Theater zusammenkommen? Was braucht es dafür? Was ist "kulturelle Aneignung"?
Wir erfahren es und probieren Methoden praktisch aus! Komplett kostenlos!
🗓️ Wann?: 06.06. (10-17:30) & 07.06. (10-16)
🗺️ Wo?: Institut für Theaterwissenschaft, Ritterstraße 16, 04109 Leipzig
👫 Der Workshop wird geleitet von der Tauben Performerin und Theatermacherin @athena_lange und assistiert vom hörenden Regisseur @jeffrey.doering.regie .
Der Workshop wird von DGS-Dolmetscher:innen begleitet und findet in DGS und Lautsprache statt. KEINE Vorkenntnisse nötig.
🤟 Wir laden Taube UND hörende Performer:innen & Theatermacher:innen ein, um mehr über Deaf Performance zu lernen. Seid dabei! Auch die Teilnahme an nur einem von beiden Tagen ist möglich.
📨 Anmeldung bis 24.05. per E-Mail unter: workshop@netzwerkfreiesmusiktheater.de

OPEN WORKSHOP "Gebärdensprache und Gesang" in Leipzig
🤟 🎭 Ihr möchtet mehr über Deaf Performance lernen? Wie können DGS (Deutsche Gebärdensprache), Musik und Theater zusammenkommen? Was braucht es dafür? Was ist "kulturelle Aneignung"?
Wir erfahren es und probieren Methoden praktisch aus! Komplett kostenlos!
🗓️ Wann?: 06.06. (10-17:30) & 07.06. (10-16)
🗺️ Wo?: Institut für Theaterwissenschaft, Ritterstraße 16, 04109 Leipzig
👫 Der Workshop wird geleitet von der Tauben Performerin und Theatermacherin @athena_lange und assistiert vom hörenden Regisseur @jeffrey.doering.regie .
Der Workshop wird von DGS-Dolmetscher:innen begleitet und findet in DGS und Lautsprache statt. KEINE Vorkenntnisse nötig.
🤟 Wir laden Taube UND hörende Performer:innen & Theatermacher:innen ein, um mehr über Deaf Performance zu lernen. Seid dabei! Auch die Teilnahme an nur einem von beiden Tagen ist möglich.
📨 Anmeldung bis 24.05. per E-Mail unter: workshop@netzwerkfreiesmusiktheater.de

OPEN WORKSHOP "Gebärdensprache und Gesang" in Leipzig
🤟 🎭 Ihr möchtet mehr über Deaf Performance lernen? Wie können DGS (Deutsche Gebärdensprache), Musik und Theater zusammenkommen? Was braucht es dafür? Was ist "kulturelle Aneignung"?
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🗓️ Wann?: 06.06. (10-17:30) & 07.06. (10-16)
🗺️ Wo?: Institut für Theaterwissenschaft, Ritterstraße 16, 04109 Leipzig
👫 Der Workshop wird geleitet von der Tauben Performerin und Theatermacherin @athena_lange und assistiert vom hörenden Regisseur @jeffrey.doering.regie .
Der Workshop wird von DGS-Dolmetscher:innen begleitet und findet in DGS und Lautsprache statt. KEINE Vorkenntnisse nötig.
🤟 Wir laden Taube UND hörende Performer:innen & Theatermacher:innen ein, um mehr über Deaf Performance zu lernen. Seid dabei! Auch die Teilnahme an nur einem von beiden Tagen ist möglich.
📨 Anmeldung bis 24.05. per E-Mail unter: workshop@netzwerkfreiesmusiktheater.de

Unser Workshop-Format PRODUZIEREN.KURATIEREN.KOOPERIEREN geht in die zweite Runde.
Ziel des Formats ist es, Studierende mit Praxispartner*innen zu vernetzen und einen offenen Erfahrungsaustausch zu fördern, um Einblicke in mögliche Berufswege nach dem Studium zu geben.
CCT@work.shop #2
(Projekt-)Arbeit in den Freien Darstellenden Künsten - Von der ersten Idee zum förderfähigen Antrag
Wie wird aus einer künstlerischen Idee ein konkretes Projekt? Welche Fördermöglichkeiten gibt es für die Freien Darstellenden Künste in Sachsen? Und was gehört eigentlich in einen Kosten- und Finanzierungsplan?
Der Landesverband der Freien Theater in Sachsen e.V. (LFTS) lädt Studierende der Theaterwissenschaft der Universität Leipzig zu einem praxisnahen Workshop ein. Zu Beginn geben wir einen kurzen Einblick in die Arbeit des LFTS, unsere Beratungs- und Vernetzungsangebote sowie in zentrale Strukturen der Freien Darstellenden Künste in Sachsen.
Im Mittelpunkt steht anschließend die praktische Projektarbeit: Wir sprechen über erste Schritte von der Idee zum Projektkonzept, über geeignete Fördermöglichkeiten, typische Förderlogiken, Grundlagen der Antragstellung und den Aufbau eines Kosten- und Finanzierungsplans. Ein besonderer Fokus liegt dabei auch auf der Kalkulation fairer Honorare in den Freien Darstellenden Künsten.
Der Workshop richtet sich an Studierende, die bereits an eigenen Projekten arbeiten, erste Ideen entwickeln, einen Förderantrag vorbereiten oder sich grundsätzlich für freie Produktionsweisen interessieren. Eigene Projektideen, Fragen und Themenwünsche können gern mitgebracht oder vorab eingebracht werden.
Der Workshop versteht sich als Auftakt einer möglichen Reihe und möchte Mut machen, eigene künstlerische Vorhaben zu entwickeln, auszuprobieren und den Übergang von der Theaterwissenschaft in die Praxis der Freien Darstellenden Künste aktiv zu gestalten.
Termin: 5. Juni
Zeit: 10:00–14:30 Uhr, inkl. Mittagspause
Ort: Kleiner Seminarraum
Mit: Josephine Bock – Geschäftsführung Landesverband der Freien Theater in Sachsen e.V.
Teilnehmendenzahl: mind. 5, max. 15 Personen, verbindliche Anmeldung bis 31.05.an darian@uni-leipzig.de

