Museumsjournal
Das Museumsjournal informiert exklusiv über Ausstellungen und Projekte in Berliner und Potsdamer Museen – seit 1987
Hrsg. von @kulturprojekteberlin
Das Museumsjournal wirft viermal im Jahr einen Blick hinter die Kulissen der Museumslandschaft in Berlin und Potsdam.
Von großen Ausstellungen bis zu stillen Neuentdeckungen, von Museumspolitik bis Zukunftsvision. In redaktionellen Beiträgen geben Kurator*innen, Künstler*innen und Direktor*innen exklusive Einblicke in ihre Ausstellungen und Projekte. Aktuelle Themen rücken in den Rubriken »Panorama« und »Diskurs« in den Fokus und werden aus verschiedenen Perspektiven diskutiert. Das Museumsjournal eröffnet überraschende Einblicke und führt durch eine der bedeutendsten Museumslandschaften der Welt!
Jetzt abonnieren und kein Thema verpassen:
Jahresabo: 27,60 €
Für Studierende: 22 €
Als Geschenk: Abo endet automatisch nach einem Jahr 🎁
Mehr Infos unter www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
Für alle, die mehr sehen wollen als nur die Ausstellung.
#Museumsjournal #KulturprojekteBerlin
Neue Ausgabe – neue Perspektiven – Museumsjournal 02/2026
Die Frühlingsausgabe ist da! 🌷 Von April bis Juni eröffnet eine außergewöhnliche Dichte an Sonderausstellungen in Berlin und darüber hinaus:
Im Zentrum steht eine große Retrospektive zu Constantin Brâncuși in der @neuenationalgalerie. Weitere Ausstellungen widmen sich u. a. dem Kunsthändler Paul Cassirer und dem Impressionismus in Deutschland (Alte Nationalgalerie), der spirituellen Kraft des Erotischen bei Marina Abramović (@gropiusbau), der jugoslawischen Kunst nach 1945 (@kunsthausdahlem), queerer Kunst in der DDR (@kvost @mittemuseum.berlin), den Trachten der Donauschwäbinnen (@mek_berlin), Schrift in der Kunst (@palaispopulaire) sowie den Bauhaus-Fotografinnen (Museum für Fotografie).
Im Interview: Brigitte Franzen! Die profilierte Wissenschaftlerin, Ausstellungsmacherin und Kulturmanagerin übernimmt im April die Direktion des @bauhaus_archiv / Museums für Gestaltung und spricht über forschendes Kuratieren, den Neubau und die Aktualität des Bauhaus-Erbes.
Außerdem berichten Kurator*innen und Museumsmitarbeitende über diese Ausstellungen:
📍 Tagesreise: Dessau – unter dem Motto »An die Substanz« feiert die Stadt 100 Jahre Bauhaus @bauhaus_dessau_foundation
📍 Einblicke in die Provenienzforschung mit Historiker Sven Haase (Zentralarchiv der @staatlichenmuseenzuberlin
📍Klasse in Weißensee! Wolfgang Peuker und seine Schüler*innen in der @ stiftungkunstforumbvb
📍Zwischen Körperlichkeit und Exzess seziert Marc Brandeburg flüchtige Momente @ berlinischegalerie
📍Vom Stuhl zur Silberbrosche das @brueckemuseum widmet sich dem Kunsthandwerk
📍Stimmen der jungen Generation zur Stadt von Morgen @deutschestechnikmuseum
📍Gedankengebäude – zur Entstehung des @juedischesmuseumberlin
🖼️ Eine Ausgabe, viele Zugänge. Ab sofort im Einzelverkauf für 8,50 € oder im Abo für nur 27,60 € unter www.museumsjournal.berlin (Link in Bio).
Cover Bild: »La Muse endormie«, 1910, von Constantin Brâncuși

Vom Stuhl zur Silberbrosche — im Kunsthandwerk der Brücke-Künstler*innen offenbart sich Experimentierfreude jenseits der Malerei. 🪑
Die Ausstellung »Kunst Hand Werk Brücke« im Brücke-Museum (@brueckemuseum) widmet sich dem bislang wenig beachteten kunsthandwerklichen Schaffen der Brücke-Künstler*innen. Gezeigt werden Möbel, Schmuck und Textilien von Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt-Rottluff oder Gret Gujer, die den Gedanken des Gesamtkunstwerks weit über Malerei und Druckgrafik hinausführten. Materialien wie Holz, Metall und Textil sowie die experimentellen Techniken ihrer Bearbeitung stehen bei dieser Ausstellung im Fokus – zwischen skulpturalem Arbeiten, farbig gefasstem Holz und kunstvoller Textilarbeit.
Dabei wird gezeigt, dass das Kunsthandwerk weit mehr als dekoratives Beiwerk war: Es war integraler Bestandteil des expressiven Schaffens der Brücke-Künstler.
✍ Text: Valentina Bay, wissenschaftliche Volontärin und Projektleitung (@valentinaby)
📅 Kunst Hand Werk Brücke
Noch bis 21. Juni 2026
📍 Brücke Museum (@brueckemuseum)
Den ganzen Artikel jetzt im Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 €
Abb.: Gret Gujer, Der ins Horn blasende Hirte mit Ziegen (Kissenplatte), 1924 – 1925 © Nachlass Gujer | Ernst Ludwig Kirchner, Stuhl II, 1920 , Brücke Museum | Erich Heckel, Brosche mit Pfauenmotiv, 1911 | Lise Gujer, Schwarzer Frühling, nach 1954-1965 © Nachlass Gujer
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Vom Stuhl zur Silberbrosche — im Kunsthandwerk der Brücke-Künstler*innen offenbart sich Experimentierfreude jenseits der Malerei. 🪑
Die Ausstellung »Kunst Hand Werk Brücke« im Brücke-Museum (@brueckemuseum) widmet sich dem bislang wenig beachteten kunsthandwerklichen Schaffen der Brücke-Künstler*innen. Gezeigt werden Möbel, Schmuck und Textilien von Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt-Rottluff oder Gret Gujer, die den Gedanken des Gesamtkunstwerks weit über Malerei und Druckgrafik hinausführten. Materialien wie Holz, Metall und Textil sowie die experimentellen Techniken ihrer Bearbeitung stehen bei dieser Ausstellung im Fokus – zwischen skulpturalem Arbeiten, farbig gefasstem Holz und kunstvoller Textilarbeit.
Dabei wird gezeigt, dass das Kunsthandwerk weit mehr als dekoratives Beiwerk war: Es war integraler Bestandteil des expressiven Schaffens der Brücke-Künstler.
✍ Text: Valentina Bay, wissenschaftliche Volontärin und Projektleitung (@valentinaby)
📅 Kunst Hand Werk Brücke
Noch bis 21. Juni 2026
📍 Brücke Museum (@brueckemuseum)
Den ganzen Artikel jetzt im Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 €
Abb.: Gret Gujer, Der ins Horn blasende Hirte mit Ziegen (Kissenplatte), 1924 – 1925 © Nachlass Gujer | Ernst Ludwig Kirchner, Stuhl II, 1920 , Brücke Museum | Erich Heckel, Brosche mit Pfauenmotiv, 1911 | Lise Gujer, Schwarzer Frühling, nach 1954-1965 © Nachlass Gujer
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Vom Stuhl zur Silberbrosche — im Kunsthandwerk der Brücke-Künstler*innen offenbart sich Experimentierfreude jenseits der Malerei. 🪑
Die Ausstellung »Kunst Hand Werk Brücke« im Brücke-Museum (@brueckemuseum) widmet sich dem bislang wenig beachteten kunsthandwerklichen Schaffen der Brücke-Künstler*innen. Gezeigt werden Möbel, Schmuck und Textilien von Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt-Rottluff oder Gret Gujer, die den Gedanken des Gesamtkunstwerks weit über Malerei und Druckgrafik hinausführten. Materialien wie Holz, Metall und Textil sowie die experimentellen Techniken ihrer Bearbeitung stehen bei dieser Ausstellung im Fokus – zwischen skulpturalem Arbeiten, farbig gefasstem Holz und kunstvoller Textilarbeit.
Dabei wird gezeigt, dass das Kunsthandwerk weit mehr als dekoratives Beiwerk war: Es war integraler Bestandteil des expressiven Schaffens der Brücke-Künstler.
✍ Text: Valentina Bay, wissenschaftliche Volontärin und Projektleitung (@valentinaby)
📅 Kunst Hand Werk Brücke
Noch bis 21. Juni 2026
📍 Brücke Museum (@brueckemuseum)
Den ganzen Artikel jetzt im Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 €
Abb.: Gret Gujer, Der ins Horn blasende Hirte mit Ziegen (Kissenplatte), 1924 – 1925 © Nachlass Gujer | Ernst Ludwig Kirchner, Stuhl II, 1920 , Brücke Museum | Erich Heckel, Brosche mit Pfauenmotiv, 1911 | Lise Gujer, Schwarzer Frühling, nach 1954-1965 © Nachlass Gujer
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Vom Stuhl zur Silberbrosche — im Kunsthandwerk der Brücke-Künstler*innen offenbart sich Experimentierfreude jenseits der Malerei. 🪑
Die Ausstellung »Kunst Hand Werk Brücke« im Brücke-Museum (@brueckemuseum) widmet sich dem bislang wenig beachteten kunsthandwerklichen Schaffen der Brücke-Künstler*innen. Gezeigt werden Möbel, Schmuck und Textilien von Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt-Rottluff oder Gret Gujer, die den Gedanken des Gesamtkunstwerks weit über Malerei und Druckgrafik hinausführten. Materialien wie Holz, Metall und Textil sowie die experimentellen Techniken ihrer Bearbeitung stehen bei dieser Ausstellung im Fokus – zwischen skulpturalem Arbeiten, farbig gefasstem Holz und kunstvoller Textilarbeit.
Dabei wird gezeigt, dass das Kunsthandwerk weit mehr als dekoratives Beiwerk war: Es war integraler Bestandteil des expressiven Schaffens der Brücke-Künstler.
✍ Text: Valentina Bay, wissenschaftliche Volontärin und Projektleitung (@valentinaby)
📅 Kunst Hand Werk Brücke
Noch bis 21. Juni 2026
📍 Brücke Museum (@brueckemuseum)
Den ganzen Artikel jetzt im Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 €
Abb.: Gret Gujer, Der ins Horn blasende Hirte mit Ziegen (Kissenplatte), 1924 – 1925 © Nachlass Gujer | Ernst Ludwig Kirchner, Stuhl II, 1920 , Brücke Museum | Erich Heckel, Brosche mit Pfauenmotiv, 1911 | Lise Gujer, Schwarzer Frühling, nach 1954-1965 © Nachlass Gujer
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Vom Stuhl zur Silberbrosche — im Kunsthandwerk der Brücke-Künstler*innen offenbart sich Experimentierfreude jenseits der Malerei. 🪑
Die Ausstellung »Kunst Hand Werk Brücke« im Brücke-Museum (@brueckemuseum) widmet sich dem bislang wenig beachteten kunsthandwerklichen Schaffen der Brücke-Künstler*innen. Gezeigt werden Möbel, Schmuck und Textilien von Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt-Rottluff oder Gret Gujer, die den Gedanken des Gesamtkunstwerks weit über Malerei und Druckgrafik hinausführten. Materialien wie Holz, Metall und Textil sowie die experimentellen Techniken ihrer Bearbeitung stehen bei dieser Ausstellung im Fokus – zwischen skulpturalem Arbeiten, farbig gefasstem Holz und kunstvoller Textilarbeit.
Dabei wird gezeigt, dass das Kunsthandwerk weit mehr als dekoratives Beiwerk war: Es war integraler Bestandteil des expressiven Schaffens der Brücke-Künstler.
✍ Text: Valentina Bay, wissenschaftliche Volontärin und Projektleitung (@valentinaby)
📅 Kunst Hand Werk Brücke
Noch bis 21. Juni 2026
📍 Brücke Museum (@brueckemuseum)
Den ganzen Artikel jetzt im Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 €
Abb.: Gret Gujer, Der ins Horn blasende Hirte mit Ziegen (Kissenplatte), 1924 – 1925 © Nachlass Gujer | Ernst Ludwig Kirchner, Stuhl II, 1920 , Brücke Museum | Erich Heckel, Brosche mit Pfauenmotiv, 1911 | Lise Gujer, Schwarzer Frühling, nach 1954-1965 © Nachlass Gujer
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Vom Stuhl zur Silberbrosche — im Kunsthandwerk der Brücke-Künstler*innen offenbart sich Experimentierfreude jenseits der Malerei. 🪑
Die Ausstellung »Kunst Hand Werk Brücke« im Brücke-Museum (@brueckemuseum) widmet sich dem bislang wenig beachteten kunsthandwerklichen Schaffen der Brücke-Künstler*innen. Gezeigt werden Möbel, Schmuck und Textilien von Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt-Rottluff oder Gret Gujer, die den Gedanken des Gesamtkunstwerks weit über Malerei und Druckgrafik hinausführten. Materialien wie Holz, Metall und Textil sowie die experimentellen Techniken ihrer Bearbeitung stehen bei dieser Ausstellung im Fokus – zwischen skulpturalem Arbeiten, farbig gefasstem Holz und kunstvoller Textilarbeit.
Dabei wird gezeigt, dass das Kunsthandwerk weit mehr als dekoratives Beiwerk war: Es war integraler Bestandteil des expressiven Schaffens der Brücke-Künstler.
✍ Text: Valentina Bay, wissenschaftliche Volontärin und Projektleitung (@valentinaby)
📅 Kunst Hand Werk Brücke
Noch bis 21. Juni 2026
📍 Brücke Museum (@brueckemuseum)
Den ganzen Artikel jetzt im Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 €
Abb.: Gret Gujer, Der ins Horn blasende Hirte mit Ziegen (Kissenplatte), 1924 – 1925 © Nachlass Gujer | Ernst Ludwig Kirchner, Stuhl II, 1920 , Brücke Museum | Erich Heckel, Brosche mit Pfauenmotiv, 1911 | Lise Gujer, Schwarzer Frühling, nach 1954-1965 © Nachlass Gujer
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Vom Stuhl zur Silberbrosche — im Kunsthandwerk der Brücke-Künstler*innen offenbart sich Experimentierfreude jenseits der Malerei. 🪑
Die Ausstellung »Kunst Hand Werk Brücke« im Brücke-Museum (@brueckemuseum) widmet sich dem bislang wenig beachteten kunsthandwerklichen Schaffen der Brücke-Künstler*innen. Gezeigt werden Möbel, Schmuck und Textilien von Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt-Rottluff oder Gret Gujer, die den Gedanken des Gesamtkunstwerks weit über Malerei und Druckgrafik hinausführten. Materialien wie Holz, Metall und Textil sowie die experimentellen Techniken ihrer Bearbeitung stehen bei dieser Ausstellung im Fokus – zwischen skulpturalem Arbeiten, farbig gefasstem Holz und kunstvoller Textilarbeit.
Dabei wird gezeigt, dass das Kunsthandwerk weit mehr als dekoratives Beiwerk war: Es war integraler Bestandteil des expressiven Schaffens der Brücke-Künstler.
✍ Text: Valentina Bay, wissenschaftliche Volontärin und Projektleitung (@valentinaby)
📅 Kunst Hand Werk Brücke
Noch bis 21. Juni 2026
📍 Brücke Museum (@brueckemuseum)
Den ganzen Artikel jetzt im Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 €
Abb.: Gret Gujer, Der ins Horn blasende Hirte mit Ziegen (Kissenplatte), 1924 – 1925 © Nachlass Gujer | Ernst Ludwig Kirchner, Stuhl II, 1920 , Brücke Museum | Erich Heckel, Brosche mit Pfauenmotiv, 1911 | Lise Gujer, Schwarzer Frühling, nach 1954-1965 © Nachlass Gujer
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Vom Stuhl zur Silberbrosche — im Kunsthandwerk der Brücke-Künstler*innen offenbart sich Experimentierfreude jenseits der Malerei. 🪑
Die Ausstellung »Kunst Hand Werk Brücke« im Brücke-Museum (@brueckemuseum) widmet sich dem bislang wenig beachteten kunsthandwerklichen Schaffen der Brücke-Künstler*innen. Gezeigt werden Möbel, Schmuck und Textilien von Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt-Rottluff oder Gret Gujer, die den Gedanken des Gesamtkunstwerks weit über Malerei und Druckgrafik hinausführten. Materialien wie Holz, Metall und Textil sowie die experimentellen Techniken ihrer Bearbeitung stehen bei dieser Ausstellung im Fokus – zwischen skulpturalem Arbeiten, farbig gefasstem Holz und kunstvoller Textilarbeit.
Dabei wird gezeigt, dass das Kunsthandwerk weit mehr als dekoratives Beiwerk war: Es war integraler Bestandteil des expressiven Schaffens der Brücke-Künstler.
✍ Text: Valentina Bay, wissenschaftliche Volontärin und Projektleitung (@valentinaby)
📅 Kunst Hand Werk Brücke
Noch bis 21. Juni 2026
📍 Brücke Museum (@brueckemuseum)
Den ganzen Artikel jetzt im Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 €
Abb.: Gret Gujer, Der ins Horn blasende Hirte mit Ziegen (Kissenplatte), 1924 – 1925 © Nachlass Gujer | Ernst Ludwig Kirchner, Stuhl II, 1920 , Brücke Museum | Erich Heckel, Brosche mit Pfauenmotiv, 1911 | Lise Gujer, Schwarzer Frühling, nach 1954-1965 © Nachlass Gujer
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Zwischen Familiengeschichte, Spurensuche und künstlerischer Rekonstruktion setzt sich die britische Filmemacherin und Künstlerin Barbara Loftus (@barbara_loftus_artist) seit mehr als drei Jahrzehnten mit der deutsch-jüdischen Vergangenheit ihrer Mutter Hildegard Basch auseinander. 🕯️📷
Die Ausstellung »Eine Enterbung« im Haus am Lützowplatz (@hausamluetzowplatz) erzählt von Erinnerungslücken, verdrängtem Trauma und dem Versuch, eine zerstörte Familiengeschichte Bild für Bild zurückzugewinnen. Aus wenigen Fragmenten entwickelte Loftus über Jahre hinweg ein umfangreiches künstlerisches Archiv aus Fotografien, Filmen, Dokumenten und installativen Arbeiten. Ihre Recherchen führten sie zurück nach Berlin, in Archive, an historische Orte und schließlich sogar in die ehemalige Wohnung ihrer Großeltern in der Keithstraße.
Die aktuelle Ausstellung ist noch bis zum 25. Mai zu sehen und verbindet historische Dokumentation mit persönlicher Erinnerung und zeigt, wie sich familiäre Traumata über Generationen hinweg fortschreiben und zugleich durch Kunst sichtbar gemacht werden können.
✍ Text:Marc Wellmann, Kurator (@marcwellmann)
📅 Barbara Loftus. Eine Enterbung
Noch bis 25. Mai 2026
📍 Haus am Lützowplatz (@hausamluetzowplatz)
Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 €
www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin
Abb.: Barbara Loftus in ihrem Atelier in Brighton/UK, Foto: Polly Eltes, 2025 | Hildegard unter dem Tisch / Hildegard under the Table, 2004 | Herta auf der Treppe / Herta on the Staircase, 2011 | Der Antrag / The Application, 2021 | Das Miterleben der Beschlagnahmung / Witnessing the Confiscation, 2022
Copyright: Barbara Loftus

