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KI müsse auf Moral und menschliche Werte ausgerichtet sein, sagt Papst Leo XIV. Allerdings nütze auch das nichts, «wenn diese Moral von einigen wenigen bestimmt wird». In seiner ersten Enzyklika wird er deutlich.
#papst #ki

Es sollte ein Überlebenswochenende in den Bergen werden. Wir hatten mit allem gerechnet: Wölfen, Bären und marodierenden Wildschweinen – aber nicht mit Ameisen.
Aus unserer Kolumne «Wild und wundersam». Du findest sie komplett via Link in Bio.
Foto: Richard Bartz/Wikimedia, CC BY-SA 2.5
#ameisen #natur #zusammenleben

Es sollte ein Überlebenswochenende in den Bergen werden. Wir hatten mit allem gerechnet: Wölfen, Bären und marodierenden Wildschweinen – aber nicht mit Ameisen.
Aus unserer Kolumne «Wild und wundersam». Du findest sie komplett via Link in Bio.
Foto: Richard Bartz/Wikimedia, CC BY-SA 2.5
#ameisen #natur #zusammenleben

Es sollte ein Überlebenswochenende in den Bergen werden. Wir hatten mit allem gerechnet: Wölfen, Bären und marodierenden Wildschweinen – aber nicht mit Ameisen.
Aus unserer Kolumne «Wild und wundersam». Du findest sie komplett via Link in Bio.
Foto: Richard Bartz/Wikimedia, CC BY-SA 2.5
#ameisen #natur #zusammenleben

Es sollte ein Überlebenswochenende in den Bergen werden. Wir hatten mit allem gerechnet: Wölfen, Bären und marodierenden Wildschweinen – aber nicht mit Ameisen.
Aus unserer Kolumne «Wild und wundersam». Du findest sie komplett via Link in Bio.
Foto: Richard Bartz/Wikimedia, CC BY-SA 2.5
#ameisen #natur #zusammenleben

Tausende von Kindern leiden jedes Jahr unter der Trennung ihrer Eltern. Dass sich völlig zerstrittene frühere Partner zusammenraufen müssen, hat eine gewisse Logik – aber der Preis dafür kann hoch sein.
Illustration: Ida Götz / NZZ
#staat #häuslichegewalt

Tausende von Kindern leiden jedes Jahr unter der Trennung ihrer Eltern. Dass sich völlig zerstrittene frühere Partner zusammenraufen müssen, hat eine gewisse Logik – aber der Preis dafür kann hoch sein.
Illustration: Ida Götz / NZZ
#staat #häuslichegewalt

Tausende von Kindern leiden jedes Jahr unter der Trennung ihrer Eltern. Dass sich völlig zerstrittene frühere Partner zusammenraufen müssen, hat eine gewisse Logik – aber der Preis dafür kann hoch sein.
Illustration: Ida Götz / NZZ
#staat #häuslichegewalt

Tausende von Kindern leiden jedes Jahr unter der Trennung ihrer Eltern. Dass sich völlig zerstrittene frühere Partner zusammenraufen müssen, hat eine gewisse Logik – aber der Preis dafür kann hoch sein.
Illustration: Ida Götz / NZZ
#staat #häuslichegewalt

Tausende von Kindern leiden jedes Jahr unter der Trennung ihrer Eltern. Dass sich völlig zerstrittene frühere Partner zusammenraufen müssen, hat eine gewisse Logik – aber der Preis dafür kann hoch sein.
Illustration: Ida Götz / NZZ
#staat #häuslichegewalt

Noch immer werden bis zu 90 Prozent aller Ehen in Indien von den Eltern arrangiert. Wer über Freunde und Familie nicht fündig wird, kann sich professionelle Hilfe holen. Für viele ist ein wichtiger Vorteil des Heiratsvermittlers der Hintergrundcheck.
Fotos: Elke Scholiers
#indien #ehe #liebe