Bald geht es los!
Hinter den Kulissen bereiten wir auf Hochtouren den Beginn des szenischen Projekts vor. Damit ihr euch auch freuen könnt, stellen wir euch heute unsere zukünftige Gastprofessorin vor:
Doris Uhlich ist Choreografin, Performerin und Tanzpädagogin aus Wien, die Projekte mit unterschiedlichen Formaten – von Bühnenstücken bis site-specific Performances – realisiert. Seit 2006 entwickelt sie eigene Projekte, die gängige Formate und Körperbilder infrage stellen. Sie arbeitet dafür mit Menschen unterschiedlicher Biografien und körperlicher Einschreibungen und übersetzt künstlerische Ansätze gezielt für Menschen mit und ohne Tanzerfahrung, von Lai:innen bis zu professionellen Tänzer:innen.
Doris Uhlich sagt über ihr Selbstverständnis der eigenen Arbeit, dass der Körper für sie ein „wandelndes Körperarchiv“ sei, in dem die eigene Biografie sowie die Biografie der Welt eingelagert werden. Sie suche nach physischen Ventilen, um die komplexe Gegenwart als einen beweglichen Körper zu begreifen, den sie in ihrer Arbeit mitgestalten kann.
Don’t forget: Am 19.05. um 18.15 ist der Empfang anlässlich ihres Antritts als Gastprofessorin in der Alten Handelsbörse. Wir freuen uns auf euch!

Herzliche Einladung zum ersten Opernsalon des SoSe26 im Rahmen der MittwochsLounge 💛
🗣️Klang wird Szene: Oper im Entstehungsprozess📢
Mit Ivon Mateljan (Mezzosopranistin) @ivonizberlina und José Cortés (Regie) @josecortesopera
📅 8. April & 15. April 2026
🕔 jeweils ab 17:00 Uhr
📍 Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig, Ritterstraße 16 im großen Seminarraum
Wie entsteht Oper eigentlich? Wie entwickelt sich eine Szene vom ersten Gedanken bis zur musikalisch-szenischen Umsetzung? Und wie funktioniert Zusammenarbeit in einem so vielschichtigen System wie dem Opernhaus? 🎭
Der zweiteilige Opernsalon widmet sich genau diesen Fragen und lädt dazu ein, Oper nicht nur als fertiges Kunstwerk zu erleben, sondern als lebendigen Prozess zu begreifen.
💡 Teil 1: Theoretische Grundlagen (8. April)
Zum Auftakt geben Ivon Mateljan und José Cortés Einblicke in ihre bisherigen Arbeitsweisen und Erfahrungen an großen Häusern. Gemeinsam mit uns erkunden sie, wie Oper „hinter den Kulissen“ funktioniert:
Wie laufen Probenprozesse ab? Welche Rollen spielen Regie, Gesang und musikalische Leitung? Und warum wirkt Oper oft wie eine eigene Parallelwelt innerhalb des Theaters?
Im Gespräch, halb Impuls, halb Austausch, geht es um künstlerische Wege, Zusammenarbeit und die Frage, wie aus unterschiedlichen Perspektiven eine gemeinsame Szene entsteht. Dieser erste Teil schafft das Fundament für den praktischen Zugang im zweiten Termin. 🎶
🎬 Teil 2: Praktische Umsetzung (15. April)
Im zweiten Teil wird es konkret: Gemeinsam mit den Gästen wird vor Ort eine Szene entwickelt. Schritt für Schritt wird nachvollziehbar, wie musikalisches und szenisches Material zusammenfinden.
Ohne festgelegtes Ergebnis, aber mit offenem Blick für den Prozess, entsteht eine Arbeitsatmosphäre, die uns direkt teilhaben lässt: Wie wird entschieden? Was wird ausprobiert, verworfen, verändert? Und wann wird aus Klang schließlich Szene? ✨
Wir freuen uns auf zwei inspirierende Abende und auf eure Fragen, Gedanken und Neugier! 💞