Zwischen Familiengeschichte, Spurensuche und künstlerischer Rekonstruktion setzt sich die britische Filmemacherin und Künstlerin Barbara Loftus (@barbara_loftus_artist) seit mehr als drei Jahrzehnten mit der deutsch-jüdischen Vergangenheit ihrer Mutter Hildegard Basch auseinander. 🕯️📷
Die Ausstellung »Eine Enterbung« im Haus am Lützowplatz (@hausamluetzowplatz) erzählt von Erinnerungslücken, verdrängtem Trauma und dem Versuch, eine zerstörte Familiengeschichte Bild für Bild zurückzugewinnen. Aus wenigen Fragmenten entwickelte Loftus über Jahre hinweg ein umfangreiches künstlerisches Archiv aus Fotografien, Filmen, Dokumenten und installativen Arbeiten. Ihre Recherchen führten sie zurück nach Berlin, in Archive, an historische Orte und schließlich sogar in die ehemalige Wohnung ihrer Großeltern in der Keithstraße.
Die aktuelle Ausstellung ist noch bis zum 25. Mai zu sehen und verbindet historische Dokumentation mit persönlicher Erinnerung und zeigt, wie sich familiäre Traumata über Generationen hinweg fortschreiben und zugleich durch Kunst sichtbar gemacht werden können.
✍ Text:Marc Wellmann, Kurator (@marcwellmann)
📅 Barbara Loftus. Eine Enterbung
Noch bis 25. Mai 2026
📍 Haus am Lützowplatz (@hausamluetzowplatz)
Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 €
www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin
Abb.: Barbara Loftus in ihrem Atelier in Brighton/UK, Foto: Polly Eltes, 2025 | Hildegard unter dem Tisch / Hildegard under the Table, 2004 | Herta auf der Treppe / Herta on the Staircase, 2011 | Der Antrag / The Application, 2021 | Das Miterleben der Beschlagnahmung / Witnessing the Confiscation, 2022
Copyright: Barbara Loftus

Zwischen Familiengeschichte, Spurensuche und künstlerischer Rekonstruktion setzt sich die britische Filmemacherin und Künstlerin Barbara Loftus (@barbara_loftus_artist) seit mehr als drei Jahrzehnten mit der deutsch-jüdischen Vergangenheit ihrer Mutter Hildegard Basch auseinander. 🕯️📷
Die Ausstellung »Eine Enterbung« im Haus am Lützowplatz (@hausamluetzowplatz) erzählt von Erinnerungslücken, verdrängtem Trauma und dem Versuch, eine zerstörte Familiengeschichte Bild für Bild zurückzugewinnen. Aus wenigen Fragmenten entwickelte Loftus über Jahre hinweg ein umfangreiches künstlerisches Archiv aus Fotografien, Filmen, Dokumenten und installativen Arbeiten. Ihre Recherchen führten sie zurück nach Berlin, in Archive, an historische Orte und schließlich sogar in die ehemalige Wohnung ihrer Großeltern in der Keithstraße.
Die aktuelle Ausstellung ist noch bis zum 25. Mai zu sehen und verbindet historische Dokumentation mit persönlicher Erinnerung und zeigt, wie sich familiäre Traumata über Generationen hinweg fortschreiben und zugleich durch Kunst sichtbar gemacht werden können.
✍ Text:Marc Wellmann, Kurator (@marcwellmann)
📅 Barbara Loftus. Eine Enterbung
Noch bis 25. Mai 2026
📍 Haus am Lützowplatz (@hausamluetzowplatz)
Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 €
www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin
Abb.: Barbara Loftus in ihrem Atelier in Brighton/UK, Foto: Polly Eltes, 2025 | Hildegard unter dem Tisch / Hildegard under the Table, 2004 | Herta auf der Treppe / Herta on the Staircase, 2011 | Der Antrag / The Application, 2021 | Das Miterleben der Beschlagnahmung / Witnessing the Confiscation, 2022
Copyright: Barbara Loftus

Zwischen Familiengeschichte, Spurensuche und künstlerischer Rekonstruktion setzt sich die britische Filmemacherin und Künstlerin Barbara Loftus (@barbara_loftus_artist) seit mehr als drei Jahrzehnten mit der deutsch-jüdischen Vergangenheit ihrer Mutter Hildegard Basch auseinander. 🕯️📷
Die Ausstellung »Eine Enterbung« im Haus am Lützowplatz (@hausamluetzowplatz) erzählt von Erinnerungslücken, verdrängtem Trauma und dem Versuch, eine zerstörte Familiengeschichte Bild für Bild zurückzugewinnen. Aus wenigen Fragmenten entwickelte Loftus über Jahre hinweg ein umfangreiches künstlerisches Archiv aus Fotografien, Filmen, Dokumenten und installativen Arbeiten. Ihre Recherchen führten sie zurück nach Berlin, in Archive, an historische Orte und schließlich sogar in die ehemalige Wohnung ihrer Großeltern in der Keithstraße.
Die aktuelle Ausstellung ist noch bis zum 25. Mai zu sehen und verbindet historische Dokumentation mit persönlicher Erinnerung und zeigt, wie sich familiäre Traumata über Generationen hinweg fortschreiben und zugleich durch Kunst sichtbar gemacht werden können.
✍ Text:Marc Wellmann, Kurator (@marcwellmann)
📅 Barbara Loftus. Eine Enterbung
Noch bis 25. Mai 2026
📍 Haus am Lützowplatz (@hausamluetzowplatz)
Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 €
www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin
Abb.: Barbara Loftus in ihrem Atelier in Brighton/UK, Foto: Polly Eltes, 2025 | Hildegard unter dem Tisch / Hildegard under the Table, 2004 | Herta auf der Treppe / Herta on the Staircase, 2011 | Der Antrag / The Application, 2021 | Das Miterleben der Beschlagnahmung / Witnessing the Confiscation, 2022
Copyright: Barbara Loftus

Zwischen Familiengeschichte, Spurensuche und künstlerischer Rekonstruktion setzt sich die britische Filmemacherin und Künstlerin Barbara Loftus (@barbara_loftus_artist) seit mehr als drei Jahrzehnten mit der deutsch-jüdischen Vergangenheit ihrer Mutter Hildegard Basch auseinander. 🕯️📷
Die Ausstellung »Eine Enterbung« im Haus am Lützowplatz (@hausamluetzowplatz) erzählt von Erinnerungslücken, verdrängtem Trauma und dem Versuch, eine zerstörte Familiengeschichte Bild für Bild zurückzugewinnen. Aus wenigen Fragmenten entwickelte Loftus über Jahre hinweg ein umfangreiches künstlerisches Archiv aus Fotografien, Filmen, Dokumenten und installativen Arbeiten. Ihre Recherchen führten sie zurück nach Berlin, in Archive, an historische Orte und schließlich sogar in die ehemalige Wohnung ihrer Großeltern in der Keithstraße.
Die aktuelle Ausstellung ist noch bis zum 25. Mai zu sehen und verbindet historische Dokumentation mit persönlicher Erinnerung und zeigt, wie sich familiäre Traumata über Generationen hinweg fortschreiben und zugleich durch Kunst sichtbar gemacht werden können.
✍ Text:Marc Wellmann, Kurator (@marcwellmann)
📅 Barbara Loftus. Eine Enterbung
Noch bis 25. Mai 2026
📍 Haus am Lützowplatz (@hausamluetzowplatz)
Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 €
www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin
Abb.: Barbara Loftus in ihrem Atelier in Brighton/UK, Foto: Polly Eltes, 2025 | Hildegard unter dem Tisch / Hildegard under the Table, 2004 | Herta auf der Treppe / Herta on the Staircase, 2011 | Der Antrag / The Application, 2021 | Das Miterleben der Beschlagnahmung / Witnessing the Confiscation, 2022
Copyright: Barbara Loftus

Zwischen Familiengeschichte, Spurensuche und künstlerischer Rekonstruktion setzt sich die britische Filmemacherin und Künstlerin Barbara Loftus (@barbara_loftus_artist) seit mehr als drei Jahrzehnten mit der deutsch-jüdischen Vergangenheit ihrer Mutter Hildegard Basch auseinander. 🕯️📷
Die Ausstellung »Eine Enterbung« im Haus am Lützowplatz (@hausamluetzowplatz) erzählt von Erinnerungslücken, verdrängtem Trauma und dem Versuch, eine zerstörte Familiengeschichte Bild für Bild zurückzugewinnen. Aus wenigen Fragmenten entwickelte Loftus über Jahre hinweg ein umfangreiches künstlerisches Archiv aus Fotografien, Filmen, Dokumenten und installativen Arbeiten. Ihre Recherchen führten sie zurück nach Berlin, in Archive, an historische Orte und schließlich sogar in die ehemalige Wohnung ihrer Großeltern in der Keithstraße.
Die aktuelle Ausstellung ist noch bis zum 25. Mai zu sehen und verbindet historische Dokumentation mit persönlicher Erinnerung und zeigt, wie sich familiäre Traumata über Generationen hinweg fortschreiben und zugleich durch Kunst sichtbar gemacht werden können.
✍ Text:Marc Wellmann, Kurator (@marcwellmann)
📅 Barbara Loftus. Eine Enterbung
Noch bis 25. Mai 2026
📍 Haus am Lützowplatz (@hausamluetzowplatz)
Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 €
www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin
Abb.: Barbara Loftus in ihrem Atelier in Brighton/UK, Foto: Polly Eltes, 2025 | Hildegard unter dem Tisch / Hildegard under the Table, 2004 | Herta auf der Treppe / Herta on the Staircase, 2011 | Der Antrag / The Application, 2021 | Das Miterleben der Beschlagnahmung / Witnessing the Confiscation, 2022
Copyright: Barbara Loftus

Zwischen Familiengeschichte, Spurensuche und künstlerischer Rekonstruktion setzt sich die britische Filmemacherin und Künstlerin Barbara Loftus (@barbara_loftus_artist) seit mehr als drei Jahrzehnten mit der deutsch-jüdischen Vergangenheit ihrer Mutter Hildegard Basch auseinander. 🕯️📷
Die Ausstellung »Eine Enterbung« im Haus am Lützowplatz (@hausamluetzowplatz) erzählt von Erinnerungslücken, verdrängtem Trauma und dem Versuch, eine zerstörte Familiengeschichte Bild für Bild zurückzugewinnen. Aus wenigen Fragmenten entwickelte Loftus über Jahre hinweg ein umfangreiches künstlerisches Archiv aus Fotografien, Filmen, Dokumenten und installativen Arbeiten. Ihre Recherchen führten sie zurück nach Berlin, in Archive, an historische Orte und schließlich sogar in die ehemalige Wohnung ihrer Großeltern in der Keithstraße.
Die aktuelle Ausstellung ist noch bis zum 25. Mai zu sehen und verbindet historische Dokumentation mit persönlicher Erinnerung und zeigt, wie sich familiäre Traumata über Generationen hinweg fortschreiben und zugleich durch Kunst sichtbar gemacht werden können.
✍ Text:Marc Wellmann, Kurator (@marcwellmann)
📅 Barbara Loftus. Eine Enterbung
Noch bis 25. Mai 2026
📍 Haus am Lützowplatz (@hausamluetzowplatz)
Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 €
www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin
Abb.: Barbara Loftus in ihrem Atelier in Brighton/UK, Foto: Polly Eltes, 2025 | Hildegard unter dem Tisch / Hildegard under the Table, 2004 | Herta auf der Treppe / Herta on the Staircase, 2011 | Der Antrag / The Application, 2021 | Das Miterleben der Beschlagnahmung / Witnessing the Confiscation, 2022
Copyright: Barbara Loftus

Zwischen Familiengeschichte, Spurensuche und künstlerischer Rekonstruktion setzt sich die britische Filmemacherin und Künstlerin Barbara Loftus (@barbara_loftus_artist) seit mehr als drei Jahrzehnten mit der deutsch-jüdischen Vergangenheit ihrer Mutter Hildegard Basch auseinander. 🕯️📷
Die Ausstellung »Eine Enterbung« im Haus am Lützowplatz (@hausamluetzowplatz) erzählt von Erinnerungslücken, verdrängtem Trauma und dem Versuch, eine zerstörte Familiengeschichte Bild für Bild zurückzugewinnen. Aus wenigen Fragmenten entwickelte Loftus über Jahre hinweg ein umfangreiches künstlerisches Archiv aus Fotografien, Filmen, Dokumenten und installativen Arbeiten. Ihre Recherchen führten sie zurück nach Berlin, in Archive, an historische Orte und schließlich sogar in die ehemalige Wohnung ihrer Großeltern in der Keithstraße.
Die aktuelle Ausstellung ist noch bis zum 25. Mai zu sehen und verbindet historische Dokumentation mit persönlicher Erinnerung und zeigt, wie sich familiäre Traumata über Generationen hinweg fortschreiben und zugleich durch Kunst sichtbar gemacht werden können.
✍ Text:Marc Wellmann, Kurator (@marcwellmann)
📅 Barbara Loftus. Eine Enterbung
Noch bis 25. Mai 2026
📍 Haus am Lützowplatz (@hausamluetzowplatz)
Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 €
www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin
Abb.: Barbara Loftus in ihrem Atelier in Brighton/UK, Foto: Polly Eltes, 2025 | Hildegard unter dem Tisch / Hildegard under the Table, 2004 | Herta auf der Treppe / Herta on the Staircase, 2011 | Der Antrag / The Application, 2021 | Das Miterleben der Beschlagnahmung / Witnessing the Confiscation, 2022
Copyright: Barbara Loftus