Noch immer werden bis zu 90 Prozent aller Ehen in Indien von den Eltern arrangiert. Wer über Freunde und Familie nicht fündig wird, kann sich professionelle Hilfe holen. Für viele ist ein wichtiger Vorteil des Heiratsvermittlers der Hintergrundcheck.
Fotos: Elke Scholiers
#indien #ehe #liebe

Noch immer werden bis zu 90 Prozent aller Ehen in Indien von den Eltern arrangiert. Wer über Freunde und Familie nicht fündig wird, kann sich professionelle Hilfe holen. Für viele ist ein wichtiger Vorteil des Heiratsvermittlers der Hintergrundcheck.
Fotos: Elke Scholiers
#indien #ehe #liebe

Noch immer werden bis zu 90 Prozent aller Ehen in Indien von den Eltern arrangiert. Wer über Freunde und Familie nicht fündig wird, kann sich professionelle Hilfe holen. Für viele ist ein wichtiger Vorteil des Heiratsvermittlers der Hintergrundcheck.
Fotos: Elke Scholiers
#indien #ehe #liebe

Noch immer werden bis zu 90 Prozent aller Ehen in Indien von den Eltern arrangiert. Wer über Freunde und Familie nicht fündig wird, kann sich professionelle Hilfe holen. Für viele ist ein wichtiger Vorteil des Heiratsvermittlers der Hintergrundcheck.
Fotos: Elke Scholiers
#indien #ehe #liebe

Noch immer werden bis zu 90 Prozent aller Ehen in Indien von den Eltern arrangiert. Wer über Freunde und Familie nicht fündig wird, kann sich professionelle Hilfe holen. Für viele ist ein wichtiger Vorteil des Heiratsvermittlers der Hintergrundcheck.
Fotos: Elke Scholiers
#indien #ehe #liebe

Noch immer werden bis zu 90 Prozent aller Ehen in Indien von den Eltern arrangiert. Wer über Freunde und Familie nicht fündig wird, kann sich professionelle Hilfe holen. Für viele ist ein wichtiger Vorteil des Heiratsvermittlers der Hintergrundcheck.
Fotos: Elke Scholiers
#indien #ehe #liebe

Immobilien gelten in der Schweiz seit Jahrzehnten als verlässlicher Baustein für Wohnen, Vorsorge und Vermögensaufbau. Doch das Umfeld hat sich spürbar verändert: Knapper Wohnraum, steigende Zinsen und hohe Kaufpreise stellen Investoren und Kaufinteressierte vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig verschärft sich der Druck auf dem Wohnungsmarkt. In vielen Städten ist die Leerstandsquote sehr tief – teilweise deutlich unter einem Prozent – und die Nachfrage übersteigt das Angebot. Die Folge sind steigende Mieten und ein zunehmend angespannter Wohnungsmarkt.
Vor diesem Hintergrund rückt die Finanzierung stärker ins Zentrum. Die Tragbarkeitsrechnungen bei Hypotheken werden strenger, und langfristige Strategien gewinnen an Bedeutung. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie unter den heutigen Rahmenbedingungen genügend bezahlbarer Wohnraum entstehen kann.
Jürg Zulliger, Wirtschaftsredaktor der NZZ, diskutiert diese und weitere Fragen mit Experten aus Wirtschaft, Politik und Immobilienwirtschaft an unserer «NZZ Live»-Veranstaltung, unterstützt von der @migrosbank
Mehr Infos und Tickets via Link in Bio!
Foto: Keystone