Herzliche Einladung zum ersten Opernsalon des SoSe26 im Rahmen der MittwochsLounge 💛
🗣️Klang wird Szene: Oper im Entstehungsprozess📢
Mit Ivon Mateljan (Mezzosopranistin) @ivonizberlina und José Cortés (Regie) @josecortesopera
📅 8. April & 15. April 2026
🕔 jeweils ab 17:00 Uhr
📍 Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig, Ritterstraße 16 im großen Seminarraum
Wie entsteht Oper eigentlich? Wie entwickelt sich eine Szene vom ersten Gedanken bis zur musikalisch-szenischen Umsetzung? Und wie funktioniert Zusammenarbeit in einem so vielschichtigen System wie dem Opernhaus? 🎭
Der zweiteilige Opernsalon widmet sich genau diesen Fragen und lädt dazu ein, Oper nicht nur als fertiges Kunstwerk zu erleben, sondern als lebendigen Prozess zu begreifen.
💡 Teil 1: Theoretische Grundlagen (8. April)
Zum Auftakt geben Ivon Mateljan und José Cortés Einblicke in ihre bisherigen Arbeitsweisen und Erfahrungen an großen Häusern. Gemeinsam mit uns erkunden sie, wie Oper „hinter den Kulissen“ funktioniert:
Wie laufen Probenprozesse ab? Welche Rollen spielen Regie, Gesang und musikalische Leitung? Und warum wirkt Oper oft wie eine eigene Parallelwelt innerhalb des Theaters?
Im Gespräch, halb Impuls, halb Austausch, geht es um künstlerische Wege, Zusammenarbeit und die Frage, wie aus unterschiedlichen Perspektiven eine gemeinsame Szene entsteht. Dieser erste Teil schafft das Fundament für den praktischen Zugang im zweiten Termin. 🎶
🎬 Teil 2: Praktische Umsetzung (15. April)
Im zweiten Teil wird es konkret: Gemeinsam mit den Gästen wird vor Ort eine Szene entwickelt. Schritt für Schritt wird nachvollziehbar, wie musikalisches und szenisches Material zusammenfinden.
Ohne festgelegtes Ergebnis, aber mit offenem Blick für den Prozess, entsteht eine Arbeitsatmosphäre, die uns direkt teilhaben lässt: Wie wird entschieden? Was wird ausprobiert, verworfen, verändert? Und wann wird aus Klang schließlich Szene? ✨
Wir freuen uns auf zwei inspirierende Abende und auf eure Fragen, Gedanken und Neugier! 💞

(english below)
Zurzeit mit Halt in Leipzig 👉
„𝗢𝗛 𝗙𝗔𝗜𝗧𝗛 – 𝗘𝗜𝗡𝗘 𝗭𝗪𝗘𝗜𝗙𝗟𝗘𝗥𝗠𝗘𝗦𝗦𝗘" feiert eine Messe für alle: immersives Musiktheater mit Chor, Chorälen und einer Spurensuche: Wie viele Zweifel ertragen wir eigentlich? Können wir in dieser neuen Gemeinschaft Trost und Versöhnung finden?
Performance: Elia Rediger, Caroline Schnitzer
Regie & Text: Elia Rediger
Dramaturgie & Text: Hannes Köpke
Bühne: Felicia Riegel
Kostüm: Janine Werthmann
Kostüme Chor: Olivia Rosendorfer, Julia Scholz
Video: Moritz von Dungern
Audio Engineering: Philipp Ruoff
Produktion: Benjamin Buchwald
Produktionsassistenz: Vivien Pauline Cisek, Ann-Lou Faber
Chor in Video & Sound: Ensemble SoaVI
𝗘𝗹𝗶𝗮 𝗥𝗲𝗱𝗶𝗴𝗲𝗿 & 𝗶𝗻𝘁 𝗶𝗻𝘁 𝗶𝗿𝗿𝗶𝘁 (𝗕𝗲𝗿𝗹𝗶𝗻) als Wandermesse bald auf Tour: 🔥
🕊️ 𝗣𝗿𝗲𝗺𝗶𝗲𝗿𝗲 𝗮𝗺 𝟮𝟳.𝟯. / 𝟮𝟬:𝟬𝟬 / 𝗥𝗲𝘀𝗶𝗱𝗲𝗻𝘇 (𝗦𝗽𝗶𝗻𝗻𝗲𝗿𝗲𝗶)
🕊️ 𝗪𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗲 𝗩𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗮𝗺 𝟮𝟴.𝟯. / 𝟮𝟵.𝟯. / 𝟯𝟭.𝟯.
👉️ 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝘀𝗰𝗵𝗼𝗻 𝗺𝗶𝘁𝗺𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗸𝗼̈𝗻𝗻𝘁 𝗶𝗵𝗿, 𝗶𝗻𝗱𝗲𝗺 𝗶𝗵𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗭𝘄𝗲𝗶𝗳𝗹𝗲𝗿-𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲𝗯𝗼𝗴𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀𝗳𝘂̈𝗹𝗹𝘁 (𝗟𝗶𝗻𝗸 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗶𝗼)!
🗓️
#SchauspielLeipzig #ResidenzLeipzig #EliaRediger #Zweifel #OhFaith #Zweiflermesse #Musiktheater @elia.rediger @intintirrit @caro.mezzo
👇 English below
𝗘𝗹𝗶𝗮 𝗥𝗲𝗱𝗶𝗴𝗲𝗿 & 𝗶𝗻𝘁 𝗶𝗻𝘁 𝗶𝗿𝗿𝗶𝘁 (Berlin) as a traveling mass – going on tour soon 🔥
“OH FAITH – A MASS FOR DOUBTERS” celebrates a service for everyone: immersive music theatre with choir, chorales, and a search for traces: How much doubt can we actually bear? Can we find comfort and reconciliation within this new community?
🕊️ Premiere on March 27 / 8:00 PM / Residenz (Spinnerei)
🕊️ March 28 / 29 / 31
Further City performances to be announced
Fotos: Rolf Arnold @rolfarnold