Zwischen Familiengeschichte, Spurensuche und künstlerischer Rekonstruktion setzt sich die britische Filmemacherin und Künstlerin Barbara Loftus (@barbara_loftus_artist) seit mehr als drei Jahrzehnten mit der deutsch-jüdischen Vergangenheit ihrer Mutter Hildegard Basch auseinander. 🕯️📷
Die Ausstellung »Eine Enterbung« im Haus am Lützowplatz (@hausamluetzowplatz) erzählt von Erinnerungslücken, verdrängtem Trauma und dem Versuch, eine zerstörte Familiengeschichte Bild für Bild zurückzugewinnen. Aus wenigen Fragmenten entwickelte Loftus über Jahre hinweg ein umfangreiches künstlerisches Archiv aus Fotografien, Filmen, Dokumenten und installativen Arbeiten. Ihre Recherchen führten sie zurück nach Berlin, in Archive, an historische Orte und schließlich sogar in die ehemalige Wohnung ihrer Großeltern in der Keithstraße.
Die aktuelle Ausstellung ist noch bis zum 25. Mai zu sehen und verbindet historische Dokumentation mit persönlicher Erinnerung und zeigt, wie sich familiäre Traumata über Generationen hinweg fortschreiben und zugleich durch Kunst sichtbar gemacht werden können.
✍ Text:Marc Wellmann, Kurator (@marcwellmann)
📅 Barbara Loftus. Eine Enterbung
Noch bis 25. Mai 2026
📍 Haus am Lützowplatz (@hausamluetzowplatz)
Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 €
www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin
Abb.: Barbara Loftus in ihrem Atelier in Brighton/UK, Foto: Polly Eltes, 2025 | Hildegard unter dem Tisch / Hildegard under the Table, 2004 | Herta auf der Treppe / Herta on the Staircase, 2011 | Der Antrag / The Application, 2021 | Das Miterleben der Beschlagnahmung / Witnessing the Confiscation, 2022
Copyright: Barbara Loftus

Zwischen Familiengeschichte, Spurensuche und künstlerischer Rekonstruktion setzt sich die britische Filmemacherin und Künstlerin Barbara Loftus (@barbara_loftus_artist) seit mehr als drei Jahrzehnten mit der deutsch-jüdischen Vergangenheit ihrer Mutter Hildegard Basch auseinander. 🕯️📷
Die Ausstellung »Eine Enterbung« im Haus am Lützowplatz (@hausamluetzowplatz) erzählt von Erinnerungslücken, verdrängtem Trauma und dem Versuch, eine zerstörte Familiengeschichte Bild für Bild zurückzugewinnen. Aus wenigen Fragmenten entwickelte Loftus über Jahre hinweg ein umfangreiches künstlerisches Archiv aus Fotografien, Filmen, Dokumenten und installativen Arbeiten. Ihre Recherchen führten sie zurück nach Berlin, in Archive, an historische Orte und schließlich sogar in die ehemalige Wohnung ihrer Großeltern in der Keithstraße.
Die aktuelle Ausstellung ist noch bis zum 25. Mai zu sehen und verbindet historische Dokumentation mit persönlicher Erinnerung und zeigt, wie sich familiäre Traumata über Generationen hinweg fortschreiben und zugleich durch Kunst sichtbar gemacht werden können.
✍ Text:Marc Wellmann, Kurator (@marcwellmann)
📅 Barbara Loftus. Eine Enterbung
Noch bis 25. Mai 2026
📍 Haus am Lützowplatz (@hausamluetzowplatz)
Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 €
www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin
Abb.: Barbara Loftus in ihrem Atelier in Brighton/UK, Foto: Polly Eltes, 2025 | Hildegard unter dem Tisch / Hildegard under the Table, 2004 | Herta auf der Treppe / Herta on the Staircase, 2011 | Der Antrag / The Application, 2021 | Das Miterleben der Beschlagnahmung / Witnessing the Confiscation, 2022
Copyright: Barbara Loftus

Zwischen psychologischem Porträt und historisch aufgeladener Stadtlandschaft prägte WOLFGANG PEUKER eine ganze Generation von Maler*innen in Berlin an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee (@kunsthochschuleberlin)🎨🩶
Peuker verstand Lehre nicht als Anleitung zur Nachahmung, sondern als gegenseitige Herausforderung. Für ihn war Kunst kein Ort der ›richtigen‹ Lösung, sondern ein Raum der Emanzipation: »Im Glücksfall überwindet der Schüler ihn«, schrieb er 1995 über das Verhältnis von Meister und Schüler.
Die aktuelle Ausstellung »Klasse in Weißensee! Wolfgang Peuker und seine Schüler*innen« in der Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank widmet sich seinem künstlerischen und pädagogischen Vermächtnis. Gemeinsam mit der Kunsthochschule Berlin-Weißensee entstanden, zeigt die Schau Werke Peukers, sowie Arbeiten seiner ehemaligen Studierenden Stefanie Hillich (@s.h._artist), Sibylle Prange (@sibylleprange), Philipp Schack und Christian Thoelke (@christian_thoelke).
Auch in den Arbeiten seiner ehemaligen Studierenden bleibt dieser Ansatz spürbar: menschenleere Landschaften, surreale Bildräume und verlassene Architekturen erzählen von Erinnerung, Brüchen und der stillen Präsenz des Menschlichen.
✍ Text: Elke Neumann, Kuratorin (@elke.neumann_030)
📅 Klasse in Weißensee! Wolfgang Peuker und seine Schüler*innen
bis 5. Juli 2026
📍 Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank (@stiftungkunstforumbvb)
Den ganzen Artikel als Leseprobe auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 €
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Zwischen psychologischem Porträt und historisch aufgeladener Stadtlandschaft prägte WOLFGANG PEUKER eine ganze Generation von Maler*innen in Berlin an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee (@kunsthochschuleberlin)🎨🩶
Peuker verstand Lehre nicht als Anleitung zur Nachahmung, sondern als gegenseitige Herausforderung. Für ihn war Kunst kein Ort der ›richtigen‹ Lösung, sondern ein Raum der Emanzipation: »Im Glücksfall überwindet der Schüler ihn«, schrieb er 1995 über das Verhältnis von Meister und Schüler.
Die aktuelle Ausstellung »Klasse in Weißensee! Wolfgang Peuker und seine Schüler*innen« in der Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank widmet sich seinem künstlerischen und pädagogischen Vermächtnis. Gemeinsam mit der Kunsthochschule Berlin-Weißensee entstanden, zeigt die Schau Werke Peukers, sowie Arbeiten seiner ehemaligen Studierenden Stefanie Hillich (@s.h._artist), Sibylle Prange (@sibylleprange), Philipp Schack und Christian Thoelke (@christian_thoelke).
Auch in den Arbeiten seiner ehemaligen Studierenden bleibt dieser Ansatz spürbar: menschenleere Landschaften, surreale Bildräume und verlassene Architekturen erzählen von Erinnerung, Brüchen und der stillen Präsenz des Menschlichen.
✍ Text: Elke Neumann, Kuratorin (@elke.neumann_030)
📅 Klasse in Weißensee! Wolfgang Peuker und seine Schüler*innen
bis 5. Juli 2026
📍 Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank (@stiftungkunstforumbvb)
Den ganzen Artikel als Leseprobe auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 €
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Zwischen psychologischem Porträt und historisch aufgeladener Stadtlandschaft prägte WOLFGANG PEUKER eine ganze Generation von Maler*innen in Berlin an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee (@kunsthochschuleberlin)🎨🩶
Peuker verstand Lehre nicht als Anleitung zur Nachahmung, sondern als gegenseitige Herausforderung. Für ihn war Kunst kein Ort der ›richtigen‹ Lösung, sondern ein Raum der Emanzipation: »Im Glücksfall überwindet der Schüler ihn«, schrieb er 1995 über das Verhältnis von Meister und Schüler.
Die aktuelle Ausstellung »Klasse in Weißensee! Wolfgang Peuker und seine Schüler*innen« in der Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank widmet sich seinem künstlerischen und pädagogischen Vermächtnis. Gemeinsam mit der Kunsthochschule Berlin-Weißensee entstanden, zeigt die Schau Werke Peukers, sowie Arbeiten seiner ehemaligen Studierenden Stefanie Hillich (@s.h._artist), Sibylle Prange (@sibylleprange), Philipp Schack und Christian Thoelke (@christian_thoelke).
Auch in den Arbeiten seiner ehemaligen Studierenden bleibt dieser Ansatz spürbar: menschenleere Landschaften, surreale Bildräume und verlassene Architekturen erzählen von Erinnerung, Brüchen und der stillen Präsenz des Menschlichen.
✍ Text: Elke Neumann, Kuratorin (@elke.neumann_030)
📅 Klasse in Weißensee! Wolfgang Peuker und seine Schüler*innen
bis 5. Juli 2026
📍 Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank (@stiftungkunstforumbvb)
Den ganzen Artikel als Leseprobe auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 €
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Zwischen psychologischem Porträt und historisch aufgeladener Stadtlandschaft prägte WOLFGANG PEUKER eine ganze Generation von Maler*innen in Berlin an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee (@kunsthochschuleberlin)🎨🩶
Peuker verstand Lehre nicht als Anleitung zur Nachahmung, sondern als gegenseitige Herausforderung. Für ihn war Kunst kein Ort der ›richtigen‹ Lösung, sondern ein Raum der Emanzipation: »Im Glücksfall überwindet der Schüler ihn«, schrieb er 1995 über das Verhältnis von Meister und Schüler.
Die aktuelle Ausstellung »Klasse in Weißensee! Wolfgang Peuker und seine Schüler*innen« in der Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank widmet sich seinem künstlerischen und pädagogischen Vermächtnis. Gemeinsam mit der Kunsthochschule Berlin-Weißensee entstanden, zeigt die Schau Werke Peukers, sowie Arbeiten seiner ehemaligen Studierenden Stefanie Hillich (@s.h._artist), Sibylle Prange (@sibylleprange), Philipp Schack und Christian Thoelke (@christian_thoelke).
Auch in den Arbeiten seiner ehemaligen Studierenden bleibt dieser Ansatz spürbar: menschenleere Landschaften, surreale Bildräume und verlassene Architekturen erzählen von Erinnerung, Brüchen und der stillen Präsenz des Menschlichen.
✍ Text: Elke Neumann, Kuratorin (@elke.neumann_030)
📅 Klasse in Weißensee! Wolfgang Peuker und seine Schüler*innen
bis 5. Juli 2026
📍 Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank (@stiftungkunstforumbvb)
Den ganzen Artikel als Leseprobe auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 €
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Zwischen psychologischem Porträt und historisch aufgeladener Stadtlandschaft prägte WOLFGANG PEUKER eine ganze Generation von Maler*innen in Berlin an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee (@kunsthochschuleberlin)🎨🩶
Peuker verstand Lehre nicht als Anleitung zur Nachahmung, sondern als gegenseitige Herausforderung. Für ihn war Kunst kein Ort der ›richtigen‹ Lösung, sondern ein Raum der Emanzipation: »Im Glücksfall überwindet der Schüler ihn«, schrieb er 1995 über das Verhältnis von Meister und Schüler.
Die aktuelle Ausstellung »Klasse in Weißensee! Wolfgang Peuker und seine Schüler*innen« in der Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank widmet sich seinem künstlerischen und pädagogischen Vermächtnis. Gemeinsam mit der Kunsthochschule Berlin-Weißensee entstanden, zeigt die Schau Werke Peukers, sowie Arbeiten seiner ehemaligen Studierenden Stefanie Hillich (@s.h._artist), Sibylle Prange (@sibylleprange), Philipp Schack und Christian Thoelke (@christian_thoelke).
Auch in den Arbeiten seiner ehemaligen Studierenden bleibt dieser Ansatz spürbar: menschenleere Landschaften, surreale Bildräume und verlassene Architekturen erzählen von Erinnerung, Brüchen und der stillen Präsenz des Menschlichen.
✍ Text: Elke Neumann, Kuratorin (@elke.neumann_030)
📅 Klasse in Weißensee! Wolfgang Peuker und seine Schüler*innen
bis 5. Juli 2026
📍 Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank (@stiftungkunstforumbvb)
Den ganzen Artikel als Leseprobe auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 €
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Zwischen psychologischem Porträt und historisch aufgeladener Stadtlandschaft prägte WOLFGANG PEUKER eine ganze Generation von Maler*innen in Berlin an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee (@kunsthochschuleberlin)🎨🩶
Peuker verstand Lehre nicht als Anleitung zur Nachahmung, sondern als gegenseitige Herausforderung. Für ihn war Kunst kein Ort der ›richtigen‹ Lösung, sondern ein Raum der Emanzipation: »Im Glücksfall überwindet der Schüler ihn«, schrieb er 1995 über das Verhältnis von Meister und Schüler.
Die aktuelle Ausstellung »Klasse in Weißensee! Wolfgang Peuker und seine Schüler*innen« in der Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank widmet sich seinem künstlerischen und pädagogischen Vermächtnis. Gemeinsam mit der Kunsthochschule Berlin-Weißensee entstanden, zeigt die Schau Werke Peukers, sowie Arbeiten seiner ehemaligen Studierenden Stefanie Hillich (@s.h._artist), Sibylle Prange (@sibylleprange), Philipp Schack und Christian Thoelke (@christian_thoelke).
Auch in den Arbeiten seiner ehemaligen Studierenden bleibt dieser Ansatz spürbar: menschenleere Landschaften, surreale Bildräume und verlassene Architekturen erzählen von Erinnerung, Brüchen und der stillen Präsenz des Menschlichen.
✍ Text: Elke Neumann, Kuratorin (@elke.neumann_030)
📅 Klasse in Weißensee! Wolfgang Peuker und seine Schüler*innen
bis 5. Juli 2026
📍 Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank (@stiftungkunstforumbvb)
Den ganzen Artikel als Leseprobe auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 €
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Zwischen psychologischem Porträt und historisch aufgeladener Stadtlandschaft prägte WOLFGANG PEUKER eine ganze Generation von Maler*innen in Berlin an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee (@kunsthochschuleberlin)🎨🩶
Peuker verstand Lehre nicht als Anleitung zur Nachahmung, sondern als gegenseitige Herausforderung. Für ihn war Kunst kein Ort der ›richtigen‹ Lösung, sondern ein Raum der Emanzipation: »Im Glücksfall überwindet der Schüler ihn«, schrieb er 1995 über das Verhältnis von Meister und Schüler.
Die aktuelle Ausstellung »Klasse in Weißensee! Wolfgang Peuker und seine Schüler*innen« in der Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank widmet sich seinem künstlerischen und pädagogischen Vermächtnis. Gemeinsam mit der Kunsthochschule Berlin-Weißensee entstanden, zeigt die Schau Werke Peukers, sowie Arbeiten seiner ehemaligen Studierenden Stefanie Hillich (@s.h._artist), Sibylle Prange (@sibylleprange), Philipp Schack und Christian Thoelke (@christian_thoelke).
Auch in den Arbeiten seiner ehemaligen Studierenden bleibt dieser Ansatz spürbar: menschenleere Landschaften, surreale Bildräume und verlassene Architekturen erzählen von Erinnerung, Brüchen und der stillen Präsenz des Menschlichen.
✍ Text: Elke Neumann, Kuratorin (@elke.neumann_030)
📅 Klasse in Weißensee! Wolfgang Peuker und seine Schüler*innen
bis 5. Juli 2026
📍 Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank (@stiftungkunstforumbvb)
Den ganzen Artikel als Leseprobe auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 €
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Zwischen psychologischem Porträt und historisch aufgeladener Stadtlandschaft prägte WOLFGANG PEUKER eine ganze Generation von Maler*innen in Berlin an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee (@kunsthochschuleberlin)🎨🩶
Peuker verstand Lehre nicht als Anleitung zur Nachahmung, sondern als gegenseitige Herausforderung. Für ihn war Kunst kein Ort der ›richtigen‹ Lösung, sondern ein Raum der Emanzipation: »Im Glücksfall überwindet der Schüler ihn«, schrieb er 1995 über das Verhältnis von Meister und Schüler.
Die aktuelle Ausstellung »Klasse in Weißensee! Wolfgang Peuker und seine Schüler*innen« in der Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank widmet sich seinem künstlerischen und pädagogischen Vermächtnis. Gemeinsam mit der Kunsthochschule Berlin-Weißensee entstanden, zeigt die Schau Werke Peukers, sowie Arbeiten seiner ehemaligen Studierenden Stefanie Hillich (@s.h._artist), Sibylle Prange (@sibylleprange), Philipp Schack und Christian Thoelke (@christian_thoelke).
Auch in den Arbeiten seiner ehemaligen Studierenden bleibt dieser Ansatz spürbar: menschenleere Landschaften, surreale Bildräume und verlassene Architekturen erzählen von Erinnerung, Brüchen und der stillen Präsenz des Menschlichen.
✍ Text: Elke Neumann, Kuratorin (@elke.neumann_030)
📅 Klasse in Weißensee! Wolfgang Peuker und seine Schüler*innen
bis 5. Juli 2026
📍 Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank (@stiftungkunstforumbvb)
Den ganzen Artikel als Leseprobe auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 €
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Widerstandskraft und Verletzlichkeit — Queere Kunst in der DDR
Wie arbeiteten queere Künstler*innen in der DDR unter Zensur, staatlicher Kontrolle und gesellschaftlicher Stigmatisierung? Das Projekt »Queere Kunst in der DDR?« zeigt ein bislang kaum erforschtes Kapitel der Kunstgeschichte.
Im Zentrum stehen künstlerische Positionen zwischen sozialistischer Kulturpolitik, Überwachung durch die Staatssicherheit und individuellen Lebensrealitäten. Trotz rechtlicher Liberalisierung blieb Diskriminierung bestehen, während sich zugleich auch informelle und private Kunsträume herausbildeten.
Das übergreifende Ausstellungsprojekt entsteht in Kooperation von Kvost, nGbK, Mitte Museum und Werkbundarchiv – Museum der Dinge und versammelt Arbeiten u. a. von Toni Ebel, Andreas Fux, Erika Stürmer-Alex, Dorothea von Philipsborn, Rita »Thommy« Thomas, Egon Wrobel und Jürgen Wittdorf.
✍️ Text: Stephan Koal @step.koal, Kurator und Leiter des KVOST
👉 Den ganzen Artikel jetzt im Museumsjournal 2/26
🖼️ Im Abo für nur 27,60 €/ Jahr oder im Einzelverkauf für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio).
📅 Queere Kunst in der DDR? Biografien zwischen Underground und Propaganda
bis 28. Juni 2026
📍 Kvost @kvost
📍 nGbK ngbk_berlin
📍 Mitte Museum @mittemuseum.berlin
📍 Werkbundarchiv @museumderdinge
Bild: Andreas Fux, Ohne Titel, Berlin, 1983 | Cover: »La Muse endormie«, 1910, von Constantin Brâncuși
#MuseumsJournal @KulturProjekteBerlin #NeueNationalgalerie

