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predigermuseum

Museum und Galerie im Prediger

Use #predigermuseum
| A museum for arts & decorative arts founded in 1876.
| 📍Schwäbisch Gmünd, Germany

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Nachdem die Werke der unmittelbaren Nachkriegszeit, wie der Künstler selbst sagte, von einer gewissen Aggressivität geprägt sind, kehrt um 1950 mehr Ruhe in seine Kompositionen. Das extreme Querformat dieses Werks, das den schwarzen Zeichen eine Anmutung von Schriftzeichen verleiht, trägt dazu bei.

T1951-15
1951
Öl auf Karton
Sammlung Domnick, Nürtingen
@schloesser_bawu

🇬🇧While the works from the immediate postwar period, as the artist himself noted, are characterized by a certain aggressiveness, a greater sense of calm began to emerge in his compositions around 1950. The extreme landscape format of this work, which lends the black marks the appearance of characters, contributes to this effect.

Gefördert von
@buergerfondscitoyen
@kskostalb

#hanshartung #predigermuseum #schwabischgmünd #antibes


12
23 hours ago


Nachdem die Werke der unmittelbaren Nachkriegszeit, wie der Künstler selbst sagte, von einer gewissen Aggressivität geprägt sind, kehrt um 1950 mehr Ruhe in seine Kompositionen. Das extreme Querformat dieses Werks, das den schwarzen Zeichen eine Anmutung von Schriftzeichen verleiht, trägt dazu bei.

T1951-15
1951
Öl auf Karton
Sammlung Domnick, Nürtingen
@schloesser_bawu

🇬🇧While the works from the immediate postwar period, as the artist himself noted, are characterized by a certain aggressiveness, a greater sense of calm began to emerge in his compositions around 1950. The extreme landscape format of this work, which lends the black marks the appearance of characters, contributes to this effect.

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12
23 hours ago

Nachdem die Werke der unmittelbaren Nachkriegszeit, wie der Künstler selbst sagte, von einer gewissen Aggressivität geprägt sind, kehrt um 1950 mehr Ruhe in seine Kompositionen. Das extreme Querformat dieses Werks, das den schwarzen Zeichen eine Anmutung von Schriftzeichen verleiht, trägt dazu bei.

T1951-15
1951
Öl auf Karton
Sammlung Domnick, Nürtingen
@schloesser_bawu

🇬🇧While the works from the immediate postwar period, as the artist himself noted, are characterized by a certain aggressiveness, a greater sense of calm began to emerge in his compositions around 1950. The extreme landscape format of this work, which lends the black marks the appearance of characters, contributes to this effect.

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12
23 hours ago

Nachdem die Werke der unmittelbaren Nachkriegszeit, wie der Künstler selbst sagte, von einer gewissen Aggressivität geprägt sind, kehrt um 1950 mehr Ruhe in seine Kompositionen. Das extreme Querformat dieses Werks, das den schwarzen Zeichen eine Anmutung von Schriftzeichen verleiht, trägt dazu bei.

T1951-15
1951
Öl auf Karton
Sammlung Domnick, Nürtingen
@schloesser_bawu

🇬🇧While the works from the immediate postwar period, as the artist himself noted, are characterized by a certain aggressiveness, a greater sense of calm began to emerge in his compositions around 1950. The extreme landscape format of this work, which lends the black marks the appearance of characters, contributes to this effect.

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12
23 hours ago

Nachdem die Werke der unmittelbaren Nachkriegszeit, wie der Künstler selbst sagte, von einer gewissen Aggressivität geprägt sind, kehrt um 1950 mehr Ruhe in seine Kompositionen. Das extreme Querformat dieses Werks, das den schwarzen Zeichen eine Anmutung von Schriftzeichen verleiht, trägt dazu bei.

T1951-15
1951
Öl auf Karton
Sammlung Domnick, Nürtingen
@schloesser_bawu

🇬🇧While the works from the immediate postwar period, as the artist himself noted, are characterized by a certain aggressiveness, a greater sense of calm began to emerge in his compositions around 1950. The extreme landscape format of this work, which lends the black marks the appearance of characters, contributes to this effect.

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12
23 hours ago

Die Serie der „Köpfe“ ist inspiriert von zwei spanischen Künstlern – Picasso und Julio González –, die sich intensiv mit den Schrecken des Spanischen Bürgerkriegs auseinandersetzten. Auch wenn Hartung sie kaum ausstellte eher kleinredete, spricht die schiere Anzahl von zwischen 80 und 90 Stück, alle um 1940, dafür, dass das Motiv für ihn zu dieser Zeit durchaus von Bedeutung war. Aufgerissene Augen, schreiende Münder und Tränen stehen für die Machtlosigkeit, mit der er und die Welt sich der deutschen Aggression ausgesetzt sahen.

Ohne Titel
1940
Aquarell und Pastell auf Papier
Fondation Hartung-Bergman, Antibes
@fondationhartungbergman

🇬🇧The “Heads” series is inspired by two Spanish artists—Picasso and Julio González—who grappled intensely with the horrors of the Spanish Civil War. Even though Hartung rarely exhibited them and tended to downplay their significance, the sheer number of works—between 80 and 90, all dating from around 1940—suggests that the motif was indeed of great importance to him at that time. Wide-open eyes, screaming mouths, and tears symbolize the powerlessness with which he and the world found themselves confronted by German aggression.

Gefördert von
@buergerfondscitoyen
@kskostalb

#hanshartung #predigermuseum #schwabischgmünd #antibes


17
1 days ago

Die Serie der „Köpfe“ ist inspiriert von zwei spanischen Künstlern – Picasso und Julio González –, die sich intensiv mit den Schrecken des Spanischen Bürgerkriegs auseinandersetzten. Auch wenn Hartung sie kaum ausstellte eher kleinredete, spricht die schiere Anzahl von zwischen 80 und 90 Stück, alle um 1940, dafür, dass das Motiv für ihn zu dieser Zeit durchaus von Bedeutung war. Aufgerissene Augen, schreiende Münder und Tränen stehen für die Machtlosigkeit, mit der er und die Welt sich der deutschen Aggression ausgesetzt sahen.