(english below)
Zurzeit mit Halt in Leipzig 👉
„𝗢𝗛 𝗙𝗔𝗜𝗧𝗛 – 𝗘𝗜𝗡𝗘 𝗭𝗪𝗘𝗜𝗙𝗟𝗘𝗥𝗠𝗘𝗦𝗦𝗘" feiert eine Messe für alle: immersives Musiktheater mit Chor, Chorälen und einer Spurensuche: Wie viele Zweifel ertragen wir eigentlich? Können wir in dieser neuen Gemeinschaft Trost und Versöhnung finden?
Performance: Elia Rediger, Caroline Schnitzer
Regie & Text: Elia Rediger
Dramaturgie & Text: Hannes Köpke
Bühne: Felicia Riegel
Kostüm: Janine Werthmann
Kostüme Chor: Olivia Rosendorfer, Julia Scholz
Video: Moritz von Dungern
Audio Engineering: Philipp Ruoff
Produktion: Benjamin Buchwald
Produktionsassistenz: Vivien Pauline Cisek, Ann-Lou Faber
Chor in Video & Sound: Ensemble SoaVI
𝗘𝗹𝗶𝗮 𝗥𝗲𝗱𝗶𝗴𝗲𝗿 & 𝗶𝗻𝘁 𝗶𝗻𝘁 𝗶𝗿𝗿𝗶𝘁 (𝗕𝗲𝗿𝗹𝗶𝗻) als Wandermesse bald auf Tour: 🔥
🕊️ 𝗣𝗿𝗲𝗺𝗶𝗲𝗿𝗲 𝗮𝗺 𝟮𝟳.𝟯. / 𝟮𝟬:𝟬𝟬 / 𝗥𝗲𝘀𝗶𝗱𝗲𝗻𝘇 (𝗦𝗽𝗶𝗻𝗻𝗲𝗿𝗲𝗶)
🕊️ 𝗪𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗲 𝗩𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗮𝗺 𝟮𝟴.𝟯. / 𝟮𝟵.𝟯. / 𝟯𝟭.𝟯.
👉️ 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝘀𝗰𝗵𝗼𝗻 𝗺𝗶𝘁𝗺𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗸𝗼̈𝗻𝗻𝘁 𝗶𝗵𝗿, 𝗶𝗻𝗱𝗲𝗺 𝗶𝗵𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗭𝘄𝗲𝗶𝗳𝗹𝗲𝗿-𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲𝗯𝗼𝗴𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀𝗳𝘂̈𝗹𝗹𝘁 (𝗟𝗶𝗻𝗸 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗶𝗼)!
🗓️
#SchauspielLeipzig #ResidenzLeipzig #EliaRediger #Zweifel #OhFaith #Zweiflermesse #Musiktheater @elia.rediger @intintirrit @caro.mezzo
👇 English below
𝗘𝗹𝗶𝗮 𝗥𝗲𝗱𝗶𝗴𝗲𝗿 & 𝗶𝗻𝘁 𝗶𝗻𝘁 𝗶𝗿𝗿𝗶𝘁 (Berlin) as a traveling mass – going on tour soon 🔥
“OH FAITH – A MASS FOR DOUBTERS” celebrates a service for everyone: immersive music theatre with choir, chorales, and a search for traces: How much doubt can we actually bear? Can we find comfort and reconciliation within this new community?
🕊️ Premiere on March 27 / 8:00 PM / Residenz (Spinnerei)
🕊️ March 28 / 29 / 31
Further City performances to be announced
Fotos: Rolf Arnold @rolfarnold

(english below)
Zurzeit mit Halt in Leipzig 👉
„𝗢𝗛 𝗙𝗔𝗜𝗧𝗛 – 𝗘𝗜𝗡𝗘 𝗭𝗪𝗘𝗜𝗙𝗟𝗘𝗥𝗠𝗘𝗦𝗦𝗘" feiert eine Messe für alle: immersives Musiktheater mit Chor, Chorälen und einer Spurensuche: Wie viele Zweifel ertragen wir eigentlich? Können wir in dieser neuen Gemeinschaft Trost und Versöhnung finden?
Performance: Elia Rediger, Caroline Schnitzer
Regie & Text: Elia Rediger
Dramaturgie & Text: Hannes Köpke
Bühne: Felicia Riegel
Kostüm: Janine Werthmann
Kostüme Chor: Olivia Rosendorfer, Julia Scholz
Video: Moritz von Dungern
Audio Engineering: Philipp Ruoff
Produktion: Benjamin Buchwald
Produktionsassistenz: Vivien Pauline Cisek, Ann-Lou Faber
Chor in Video & Sound: Ensemble SoaVI
𝗘𝗹𝗶𝗮 𝗥𝗲𝗱𝗶𝗴𝗲𝗿 & 𝗶𝗻𝘁 𝗶𝗻𝘁 𝗶𝗿𝗿𝗶𝘁 (𝗕𝗲𝗿𝗹𝗶𝗻) als Wandermesse bald auf Tour: 🔥
🕊️ 𝗣𝗿𝗲𝗺𝗶𝗲𝗿𝗲 𝗮𝗺 𝟮𝟳.𝟯. / 𝟮𝟬:𝟬𝟬 / 𝗥𝗲𝘀𝗶𝗱𝗲𝗻𝘇 (𝗦𝗽𝗶𝗻𝗻𝗲𝗿𝗲𝗶)
🕊️ 𝗪𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗲 𝗩𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗮𝗺 𝟮𝟴.𝟯. / 𝟮𝟵.𝟯. / 𝟯𝟭.𝟯.
👉️ 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝘀𝗰𝗵𝗼𝗻 𝗺𝗶𝘁𝗺𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗸𝗼̈𝗻𝗻𝘁 𝗶𝗵𝗿, 𝗶𝗻𝗱𝗲𝗺 𝗶𝗵𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗭𝘄𝗲𝗶𝗳𝗹𝗲𝗿-𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲𝗯𝗼𝗴𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀𝗳𝘂̈𝗹𝗹𝘁 (𝗟𝗶𝗻𝗸 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗶𝗼)!
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🕊️ Premiere on March 27 / 8:00 PM / Residenz (Spinnerei)
🕊️ March 28 / 29 / 31
Further City performances to be announced
Fotos: Rolf Arnold @rolfarnold