Widerstandskraft und Verletzlichkeit — Queere Kunst in der DDR
Wie arbeiteten queere Künstler*innen in der DDR unter Zensur, staatlicher Kontrolle und gesellschaftlicher Stigmatisierung? Das Projekt »Queere Kunst in der DDR?« zeigt ein bislang kaum erforschtes Kapitel der Kunstgeschichte.
Im Zentrum stehen künstlerische Positionen zwischen sozialistischer Kulturpolitik, Überwachung durch die Staatssicherheit und individuellen Lebensrealitäten. Trotz rechtlicher Liberalisierung blieb Diskriminierung bestehen, während sich zugleich auch informelle und private Kunsträume herausbildeten.
Das übergreifende Ausstellungsprojekt entsteht in Kooperation von Kvost, nGbK, Mitte Museum und Werkbundarchiv – Museum der Dinge und versammelt Arbeiten u. a. von Toni Ebel, Andreas Fux, Erika Stürmer-Alex, Dorothea von Philipsborn, Rita »Thommy« Thomas, Egon Wrobel und Jürgen Wittdorf.
✍️ Text: Stephan Koal @step.koal, Kurator und Leiter des KVOST
👉 Den ganzen Artikel jetzt im Museumsjournal 2/26
🖼️ Im Abo für nur 27,60 €/ Jahr oder im Einzelverkauf für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio).
📅 Queere Kunst in der DDR? Biografien zwischen Underground und Propaganda
bis 28. Juni 2026
📍 Kvost @kvost
📍 nGbK ngbk_berlin
📍 Mitte Museum @mittemuseum.berlin
📍 Werkbundarchiv @museumderdinge
Bild: Andreas Fux, Ohne Titel, Berlin, 1983 | Cover: »La Muse endormie«, 1910, von Constantin Brâncuși
#MuseumsJournal @KulturProjekteBerlin #NeueNationalgalerie

Widerstandskraft und Verletzlichkeit — Queere Kunst in der DDR
Wie arbeiteten queere Künstler*innen in der DDR unter Zensur, staatlicher Kontrolle und gesellschaftlicher Stigmatisierung? Das Projekt »Queere Kunst in der DDR?« zeigt ein bislang kaum erforschtes Kapitel der Kunstgeschichte.
Im Zentrum stehen künstlerische Positionen zwischen sozialistischer Kulturpolitik, Überwachung durch die Staatssicherheit und individuellen Lebensrealitäten. Trotz rechtlicher Liberalisierung blieb Diskriminierung bestehen, während sich zugleich auch informelle und private Kunsträume herausbildeten.
Das übergreifende Ausstellungsprojekt entsteht in Kooperation von Kvost, nGbK, Mitte Museum und Werkbundarchiv – Museum der Dinge und versammelt Arbeiten u. a. von Toni Ebel, Andreas Fux, Erika Stürmer-Alex, Dorothea von Philipsborn, Rita »Thommy« Thomas, Egon Wrobel und Jürgen Wittdorf.
✍️ Text: Stephan Koal @step.koal, Kurator und Leiter des KVOST
👉 Den ganzen Artikel jetzt im Museumsjournal 2/26
🖼️ Im Abo für nur 27,60 €/ Jahr oder im Einzelverkauf für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio).
📅 Queere Kunst in der DDR? Biografien zwischen Underground und Propaganda
bis 28. Juni 2026
📍 Kvost @kvost
📍 nGbK ngbk_berlin
📍 Mitte Museum @mittemuseum.berlin
📍 Werkbundarchiv @museumderdinge
Bild: Andreas Fux, Ohne Titel, Berlin, 1983 | Cover: »La Muse endormie«, 1910, von Constantin Brâncuși
#MuseumsJournal @KulturProjekteBerlin #NeueNationalgalerie

Widerstandskraft und Verletzlichkeit — Queere Kunst in der DDR
Wie arbeiteten queere Künstler*innen in der DDR unter Zensur, staatlicher Kontrolle und gesellschaftlicher Stigmatisierung? Das Projekt »Queere Kunst in der DDR?« zeigt ein bislang kaum erforschtes Kapitel der Kunstgeschichte.
Im Zentrum stehen künstlerische Positionen zwischen sozialistischer Kulturpolitik, Überwachung durch die Staatssicherheit und individuellen Lebensrealitäten. Trotz rechtlicher Liberalisierung blieb Diskriminierung bestehen, während sich zugleich auch informelle und private Kunsträume herausbildeten.
Das übergreifende Ausstellungsprojekt entsteht in Kooperation von Kvost, nGbK, Mitte Museum und Werkbundarchiv – Museum der Dinge und versammelt Arbeiten u. a. von Toni Ebel, Andreas Fux, Erika Stürmer-Alex, Dorothea von Philipsborn, Rita »Thommy« Thomas, Egon Wrobel und Jürgen Wittdorf.
✍️ Text: Stephan Koal @step.koal, Kurator und Leiter des KVOST
👉 Den ganzen Artikel jetzt im Museumsjournal 2/26
🖼️ Im Abo für nur 27,60 €/ Jahr oder im Einzelverkauf für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio).
📅 Queere Kunst in der DDR? Biografien zwischen Underground und Propaganda
bis 28. Juni 2026
📍 Kvost @kvost
📍 nGbK ngbk_berlin
📍 Mitte Museum @mittemuseum.berlin
📍 Werkbundarchiv @museumderdinge
Bild: Andreas Fux, Ohne Titel, Berlin, 1983 | Cover: »La Muse endormie«, 1910, von Constantin Brâncuși
#MuseumsJournal @KulturProjekteBerlin #NeueNationalgalerie

Widerstandskraft und Verletzlichkeit — Queere Kunst in der DDR
Wie arbeiteten queere Künstler*innen in der DDR unter Zensur, staatlicher Kontrolle und gesellschaftlicher Stigmatisierung? Das Projekt »Queere Kunst in der DDR?« zeigt ein bislang kaum erforschtes Kapitel der Kunstgeschichte.
Im Zentrum stehen künstlerische Positionen zwischen sozialistischer Kulturpolitik, Überwachung durch die Staatssicherheit und individuellen Lebensrealitäten. Trotz rechtlicher Liberalisierung blieb Diskriminierung bestehen, während sich zugleich auch informelle und private Kunsträume herausbildeten.
Das übergreifende Ausstellungsprojekt entsteht in Kooperation von Kvost, nGbK, Mitte Museum und Werkbundarchiv – Museum der Dinge und versammelt Arbeiten u. a. von Toni Ebel, Andreas Fux, Erika Stürmer-Alex, Dorothea von Philipsborn, Rita »Thommy« Thomas, Egon Wrobel und Jürgen Wittdorf.
✍️ Text: Stephan Koal @step.koal, Kurator und Leiter des KVOST
👉 Den ganzen Artikel jetzt im Museumsjournal 2/26
🖼️ Im Abo für nur 27,60 €/ Jahr oder im Einzelverkauf für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio).
📅 Queere Kunst in der DDR? Biografien zwischen Underground und Propaganda
bis 28. Juni 2026
📍 Kvost @kvost
📍 nGbK ngbk_berlin
📍 Mitte Museum @mittemuseum.berlin
📍 Werkbundarchiv @museumderdinge
Bild: Andreas Fux, Ohne Titel, Berlin, 1983 | Cover: »La Muse endormie«, 1910, von Constantin Brâncuși
#MuseumsJournal @KulturProjekteBerlin #NeueNationalgalerie