Ohne Titel
1940
Aquarell und Pastell auf Papier
Fondation Hartung-Bergman, Antibes
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🇬🇧The “Heads” series is inspired by two Spanish artists—Picasso and Julio González—who grappled intensely with the horrors of the Spanish Civil War. Even though Hartung rarely exhibited them and tended to downplay their significance, the sheer number of works—between 80 and 90, all dating from around 1940—suggests that the motif was indeed of great importance to him at that time. Wide-open eyes, screaming mouths, and tears symbolize the powerlessness with which he and the world found themselves confronted by German aggression.

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17
1 days ago

Die Serie der „Köpfe“ ist inspiriert von zwei spanischen Künstlern – Picasso und Julio González –, die sich intensiv mit den Schrecken des Spanischen Bürgerkriegs auseinandersetzten. Auch wenn Hartung sie kaum ausstellte eher kleinredete, spricht die schiere Anzahl von zwischen 80 und 90 Stück, alle um 1940, dafür, dass das Motiv für ihn zu dieser Zeit durchaus von Bedeutung war. Aufgerissene Augen, schreiende Münder und Tränen stehen für die Machtlosigkeit, mit der er und die Welt sich der deutschen Aggression ausgesetzt sahen.

Ohne Titel
1940
Aquarell und Pastell auf Papier
Fondation Hartung-Bergman, Antibes
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🇬🇧The “Heads” series is inspired by two Spanish artists—Picasso and Julio González—who grappled intensely with the horrors of the Spanish Civil War. Even though Hartung rarely exhibited them and tended to downplay their significance, the sheer number of works—between 80 and 90, all dating from around 1940—suggests that the motif was indeed of great importance to him at that time. Wide-open eyes, screaming mouths, and tears symbolize the powerlessness with which he and the world found themselves confronted by German aggression.

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17
1 days ago


Die Serie der „Köpfe“ ist inspiriert von zwei spanischen Künstlern – Picasso und Julio González –, die sich intensiv mit den Schrecken des Spanischen Bürgerkriegs auseinandersetzten. Auch wenn Hartung sie kaum ausstellte eher kleinredete, spricht die schiere Anzahl von zwischen 80 und 90 Stück, alle um 1940, dafür, dass das Motiv für ihn zu dieser Zeit durchaus von Bedeutung war. Aufgerissene Augen, schreiende Münder und Tränen stehen für die Machtlosigkeit, mit der er und die Welt sich der deutschen Aggression ausgesetzt sahen.

Ohne Titel
1940
Aquarell und Pastell auf Papier
Fondation Hartung-Bergman, Antibes
@fondationhartungbergman

🇬🇧The “Heads” series is inspired by two Spanish artists—Picasso and Julio González—who grappled intensely with the horrors of the Spanish Civil War. Even though Hartung rarely exhibited them and tended to downplay their significance, the sheer number of works—between 80 and 90, all dating from around 1940—suggests that the motif was indeed of great importance to him at that time. Wide-open eyes, screaming mouths, and tears symbolize the powerlessness with which he and the world found themselves confronted by German aggression.

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17
1 days ago

Wohl aus materiellen Beweggründen verwendete Hartung beide Seiten dieser Holzplatte für je ein Werk. Das Besondere: Während das auf der ersten Seite (Bild 1) von 1939 stammt, also aus dem Jahr des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs, entstand das andere 1945 (Bild 2) nach Kriegsende. Mit Dachpappe entschied sich der Künstler für ein ungewöhnliches, aber haptisch spannendes Trägermaterial. Obgleich die Komposition abstrakt ist, lässt sie doch an eine Figur denken.

Auf der Rückseite brachte Hartung diese eigentlich querformatiges Komposition (2) an. Ungewöhnlich sind die sehr geraden Linien, die fast wie mit dem Lineal gezogen wirken.

Seite (1): 1939 / Seite (2): 1945
Öl auf Dachpappe, auf Holzplatte genagelt
Fondation Hartung-Bergman, Antibes
@fondationhartungbergman

🇬🇧Presumably for practical reasons, Hartung used both sides of this wooden panel for separate works. What makes this unique is that while the piece on the first side (Image 1) dates from 1939—the year World War II started —the other was created in 1945 (Image 2), after the war had ended. By choosing roofing felt, the artist opted for an unusual yet tactilely intriguing support material. Although the composition is abstract, it nevertheless evokes the image of a figure.

Hartung affixed this composition (2), which is actually in landscape format, to the reverse side. The very straight lines, which appear almost as if drawn with a ruler, are unusual.

Gefördert von
@buergerfondscitoyen
@kskostalb

#hanshartung #predigermuseum #schwabischgmünd #antibes


3
3 days ago

Wohl aus materiellen Beweggründen verwendete Hartung beide Seiten dieser Holzplatte für je ein Werk. Das Besondere: Während das auf der ersten Seite (Bild 1) von 1939 stammt, also aus dem Jahr des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs, entstand das andere 1945 (Bild 2) nach Kriegsende. Mit Dachpappe entschied sich der Künstler für ein ungewöhnliches, aber haptisch spannendes Trägermaterial. Obgleich die Komposition abstrakt ist, lässt sie doch an eine Figur denken.

Auf der Rückseite brachte Hartung diese eigentlich querformatiges Komposition (2) an. Ungewöhnlich sind die sehr geraden Linien, die fast wie mit dem Lineal gezogen wirken.

Seite (1): 1939 / Seite (2): 1945
Öl auf Dachpappe, auf Holzplatte genagelt
Fondation Hartung-Bergman, Antibes
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🇬🇧Presumably for practical reasons, Hartung used both sides of this wooden panel for separate works. What makes this unique is that while the piece on the first side (Image 1) dates from 1939—the year World War II started —the other was created in 1945 (Image 2), after the war had ended. By choosing roofing felt, the artist opted for an unusual yet tactilely intriguing support material. Although the composition is abstract, it nevertheless evokes the image of a figure.

Hartung affixed this composition (2), which is actually in landscape format, to the reverse side. The very straight lines, which appear almost as if drawn with a ruler, are unusual.