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Zurzeit mit Halt in Leipzig 👉
„𝗢𝗛 𝗙𝗔𝗜𝗧𝗛 – 𝗘𝗜𝗡𝗘 𝗭𝗪𝗘𝗜𝗙𝗟𝗘𝗥𝗠𝗘𝗦𝗦𝗘" feiert eine Messe für alle: immersives Musiktheater mit Chor, Chorälen und einer Spurensuche: Wie viele Zweifel ertragen wir eigentlich? Können wir in dieser neuen Gemeinschaft Trost und Versöhnung finden?
Performance: Elia Rediger, Caroline Schnitzer
Regie & Text: Elia Rediger
Dramaturgie & Text: Hannes Köpke
Bühne: Felicia Riegel
Kostüm: Janine Werthmann
Kostüme Chor: Olivia Rosendorfer, Julia Scholz
Video: Moritz von Dungern
Audio Engineering: Philipp Ruoff
Produktion: Benjamin Buchwald
Produktionsassistenz: Vivien Pauline Cisek, Ann-Lou Faber
Chor in Video & Sound: Ensemble SoaVI
𝗘𝗹𝗶𝗮 𝗥𝗲𝗱𝗶𝗴𝗲𝗿 & 𝗶𝗻𝘁 𝗶𝗻𝘁 𝗶𝗿𝗿𝗶𝘁 (𝗕𝗲𝗿𝗹𝗶𝗻) als Wandermesse bald auf Tour: 🔥
🕊️ 𝗣𝗿𝗲𝗺𝗶𝗲𝗿𝗲 𝗮𝗺 𝟮𝟳.𝟯. / 𝟮𝟬:𝟬𝟬 / 𝗥𝗲𝘀𝗶𝗱𝗲𝗻𝘇 (𝗦𝗽𝗶𝗻𝗻𝗲𝗿𝗲𝗶)
🕊️ 𝗪𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗲 𝗩𝗼𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗮𝗺 𝟮𝟴.𝟯. / 𝟮𝟵.𝟯. / 𝟯𝟭.𝟯.
👉️ 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝘀𝗰𝗵𝗼𝗻 𝗺𝗶𝘁𝗺𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗸𝗼̈𝗻𝗻𝘁 𝗶𝗵𝗿, 𝗶𝗻𝗱𝗲𝗺 𝗶𝗵𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗭𝘄𝗲𝗶𝗳𝗹𝗲𝗿-𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲𝗯𝗼𝗴𝗲𝗻 𝗮𝘂𝘀𝗳𝘂̈𝗹𝗹𝘁 (𝗟𝗶𝗻𝗸 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗶𝗼)!
🗓️
#SchauspielLeipzig #ResidenzLeipzig #EliaRediger #Zweifel #OhFaith #Zweiflermesse #Musiktheater @elia.rediger @intintirrit @caro.mezzo
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“OH FAITH – A MASS FOR DOUBTERS” celebrates a service for everyone: immersive music theatre with choir, chorales, and a search for traces: How much doubt can we actually bear? Can we find comfort and reconciliation within this new community?
🕊️ Premiere on March 27 / 8:00 PM / Residenz (Spinnerei)
🕊️ March 28 / 29 / 31
Further City performances to be announced
Fotos: Rolf Arnold @rolfarnold

(english below)
Zurzeit mit Halt in Leipzig 👉
„𝗢𝗛 𝗙𝗔𝗜𝗧𝗛 – 𝗘𝗜𝗡𝗘 𝗭𝗪𝗘𝗜𝗙𝗟𝗘𝗥𝗠𝗘𝗦𝗦𝗘" feiert eine Messe für alle: immersives Musiktheater mit Chor, Chorälen und einer Spurensuche: Wie viele Zweifel ertragen wir eigentlich? Können wir in dieser neuen Gemeinschaft Trost und Versöhnung finden?
Performance: Elia Rediger, Caroline Schnitzer
Regie & Text: Elia Rediger
Dramaturgie & Text: Hannes Köpke
Bühne: Felicia Riegel
Kostüm: Janine Werthmann
Kostüme Chor: Olivia Rosendorfer, Julia Scholz
Video: Moritz von Dungern
Audio Engineering: Philipp Ruoff
Produktion: Benjamin Buchwald
Produktionsassistenz: Vivien Pauline Cisek, Ann-Lou Faber
Chor in Video & Sound: Ensemble SoaVI
𝗘𝗹𝗶𝗮 𝗥𝗲𝗱𝗶𝗴𝗲𝗿 & 𝗶𝗻𝘁 𝗶𝗻𝘁 𝗶𝗿𝗿𝗶𝘁 (𝗕𝗲𝗿𝗹𝗶𝗻) als Wandermesse bald auf Tour: 🔥
🕊️ 𝗣𝗿𝗲𝗺𝗶𝗲𝗿𝗲 𝗮𝗺 𝟮𝟳.𝟯. / 𝟮𝟬:𝟬𝟬 / 𝗥𝗲𝘀𝗶𝗱𝗲𝗻𝘇 (𝗦𝗽𝗶𝗻𝗻𝗲𝗿𝗲𝗶)
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🕊️ March 28 / 29 / 31
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Fotos: Rolf Arnold @rolfarnold