Inventing Queer Cinema 🎬🌈 Bilder, Widerstand, Erinnerung
Die Ausstellung »Inventing Queer Cinema« erzählt von Sichtbarkeit und Verdrängung, von Aufbruch und kollektiver Erinnerung: von den frühen Emanzipationsversuchen der Weimarer Republik bis zu den vielstimmigen Gegenwartsbildern eines global vernetzten queeren Kinos.
In der Deutsche Kinemathek (@deutschekinemathek) am neuen Standort im E-Werk wird diese Geschichte als vielschichtiges Denk- und Erinnerungsfeld erfahrbar. Filme von Ikonen wie Rosa von Praunheim, Monika Treut, Elfi Mikesch und Gus Van Sant treten in einen Dialog mit Themenräumen zu Aids, Aktivismus und medialer Repräsentation.
Eine Ausstellung, die keine Vollständigkeit beansprucht, sondern Verbindungen schafft. Und zeigt: Queeres Kino war immer mehr als Film. Es ist Bewegung, Archiv und Zukunft zugleich.
✍️ Text: Nils Warnecke, Medienkurator
📅 Inventing Queer Cinema
7. Mai bis 13. September 2026
📍 Deutsche Kinemathek (@deutschekinemathek)
Den ganzen Artikel im aktuellen Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
📷: The Garden, Derek Jarman, 1990 | Kanarie, Christiaan Olwagen, Südafrika 2018 | 120 BPM, Robin Campillo, Frankreich 2017 | Die Misandristinnen, Bruce LaBruce, Deutschland 2017 | Der Fürst von Pappenheim, Richard Eichberg, Deutschland 1927
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Inventing Queer Cinema 🎬🌈 Bilder, Widerstand, Erinnerung
Die Ausstellung »Inventing Queer Cinema« erzählt von Sichtbarkeit und Verdrängung, von Aufbruch und kollektiver Erinnerung: von den frühen Emanzipationsversuchen der Weimarer Republik bis zu den vielstimmigen Gegenwartsbildern eines global vernetzten queeren Kinos.
In der Deutsche Kinemathek (@deutschekinemathek) am neuen Standort im E-Werk wird diese Geschichte als vielschichtiges Denk- und Erinnerungsfeld erfahrbar. Filme von Ikonen wie Rosa von Praunheim, Monika Treut, Elfi Mikesch und Gus Van Sant treten in einen Dialog mit Themenräumen zu Aids, Aktivismus und medialer Repräsentation.
Eine Ausstellung, die keine Vollständigkeit beansprucht, sondern Verbindungen schafft. Und zeigt: Queeres Kino war immer mehr als Film. Es ist Bewegung, Archiv und Zukunft zugleich.
✍️ Text: Nils Warnecke, Medienkurator
📅 Inventing Queer Cinema
7. Mai bis 13. September 2026
📍 Deutsche Kinemathek (@deutschekinemathek)
Den ganzen Artikel im aktuellen Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
📷: The Garden, Derek Jarman, 1990 | Kanarie, Christiaan Olwagen, Südafrika 2018 | 120 BPM, Robin Campillo, Frankreich 2017 | Die Misandristinnen, Bruce LaBruce, Deutschland 2017 | Der Fürst von Pappenheim, Richard Eichberg, Deutschland 1927
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Inventing Queer Cinema 🎬🌈 Bilder, Widerstand, Erinnerung
Die Ausstellung »Inventing Queer Cinema« erzählt von Sichtbarkeit und Verdrängung, von Aufbruch und kollektiver Erinnerung: von den frühen Emanzipationsversuchen der Weimarer Republik bis zu den vielstimmigen Gegenwartsbildern eines global vernetzten queeren Kinos.
In der Deutsche Kinemathek (@deutschekinemathek) am neuen Standort im E-Werk wird diese Geschichte als vielschichtiges Denk- und Erinnerungsfeld erfahrbar. Filme von Ikonen wie Rosa von Praunheim, Monika Treut, Elfi Mikesch und Gus Van Sant treten in einen Dialog mit Themenräumen zu Aids, Aktivismus und medialer Repräsentation.
Eine Ausstellung, die keine Vollständigkeit beansprucht, sondern Verbindungen schafft. Und zeigt: Queeres Kino war immer mehr als Film. Es ist Bewegung, Archiv und Zukunft zugleich.
✍️ Text: Nils Warnecke, Medienkurator
📅 Inventing Queer Cinema
7. Mai bis 13. September 2026
📍 Deutsche Kinemathek (@deutschekinemathek)
Den ganzen Artikel im aktuellen Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
📷: The Garden, Derek Jarman, 1990 | Kanarie, Christiaan Olwagen, Südafrika 2018 | 120 BPM, Robin Campillo, Frankreich 2017 | Die Misandristinnen, Bruce LaBruce, Deutschland 2017 | Der Fürst von Pappenheim, Richard Eichberg, Deutschland 1927
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Inventing Queer Cinema 🎬🌈 Bilder, Widerstand, Erinnerung
Die Ausstellung »Inventing Queer Cinema« erzählt von Sichtbarkeit und Verdrängung, von Aufbruch und kollektiver Erinnerung: von den frühen Emanzipationsversuchen der Weimarer Republik bis zu den vielstimmigen Gegenwartsbildern eines global vernetzten queeren Kinos.
In der Deutsche Kinemathek (@deutschekinemathek) am neuen Standort im E-Werk wird diese Geschichte als vielschichtiges Denk- und Erinnerungsfeld erfahrbar. Filme von Ikonen wie Rosa von Praunheim, Monika Treut, Elfi Mikesch und Gus Van Sant treten in einen Dialog mit Themenräumen zu Aids, Aktivismus und medialer Repräsentation.
Eine Ausstellung, die keine Vollständigkeit beansprucht, sondern Verbindungen schafft. Und zeigt: Queeres Kino war immer mehr als Film. Es ist Bewegung, Archiv und Zukunft zugleich.
✍️ Text: Nils Warnecke, Medienkurator
📅 Inventing Queer Cinema
7. Mai bis 13. September 2026
📍 Deutsche Kinemathek (@deutschekinemathek)
Den ganzen Artikel im aktuellen Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
📷: The Garden, Derek Jarman, 1990 | Kanarie, Christiaan Olwagen, Südafrika 2018 | 120 BPM, Robin Campillo, Frankreich 2017 | Die Misandristinnen, Bruce LaBruce, Deutschland 2017 | Der Fürst von Pappenheim, Richard Eichberg, Deutschland 1927
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Inventing Queer Cinema 🎬🌈 Bilder, Widerstand, Erinnerung
Die Ausstellung »Inventing Queer Cinema« erzählt von Sichtbarkeit und Verdrängung, von Aufbruch und kollektiver Erinnerung: von den frühen Emanzipationsversuchen der Weimarer Republik bis zu den vielstimmigen Gegenwartsbildern eines global vernetzten queeren Kinos.
In der Deutsche Kinemathek (@deutschekinemathek) am neuen Standort im E-Werk wird diese Geschichte als vielschichtiges Denk- und Erinnerungsfeld erfahrbar. Filme von Ikonen wie Rosa von Praunheim, Monika Treut, Elfi Mikesch und Gus Van Sant treten in einen Dialog mit Themenräumen zu Aids, Aktivismus und medialer Repräsentation.
Eine Ausstellung, die keine Vollständigkeit beansprucht, sondern Verbindungen schafft. Und zeigt: Queeres Kino war immer mehr als Film. Es ist Bewegung, Archiv und Zukunft zugleich.
✍️ Text: Nils Warnecke, Medienkurator
📅 Inventing Queer Cinema
7. Mai bis 13. September 2026
📍 Deutsche Kinemathek (@deutschekinemathek)
Den ganzen Artikel im aktuellen Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
📷: The Garden, Derek Jarman, 1990 | Kanarie, Christiaan Olwagen, Südafrika 2018 | 120 BPM, Robin Campillo, Frankreich 2017 | Die Misandristinnen, Bruce LaBruce, Deutschland 2017 | Der Fürst von Pappenheim, Richard Eichberg, Deutschland 1927
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Inventing Queer Cinema 🎬🌈 Bilder, Widerstand, Erinnerung
Die Ausstellung »Inventing Queer Cinema« erzählt von Sichtbarkeit und Verdrängung, von Aufbruch und kollektiver Erinnerung: von den frühen Emanzipationsversuchen der Weimarer Republik bis zu den vielstimmigen Gegenwartsbildern eines global vernetzten queeren Kinos.
In der Deutsche Kinemathek (@deutschekinemathek) am neuen Standort im E-Werk wird diese Geschichte als vielschichtiges Denk- und Erinnerungsfeld erfahrbar. Filme von Ikonen wie Rosa von Praunheim, Monika Treut, Elfi Mikesch und Gus Van Sant treten in einen Dialog mit Themenräumen zu Aids, Aktivismus und medialer Repräsentation.
Eine Ausstellung, die keine Vollständigkeit beansprucht, sondern Verbindungen schafft. Und zeigt: Queeres Kino war immer mehr als Film. Es ist Bewegung, Archiv und Zukunft zugleich.
✍️ Text: Nils Warnecke, Medienkurator
📅 Inventing Queer Cinema
7. Mai bis 13. September 2026
📍 Deutsche Kinemathek (@deutschekinemathek)
Den ganzen Artikel im aktuellen Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
📷: The Garden, Derek Jarman, 1990 | Kanarie, Christiaan Olwagen, Südafrika 2018 | 120 BPM, Robin Campillo, Frankreich 2017 | Die Misandristinnen, Bruce LaBruce, Deutschland 2017 | Der Fürst von Pappenheim, Richard Eichberg, Deutschland 1927
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Inventing Queer Cinema 🎬🌈 Bilder, Widerstand, Erinnerung
Die Ausstellung »Inventing Queer Cinema« erzählt von Sichtbarkeit und Verdrängung, von Aufbruch und kollektiver Erinnerung: von den frühen Emanzipationsversuchen der Weimarer Republik bis zu den vielstimmigen Gegenwartsbildern eines global vernetzten queeren Kinos.
In der Deutsche Kinemathek (@deutschekinemathek) am neuen Standort im E-Werk wird diese Geschichte als vielschichtiges Denk- und Erinnerungsfeld erfahrbar. Filme von Ikonen wie Rosa von Praunheim, Monika Treut, Elfi Mikesch und Gus Van Sant treten in einen Dialog mit Themenräumen zu Aids, Aktivismus und medialer Repräsentation.
Eine Ausstellung, die keine Vollständigkeit beansprucht, sondern Verbindungen schafft. Und zeigt: Queeres Kino war immer mehr als Film. Es ist Bewegung, Archiv und Zukunft zugleich.
✍️ Text: Nils Warnecke, Medienkurator
📅 Inventing Queer Cinema
7. Mai bis 13. September 2026
📍 Deutsche Kinemathek (@deutschekinemathek)
Den ganzen Artikel im aktuellen Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
📷: The Garden, Derek Jarman, 1990 | Kanarie, Christiaan Olwagen, Südafrika 2018 | 120 BPM, Robin Campillo, Frankreich 2017 | Die Misandristinnen, Bruce LaBruce, Deutschland 2017 | Der Fürst von Pappenheim, Richard Eichberg, Deutschland 1927
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Inventing Queer Cinema 🎬🌈 Bilder, Widerstand, Erinnerung
Die Ausstellung »Inventing Queer Cinema« erzählt von Sichtbarkeit und Verdrängung, von Aufbruch und kollektiver Erinnerung: von den frühen Emanzipationsversuchen der Weimarer Republik bis zu den vielstimmigen Gegenwartsbildern eines global vernetzten queeren Kinos.
In der Deutsche Kinemathek (@deutschekinemathek) am neuen Standort im E-Werk wird diese Geschichte als vielschichtiges Denk- und Erinnerungsfeld erfahrbar. Filme von Ikonen wie Rosa von Praunheim, Monika Treut, Elfi Mikesch und Gus Van Sant treten in einen Dialog mit Themenräumen zu Aids, Aktivismus und medialer Repräsentation.
Eine Ausstellung, die keine Vollständigkeit beansprucht, sondern Verbindungen schafft. Und zeigt: Queeres Kino war immer mehr als Film. Es ist Bewegung, Archiv und Zukunft zugleich.
✍️ Text: Nils Warnecke, Medienkurator
📅 Inventing Queer Cinema
7. Mai bis 13. September 2026
📍 Deutsche Kinemathek (@deutschekinemathek)
Den ganzen Artikel im aktuellen Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
📷: The Garden, Derek Jarman, 1990 | Kanarie, Christiaan Olwagen, Südafrika 2018 | 120 BPM, Robin Campillo, Frankreich 2017 | Die Misandristinnen, Bruce LaBruce, Deutschland 2017 | Der Fürst von Pappenheim, Richard Eichberg, Deutschland 1927
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Inventing Queer Cinema 🎬🌈 Bilder, Widerstand, Erinnerung
Die Ausstellung »Inventing Queer Cinema« erzählt von Sichtbarkeit und Verdrängung, von Aufbruch und kollektiver Erinnerung: von den frühen Emanzipationsversuchen der Weimarer Republik bis zu den vielstimmigen Gegenwartsbildern eines global vernetzten queeren Kinos.
In der Deutsche Kinemathek (@deutschekinemathek) am neuen Standort im E-Werk wird diese Geschichte als vielschichtiges Denk- und Erinnerungsfeld erfahrbar. Filme von Ikonen wie Rosa von Praunheim, Monika Treut, Elfi Mikesch und Gus Van Sant treten in einen Dialog mit Themenräumen zu Aids, Aktivismus und medialer Repräsentation.
Eine Ausstellung, die keine Vollständigkeit beansprucht, sondern Verbindungen schafft. Und zeigt: Queeres Kino war immer mehr als Film. Es ist Bewegung, Archiv und Zukunft zugleich.
✍️ Text: Nils Warnecke, Medienkurator
📅 Inventing Queer Cinema
7. Mai bis 13. September 2026
📍 Deutsche Kinemathek (@deutschekinemathek)
Den ganzen Artikel im aktuellen Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
📷: The Garden, Derek Jarman, 1990 | Kanarie, Christiaan Olwagen, Südafrika 2018 | 120 BPM, Robin Campillo, Frankreich 2017 | Die Misandristinnen, Bruce LaBruce, Deutschland 2017 | Der Fürst von Pappenheim, Richard Eichberg, Deutschland 1927
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

With the Venice Art Biennale approaching next week, we’re sharing our exclusive interview with Kathleen Reinhardt (@kathleen.reinhardt) in English!
In our conversation, Kathleen Reinhardt reflects upcoming projects – including her role as curator for the German Pavilion at the 61st Venice Art Biennale. She further discusses her experiences working with cultural assets confiscated due to Nazi persecution, and what makes the Georg Kolbe Museum— a publicly accessible artist’s studio from the 1920s— a unique venue for research, art, and education.
Kathleen Reinhardt has been Director of the Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) since 2022, where she bridges modernism and contemporary art. Speaking with @kitonedo and @annehaunefremides, she talks about her plans for the German Pavilion, critical approaches to Kolbe’s work, international collaborations, artistic responsibility toward history and the , and museums as spaces for critical reflection and encounter.
Reinhardt sees herself as a bridge-builder between modern and contemporary art. Her vision is a flexible, forward-looking museums – one that engages with social relevance, supports emerging artistic voices, and critically reflects on historical contexts. Central themes include memory, collective history, international networking, and the connection between art and social responsibility.
The interview was held in German in July 2025 and published in our print issue 4/25.
➡️ The full interview is now available on our website – free of charge!
(Link in Bio)
www.museumsjournal.berlin
Translation: Boris Messing
Fotos: Jérôme Depierre
#Museumsjournal @kulturprojekteberlin

With the Venice Art Biennale approaching next week, we’re sharing our exclusive interview with Kathleen Reinhardt (@kathleen.reinhardt) in English!
In our conversation, Kathleen Reinhardt reflects upcoming projects – including her role as curator for the German Pavilion at the 61st Venice Art Biennale. She further discusses her experiences working with cultural assets confiscated due to Nazi persecution, and what makes the Georg Kolbe Museum— a publicly accessible artist’s studio from the 1920s— a unique venue for research, art, and education.
Kathleen Reinhardt has been Director of the Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) since 2022, where she bridges modernism and contemporary art. Speaking with @kitonedo and @annehaunefremides, she talks about her plans for the German Pavilion, critical approaches to Kolbe’s work, international collaborations, artistic responsibility toward history and the , and museums as spaces for critical reflection and encounter.
Reinhardt sees herself as a bridge-builder between modern and contemporary art. Her vision is a flexible, forward-looking museums – one that engages with social relevance, supports emerging artistic voices, and critically reflects on historical contexts. Central themes include memory, collective history, international networking, and the connection between art and social responsibility.
The interview was held in German in July 2025 and published in our print issue 4/25.
➡️ The full interview is now available on our website – free of charge!
(Link in Bio)
www.museumsjournal.berlin
Translation: Boris Messing
Fotos: Jérôme Depierre
#Museumsjournal @kulturprojekteberlin

With the Venice Art Biennale approaching next week, we’re sharing our exclusive interview with Kathleen Reinhardt (@kathleen.reinhardt) in English!
In our conversation, Kathleen Reinhardt reflects upcoming projects – including her role as curator for the German Pavilion at the 61st Venice Art Biennale. She further discusses her experiences working with cultural assets confiscated due to Nazi persecution, and what makes the Georg Kolbe Museum— a publicly accessible artist’s studio from the 1920s— a unique venue for research, art, and education.
Kathleen Reinhardt has been Director of the Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) since 2022, where she bridges modernism and contemporary art. Speaking with @kitonedo and @annehaunefremides, she talks about her plans for the German Pavilion, critical approaches to Kolbe’s work, international collaborations, artistic responsibility toward history and the , and museums as spaces for critical reflection and encounter.
Reinhardt sees herself as a bridge-builder between modern and contemporary art. Her vision is a flexible, forward-looking museums – one that engages with social relevance, supports emerging artistic voices, and critically reflects on historical contexts. Central themes include memory, collective history, international networking, and the connection between art and social responsibility.
The interview was held in German in July 2025 and published in our print issue 4/25.
➡️ The full interview is now available on our website – free of charge!
(Link in Bio)
www.museumsjournal.berlin
Translation: Boris Messing
Fotos: Jérôme Depierre
#Museumsjournal @kulturprojekteberlin

With the Venice Art Biennale approaching next week, we’re sharing our exclusive interview with Kathleen Reinhardt (@kathleen.reinhardt) in English!
In our conversation, Kathleen Reinhardt reflects upcoming projects – including her role as curator for the German Pavilion at the 61st Venice Art Biennale. She further discusses her experiences working with cultural assets confiscated due to Nazi persecution, and what makes the Georg Kolbe Museum— a publicly accessible artist’s studio from the 1920s— a unique venue for research, art, and education.
Kathleen Reinhardt has been Director of the Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) since 2022, where she bridges modernism and contemporary art. Speaking with @kitonedo and @annehaunefremides, she talks about her plans for the German Pavilion, critical approaches to Kolbe’s work, international collaborations, artistic responsibility toward history and the , and museums as spaces for critical reflection and encounter.
Reinhardt sees herself as a bridge-builder between modern and contemporary art. Her vision is a flexible, forward-looking museums – one that engages with social relevance, supports emerging artistic voices, and critically reflects on historical contexts. Central themes include memory, collective history, international networking, and the connection between art and social responsibility.
The interview was held in German in July 2025 and published in our print issue 4/25.
➡️ The full interview is now available on our website – free of charge!
(Link in Bio)
www.museumsjournal.berlin
Translation: Boris Messing
Fotos: Jérôme Depierre
#Museumsjournal @kulturprojekteberlin

With the Venice Art Biennale approaching next week, we’re sharing our exclusive interview with Kathleen Reinhardt (@kathleen.reinhardt) in English!
In our conversation, Kathleen Reinhardt reflects upcoming projects – including her role as curator for the German Pavilion at the 61st Venice Art Biennale. She further discusses her experiences working with cultural assets confiscated due to Nazi persecution, and what makes the Georg Kolbe Museum— a publicly accessible artist’s studio from the 1920s— a unique venue for research, art, and education.
Kathleen Reinhardt has been Director of the Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) since 2022, where she bridges modernism and contemporary art. Speaking with @kitonedo and @annehaunefremides, she talks about her plans for the German Pavilion, critical approaches to Kolbe’s work, international collaborations, artistic responsibility toward history and the , and museums as spaces for critical reflection and encounter.
Reinhardt sees herself as a bridge-builder between modern and contemporary art. Her vision is a flexible, forward-looking museums – one that engages with social relevance, supports emerging artistic voices, and critically reflects on historical contexts. Central themes include memory, collective history, international networking, and the connection between art and social responsibility.
The interview was held in German in July 2025 and published in our print issue 4/25.
➡️ The full interview is now available on our website – free of charge!
(Link in Bio)
www.museumsjournal.berlin
Translation: Boris Messing
Fotos: Jérôme Depierre
#Museumsjournal @kulturprojekteberlin