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3 days ago

Wohl aus materiellen Beweggründen verwendete Hartung beide Seiten dieser Holzplatte für je ein Werk. Das Besondere: Während das auf der ersten Seite (Bild 1) von 1939 stammt, also aus dem Jahr des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs, entstand das andere 1945 (Bild 2) nach Kriegsende. Mit Dachpappe entschied sich der Künstler für ein ungewöhnliches, aber haptisch spannendes Trägermaterial. Obgleich die Komposition abstrakt ist, lässt sie doch an eine Figur denken.

Auf der Rückseite brachte Hartung diese eigentlich querformatiges Komposition (2) an. Ungewöhnlich sind die sehr geraden Linien, die fast wie mit dem Lineal gezogen wirken.

Seite (1): 1939 / Seite (2): 1945
Öl auf Dachpappe, auf Holzplatte genagelt
Fondation Hartung-Bergman, Antibes
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🇬🇧Presumably for practical reasons, Hartung used both sides of this wooden panel for separate works. What makes this unique is that while the piece on the first side (Image 1) dates from 1939—the year World War II started —the other was created in 1945 (Image 2), after the war had ended. By choosing roofing felt, the artist opted for an unusual yet tactilely intriguing support material. Although the composition is abstract, it nevertheless evokes the image of a figure.

Hartung affixed this composition (2), which is actually in landscape format, to the reverse side. The very straight lines, which appear almost as if drawn with a ruler, are unusual.

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3 days ago

Wohl aus materiellen Beweggründen verwendete Hartung beide Seiten dieser Holzplatte für je ein Werk. Das Besondere: Während das auf der ersten Seite (Bild 1) von 1939 stammt, also aus dem Jahr des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs, entstand das andere 1945 (Bild 2) nach Kriegsende. Mit Dachpappe entschied sich der Künstler für ein ungewöhnliches, aber haptisch spannendes Trägermaterial. Obgleich die Komposition abstrakt ist, lässt sie doch an eine Figur denken.

Auf der Rückseite brachte Hartung diese eigentlich querformatiges Komposition (2) an. Ungewöhnlich sind die sehr geraden Linien, die fast wie mit dem Lineal gezogen wirken.

Seite (1): 1939 / Seite (2): 1945
Öl auf Dachpappe, auf Holzplatte genagelt
Fondation Hartung-Bergman, Antibes
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🇬🇧Presumably for practical reasons, Hartung used both sides of this wooden panel for separate works. What makes this unique is that while the piece on the first side (Image 1) dates from 1939—the year World War II started —the other was created in 1945 (Image 2), after the war had ended. By choosing roofing felt, the artist opted for an unusual yet tactilely intriguing support material. Although the composition is abstract, it nevertheless evokes the image of a figure.

Hartung affixed this composition (2), which is actually in landscape format, to the reverse side. The very straight lines, which appear almost as if drawn with a ruler, are unusual.

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3 days ago

Wohl aus materiellen Beweggründen verwendete Hartung beide Seiten dieser Holzplatte für je ein Werk. Das Besondere: Während das auf der ersten Seite (Bild 1) von 1939 stammt, also aus dem Jahr des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs, entstand das andere 1945 (Bild 2) nach Kriegsende. Mit Dachpappe entschied sich der Künstler für ein ungewöhnliches, aber haptisch spannendes Trägermaterial. Obgleich die Komposition abstrakt ist, lässt sie doch an eine Figur denken.

Auf der Rückseite brachte Hartung diese eigentlich querformatiges Komposition (2) an. Ungewöhnlich sind die sehr geraden Linien, die fast wie mit dem Lineal gezogen wirken.

Seite (1): 1939 / Seite (2): 1945
Öl auf Dachpappe, auf Holzplatte genagelt
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🇬🇧Presumably for practical reasons, Hartung used both sides of this wooden panel for separate works. What makes this unique is that while the piece on the first side (Image 1) dates from 1939—the year World War II started —the other was created in 1945 (Image 2), after the war had ended. By choosing roofing felt, the artist opted for an unusual yet tactilely intriguing support material. Although the composition is abstract, it nevertheless evokes the image of a figure.

Hartung affixed this composition (2), which is actually in landscape format, to the reverse side. The very straight lines, which appear almost as if drawn with a ruler, are unusual.

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3
3 days ago

Als Hans Hartung Ende der 1940er Jahre beginnt, seine Werke in den Titeln durchzunummerieren – „T“ für „tableau“ [Gemälde], Jahreszahl, Nummer – gibt er diesem Gemälde für 1945 die Nr. 1. Es steht programmatisch für sein Bestreben, nach dem Zweiten Weltkrieg den Faden seines Vorkriegsschaffens wieder aufzugreifen und übersetzt eine Zeichnung von 1938 in Malerei.

T1945-1
1945
Öl auf Holz
Fondation Hartung-Bergman, Antibes
@fondationhartungbergman

und

Ohne Titel
1938
Bleistift auf Papier
Fondation Hartung-Bergman, Antibes
@fondationhartungbergman

Gefördert von
@buergerfondscitoyen
@kskostalb

🇬🇧When Hans Hartung began numbering his works in their titles in the late 1940s—“T” for “tableau” [painting], followed by the year and a number—he assigned this 1945 painting the number 1. It symbolizes his determination to pick up where he left off with his pre-war work after World War II and translates a drawing from 1938 into a painting.

#predigermuseum #fondationhartungbergman #hanshartung #schwäbischgmünd


3
4 days ago


Als Hans Hartung Ende der 1940er Jahre beginnt, seine Werke in den Titeln durchzunummerieren – „T“ für „tableau“ [Gemälde], Jahreszahl, Nummer – gibt er diesem Gemälde für 1945 die Nr. 1. Es steht programmatisch für sein Bestreben, nach dem Zweiten Weltkrieg den Faden seines Vorkriegsschaffens wieder aufzugreifen und übersetzt eine Zeichnung von 1938 in Malerei.

T1945-1
1945
Öl auf Holz
Fondation Hartung-Bergman, Antibes
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und

Ohne Titel
1938
Bleistift auf Papier
Fondation Hartung-Bergman, Antibes
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🇬🇧When Hans Hartung began numbering his works in their titles in the late 1940s—“T” for “tableau” [painting], followed by the year and a number—he assigned this 1945 painting the number 1. It symbolizes his determination to pick up where he left off with his pre-war work after World War II and translates a drawing from 1938 into a painting.