THROWBACK TO (NOT) BE DELETED 30.01.26
Bevor im neuen Semester das szenische Projekt mit Tänzerin und Choreografin Doris Uhlich startet, schauen wir zurück!
Im szenischen Projekt mit Olivia Wenzel hat sich die Gruppe lesend, sprechend und schreibend mit dem Internet und dem „Selbst“ beschäftigt. Am Ende des Projekts stand eine szenische Lesung von entstandenen Texten und eine interaktive Ausstellung von Filmen, Audiocollagen, Interviewformaten und vielem anderen.
Danke an alle Beteiligten für diesen dichten und spannenden Abend!
Disclaimer: Im Rahmen des Projekts haben wir uns auch damit beschäftigt, dass Bilder von Instagram genutzt werden, um KIs zum trainieren und gerade Gesichter genutzt werden können, um Deepfakes zu erstellen. Vorsichtiger Umgang mit Social Media war immer Thema des Projekts und deswegen kommt dieser Beitrag ohne unsere Gesichter aus.
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Bevor im neuen Semester das szenische Projekt mit Tänzerin und Choreografin Doris Uhlich startet, schauen wir zurück!
Im szenischen Projekt mit Olivia Wenzel hat sich die Gruppe lesend, sprechend und schreibend mit dem Internet und dem „Selbst“ beschäftigt. Am Ende des Projekts stand eine szenische Lesung von entstandenen Texten und eine interaktive Ausstellung von Filmen, Audiocollagen, Interviewformaten und vielem anderen.
Danke an alle Beteiligten für diesen dichten und spannenden Abend!
Disclaimer: Im Rahmen des Projekts haben wir uns auch damit beschäftigt, dass Bilder von Instagram genutzt werden, um KIs zum trainieren und gerade Gesichter genutzt werden können, um Deepfakes zu erstellen. Vorsichtiger Umgang mit Social Media war immer Thema des Projekts und deswegen kommt dieser Beitrag ohne unsere Gesichter aus.

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Bevor im neuen Semester das szenische Projekt mit Tänzerin und Choreografin Doris Uhlich startet, schauen wir zurück!
Im szenischen Projekt mit Olivia Wenzel hat sich die Gruppe lesend, sprechend und schreibend mit dem Internet und dem „Selbst“ beschäftigt. Am Ende des Projekts stand eine szenische Lesung von entstandenen Texten und eine interaktive Ausstellung von Filmen, Audiocollagen, Interviewformaten und vielem anderen.
Danke an alle Beteiligten für diesen dichten und spannenden Abend!
Disclaimer: Im Rahmen des Projekts haben wir uns auch damit beschäftigt, dass Bilder von Instagram genutzt werden, um KIs zum trainieren und gerade Gesichter genutzt werden können, um Deepfakes zu erstellen. Vorsichtiger Umgang mit Social Media war immer Thema des Projekts und deswegen kommt dieser Beitrag ohne unsere Gesichter aus.

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Bevor im neuen Semester das szenische Projekt mit Tänzerin und Choreografin Doris Uhlich startet, schauen wir zurück!
Im szenischen Projekt mit Olivia Wenzel hat sich die Gruppe lesend, sprechend und schreibend mit dem Internet und dem „Selbst“ beschäftigt. Am Ende des Projekts stand eine szenische Lesung von entstandenen Texten und eine interaktive Ausstellung von Filmen, Audiocollagen, Interviewformaten und vielem anderen.
Danke an alle Beteiligten für diesen dichten und spannenden Abend!
Disclaimer: Im Rahmen des Projekts haben wir uns auch damit beschäftigt, dass Bilder von Instagram genutzt werden, um KIs zum trainieren und gerade Gesichter genutzt werden können, um Deepfakes zu erstellen. Vorsichtiger Umgang mit Social Media war immer Thema des Projekts und deswegen kommt dieser Beitrag ohne unsere Gesichter aus.

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Bevor im neuen Semester das szenische Projekt mit Tänzerin und Choreografin Doris Uhlich startet, schauen wir zurück!
Im szenischen Projekt mit Olivia Wenzel hat sich die Gruppe lesend, sprechend und schreibend mit dem Internet und dem „Selbst“ beschäftigt. Am Ende des Projekts stand eine szenische Lesung von entstandenen Texten und eine interaktive Ausstellung von Filmen, Audiocollagen, Interviewformaten und vielem anderen.
Danke an alle Beteiligten für diesen dichten und spannenden Abend!
Disclaimer: Im Rahmen des Projekts haben wir uns auch damit beschäftigt, dass Bilder von Instagram genutzt werden, um KIs zum trainieren und gerade Gesichter genutzt werden können, um Deepfakes zu erstellen. Vorsichtiger Umgang mit Social Media war immer Thema des Projekts und deswegen kommt dieser Beitrag ohne unsere Gesichter aus.