Immobilien gelten in der Schweiz seit Jahrzehnten als verlässlicher Baustein für Wohnen, Vorsorge und Vermögensaufbau. Doch das Umfeld hat sich spürbar verändert: Knapper Wohnraum, steigende Zinsen und hohe Kaufpreise stellen Investoren und Kaufinteressierte vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig verschärft sich der Druck auf dem Wohnungsmarkt. In vielen Städten ist die Leerstandsquote sehr tief – teilweise deutlich unter einem Prozent – und die Nachfrage übersteigt das Angebot. Die Folge sind steigende Mieten und ein zunehmend angespannter Wohnungsmarkt.
Vor diesem Hintergrund rückt die Finanzierung stärker ins Zentrum. Die Tragbarkeitsrechnungen bei Hypotheken werden strenger, und langfristige Strategien gewinnen an Bedeutung. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie unter den heutigen Rahmenbedingungen genügend bezahlbarer Wohnraum entstehen kann.
Jürg Zulliger, Wirtschaftsredaktor der NZZ, diskutiert diese und weitere Fragen mit Experten aus Wirtschaft, Politik und Immobilienwirtschaft an unserer «NZZ Live»-Veranstaltung, unterstützt von der @migrosbank
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Immobilien gelten in der Schweiz seit Jahrzehnten als verlässlicher Baustein für Wohnen, Vorsorge und Vermögensaufbau. Doch das Umfeld hat sich spürbar verändert: Knapper Wohnraum, steigende Zinsen und hohe Kaufpreise stellen Investoren und Kaufinteressierte vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig verschärft sich der Druck auf dem Wohnungsmarkt. In vielen Städten ist die Leerstandsquote sehr tief – teilweise deutlich unter einem Prozent – und die Nachfrage übersteigt das Angebot. Die Folge sind steigende Mieten und ein zunehmend angespannter Wohnungsmarkt.
Vor diesem Hintergrund rückt die Finanzierung stärker ins Zentrum. Die Tragbarkeitsrechnungen bei Hypotheken werden strenger, und langfristige Strategien gewinnen an Bedeutung. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie unter den heutigen Rahmenbedingungen genügend bezahlbarer Wohnraum entstehen kann.
Jürg Zulliger, Wirtschaftsredaktor der NZZ, diskutiert diese und weitere Fragen mit Experten aus Wirtschaft, Politik und Immobilienwirtschaft an unserer «NZZ Live»-Veranstaltung, unterstützt von der @migrosbank
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Immobilien gelten in der Schweiz seit Jahrzehnten als verlässlicher Baustein für Wohnen, Vorsorge und Vermögensaufbau. Doch das Umfeld hat sich spürbar verändert: Knapper Wohnraum, steigende Zinsen und hohe Kaufpreise stellen Investoren und Kaufinteressierte vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig verschärft sich der Druck auf dem Wohnungsmarkt. In vielen Städten ist die Leerstandsquote sehr tief – teilweise deutlich unter einem Prozent – und die Nachfrage übersteigt das Angebot. Die Folge sind steigende Mieten und ein zunehmend angespannter Wohnungsmarkt.
Vor diesem Hintergrund rückt die Finanzierung stärker ins Zentrum. Die Tragbarkeitsrechnungen bei Hypotheken werden strenger, und langfristige Strategien gewinnen an Bedeutung. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie unter den heutigen Rahmenbedingungen genügend bezahlbarer Wohnraum entstehen kann.
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Immobilien gelten in der Schweiz seit Jahrzehnten als verlässlicher Baustein für Wohnen, Vorsorge und Vermögensaufbau. Doch das Umfeld hat sich spürbar verändert: Knapper Wohnraum, steigende Zinsen und hohe Kaufpreise stellen Investoren und Kaufinteressierte vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig verschärft sich der Druck auf dem Wohnungsmarkt. In vielen Städten ist die Leerstandsquote sehr tief – teilweise deutlich unter einem Prozent – und die Nachfrage übersteigt das Angebot. Die Folge sind steigende Mieten und ein zunehmend angespannter Wohnungsmarkt.
Vor diesem Hintergrund rückt die Finanzierung stärker ins Zentrum. Die Tragbarkeitsrechnungen bei Hypotheken werden strenger, und langfristige Strategien gewinnen an Bedeutung. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie unter den heutigen Rahmenbedingungen genügend bezahlbarer Wohnraum entstehen kann.
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Foto: Keystone

Viele Menschen glauben, Wut müsse körperlich entladen werden. Doch die Forschung zeigt das Gegenteil. Wer runterkommen will, sollte etwas anderes tun.
Foto: Getty