#predigermuseum #fondationhartungbergman #hanshartung #schwäbischgmünd


3
4 days ago

Als Hans Hartung Ende der 1940er Jahre beginnt, seine Werke in den Titeln durchzunummerieren – „T“ für „tableau“ [Gemälde], Jahreszahl, Nummer – gibt er diesem Gemälde für 1945 die Nr. 1. Es steht programmatisch für sein Bestreben, nach dem Zweiten Weltkrieg den Faden seines Vorkriegsschaffens wieder aufzugreifen und übersetzt eine Zeichnung von 1938 in Malerei.

T1945-1
1945
Öl auf Holz
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und

Ohne Titel
1938
Bleistift auf Papier
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🇬🇧When Hans Hartung began numbering his works in their titles in the late 1940s—“T” for “tableau” [painting], followed by the year and a number—he assigned this 1945 painting the number 1. It symbolizes his determination to pick up where he left off with his pre-war work after World War II and translates a drawing from 1938 into a painting.

#predigermuseum #fondationhartungbergman #hanshartung #schwäbischgmünd


3
4 days ago

Seit 2006 wird alle zwei Jahre der Wettbewerb „Junge Cellinis“ vom Zentralverband der Deutschen Goldschmiede und Silberschmiede e.V. ausgelobt. Das Thema 2025, Transparenz/Durchsicht, lud dazu ein, die klassische Schmiedekunst neu zu interpretieren und im Spiel von Licht und Schatten das Unsichtbare sichtbar zu machen.

Bei der Eröffnung sprachen (Bild 3,v.l.n.r) Michael Seubert, Präsident des Zentralverbands der Deutschen Goldschmiede und Silberschmiede e.V. aus München und Alkie Osterland, Labor im Chor und Linnea Streit, Kuratorin und Geschäftsführerin der Stiftung Gold- und Silberschmiedekunst in Schwäbisch Gmünd.

Die Jury würdigte insbesondere Arbeiten, in denen Transparenz nicht nur als Materialeigenschaft – etwa durch die Verwendung von Glas, Harz oder durchbrochenen Strukturen – verstanden wurde, sondern auch als Konzept: Offenheit, Ehrlichkeit und Durchlässigkeit wurden in den Entwürfen auf vielfältige Weise interpretiert und in eine gestalterische Sprache übersetzt.

Die Stiftung Gold- und Silberschmiedekunst zeigt die aktuellen Preisträger:innen in einer Ausstellung im Labor im Chor. Diese ist bis 21. Juni 2026 im Labor im Chor im Prediger zu sehen (Eingang Bocksgasse).

Öffnungszeiten
Do und Fr 14 – 17 Uhr
Sa und So 11 – 17 Uhr
Feiertags 14 – 17 Uhr


3
5 days ago

Seit 2006 wird alle zwei Jahre der Wettbewerb „Junge Cellinis“ vom Zentralverband der Deutschen Goldschmiede und Silberschmiede e.V. ausgelobt. Das Thema 2025, Transparenz/Durchsicht, lud dazu ein, die klassische Schmiedekunst neu zu interpretieren und im Spiel von Licht und Schatten das Unsichtbare sichtbar zu machen.

Bei der Eröffnung sprachen (Bild 3,v.l.n.r) Michael Seubert, Präsident des Zentralverbands der Deutschen Goldschmiede und Silberschmiede e.V. aus München und Alkie Osterland, Labor im Chor und Linnea Streit, Kuratorin und Geschäftsführerin der Stiftung Gold- und Silberschmiedekunst in Schwäbisch Gmünd.

Die Jury würdigte insbesondere Arbeiten, in denen Transparenz nicht nur als Materialeigenschaft – etwa durch die Verwendung von Glas, Harz oder durchbrochenen Strukturen – verstanden wurde, sondern auch als Konzept: Offenheit, Ehrlichkeit und Durchlässigkeit wurden in den Entwürfen auf vielfältige Weise interpretiert und in eine gestalterische Sprache übersetzt.

Die Stiftung Gold- und Silberschmiedekunst zeigt die aktuellen Preisträger:innen in einer Ausstellung im Labor im Chor. Diese ist bis 21. Juni 2026 im Labor im Chor im Prediger zu sehen (Eingang Bocksgasse).

Öffnungszeiten
Do und Fr 14 – 17 Uhr
Sa und So 11 – 17 Uhr
Feiertags 14 – 17 Uhr


3
5 days ago

Seit 2006 wird alle zwei Jahre der Wettbewerb „Junge Cellinis“ vom Zentralverband der Deutschen Goldschmiede und Silberschmiede e.V. ausgelobt. Das Thema 2025, Transparenz/Durchsicht, lud dazu ein, die klassische Schmiedekunst neu zu interpretieren und im Spiel von Licht und Schatten das Unsichtbare sichtbar zu machen.

Bei der Eröffnung sprachen (Bild 3,v.l.n.r) Michael Seubert, Präsident des Zentralverbands der Deutschen Goldschmiede und Silberschmiede e.V. aus München und Alkie Osterland, Labor im Chor und Linnea Streit, Kuratorin und Geschäftsführerin der Stiftung Gold- und Silberschmiedekunst in Schwäbisch Gmünd.

Die Jury würdigte insbesondere Arbeiten, in denen Transparenz nicht nur als Materialeigenschaft – etwa durch die Verwendung von Glas, Harz oder durchbrochenen Strukturen – verstanden wurde, sondern auch als Konzept: Offenheit, Ehrlichkeit und Durchlässigkeit wurden in den Entwürfen auf vielfältige Weise interpretiert und in eine gestalterische Sprache übersetzt.

Die Stiftung Gold- und Silberschmiedekunst zeigt die aktuellen Preisträger:innen in einer Ausstellung im Labor im Chor. Diese ist bis 21. Juni 2026 im Labor im Chor im Prediger zu sehen (Eingang Bocksgasse).