THROWBACK TO (NOT) BE DELETED 30.01.26
Bevor im neuen Semester das szenische Projekt mit Tänzerin und Choreografin Doris Uhlich startet, schauen wir zurück!
Im szenischen Projekt mit Olivia Wenzel hat sich die Gruppe lesend, sprechend und schreibend mit dem Internet und dem „Selbst“ beschäftigt. Am Ende des Projekts stand eine szenische Lesung von entstandenen Texten und eine interaktive Ausstellung von Filmen, Audiocollagen, Interviewformaten und vielem anderen.
Danke an alle Beteiligten für diesen dichten und spannenden Abend!
Disclaimer: Im Rahmen des Projekts haben wir uns auch damit beschäftigt, dass Bilder von Instagram genutzt werden, um KIs zum trainieren und gerade Gesichter genutzt werden können, um Deepfakes zu erstellen. Vorsichtiger Umgang mit Social Media war immer Thema des Projekts und deswegen kommt dieser Beitrag ohne unsere Gesichter aus.

Throwback Kooperationspartner*innentreffen 30.01.26
🌷🌷🌷🌷🌷🌷
Wir erwachen so langsam wieder aus dem Winterschlaf und es ist Zeit, zurückzuschauen, was sich über den Winter im CCT getan hat.
Im Januar haben wir unsere Kooperationspartner*innen getroffen und über mögliche Vernetzungen gesprochen.
Dabei ging unter anderem um die Fortsetzung der CCT@workshops, Festivalbegleitungen und Vernetzung hinsichtlich Möglichkeiten der Archivierung.
Danke für dieses tolle, produktive und herzliche Treffen!❣️
Stay tuned für die Umsetzung der vielen neuen Ideen in nächster Zeit.

Die letzte Veranstaltung der transdisziplinären Ringvorlesung am Dienstag, den 03.02.26, an der Universität Leipzig:
Rückblick auf die Ringvorlesung: Abschlussdiskussion
Präsentiert durch Teilnehmer:innen des begleitenden Forschungskolloquiums für Masterstudierende, Institut für Theaterwissenschaft, Universität Leipzig.
Das fächerübergreifende Forschungskolloquium fand als Lehrveranstaltung für Masterstudierende am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig statt und begleitete die Ringvorlesung im Wintersemester mit einer vertiefenden Reflexion durch Vor- und Nachbereitung der jeweiligen Vortragsthemen. Ziel dabei war es, die aus den Vorträgen gewonnenen Erkenntnisse in breitere Kontexte zu stellen und mit eigenen Fragestellungen zu verknüpfen. Für die Abschlussdiskussion berichten die Teilnehmer:innen aus der Veranstaltung, stellen erprobte Verfahren des transdisziplinären Arbeitens vor und treten in Austausch mit den Vortragenden der Ringvorlesung. Interessierte aus dem Publikum sind herzlich willkommen!
👉 BITTE BEACHTEN SIE DIE RAUMÄNDERUNG
Dienstag, den 03.02.26, von 17 bis 19 Uhr im großen Seminarraum des Instituts für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig, Ritterstr. 16, 04109 Leipzig. Offen für alle Interessierten. Eintritt frei.
Teilnehmer:innen des Forschungskolloquiums:
Lise Barrera (Theaterwissenschaft, Université Sorbonne Nouvelle, Paris), Ann-Louise Faber (Theaterwissenschaft), Mara Ferrier (Kunstgeschichte), Maja Haas (Theaterwissenschaft), Hanna Haupt (Theaterwissenschaft), Benjamin Klein (Anglistik), Carlotta Riedelsheimer (Kulturwissenschaften/Theaterwissenschaft), Tom Uslaub (Theaterwissenschaft), Laura Zöllig (Musikwissenschaft)
#vorlesung #Politik #FreieSzene #Theater #Festival #PiFT #Leipzig
Foto © Maria Koch

Die letzte Veranstaltung der transdisziplinären Ringvorlesung am Dienstag, den 03.02.26, an der Universität Leipzig:
Rückblick auf die Ringvorlesung: Abschlussdiskussion
Präsentiert durch Teilnehmer:innen des begleitenden Forschungskolloquiums für Masterstudierende, Institut für Theaterwissenschaft, Universität Leipzig.
Das fächerübergreifende Forschungskolloquium fand als Lehrveranstaltung für Masterstudierende am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig statt und begleitete die Ringvorlesung im Wintersemester mit einer vertiefenden Reflexion durch Vor- und Nachbereitung der jeweiligen Vortragsthemen. Ziel dabei war es, die aus den Vorträgen gewonnenen Erkenntnisse in breitere Kontexte zu stellen und mit eigenen Fragestellungen zu verknüpfen. Für die Abschlussdiskussion berichten die Teilnehmer:innen aus der Veranstaltung, stellen erprobte Verfahren des transdisziplinären Arbeitens vor und treten in Austausch mit den Vortragenden der Ringvorlesung. Interessierte aus dem Publikum sind herzlich willkommen!
👉 BITTE BEACHTEN SIE DIE RAUMÄNDERUNG
Dienstag, den 03.02.26, von 17 bis 19 Uhr im großen Seminarraum des Instituts für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig, Ritterstr. 16, 04109 Leipzig. Offen für alle Interessierten. Eintritt frei.
Teilnehmer:innen des Forschungskolloquiums:
Lise Barrera (Theaterwissenschaft, Université Sorbonne Nouvelle, Paris), Ann-Louise Faber (Theaterwissenschaft), Mara Ferrier (Kunstgeschichte), Maja Haas (Theaterwissenschaft), Hanna Haupt (Theaterwissenschaft), Benjamin Klein (Anglistik), Carlotta Riedelsheimer (Kulturwissenschaften/Theaterwissenschaft), Tom Uslaub (Theaterwissenschaft), Laura Zöllig (Musikwissenschaft)
#vorlesung #Politik #FreieSzene #Theater #Festival #PiFT #Leipzig
Foto © Maria Koch