With the Venice Art Biennale approaching next week, we’re sharing our exclusive interview with Kathleen Reinhardt (@kathleen.reinhardt) in English!
In our conversation, Kathleen Reinhardt reflects upcoming projects – including her role as curator for the German Pavilion at the 61st Venice Art Biennale. She further discusses her experiences working with cultural assets confiscated due to Nazi persecution, and what makes the Georg Kolbe Museum— a publicly accessible artist’s studio from the 1920s— a unique venue for research, art, and education.
Kathleen Reinhardt has been Director of the Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) since 2022, where she bridges modernism and contemporary art. Speaking with @kitonedo and @annehaunefremides, she talks about her plans for the German Pavilion, critical approaches to Kolbe’s work, international collaborations, artistic responsibility toward history and the , and museums as spaces for critical reflection and encounter.
Reinhardt sees herself as a bridge-builder between modern and contemporary art. Her vision is a flexible, forward-looking museums – one that engages with social relevance, supports emerging artistic voices, and critically reflects on historical contexts. Central themes include memory, collective history, international networking, and the connection between art and social responsibility.
The interview was held in German in July 2025 and published in our print issue 4/25.
➡️ The full interview is now available on our website – free of charge!
(Link in Bio)
www.museumsjournal.berlin
Translation: Boris Messing
Fotos: Jérôme Depierre
#Museumsjournal @kulturprojekteberlin

With the Venice Art Biennale approaching next week, we’re sharing our exclusive interview with Kathleen Reinhardt (@kathleen.reinhardt) in English!
In our conversation, Kathleen Reinhardt reflects upcoming projects – including her role as curator for the German Pavilion at the 61st Venice Art Biennale. She further discusses her experiences working with cultural assets confiscated due to Nazi persecution, and what makes the Georg Kolbe Museum— a publicly accessible artist’s studio from the 1920s— a unique venue for research, art, and education.
Kathleen Reinhardt has been Director of the Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) since 2022, where she bridges modernism and contemporary art. Speaking with @kitonedo and @annehaunefremides, she talks about her plans for the German Pavilion, critical approaches to Kolbe’s work, international collaborations, artistic responsibility toward history and the , and museums as spaces for critical reflection and encounter.
Reinhardt sees herself as a bridge-builder between modern and contemporary art. Her vision is a flexible, forward-looking museums – one that engages with social relevance, supports emerging artistic voices, and critically reflects on historical contexts. Central themes include memory, collective history, international networking, and the connection between art and social responsibility.
The interview was held in German in July 2025 and published in our print issue 4/25.
➡️ The full interview is now available on our website – free of charge!
(Link in Bio)
www.museumsjournal.berlin
Translation: Boris Messing
Fotos: Jérôme Depierre
#Museumsjournal @kulturprojekteberlin

With the Venice Art Biennale approaching next week, we’re sharing our exclusive interview with Kathleen Reinhardt (@kathleen.reinhardt) in English!
In our conversation, Kathleen Reinhardt reflects upcoming projects – including her role as curator for the German Pavilion at the 61st Venice Art Biennale. She further discusses her experiences working with cultural assets confiscated due to Nazi persecution, and what makes the Georg Kolbe Museum— a publicly accessible artist’s studio from the 1920s— a unique venue for research, art, and education.
Kathleen Reinhardt has been Director of the Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) since 2022, where she bridges modernism and contemporary art. Speaking with @kitonedo and @annehaunefremides, she talks about her plans for the German Pavilion, critical approaches to Kolbe’s work, international collaborations, artistic responsibility toward history and the , and museums as spaces for critical reflection and encounter.
Reinhardt sees herself as a bridge-builder between modern and contemporary art. Her vision is a flexible, forward-looking museums – one that engages with social relevance, supports emerging artistic voices, and critically reflects on historical contexts. Central themes include memory, collective history, international networking, and the connection between art and social responsibility.
The interview was held in German in July 2025 and published in our print issue 4/25.
➡️ The full interview is now available on our website – free of charge!
(Link in Bio)
www.museumsjournal.berlin
Translation: Boris Messing
Fotos: Jérôme Depierre
#Museumsjournal @kulturprojekteberlin

With the Venice Art Biennale approaching next week, we’re sharing our exclusive interview with Kathleen Reinhardt (@kathleen.reinhardt) in English!
In our conversation, Kathleen Reinhardt reflects upcoming projects – including her role as curator for the German Pavilion at the 61st Venice Art Biennale. She further discusses her experiences working with cultural assets confiscated due to Nazi persecution, and what makes the Georg Kolbe Museum— a publicly accessible artist’s studio from the 1920s— a unique venue for research, art, and education.
Kathleen Reinhardt has been Director of the Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) since 2022, where she bridges modernism and contemporary art. Speaking with @kitonedo and @annehaunefremides, she talks about her plans for the German Pavilion, critical approaches to Kolbe’s work, international collaborations, artistic responsibility toward history and the , and museums as spaces for critical reflection and encounter.
Reinhardt sees herself as a bridge-builder between modern and contemporary art. Her vision is a flexible, forward-looking museums – one that engages with social relevance, supports emerging artistic voices, and critically reflects on historical contexts. Central themes include memory, collective history, international networking, and the connection between art and social responsibility.
The interview was held in German in July 2025 and published in our print issue 4/25.
➡️ The full interview is now available on our website – free of charge!
(Link in Bio)
www.museumsjournal.berlin
Translation: Boris Messing
Fotos: Jérôme Depierre
#Museumsjournal @kulturprojekteberlin

With the Venice Art Biennale approaching next week, we’re sharing our exclusive interview with Kathleen Reinhardt (@kathleen.reinhardt) in English!
In our conversation, Kathleen Reinhardt reflects upcoming projects – including her role as curator for the German Pavilion at the 61st Venice Art Biennale. She further discusses her experiences working with cultural assets confiscated due to Nazi persecution, and what makes the Georg Kolbe Museum— a publicly accessible artist’s studio from the 1920s— a unique venue for research, art, and education.
Kathleen Reinhardt has been Director of the Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) since 2022, where she bridges modernism and contemporary art. Speaking with @kitonedo and @annehaunefremides, she talks about her plans for the German Pavilion, critical approaches to Kolbe’s work, international collaborations, artistic responsibility toward history and the , and museums as spaces for critical reflection and encounter.
Reinhardt sees herself as a bridge-builder between modern and contemporary art. Her vision is a flexible, forward-looking museums – one that engages with social relevance, supports emerging artistic voices, and critically reflects on historical contexts. Central themes include memory, collective history, international networking, and the connection between art and social responsibility.
The interview was held in German in July 2025 and published in our print issue 4/25.
➡️ The full interview is now available on our website – free of charge!
(Link in Bio)
www.museumsjournal.berlin
Translation: Boris Messing
Fotos: Jérôme Depierre
#Museumsjournal @kulturprojekteberlin

With the Venice Art Biennale approaching next week, we’re sharing our exclusive interview with Kathleen Reinhardt (@kathleen.reinhardt) in English!
In our conversation, Kathleen Reinhardt reflects upcoming projects – including her role as curator for the German Pavilion at the 61st Venice Art Biennale. She further discusses her experiences working with cultural assets confiscated due to Nazi persecution, and what makes the Georg Kolbe Museum— a publicly accessible artist’s studio from the 1920s— a unique venue for research, art, and education.
Kathleen Reinhardt has been Director of the Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) since 2022, where she bridges modernism and contemporary art. Speaking with @kitonedo and @annehaunefremides, she talks about her plans for the German Pavilion, critical approaches to Kolbe’s work, international collaborations, artistic responsibility toward history and the , and museums as spaces for critical reflection and encounter.
Reinhardt sees herself as a bridge-builder between modern and contemporary art. Her vision is a flexible, forward-looking museums – one that engages with social relevance, supports emerging artistic voices, and critically reflects on historical contexts. Central themes include memory, collective history, international networking, and the connection between art and social responsibility.
The interview was held in German in July 2025 and published in our print issue 4/25.
➡️ The full interview is now available on our website – free of charge!
(Link in Bio)
www.museumsjournal.berlin
Translation: Boris Messing
Fotos: Jérôme Depierre
#Museumsjournal @kulturprojekteberlin

With the Venice Art Biennale approaching next week, we’re sharing our exclusive interview with Kathleen Reinhardt (@kathleen.reinhardt) in English!
In our conversation, Kathleen Reinhardt reflects upcoming projects – including her role as curator for the German Pavilion at the 61st Venice Art Biennale. She further discusses her experiences working with cultural assets confiscated due to Nazi persecution, and what makes the Georg Kolbe Museum— a publicly accessible artist’s studio from the 1920s— a unique venue for research, art, and education.
Kathleen Reinhardt has been Director of the Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) since 2022, where she bridges modernism and contemporary art. Speaking with @kitonedo and @annehaunefremides, she talks about her plans for the German Pavilion, critical approaches to Kolbe’s work, international collaborations, artistic responsibility toward history and the , and museums as spaces for critical reflection and encounter.
Reinhardt sees herself as a bridge-builder between modern and contemporary art. Her vision is a flexible, forward-looking museums – one that engages with social relevance, supports emerging artistic voices, and critically reflects on historical contexts. Central themes include memory, collective history, international networking, and the connection between art and social responsibility.
The interview was held in German in July 2025 and published in our print issue 4/25.
➡️ The full interview is now available on our website – free of charge!
(Link in Bio)
www.museumsjournal.berlin
Translation: Boris Messing
Fotos: Jérôme Depierre
#Museumsjournal @kulturprojekteberlin

With the Venice Art Biennale approaching next week, we’re sharing our exclusive interview with Kathleen Reinhardt (@kathleen.reinhardt) in English!
In our conversation, Kathleen Reinhardt reflects upcoming projects – including her role as curator for the German Pavilion at the 61st Venice Art Biennale. She further discusses her experiences working with cultural assets confiscated due to Nazi persecution, and what makes the Georg Kolbe Museum— a publicly accessible artist’s studio from the 1920s— a unique venue for research, art, and education.
Kathleen Reinhardt has been Director of the Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) since 2022, where she bridges modernism and contemporary art. Speaking with @kitonedo and @annehaunefremides, she talks about her plans for the German Pavilion, critical approaches to Kolbe’s work, international collaborations, artistic responsibility toward history and the , and museums as spaces for critical reflection and encounter.
Reinhardt sees herself as a bridge-builder between modern and contemporary art. Her vision is a flexible, forward-looking museums – one that engages with social relevance, supports emerging artistic voices, and critically reflects on historical contexts. Central themes include memory, collective history, international networking, and the connection between art and social responsibility.
The interview was held in German in July 2025 and published in our print issue 4/25.
➡️ The full interview is now available on our website – free of charge!
(Link in Bio)
www.museumsjournal.berlin
Translation: Boris Messing
Fotos: Jérôme Depierre
#Museumsjournal @kulturprojekteberlin

With the Venice Art Biennale approaching next week, we’re sharing our exclusive interview with Kathleen Reinhardt (@kathleen.reinhardt) in English!
In our conversation, Kathleen Reinhardt reflects upcoming projects – including her role as curator for the German Pavilion at the 61st Venice Art Biennale. She further discusses her experiences working with cultural assets confiscated due to Nazi persecution, and what makes the Georg Kolbe Museum— a publicly accessible artist’s studio from the 1920s— a unique venue for research, art, and education.
Kathleen Reinhardt has been Director of the Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) since 2022, where she bridges modernism and contemporary art. Speaking with @kitonedo and @annehaunefremides, she talks about her plans for the German Pavilion, critical approaches to Kolbe’s work, international collaborations, artistic responsibility toward history and the , and museums as spaces for critical reflection and encounter.
Reinhardt sees herself as a bridge-builder between modern and contemporary art. Her vision is a flexible, forward-looking museums – one that engages with social relevance, supports emerging artistic voices, and critically reflects on historical contexts. Central themes include memory, collective history, international networking, and the connection between art and social responsibility.
The interview was held in German in July 2025 and published in our print issue 4/25.
➡️ The full interview is now available on our website – free of charge!
(Link in Bio)
www.museumsjournal.berlin
Translation: Boris Messing
Fotos: Jérôme Depierre
#Museumsjournal @kulturprojekteberlin
Preview zum Gallery Weekend Berlin 👀🏛️
Die Neue Nationalgalerie (@neuenationalgalerie) präsentiert erstmals in Deutschland die immersive Installation »Regular Animals« von Beeple (@beeple_crap) – eine vielschichtige Allegorie auf zeitgenössische Machtstrukturen im Zeitalter von K.I. und digitaler Bildproduktion, kuratiert von Lisa Botti (@lisa_botti_).
Im Zentrum stehen autonome Robotik-Hunde, die sich frei innerhalb eines deifinierten Bereichs bewegen. Ausgestattet mit hyperrealistischen Silikonköpfen, modelliert nach Persönlichkeiten wie Elon Musk, Mark Zuckerberg, Jeff Bezos, Andy Warhol, Pablo Picasso und dem Künstler selbst, beobachten sie ihre Umgebung durch integrierte Kameras. Diese erfassen Bilder und werden von K.I.-Systemen im jeweiligen »Stil« der Figuren neu interpretiert und als physische Outputs wieder in den Raum abgegeben.
Zwischen Faszination und Irritation entfaltet sich so eine physisch-digitale Umgebung, die Fragen nach Autorschaft, Ideologie und Kontrolle von Bildern aufwirft. Im Dialog dazu steht Nam June Paiks »Andy Warhol Robot« (1994), der als historischer Bezugspunkt die Verbindung von Kunst und Technologie bereits vorwegnimmt. 🤖✨
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin #NeueNationalGalerie #GalleryWeekEnd