Öffnungszeiten
Do und Fr 14 – 17 Uhr
Sa und So 11 – 17 Uhr
Feiertags 14 – 17 Uhr


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5 days ago

Seit 2006 wird alle zwei Jahre der Wettbewerb „Junge Cellinis“ vom Zentralverband der Deutschen Goldschmiede und Silberschmiede e.V. ausgelobt. Das Thema 2025, Transparenz/Durchsicht, lud dazu ein, die klassische Schmiedekunst neu zu interpretieren und im Spiel von Licht und Schatten das Unsichtbare sichtbar zu machen.

Bei der Eröffnung sprachen (Bild 3,v.l.n.r) Michael Seubert, Präsident des Zentralverbands der Deutschen Goldschmiede und Silberschmiede e.V. aus München und Alkie Osterland, Labor im Chor und Linnea Streit, Kuratorin und Geschäftsführerin der Stiftung Gold- und Silberschmiedekunst in Schwäbisch Gmünd.

Die Jury würdigte insbesondere Arbeiten, in denen Transparenz nicht nur als Materialeigenschaft – etwa durch die Verwendung von Glas, Harz oder durchbrochenen Strukturen – verstanden wurde, sondern auch als Konzept: Offenheit, Ehrlichkeit und Durchlässigkeit wurden in den Entwürfen auf vielfältige Weise interpretiert und in eine gestalterische Sprache übersetzt.

Die Stiftung Gold- und Silberschmiedekunst zeigt die aktuellen Preisträger:innen in einer Ausstellung im Labor im Chor. Diese ist bis 21. Juni 2026 im Labor im Chor im Prediger zu sehen (Eingang Bocksgasse).

Öffnungszeiten
Do und Fr 14 – 17 Uhr
Sa und So 11 – 17 Uhr
Feiertags 14 – 17 Uhr


3
5 days ago


Im Schaufenster des Modegeschäfts der jüdischen Familie Heimann am Schwäbisch Gmünder Marktplatz ist auf dieser Aufnahme aus der Zwischenkriegszeit ein Plakat der Baumhauer-Ausstellung von 1926 zu erkennen. Auch die Schaufensterdekoration greift offenbar das Motiv des „Geigers von Gmünd“ auf. Die Fotografie dokumentiert eindrucksvoll, wie präsent die Ausstellung damals im Stadtbild war – und erinnert zugleich an die Familie Heimann, deren Geschäft durch die nationalsozialistische Verfolgung ausgelöscht wurde.

Fotograf: Karl-Otto Lang, Stadtarchiv Schwäbisch Gmünd, Best. E06 Nr. 209

Alois Baumhauer entwarf für das 5. Musikfest 1926 das Plakat mit dem Motiv des sagenumwobenen Geigers von Gmünd vor der mittelalterlichen Stadtsilhouette.
Expressionstisch in Stil und Farbgebung steht die Darstellung des Geigers, der Teil der lokalen Kultur und Geschichte Schwäbisch Gmünds ist.

Die Ausstellung ist noch bis 26. Juli bei uns zu sehen 🙏🏼 Heute bieten wir im Museum eine besondere Führung an: Künstlerin Regina Baumhauer führt gemeinsam mit Dr. Monika Boosen persönlich durch die Sonderausstellung „Drei Generationen Baumhauer“.

#schwäbischgmünd #baumhauerausstellung #predigermuseum #GeigerVonGmünd #stadtgeschichte


3
1
1 weeks ago

Im Schaufenster des Modegeschäfts der jüdischen Familie Heimann am Schwäbisch Gmünder Marktplatz ist auf dieser Aufnahme aus der Zwischenkriegszeit ein Plakat der Baumhauer-Ausstellung von 1926 zu erkennen. Auch die Schaufensterdekoration greift offenbar das Motiv des „Geigers von Gmünd“ auf. Die Fotografie dokumentiert eindrucksvoll, wie präsent die Ausstellung damals im Stadtbild war – und erinnert zugleich an die Familie Heimann, deren Geschäft durch die nationalsozialistische Verfolgung ausgelöscht wurde.

Fotograf: Karl-Otto Lang, Stadtarchiv Schwäbisch Gmünd, Best. E06 Nr. 209

Alois Baumhauer entwarf für das 5. Musikfest 1926 das Plakat mit dem Motiv des sagenumwobenen Geigers von Gmünd vor der mittelalterlichen Stadtsilhouette.
Expressionstisch in Stil und Farbgebung steht die Darstellung des Geigers, der Teil der lokalen Kultur und Geschichte Schwäbisch Gmünds ist.

Die Ausstellung ist noch bis 26. Juli bei uns zu sehen 🙏🏼 Heute bieten wir im Museum eine besondere Führung an: Künstlerin Regina Baumhauer führt gemeinsam mit Dr. Monika Boosen persönlich durch die Sonderausstellung „Drei Generationen Baumhauer“.

#schwäbischgmünd #baumhauerausstellung #predigermuseum #GeigerVonGmünd #stadtgeschichte


3
1
1 weeks ago

Im Schaufenster des Modegeschäfts der jüdischen Familie Heimann am Schwäbisch Gmünder Marktplatz ist auf dieser Aufnahme aus der Zwischenkriegszeit ein Plakat der Baumhauer-Ausstellung von 1926 zu erkennen. Auch die Schaufensterdekoration greift offenbar das Motiv des „Geigers von Gmünd“ auf. Die Fotografie dokumentiert eindrucksvoll, wie präsent die Ausstellung damals im Stadtbild war – und erinnert zugleich an die Familie Heimann, deren Geschäft durch die nationalsozialistische Verfolgung ausgelöscht wurde.

Fotograf: Karl-Otto Lang, Stadtarchiv Schwäbisch Gmünd, Best. E06 Nr. 209

Alois Baumhauer entwarf für das 5. Musikfest 1926 das Plakat mit dem Motiv des sagenumwobenen Geigers von Gmünd vor der mittelalterlichen Stadtsilhouette.
Expressionstisch in Stil und Farbgebung steht die Darstellung des Geigers, der Teil der lokalen Kultur und Geschichte Schwäbisch Gmünds ist.

Die Ausstellung ist noch bis 26. Juli bei uns zu sehen 🙏🏼 Heute bieten wir im Museum eine besondere Führung an: Künstlerin Regina Baumhauer führt gemeinsam mit Dr. Monika Boosen persönlich durch die Sonderausstellung „Drei Generationen Baumhauer“.