Die letzte Veranstaltung der transdisziplinären Ringvorlesung am Dienstag, den 03.02.26, an der Universität Leipzig:
Rückblick auf die Ringvorlesung: Abschlussdiskussion
Präsentiert durch Teilnehmer:innen des begleitenden Forschungskolloquiums für Masterstudierende, Institut für Theaterwissenschaft, Universität Leipzig.
Das fächerübergreifende Forschungskolloquium fand als Lehrveranstaltung für Masterstudierende am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig statt und begleitete die Ringvorlesung im Wintersemester mit einer vertiefenden Reflexion durch Vor- und Nachbereitung der jeweiligen Vortragsthemen. Ziel dabei war es, die aus den Vorträgen gewonnenen Erkenntnisse in breitere Kontexte zu stellen und mit eigenen Fragestellungen zu verknüpfen. Für die Abschlussdiskussion berichten die Teilnehmer:innen aus der Veranstaltung, stellen erprobte Verfahren des transdisziplinären Arbeitens vor und treten in Austausch mit den Vortragenden der Ringvorlesung. Interessierte aus dem Publikum sind herzlich willkommen!
👉 BITTE BEACHTEN SIE DIE RAUMÄNDERUNG
Dienstag, den 03.02.26, von 17 bis 19 Uhr im großen Seminarraum des Instituts für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig, Ritterstr. 16, 04109 Leipzig. Offen für alle Interessierten. Eintritt frei.
Teilnehmer:innen des Forschungskolloquiums:
Lise Barrera (Theaterwissenschaft, Université Sorbonne Nouvelle, Paris), Ann-Louise Faber (Theaterwissenschaft), Mara Ferrier (Kunstgeschichte), Maja Haas (Theaterwissenschaft), Hanna Haupt (Theaterwissenschaft), Benjamin Klein (Anglistik), Carlotta Riedelsheimer (Kulturwissenschaften/Theaterwissenschaft), Tom Uslaub (Theaterwissenschaft), Laura Zöllig (Musikwissenschaft)
#vorlesung #Politik #FreieSzene #Theater #Festival #PiFT #Leipzig
Foto © Maria Koch

Die letzte Veranstaltung der transdisziplinären Ringvorlesung am Dienstag, den 03.02.26, an der Universität Leipzig:
Rückblick auf die Ringvorlesung: Abschlussdiskussion
Präsentiert durch Teilnehmer:innen des begleitenden Forschungskolloquiums für Masterstudierende, Institut für Theaterwissenschaft, Universität Leipzig.
Das fächerübergreifende Forschungskolloquium fand als Lehrveranstaltung für Masterstudierende am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig statt und begleitete die Ringvorlesung im Wintersemester mit einer vertiefenden Reflexion durch Vor- und Nachbereitung der jeweiligen Vortragsthemen. Ziel dabei war es, die aus den Vorträgen gewonnenen Erkenntnisse in breitere Kontexte zu stellen und mit eigenen Fragestellungen zu verknüpfen. Für die Abschlussdiskussion berichten die Teilnehmer:innen aus der Veranstaltung, stellen erprobte Verfahren des transdisziplinären Arbeitens vor und treten in Austausch mit den Vortragenden der Ringvorlesung. Interessierte aus dem Publikum sind herzlich willkommen!
👉 BITTE BEACHTEN SIE DIE RAUMÄNDERUNG
Dienstag, den 03.02.26, von 17 bis 19 Uhr im großen Seminarraum des Instituts für Theaterwissenschaft der Universität Leipzig, Ritterstr. 16, 04109 Leipzig. Offen für alle Interessierten. Eintritt frei.
Teilnehmer:innen des Forschungskolloquiums:
Lise Barrera (Theaterwissenschaft, Université Sorbonne Nouvelle, Paris), Ann-Louise Faber (Theaterwissenschaft), Mara Ferrier (Kunstgeschichte), Maja Haas (Theaterwissenschaft), Hanna Haupt (Theaterwissenschaft), Benjamin Klein (Anglistik), Carlotta Riedelsheimer (Kulturwissenschaften/Theaterwissenschaft), Tom Uslaub (Theaterwissenschaft), Laura Zöllig (Musikwissenschaft)
#vorlesung #Politik #FreieSzene #Theater #Festival #PiFT #Leipzig
Foto © Maria Koch

Wobei hilft mir das Schreiben?
Zu leben, mein Leben auszuhalten, mein Leben zu leben.
Mir hat das Schreiben schon immer geholfen.
Heute haben wir einen weiteren Einblick in Olivia Wenzels Arbeitsweise bekommen.

Wobei hilft mir das Schreiben?
Zu leben, mein Leben auszuhalten, mein Leben zu leben.
Mir hat das Schreiben schon immer geholfen.
Heute haben wir einen weiteren Einblick in Olivia Wenzels Arbeitsweise bekommen.

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Heute haben wir einen weiteren Einblick in Olivia Wenzels Arbeitsweise bekommen.

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