Marlow Moss 📐✨ Konstruktion und Klarheit
DieBiografie von Marlow Moss erzählt von Brüchen und Aufbrüchen: von London nach Paris, von der Malerei zur Skulptur, von gesellschaftlichen Normen hin zu einem selbstbestimmten, queeren Leben. Flucht, Verlust und Zerstörung – nicht zuletzt durch den Krieg – hinterließen Lücken im Werk, das heute nur fragmentarisch erhalten ist. Und doch zeigt sich darin eine bemerkenswerte Konsequenz.
Im Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) wird das Werk von Marlow Moss neu lesbar: hier tritt Moss in einen Dialog mit den zeitgenössischen Künstler*innen wie Leonor Antunes, Tacita Dean, Florette Dijkstra und Ro Robertson. Deren eigens für die Ausstellung entwickelten Werke schaffen ein spannungsreiches Bezugsfeld zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Eine Wiederentdeckung, die längst überfällig ist.
✍️ Text: Elisa Tamaschke, Kuratorin (@elisatamaschke)
📅 Räume schaffen. Die Konstruktivistin Marlow Moss
Noch bis zum 26. Juli 2026 zu sehen
📍 Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum)
Den ganzen Artikel im aktuellen Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
📷: Marlow Moss, Balanced Forms in Gunmetal on Cornish Granite, 1956-1957, Metal and granite, 22 x 33 x 28,5 cm, Gift of Miss Erica Brausen 1969, Tate, London, Photo: Tate. | Marlow Moss_undated_photo, unknown photographer © Estate of Marlow Moss | Das Atelier von Marlow Moss in Lamorna_etwa 1958_unbekannter Fotograf_Literatuurmuseum Den Haag | Spatial Construction, 1956-57
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Marlow Moss 📐✨ Konstruktion und Klarheit
DieBiografie von Marlow Moss erzählt von Brüchen und Aufbrüchen: von London nach Paris, von der Malerei zur Skulptur, von gesellschaftlichen Normen hin zu einem selbstbestimmten, queeren Leben. Flucht, Verlust und Zerstörung – nicht zuletzt durch den Krieg – hinterließen Lücken im Werk, das heute nur fragmentarisch erhalten ist. Und doch zeigt sich darin eine bemerkenswerte Konsequenz.
Im Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) wird das Werk von Marlow Moss neu lesbar: hier tritt Moss in einen Dialog mit den zeitgenössischen Künstler*innen wie Leonor Antunes, Tacita Dean, Florette Dijkstra und Ro Robertson. Deren eigens für die Ausstellung entwickelten Werke schaffen ein spannungsreiches Bezugsfeld zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Eine Wiederentdeckung, die längst überfällig ist.
✍️ Text: Elisa Tamaschke, Kuratorin (@elisatamaschke)
📅 Räume schaffen. Die Konstruktivistin Marlow Moss
Noch bis zum 26. Juli 2026 zu sehen
📍 Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum)
Den ganzen Artikel im aktuellen Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
📷: Marlow Moss, Balanced Forms in Gunmetal on Cornish Granite, 1956-1957, Metal and granite, 22 x 33 x 28,5 cm, Gift of Miss Erica Brausen 1969, Tate, London, Photo: Tate. | Marlow Moss_undated_photo, unknown photographer © Estate of Marlow Moss | Das Atelier von Marlow Moss in Lamorna_etwa 1958_unbekannter Fotograf_Literatuurmuseum Den Haag | Spatial Construction, 1956-57
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Marlow Moss 📐✨ Konstruktion und Klarheit
DieBiografie von Marlow Moss erzählt von Brüchen und Aufbrüchen: von London nach Paris, von der Malerei zur Skulptur, von gesellschaftlichen Normen hin zu einem selbstbestimmten, queeren Leben. Flucht, Verlust und Zerstörung – nicht zuletzt durch den Krieg – hinterließen Lücken im Werk, das heute nur fragmentarisch erhalten ist. Und doch zeigt sich darin eine bemerkenswerte Konsequenz.
Im Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) wird das Werk von Marlow Moss neu lesbar: hier tritt Moss in einen Dialog mit den zeitgenössischen Künstler*innen wie Leonor Antunes, Tacita Dean, Florette Dijkstra und Ro Robertson. Deren eigens für die Ausstellung entwickelten Werke schaffen ein spannungsreiches Bezugsfeld zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Eine Wiederentdeckung, die längst überfällig ist.
✍️ Text: Elisa Tamaschke, Kuratorin (@elisatamaschke)
📅 Räume schaffen. Die Konstruktivistin Marlow Moss
Noch bis zum 26. Juli 2026 zu sehen
📍 Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum)
Den ganzen Artikel im aktuellen Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
📷: Marlow Moss, Balanced Forms in Gunmetal on Cornish Granite, 1956-1957, Metal and granite, 22 x 33 x 28,5 cm, Gift of Miss Erica Brausen 1969, Tate, London, Photo: Tate. | Marlow Moss_undated_photo, unknown photographer © Estate of Marlow Moss | Das Atelier von Marlow Moss in Lamorna_etwa 1958_unbekannter Fotograf_Literatuurmuseum Den Haag | Spatial Construction, 1956-57
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Marlow Moss 📐✨ Konstruktion und Klarheit
DieBiografie von Marlow Moss erzählt von Brüchen und Aufbrüchen: von London nach Paris, von der Malerei zur Skulptur, von gesellschaftlichen Normen hin zu einem selbstbestimmten, queeren Leben. Flucht, Verlust und Zerstörung – nicht zuletzt durch den Krieg – hinterließen Lücken im Werk, das heute nur fragmentarisch erhalten ist. Und doch zeigt sich darin eine bemerkenswerte Konsequenz.
Im Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) wird das Werk von Marlow Moss neu lesbar: hier tritt Moss in einen Dialog mit den zeitgenössischen Künstler*innen wie Leonor Antunes, Tacita Dean, Florette Dijkstra und Ro Robertson. Deren eigens für die Ausstellung entwickelten Werke schaffen ein spannungsreiches Bezugsfeld zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Eine Wiederentdeckung, die längst überfällig ist.
✍️ Text: Elisa Tamaschke, Kuratorin (@elisatamaschke)
📅 Räume schaffen. Die Konstruktivistin Marlow Moss
Noch bis zum 26. Juli 2026 zu sehen
📍 Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum)
Den ganzen Artikel im aktuellen Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
📷: Marlow Moss, Balanced Forms in Gunmetal on Cornish Granite, 1956-1957, Metal and granite, 22 x 33 x 28,5 cm, Gift of Miss Erica Brausen 1969, Tate, London, Photo: Tate. | Marlow Moss_undated_photo, unknown photographer © Estate of Marlow Moss | Das Atelier von Marlow Moss in Lamorna_etwa 1958_unbekannter Fotograf_Literatuurmuseum Den Haag | Spatial Construction, 1956-57
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Marlow Moss 📐✨ Konstruktion und Klarheit
DieBiografie von Marlow Moss erzählt von Brüchen und Aufbrüchen: von London nach Paris, von der Malerei zur Skulptur, von gesellschaftlichen Normen hin zu einem selbstbestimmten, queeren Leben. Flucht, Verlust und Zerstörung – nicht zuletzt durch den Krieg – hinterließen Lücken im Werk, das heute nur fragmentarisch erhalten ist. Und doch zeigt sich darin eine bemerkenswerte Konsequenz.
Im Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) wird das Werk von Marlow Moss neu lesbar: hier tritt Moss in einen Dialog mit den zeitgenössischen Künstler*innen wie Leonor Antunes, Tacita Dean, Florette Dijkstra und Ro Robertson. Deren eigens für die Ausstellung entwickelten Werke schaffen ein spannungsreiches Bezugsfeld zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Eine Wiederentdeckung, die längst überfällig ist.
✍️ Text: Elisa Tamaschke, Kuratorin (@elisatamaschke)
📅 Räume schaffen. Die Konstruktivistin Marlow Moss
Noch bis zum 26. Juli 2026 zu sehen
📍 Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum)
Den ganzen Artikel im aktuellen Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
📷: Marlow Moss, Balanced Forms in Gunmetal on Cornish Granite, 1956-1957, Metal and granite, 22 x 33 x 28,5 cm, Gift of Miss Erica Brausen 1969, Tate, London, Photo: Tate. | Marlow Moss_undated_photo, unknown photographer © Estate of Marlow Moss | Das Atelier von Marlow Moss in Lamorna_etwa 1958_unbekannter Fotograf_Literatuurmuseum Den Haag | Spatial Construction, 1956-57
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Marlow Moss 📐✨ Konstruktion und Klarheit
DieBiografie von Marlow Moss erzählt von Brüchen und Aufbrüchen: von London nach Paris, von der Malerei zur Skulptur, von gesellschaftlichen Normen hin zu einem selbstbestimmten, queeren Leben. Flucht, Verlust und Zerstörung – nicht zuletzt durch den Krieg – hinterließen Lücken im Werk, das heute nur fragmentarisch erhalten ist. Und doch zeigt sich darin eine bemerkenswerte Konsequenz.
Im Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) wird das Werk von Marlow Moss neu lesbar: hier tritt Moss in einen Dialog mit den zeitgenössischen Künstler*innen wie Leonor Antunes, Tacita Dean, Florette Dijkstra und Ro Robertson. Deren eigens für die Ausstellung entwickelten Werke schaffen ein spannungsreiches Bezugsfeld zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Eine Wiederentdeckung, die längst überfällig ist.
✍️ Text: Elisa Tamaschke, Kuratorin (@elisatamaschke)
📅 Räume schaffen. Die Konstruktivistin Marlow Moss
Noch bis zum 26. Juli 2026 zu sehen
📍 Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum)
Den ganzen Artikel im aktuellen Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
📷: Marlow Moss, Balanced Forms in Gunmetal on Cornish Granite, 1956-1957, Metal and granite, 22 x 33 x 28,5 cm, Gift of Miss Erica Brausen 1969, Tate, London, Photo: Tate. | Marlow Moss_undated_photo, unknown photographer © Estate of Marlow Moss | Das Atelier von Marlow Moss in Lamorna_etwa 1958_unbekannter Fotograf_Literatuurmuseum Den Haag | Spatial Construction, 1956-57
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Marlow Moss 📐✨ Konstruktion und Klarheit
DieBiografie von Marlow Moss erzählt von Brüchen und Aufbrüchen: von London nach Paris, von der Malerei zur Skulptur, von gesellschaftlichen Normen hin zu einem selbstbestimmten, queeren Leben. Flucht, Verlust und Zerstörung – nicht zuletzt durch den Krieg – hinterließen Lücken im Werk, das heute nur fragmentarisch erhalten ist. Und doch zeigt sich darin eine bemerkenswerte Konsequenz.
Im Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) wird das Werk von Marlow Moss neu lesbar: hier tritt Moss in einen Dialog mit den zeitgenössischen Künstler*innen wie Leonor Antunes, Tacita Dean, Florette Dijkstra und Ro Robertson. Deren eigens für die Ausstellung entwickelten Werke schaffen ein spannungsreiches Bezugsfeld zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Eine Wiederentdeckung, die längst überfällig ist.
✍️ Text: Elisa Tamaschke, Kuratorin (@elisatamaschke)
📅 Räume schaffen. Die Konstruktivistin Marlow Moss
Noch bis zum 26. Juli 2026 zu sehen
📍 Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum)
Den ganzen Artikel im aktuellen Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
📷: Marlow Moss, Balanced Forms in Gunmetal on Cornish Granite, 1956-1957, Metal and granite, 22 x 33 x 28,5 cm, Gift of Miss Erica Brausen 1969, Tate, London, Photo: Tate. | Marlow Moss_undated_photo, unknown photographer © Estate of Marlow Moss | Das Atelier von Marlow Moss in Lamorna_etwa 1958_unbekannter Fotograf_Literatuurmuseum Den Haag | Spatial Construction, 1956-57
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Marlow Moss 📐✨ Konstruktion und Klarheit
DieBiografie von Marlow Moss erzählt von Brüchen und Aufbrüchen: von London nach Paris, von der Malerei zur Skulptur, von gesellschaftlichen Normen hin zu einem selbstbestimmten, queeren Leben. Flucht, Verlust und Zerstörung – nicht zuletzt durch den Krieg – hinterließen Lücken im Werk, das heute nur fragmentarisch erhalten ist. Und doch zeigt sich darin eine bemerkenswerte Konsequenz.
Im Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum) wird das Werk von Marlow Moss neu lesbar: hier tritt Moss in einen Dialog mit den zeitgenössischen Künstler*innen wie Leonor Antunes, Tacita Dean, Florette Dijkstra und Ro Robertson. Deren eigens für die Ausstellung entwickelten Werke schaffen ein spannungsreiches Bezugsfeld zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Eine Wiederentdeckung, die längst überfällig ist.
✍️ Text: Elisa Tamaschke, Kuratorin (@elisatamaschke)
📅 Räume schaffen. Die Konstruktivistin Marlow Moss
Noch bis zum 26. Juli 2026 zu sehen
📍 Georg Kolbe Museum (@georgkolbemuseum)
Den ganzen Artikel im aktuellen Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60€ / Jahr oder einzeln für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
📷: Marlow Moss, Balanced Forms in Gunmetal on Cornish Granite, 1956-1957, Metal and granite, 22 x 33 x 28,5 cm, Gift of Miss Erica Brausen 1969, Tate, London, Photo: Tate. | Marlow Moss_undated_photo, unknown photographer © Estate of Marlow Moss | Das Atelier von Marlow Moss in Lamorna_etwa 1958_unbekannter Fotograf_Literatuurmuseum Den Haag | Spatial Construction, 1956-57
#Museumsjournal @KulturProjekteBerlin

Wenn Schönheit nicht nur ein ästhetischer Wert ist, sondern zum Leitprinzip wird 🎨
Im späten 19. Jahrhundert formuliert das Aesthetic Movement in England genau diesen Anspruch: Kunst und Gestaltung sollen sich von Moral, Funktion und gesellschaftlichen Normen lösen und allein der Schönheit verpflichtet sein. Im Zentrum der Ausstellung im @broehan_museum steht der Architekt und Designer Edward W. Godwin. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Eklektizismus - dem bewussten Auswählen und Kombinieren von Elementen aus unterschiedlichen Stilen, Epochen und Disziplinen - und überraschender Modernität. Bis heute lassen sie sich deshalb schwer einordnen und werden zwischen historistischem Denken und dem Ideal der »Guten Form« positioniert.
Oscar Wilde begleitet diese Perspektive mit einer radikalen Zuspitzung: Kunst ist frei, zwecklos und existiert nur um ihrer selbst willen.
Die Ausstellung zeigt diesen Konflikt im historischen Kontext – von Weltausstellungen über Arts and Crafts bis zur frühen Konsumkultur.
✍️ Text: Fabian Reifferscheidt, Kurator
📅 Dandys Dekadenz Moderne – Edward W. Godwin und Oscar Wilde
2. April – 30. August 2026
📍 Bröhan Museum (@broehan_museum)
Den ganzen Artikel im aktuellen Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60 € / Jahr oder einzeln für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
📷: Oscar Wilde, 1882. Napoleon Sarony, New York City ©Public Domain Mark / oscarwilde.us | E. W. Godwin / William Watt. Buffet, 1867. Privatbesitz. Foto: Martin Adam, Berlin | Edward W. Godwin, “Art Cabinet”, 1878, Tony Geering, Puritan Values Ltd. | Edward W. Godwin. Klappstuhl, um 1875. Bröhan Museum. Foto: Martin Adam, Berlin

Wenn Schönheit nicht nur ein ästhetischer Wert ist, sondern zum Leitprinzip wird 🎨
Im späten 19. Jahrhundert formuliert das Aesthetic Movement in England genau diesen Anspruch: Kunst und Gestaltung sollen sich von Moral, Funktion und gesellschaftlichen Normen lösen und allein der Schönheit verpflichtet sein. Im Zentrum der Ausstellung im @broehan_museum steht der Architekt und Designer Edward W. Godwin. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Eklektizismus - dem bewussten Auswählen und Kombinieren von Elementen aus unterschiedlichen Stilen, Epochen und Disziplinen - und überraschender Modernität. Bis heute lassen sie sich deshalb schwer einordnen und werden zwischen historistischem Denken und dem Ideal der »Guten Form« positioniert.
Oscar Wilde begleitet diese Perspektive mit einer radikalen Zuspitzung: Kunst ist frei, zwecklos und existiert nur um ihrer selbst willen.
Die Ausstellung zeigt diesen Konflikt im historischen Kontext – von Weltausstellungen über Arts and Crafts bis zur frühen Konsumkultur.
✍️ Text: Fabian Reifferscheidt, Kurator
📅 Dandys Dekadenz Moderne – Edward W. Godwin und Oscar Wilde
2. April – 30. August 2026
📍 Bröhan Museum (@broehan_museum)
Den ganzen Artikel im aktuellen Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60 € / Jahr oder einzeln für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
📷: Oscar Wilde, 1882. Napoleon Sarony, New York City ©Public Domain Mark / oscarwilde.us | E. W. Godwin / William Watt. Buffet, 1867. Privatbesitz. Foto: Martin Adam, Berlin | Edward W. Godwin, “Art Cabinet”, 1878, Tony Geering, Puritan Values Ltd. | Edward W. Godwin. Klappstuhl, um 1875. Bröhan Museum. Foto: Martin Adam, Berlin

Wenn Schönheit nicht nur ein ästhetischer Wert ist, sondern zum Leitprinzip wird 🎨
Im späten 19. Jahrhundert formuliert das Aesthetic Movement in England genau diesen Anspruch: Kunst und Gestaltung sollen sich von Moral, Funktion und gesellschaftlichen Normen lösen und allein der Schönheit verpflichtet sein. Im Zentrum der Ausstellung im @broehan_museum steht der Architekt und Designer Edward W. Godwin. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Eklektizismus - dem bewussten Auswählen und Kombinieren von Elementen aus unterschiedlichen Stilen, Epochen und Disziplinen - und überraschender Modernität. Bis heute lassen sie sich deshalb schwer einordnen und werden zwischen historistischem Denken und dem Ideal der »Guten Form« positioniert.
Oscar Wilde begleitet diese Perspektive mit einer radikalen Zuspitzung: Kunst ist frei, zwecklos und existiert nur um ihrer selbst willen.
Die Ausstellung zeigt diesen Konflikt im historischen Kontext – von Weltausstellungen über Arts and Crafts bis zur frühen Konsumkultur.
✍️ Text: Fabian Reifferscheidt, Kurator
📅 Dandys Dekadenz Moderne – Edward W. Godwin und Oscar Wilde
2. April – 30. August 2026
📍 Bröhan Museum (@broehan_museum)
Den ganzen Artikel im aktuellen Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60 € / Jahr oder einzeln für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
📷: Oscar Wilde, 1882. Napoleon Sarony, New York City ©Public Domain Mark / oscarwilde.us | E. W. Godwin / William Watt. Buffet, 1867. Privatbesitz. Foto: Martin Adam, Berlin | Edward W. Godwin, “Art Cabinet”, 1878, Tony Geering, Puritan Values Ltd. | Edward W. Godwin. Klappstuhl, um 1875. Bröhan Museum. Foto: Martin Adam, Berlin