Viele Menschen glauben, Wut müsse körperlich entladen werden. Doch die Forschung zeigt das Gegenteil. Wer runterkommen will, sollte etwas anderes tun.
Foto: Getty

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Viele Menschen glauben, Wut müsse körperlich entladen werden. Doch die Forschung zeigt das Gegenteil. Wer runterkommen will, sollte etwas anderes tun.
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Die Zusammenarbeit mit nordafrikanischen Ländern hat zu weniger irregulären Einreisen in die EU geführt. Die Sicherheitsexpertin Hager Ali erklärt im Interview, warum Europa künftig trotzdem mit mehr Migranten aus Afrika rechnen muss.
👉 Mehr dazu via Link in Bio.
📸: Reuters

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📸: Reuters

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📸: Reuters

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📸: Reuters

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📸: Reuters

Immer mehr Männer fliegen nach Istanbul, um sich die Beine verlängern zu lassen. Das Geschäft mit der Grösse boomt – nicht zuletzt, weil es dabei auch um eine Frage der Männlichkeit geht.
Fotos: Bradley Secker / Panos

Immer mehr Männer fliegen nach Istanbul, um sich die Beine verlängern zu lassen. Das Geschäft mit der Grösse boomt – nicht zuletzt, weil es dabei auch um eine Frage der Männlichkeit geht.
Fotos: Bradley Secker / Panos

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Fotos: Bradley Secker / Panos

Immer mehr Männer fliegen nach Istanbul, um sich die Beine verlängern zu lassen. Das Geschäft mit der Grösse boomt – nicht zuletzt, weil es dabei auch um eine Frage der Männlichkeit geht.
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Fotos: Bradley Secker / Panos

Wearables helfen, die Vitaldaten im Auge zu behalten. Die Vermessung der eigenen Gesundheit ist faszinierend, aber sie kann auch Stress bedeuten.
Foto: Imago

Wearables helfen, die Vitaldaten im Auge zu behalten. Die Vermessung der eigenen Gesundheit ist faszinierend, aber sie kann auch Stress bedeuten.
Foto: Imago

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Foto: Imago

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Foto: Imago

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Foto: Imago
Die Gynäkologin und klinische Sexologin Karoline Bischof gehört zu den gefragtesten Therapeutinnen der Schweiz. Im Gespräch mit der «NZZ am Sonntag»-Autorin Nicole Althaus diskutiert sie über das, worüber sonst auch hinter verschlossenen Türen kaum gesprochen wird.

Ein Verbrechen im berüchtigten Park wirft ein Schlaglicht auf die offene Drogenszene in Zürich. Die Stadt verspricht seit Jahren Besserung – doch Anwohner und Eltern sind zunehmend frustriert.
Illustration Ida Götz / NZZ

Ein Verbrechen im berüchtigten Park wirft ein Schlaglicht auf die offene Drogenszene in Zürich. Die Stadt verspricht seit Jahren Besserung – doch Anwohner und Eltern sind zunehmend frustriert.
Illustration Ida Götz / NZZ

Ein Verbrechen im berüchtigten Park wirft ein Schlaglicht auf die offene Drogenszene in Zürich. Die Stadt verspricht seit Jahren Besserung – doch Anwohner und Eltern sind zunehmend frustriert.
Illustration Ida Götz / NZZ

Ein Verbrechen im berüchtigten Park wirft ein Schlaglicht auf die offene Drogenszene in Zürich. Die Stadt verspricht seit Jahren Besserung – doch Anwohner und Eltern sind zunehmend frustriert.
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Ein Verbrechen im berüchtigten Park wirft ein Schlaglicht auf die offene Drogenszene in Zürich. Die Stadt verspricht seit Jahren Besserung – doch Anwohner und Eltern sind zunehmend frustriert.
Illustration Ida Götz / NZZ
SpaceX hat die neue «Version 3» seines Starship getestet. Beim zwölften Testflug der Riesenrakete fielen mehrere Triebwerke aus. Trotzdem verlief der Flug weitgehend nach Plan. Langfristig soll das Starship Menschen zum Mond und Mars bringen.
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