#schwäbischgmünd #baumhauerausstellung #predigermuseum #GeigerVonGmünd #stadtgeschichte


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1 weeks ago

Letzte Woche Freitag den 24. April feierten wir 50 Jahre Städtepartnerschaft mit Antibes & die Ausstellungseröffnung Hans Hartung in unserer Galerie im Prediger 🙏🏼🇫🇷🇩🇪

Es sprachen Richard Arnold, Oberbürgermeister unserer Stadt Schwäbisch Gmünd und Audouin Rambaud, Beigeordneter für Tourismus aus Antibes. Gaël de Maisonneuve, französischer Generalkonsul in Stuttgart & Schirmherr der Ausstellung, betonte dass diese Ausstellung sein Lieblingsprojekt in den französischen Wochen im Großraum Stuttgart ist. Weitergehend haben unser Leiter des Museums Dr. Max Tillmann und Linnea Streit, Kuratorin der Ausstellung, einführende Worte und Einblicke ins Leben des bedeutenden Künstlers Hans Hartung gegeben.

Als deutsch-französischer Künstler, der im Zweiten Weltkrieg in der französischen Fremdenlegion gekämpft hat, spielte Hans Hartung im Anschluss eine zentrale Rolle in der Annäherung der beiden Länder über die Kultur. Die Ausstellung zeichnet dies mit hochkarätigen Leihgaben und Archivalien aus der Sammlung Domnick, Nürtingen, sowie der Fondation Hartung-Bergman, Antibes (Frankreich), nach.

Die Ausstellung ist bis zum 27. September 2026 zu sehen.

Gefördert von
@buergerfondscitoyen
@kskostalb

Kooperationspartner:
@fondationhartungbergman
Sammlung Domnick @schloesser_bawu

Bilder von Thomas Zehnder (Bild 1,2,6,10,12,13) und Alicia Härter.

#schwabischgmünd #predigermuseum #französischewochen #hanshartung #ausstellungseröffnung


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Letzte Woche Freitag den 24. April feierten wir 50 Jahre Städtepartnerschaft mit Antibes & die Ausstellungseröffnung Hans Hartung in unserer Galerie im Prediger 🙏🏼🇫🇷🇩🇪

Es sprachen Richard Arnold, Oberbürgermeister unserer Stadt Schwäbisch Gmünd und Audouin Rambaud, Beigeordneter für Tourismus aus Antibes. Gaël de Maisonneuve, französischer Generalkonsul in Stuttgart & Schirmherr der Ausstellung, betonte dass diese Ausstellung sein Lieblingsprojekt in den französischen Wochen im Großraum Stuttgart ist. Weitergehend haben unser Leiter des Museums Dr. Max Tillmann und Linnea Streit, Kuratorin der Ausstellung, einführende Worte und Einblicke ins Leben des bedeutenden Künstlers Hans Hartung gegeben.

Als deutsch-französischer Künstler, der im Zweiten Weltkrieg in der französischen Fremdenlegion gekämpft hat, spielte Hans Hartung im Anschluss eine zentrale Rolle in der Annäherung der beiden Länder über die Kultur. Die Ausstellung zeichnet dies mit hochkarätigen Leihgaben und Archivalien aus der Sammlung Domnick, Nürtingen, sowie der Fondation Hartung-Bergman, Antibes (Frankreich), nach.

Die Ausstellung ist bis zum 27. September 2026 zu sehen.

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Als deutsch-französischer Künstler, der im Zweiten Weltkrieg in der französischen Fremdenlegion gekämpft hat, spielte Hans Hartung im Anschluss eine zentrale Rolle in der Annäherung der beiden Länder über die Kultur. Die Ausstellung zeichnet dies mit hochkarätigen Leihgaben und Archivalien aus der Sammlung Domnick, Nürtingen, sowie der Fondation Hartung-Bergman, Antibes (Frankreich), nach.

Die Ausstellung ist bis zum 27. September 2026 zu sehen.

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Als deutsch-französischer Künstler, der im Zweiten Weltkrieg in der französischen Fremdenlegion gekämpft hat, spielte Hans Hartung im Anschluss eine zentrale Rolle in der Annäherung der beiden Länder über die Kultur. Die Ausstellung zeichnet dies mit hochkarätigen Leihgaben und Archivalien aus der Sammlung Domnick, Nürtingen, sowie der Fondation Hartung-Bergman, Antibes (Frankreich), nach.

Die Ausstellung ist bis zum 27. September 2026 zu sehen.

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Als deutsch-französischer Künstler, der im Zweiten Weltkrieg in der französischen Fremdenlegion gekämpft hat, spielte Hans Hartung im Anschluss eine zentrale Rolle in der Annäherung der beiden Länder über die Kultur. Die Ausstellung zeichnet dies mit hochkarätigen Leihgaben und Archivalien aus der Sammlung Domnick, Nürtingen, sowie der Fondation Hartung-Bergman, Antibes (Frankreich), nach.

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Als deutsch-französischer Künstler, der im Zweiten Weltkrieg in der französischen Fremdenlegion gekämpft hat, spielte Hans Hartung im Anschluss eine zentrale Rolle in der Annäherung der beiden Länder über die Kultur. Die Ausstellung zeichnet dies mit hochkarätigen Leihgaben und Archivalien aus der Sammlung Domnick, Nürtingen, sowie der Fondation Hartung-Bergman, Antibes (Frankreich), nach.

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Als deutsch-französischer Künstler, der im Zweiten Weltkrieg in der französischen Fremdenlegion gekämpft hat, spielte Hans Hartung im Anschluss eine zentrale Rolle in der Annäherung der beiden Länder über die Kultur. Die Ausstellung zeichnet dies mit hochkarätigen Leihgaben und Archivalien aus der Sammlung Domnick, Nürtingen, sowie der Fondation Hartung-Bergman, Antibes (Frankreich), nach.

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Als deutsch-französischer Künstler, der im Zweiten Weltkrieg in der französischen Fremdenlegion gekämpft hat, spielte Hans Hartung im Anschluss eine zentrale Rolle in der Annäherung der beiden Länder über die Kultur. Die Ausstellung zeichnet dies mit hochkarätigen Leihgaben und Archivalien aus der Sammlung Domnick, Nürtingen, sowie der Fondation Hartung-Bergman, Antibes (Frankreich), nach.