Wenn Schönheit nicht nur ein ästhetischer Wert ist, sondern zum Leitprinzip wird 🎨
Im späten 19. Jahrhundert formuliert das Aesthetic Movement in England genau diesen Anspruch: Kunst und Gestaltung sollen sich von Moral, Funktion und gesellschaftlichen Normen lösen und allein der Schönheit verpflichtet sein. Im Zentrum der Ausstellung im @broehan_museum steht der Architekt und Designer Edward W. Godwin. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Eklektizismus - dem bewussten Auswählen und Kombinieren von Elementen aus unterschiedlichen Stilen, Epochen und Disziplinen - und überraschender Modernität. Bis heute lassen sie sich deshalb schwer einordnen und werden zwischen historistischem Denken und dem Ideal der »Guten Form« positioniert.
Oscar Wilde begleitet diese Perspektive mit einer radikalen Zuspitzung: Kunst ist frei, zwecklos und existiert nur um ihrer selbst willen.
Die Ausstellung zeigt diesen Konflikt im historischen Kontext – von Weltausstellungen über Arts and Crafts bis zur frühen Konsumkultur.
✍️ Text: Fabian Reifferscheidt, Kurator
📅 Dandys Dekadenz Moderne – Edward W. Godwin und Oscar Wilde
2. April – 30. August 2026
📍 Bröhan Museum (@broehan_museum)
Den ganzen Artikel im aktuellen Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60 € / Jahr oder einzeln für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
📷: Oscar Wilde, 1882. Napoleon Sarony, New York City ©Public Domain Mark / oscarwilde.us | E. W. Godwin / William Watt. Buffet, 1867. Privatbesitz. Foto: Martin Adam, Berlin | Edward W. Godwin, “Art Cabinet”, 1878, Tony Geering, Puritan Values Ltd. | Edward W. Godwin. Klappstuhl, um 1875. Bröhan Museum. Foto: Martin Adam, Berlin

Wenn Schönheit nicht nur ein ästhetischer Wert ist, sondern zum Leitprinzip wird 🎨
Im späten 19. Jahrhundert formuliert das Aesthetic Movement in England genau diesen Anspruch: Kunst und Gestaltung sollen sich von Moral, Funktion und gesellschaftlichen Normen lösen und allein der Schönheit verpflichtet sein. Im Zentrum der Ausstellung im @broehan_museum steht der Architekt und Designer Edward W. Godwin. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Eklektizismus - dem bewussten Auswählen und Kombinieren von Elementen aus unterschiedlichen Stilen, Epochen und Disziplinen - und überraschender Modernität. Bis heute lassen sie sich deshalb schwer einordnen und werden zwischen historistischem Denken und dem Ideal der »Guten Form« positioniert.
Oscar Wilde begleitet diese Perspektive mit einer radikalen Zuspitzung: Kunst ist frei, zwecklos und existiert nur um ihrer selbst willen.
Die Ausstellung zeigt diesen Konflikt im historischen Kontext – von Weltausstellungen über Arts and Crafts bis zur frühen Konsumkultur.
✍️ Text: Fabian Reifferscheidt, Kurator
📅 Dandys Dekadenz Moderne – Edward W. Godwin und Oscar Wilde
2. April – 30. August 2026
📍 Bröhan Museum (@broehan_museum)
Den ganzen Artikel im aktuellen Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60 € / Jahr oder einzeln für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
📷: Oscar Wilde, 1882. Napoleon Sarony, New York City ©Public Domain Mark / oscarwilde.us | E. W. Godwin / William Watt. Buffet, 1867. Privatbesitz. Foto: Martin Adam, Berlin | Edward W. Godwin, “Art Cabinet”, 1878, Tony Geering, Puritan Values Ltd. | Edward W. Godwin. Klappstuhl, um 1875. Bröhan Museum. Foto: Martin Adam, Berlin

Wenn Schönheit nicht nur ein ästhetischer Wert ist, sondern zum Leitprinzip wird 🎨
Im späten 19. Jahrhundert formuliert das Aesthetic Movement in England genau diesen Anspruch: Kunst und Gestaltung sollen sich von Moral, Funktion und gesellschaftlichen Normen lösen und allein der Schönheit verpflichtet sein. Im Zentrum der Ausstellung im @broehan_museum steht der Architekt und Designer Edward W. Godwin. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Eklektizismus - dem bewussten Auswählen und Kombinieren von Elementen aus unterschiedlichen Stilen, Epochen und Disziplinen - und überraschender Modernität. Bis heute lassen sie sich deshalb schwer einordnen und werden zwischen historistischem Denken und dem Ideal der »Guten Form« positioniert.
Oscar Wilde begleitet diese Perspektive mit einer radikalen Zuspitzung: Kunst ist frei, zwecklos und existiert nur um ihrer selbst willen.
Die Ausstellung zeigt diesen Konflikt im historischen Kontext – von Weltausstellungen über Arts and Crafts bis zur frühen Konsumkultur.
✍️ Text: Fabian Reifferscheidt, Kurator
📅 Dandys Dekadenz Moderne – Edward W. Godwin und Oscar Wilde
2. April – 30. August 2026
📍 Bröhan Museum (@broehan_museum)
Den ganzen Artikel im aktuellen Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60 € / Jahr oder einzeln für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
📷: Oscar Wilde, 1882. Napoleon Sarony, New York City ©Public Domain Mark / oscarwilde.us | E. W. Godwin / William Watt. Buffet, 1867. Privatbesitz. Foto: Martin Adam, Berlin | Edward W. Godwin, “Art Cabinet”, 1878, Tony Geering, Puritan Values Ltd. | Edward W. Godwin. Klappstuhl, um 1875. Bröhan Museum. Foto: Martin Adam, Berlin

Wenn Schönheit nicht nur ein ästhetischer Wert ist, sondern zum Leitprinzip wird 🎨
Im späten 19. Jahrhundert formuliert das Aesthetic Movement in England genau diesen Anspruch: Kunst und Gestaltung sollen sich von Moral, Funktion und gesellschaftlichen Normen lösen und allein der Schönheit verpflichtet sein. Im Zentrum der Ausstellung im @broehan_museum steht der Architekt und Designer Edward W. Godwin. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Eklektizismus - dem bewussten Auswählen und Kombinieren von Elementen aus unterschiedlichen Stilen, Epochen und Disziplinen - und überraschender Modernität. Bis heute lassen sie sich deshalb schwer einordnen und werden zwischen historistischem Denken und dem Ideal der »Guten Form« positioniert.
Oscar Wilde begleitet diese Perspektive mit einer radikalen Zuspitzung: Kunst ist frei, zwecklos und existiert nur um ihrer selbst willen.
Die Ausstellung zeigt diesen Konflikt im historischen Kontext – von Weltausstellungen über Arts and Crafts bis zur frühen Konsumkultur.
✍️ Text: Fabian Reifferscheidt, Kurator
📅 Dandys Dekadenz Moderne – Edward W. Godwin und Oscar Wilde
2. April – 30. August 2026
📍 Bröhan Museum (@broehan_museum)
Den ganzen Artikel im aktuellen Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60 € / Jahr oder einzeln für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
📷: Oscar Wilde, 1882. Napoleon Sarony, New York City ©Public Domain Mark / oscarwilde.us | E. W. Godwin / William Watt. Buffet, 1867. Privatbesitz. Foto: Martin Adam, Berlin | Edward W. Godwin, “Art Cabinet”, 1878, Tony Geering, Puritan Values Ltd. | Edward W. Godwin. Klappstuhl, um 1875. Bröhan Museum. Foto: Martin Adam, Berlin

Wenn Schönheit nicht nur ein ästhetischer Wert ist, sondern zum Leitprinzip wird 🎨
Im späten 19. Jahrhundert formuliert das Aesthetic Movement in England genau diesen Anspruch: Kunst und Gestaltung sollen sich von Moral, Funktion und gesellschaftlichen Normen lösen und allein der Schönheit verpflichtet sein. Im Zentrum der Ausstellung im @broehan_museum steht der Architekt und Designer Edward W. Godwin. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Eklektizismus - dem bewussten Auswählen und Kombinieren von Elementen aus unterschiedlichen Stilen, Epochen und Disziplinen - und überraschender Modernität. Bis heute lassen sie sich deshalb schwer einordnen und werden zwischen historistischem Denken und dem Ideal der »Guten Form« positioniert.
Oscar Wilde begleitet diese Perspektive mit einer radikalen Zuspitzung: Kunst ist frei, zwecklos und existiert nur um ihrer selbst willen.
Die Ausstellung zeigt diesen Konflikt im historischen Kontext – von Weltausstellungen über Arts and Crafts bis zur frühen Konsumkultur.
✍️ Text: Fabian Reifferscheidt, Kurator
📅 Dandys Dekadenz Moderne – Edward W. Godwin und Oscar Wilde
2. April – 30. August 2026
📍 Bröhan Museum (@broehan_museum)
Den ganzen Artikel im aktuellen Museumsjournal 2/26 – Im Abo für 27,60 € / Jahr oder einzeln für 8,50 € auf www.museumsjournal.berlin (Link in Bio)
📷: Oscar Wilde, 1882. Napoleon Sarony, New York City ©Public Domain Mark / oscarwilde.us | E. W. Godwin / William Watt. Buffet, 1867. Privatbesitz. Foto: Martin Adam, Berlin | Edward W. Godwin, “Art Cabinet”, 1878, Tony Geering, Puritan Values Ltd. | Edward W. Godwin. Klappstuhl, um 1875. Bröhan Museum. Foto: Martin Adam, Berlin

Ein Spielplatz im Museum? Was zunächst ungewöhnlich klingt, ist längst Teil eines größeren Trends: Immer mehr Ausstellungshäuser öffnen sich für das freie Spiel – und stellen damit grundlegende Fragen an die Institution Museum.
Gerade heute, wo unsere Welt immer körperloser wird, schaffen Künstler*innen Erfahrungsräume, in denen Begegnung und Bewegung wieder zählen. Und doch bleibt die Frage: Wie viel Spielplatz verträgt das Museum wirklich?
🎨 Eine Kolumne über neue Ideen für Museen, radikale Ansätze und die Frage, wie viel Offenheit Publikumsnähe die Kunst erlaubt– die ganze Kolumne von Paolo Stolpmann (@paolostolpmann) in der aktuellen Ausgabe.
@museumsdienst @kulturprojekteberlin #Museumsjournal

Ein Spielplatz im Museum? Was zunächst ungewöhnlich klingt, ist längst Teil eines größeren Trends: Immer mehr Ausstellungshäuser öffnen sich für das freie Spiel – und stellen damit grundlegende Fragen an die Institution Museum.
Gerade heute, wo unsere Welt immer körperloser wird, schaffen Künstler*innen Erfahrungsräume, in denen Begegnung und Bewegung wieder zählen. Und doch bleibt die Frage: Wie viel Spielplatz verträgt das Museum wirklich?
🎨 Eine Kolumne über neue Ideen für Museen, radikale Ansätze und die Frage, wie viel Offenheit Publikumsnähe die Kunst erlaubt– die ganze Kolumne von Paolo Stolpmann (@paolostolpmann) in der aktuellen Ausgabe.
@museumsdienst @kulturprojekteberlin #Museumsjournal

Ein Spielplatz im Museum? Was zunächst ungewöhnlich klingt, ist längst Teil eines größeren Trends: Immer mehr Ausstellungshäuser öffnen sich für das freie Spiel – und stellen damit grundlegende Fragen an die Institution Museum.
Gerade heute, wo unsere Welt immer körperloser wird, schaffen Künstler*innen Erfahrungsräume, in denen Begegnung und Bewegung wieder zählen. Und doch bleibt die Frage: Wie viel Spielplatz verträgt das Museum wirklich?
🎨 Eine Kolumne über neue Ideen für Museen, radikale Ansätze und die Frage, wie viel Offenheit Publikumsnähe die Kunst erlaubt– die ganze Kolumne von Paolo Stolpmann (@paolostolpmann) in der aktuellen Ausgabe.
@museumsdienst @kulturprojekteberlin #Museumsjournal

Ein Spielplatz im Museum? Was zunächst ungewöhnlich klingt, ist längst Teil eines größeren Trends: Immer mehr Ausstellungshäuser öffnen sich für das freie Spiel – und stellen damit grundlegende Fragen an die Institution Museum.
Gerade heute, wo unsere Welt immer körperloser wird, schaffen Künstler*innen Erfahrungsräume, in denen Begegnung und Bewegung wieder zählen. Und doch bleibt die Frage: Wie viel Spielplatz verträgt das Museum wirklich?
🎨 Eine Kolumne über neue Ideen für Museen, radikale Ansätze und die Frage, wie viel Offenheit Publikumsnähe die Kunst erlaubt– die ganze Kolumne von Paolo Stolpmann (@paolostolpmann) in der aktuellen Ausgabe.
@museumsdienst @kulturprojekteberlin #Museumsjournal
The Instagram Story Viewer is an easy tool that lets you secretly watch and save Instagram stories, videos, photos, or IGTV. With this service, you can download content and enjoy it offline whenever you like. If you find something interesting on Instagram that you’d like to check out later or want to view stories while staying anonymous, our Viewer is perfect for you. Anonstories offers an excellent solution for keeping your identity hidden. Instagram first launched the Stories feature in August 2023, which was quickly adopted by other platforms due to its engaging, time-sensitive format. Stories let users share quick updates, whether photos, videos, or selfies, enhanced with text, emojis, or filters, and are visible for only 24 hours. This limited time frame creates high engagement compared to regular posts. In today’s world, Stories are one of the most popular ways to connect and communicate on social media. However, when you view a Story, the creator can see your name in their viewer list, which may be a privacy concern. What if you wish to browse Stories without being noticed? Here’s where Anonstories becomes useful. It allows you to watch public Instagram content without revealing your identity. Simply enter the username of the profile you’re curious about, and the tool will display their latest Stories. Features of Anonstories Viewer: - Anonymous Browsing: Watch Stories without showing up on the viewer list. - No Account Needed: View public content without signing up for an Instagram account. - Content Download: Save any Stories content directly to your device for offline use. - View Highlights: Access Instagram Highlights, even beyond the 24-hour window. - Repost Monitoring: Track the reposts or engagement levels on Stories for personal profiles. Limitations: - This tool works only with public accounts; private accounts remain inaccessible. Benefits: - Privacy-Friendly: Watch any Instagram content without being noticed. - Simple and Easy: No app installation or registration required. - Exclusive Tools: Download and manage content in ways Instagram doesn’t offer.
Keep track of Instagram updates discreetly while protecting your privacy and staying anonymous.
View profiles and photos anonymously with ease using the Private Profile Viewer.
This free tool allows you to view Instagram Stories anonymously, ensuring your activity remains hidden from the story uploader.
Anonstories lets users view Instagram stories without alerting the creator.
Works seamlessly on iOS, Android, Windows, macOS, and modern browsers like Chrome and Safari.
Prioritizes secure, anonymous browsing without requiring login credentials.
Users can view public stories by simply entering a username—no account needed.
Downloads photos (JPEG) and videos (MP4) with ease.
The service is free to use.
Content from private accounts can only be accessed by followers.
Files are for personal or educational use only and must comply with copyright rules.
Enter a public username to view or download stories. The service generates direct links for saving content locally.