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Als deutsch-französischer Künstler, der im Zweiten Weltkrieg in der französischen Fremdenlegion gekämpft hat, spielte Hans Hartung im Anschluss eine zentrale Rolle in der Annäherung der beiden Länder über die Kultur. Die Ausstellung zeichnet dies mit hochkarätigen Leihgaben und Archivalien aus der Sammlung Domnick, Nürtingen, sowie der Fondation Hartung-Bergman, Antibes (Frankreich), nach.

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Als deutsch-französischer Künstler, der im Zweiten Weltkrieg in der französischen Fremdenlegion gekämpft hat, spielte Hans Hartung im Anschluss eine zentrale Rolle in der Annäherung der beiden Länder über die Kultur. Die Ausstellung zeichnet dies mit hochkarätigen Leihgaben und Archivalien aus der Sammlung Domnick, Nürtingen, sowie der Fondation Hartung-Bergman, Antibes (Frankreich), nach.

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Als deutsch-französischer Künstler, der im Zweiten Weltkrieg in der französischen Fremdenlegion gekämpft hat, spielte Hans Hartung im Anschluss eine zentrale Rolle in der Annäherung der beiden Länder über die Kultur. Die Ausstellung zeichnet dies mit hochkarätigen Leihgaben und Archivalien aus der Sammlung Domnick, Nürtingen, sowie der Fondation Hartung-Bergman, Antibes (Frankreich), nach.

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Als deutsch-französischer Künstler, der im Zweiten Weltkrieg in der französischen Fremdenlegion gekämpft hat, spielte Hans Hartung im Anschluss eine zentrale Rolle in der Annäherung der beiden Länder über die Kultur. Die Ausstellung zeichnet dies mit hochkarätigen Leihgaben und Archivalien aus der Sammlung Domnick, Nürtingen, sowie der Fondation Hartung-Bergman, Antibes (Frankreich), nach.

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Als deutsch-französischer Künstler, der im Zweiten Weltkrieg in der französischen Fremdenlegion gekämpft hat, spielte Hans Hartung im Anschluss eine zentrale Rolle in der Annäherung der beiden Länder über die Kultur. Die Ausstellung zeichnet dies mit hochkarätigen Leihgaben und Archivalien aus der Sammlung Domnick, Nürtingen, sowie der Fondation Hartung-Bergman, Antibes (Frankreich), nach.

Die Ausstellung ist bis zum 27. September 2026 zu sehen.

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3
2 weeks ago

„Die Galerie im Prediger zeigt mit »Hans Hartung und die deutsch-französische Freundschaft« eine Ausstellung, die europaische Zeitgeschichte, die Städtepartnerschaft mit Antibes und ein wichtiges Kapitel der Moderne zusammenführt“ - das schreibt Valerii Verbetskyi der Remszeitung. Wie genau das umgesetzt wurde und wie die Ausstellung die Geschichte der 🇩🇪🇫🇷 Freundschaft verbindet, erfahren Sie in den Artikeln oder heute Abend bei der #Ausstellungseröffnung um 19 Uhr 🙏🏼

Danke für die tolle Berichterstattung an die Gmünder Tagespost und die Rems-Zeitung!

#predigermuseum #hanshartung #deutschfranzösischefreundschaft #schwäbischgmünd


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4 weeks ago

„Die Galerie im Prediger zeigt mit »Hans Hartung und die deutsch-französische Freundschaft« eine Ausstellung, die europaische Zeitgeschichte, die Städtepartnerschaft mit Antibes und ein wichtiges Kapitel der Moderne zusammenführt“ - das schreibt Valerii Verbetskyi der Remszeitung. Wie genau das umgesetzt wurde und wie die Ausstellung die Geschichte der 🇩🇪🇫🇷 Freundschaft verbindet, erfahren Sie in den Artikeln oder heute Abend bei der #Ausstellungseröffnung um 19 Uhr 🙏🏼

Danke für die tolle Berichterstattung an die Gmünder Tagespost und die Rems-Zeitung!

#predigermuseum #hanshartung #deutschfranzösischefreundschaft #schwäbischgmünd


31
4 weeks ago

Kleine Einblicke in den Aufbau unserer neuen Ausstellung zu dem bedeutenden deutsch-französischen Künstler Hans Hartung mit den Kolleg:innen der Fondation Hartung-Bergman @fondationhartungbergman aus der Schwäbisch Gmünder Partnerstadt Antibes 🙏🏼🖼️🎨

Erstes Bild (links nach rechts): Hervé Coste de Champeron, Lucie Tixier & Linnea Streit

Gefördert von
@buergerfondscitoyen
@kskostalb

Kooperationspartner:
@fondationhartungbergman
Sammlung Domnick @schloesser_bawu

ERÖFFNUNG & FESTAKT
Freitag, 24. April, 19 Uhr
Museum und Galerie im Prediger (Festsaal)
50 Jahre Städtepartnerschaft Schwäbisch Gmünd – Antibes

Wir laden Sie alle ❤️-lich dazu ein!

🇬🇧Small insights into the construction with the colleagues of the Fondation Hartung-Bergman @fondationhartungbergman from the Schwäbisch Gmünd twin town Antibes 🙏🏼

First picture (left to right): Hervé Coste de Champeron, Lucie Tixier & Linnea Streit

🇫🇷Petit aperçu de la construction avec les collègues de la Fondation Hartung-Bergman @fondationhartungbergman de la ville jumelée de Schwäbisch Gmünd, Antibes 🙏🏼

Première photo (de gauche à droite) : Hervé Coste de Champeron, Lucie Tixier & Linnea Streit

#hanshartung #predigermuseum #schwabischgmünd #antibes französischewoche


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1 months ago

Kleine Einblicke in den Aufbau unserer neuen Ausstellung zu dem bedeutenden deutsch-französischen Künstler Hans Hartung mit den Kolleg:innen der Fondation Hartung-Bergman @fondationhartungbergman aus der Schwäbisch Gmünder Partnerstadt Antibes 🙏🏼🖼️🎨

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ERÖFFNUNG & FESTAKT
Freitag, 24. April, 19 Uhr
Museum und Galerie im Prediger (Festsaal)
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ERÖFFNUNG & FESTAKT
Freitag, 24. April, 19 Uhr
Museum und Galerie im Prediger (Festsaal)
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Wir laden Sie alle ❤️-lich dazu ein!

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1 months ago

HANS HARTUNG
UND DIE DEUTSCH-FRANZÖSISCHE FREUNDSCHAFT

🇩🇪Als deutsch-französischer Künstler, der im Zweiten Weltkrieg in der französischen Fremdenlegion gekämpft hat, spielte Hans Hartung im Anschluss eine zentrale Rolle in der Annäherung der beiden Länder über die Kultur. Die Ausstellung zeichnet dies mit hochkarätigen Leihgaben und Archivalien aus der Sammlung Domnick, Nürtingen, sowie der Fondation Hartung-Bergman, Antibes (Frankreich), nach.

🇬🇧Hans Hartung and Franco-German Friendship
As a Franco-German artist who fought in the French Foreign Legion during the Second World War, Hans Hartung subsequently played a key role in bringing the two countries closer together through culture. The exhibition traces this journey with high-calibre loans and archival material from the Domnick Collection in Nürtingen and the Fondation Hartung-Bergman in Antibes (France).

🇫🇷Hans Hartung et l’amitié franco-allemande
Artiste franco-allemand ayant combattu dans la Légion étrangère française pendant la Seconde Guerre mondiale, Hans Hartung a ensuite joué un rôle central dans le rapprochement culturel entre les deux pays. L'exposition retrace cette histoire à travers des prêts prestigieux et des documents d'archives provenant de la collection Domnick, à Nürtingen, ainsi que de la Fondation Hartung-Bergman, à Antibes (France).


ERÖFFNUNG & FESTAKT
Freitag, 24. April, 19 Uhr
Museum und Galerie im Prediger (Festsaal)
50 Jahre Städtepartnerschaft Schwäbisch Gmünd – Antibes

Es sprechen
Richard Arnold, Oberbürgermeister
Audouin Rambaud, Beigeordneter für Tourismus, Antibes
Gaël de Maisonneuve, französischer Generalkonsul in Stuttgart & Schirmherr der Ausstellung
Dr. Max Tillmann, Leiter des Museums
Linnea Streit, Kuratorin der Ausstellung

Wir laden Sie alle ❤️-lich dazu ein!

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1 months ago

Ein Blick auf die neue Petersburger Hängung für die Malerei der Romantik 👀
In der Geschichte der Malerei ist die Periode zwischen 1815 und 1870 die Zeit der Romantik mit ihrem Wandel zum Biedermeier und zur Zeit des Realismus. Neben der traditionellen Bildniskunst, etwa des in Stuttgart tätigen Porträtmalers Franz Seraphim Stirnbrand, pflegen die Maler besonders die Historie, das Genre und die Landschaft. Thematisch wird die Landschaftskunst von der Italiensehnsucht der deutschen Künstler geprägt, wie sie die beiden Maler Franz Xaver Müller in Stuttgart und Oswald Achenbach in Düsseldorf vertreten. Zu den bedeutenden Vertretern der Düsseldorfer Malerschule zählen auch Andreas Achenbach und Carl Friedrich Lessing, von denen zwei »nordische« Landschaften ausgestellt sind, und der Porträt- und Historienmaler Emanuel Leutze. 👌

🇬🇧In the history of painting, the period between 1815 and 1870 is known as the Romantic era, which gave way to the Biedermeier period and the era of Realism. Alongside traditional portraiture - exemplified by the Stuttgart-based portrait painter Franz Seraphim Stirnbrand - painters focused particularly on history, genre and landscape. Thematically, landscape art was shaped by German artists‘ longing for Italy, as exemplified by the two painters Franz Xaver Müller in Stuttgart and Oswald Achenbach in Düsseldorf. Among the leading figures of the Düsseldorf School of Painting were Andreas Achenbach and Carl Friedrich Lessing - two of whose ‚Nordic‘ landscapes are on display - and the portrait and history painter Emanuel Leutze.

#predigermuseum #schwabischgmünd #malerei #petersburgerhängung


34
1 months ago

Zu seinem 150. Geburtstag gab es ein besonderes Geschenk für unser Museum: die Schausammlung im zweiten Obergeschoss hat ein neues Gesicht erhalten. Dazu zählt die Neupräsentation in der Sammlung 19. Jahrhundert mit zwei den Gemälden des Malers Emanuel Leutze und Werken des Goldschmieds Wilhelm Widemann gewidmeten Kabinetten sowie die Neupräsentation in der Schausammlung 20./21. Jahrhundert, die am 28. März eröffnet wurden.

Farbige Wände und eine optimale Ausleuchtung lassen „Die Nymphe der Urachquelle“, ein Meisterwerk Emanuel Leutzes von 1855, wieder erstrahlen.

Diese neuen Ausstellungsbereiche könnt Ihr jetzt besuchen – wir werden Euch in den kommenden Posts ein paar Einblicke geben.


🇬🇧To mark its 150th anniversary, our museum received a special gift: the permanent collection on the second floor has been given a new look. This includes a new presentation in the 19th-century collection, featuring two cabinets dedicated to the paintings of Emanuel Leutze and works by the goldsmith Wilhelm Widemann, as well as a new presentation in the 20th/21st-century collection, which opened on 28 March.

Coloured walls and optimal lighting allow ‘The Nymph of the Urach Spring’, a masterpiece by Emanuel Leutze from 1855, to shine once more.

You can now visit these new exhibition areas – we will give you a few insights in our upcoming posts.

#predigermuseum #schausammlung #kunstimuseum #emanuelleutze #150jahre


34
1 months ago


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The Instagram Story Viewer is an easy tool that lets you secretly watch and save Instagram stories, videos, photos, or IGTV. With this service, you can download content and enjoy it offline whenever you like. If you find something interesting on Instagram that you’d like to check out later or want to view stories while staying anonymous, our Viewer is perfect for you. Anonstories offers an excellent solution for keeping your identity hidden. Instagram first launched the Stories feature in August 2023, which was quickly adopted by other platforms due to its engaging, time-sensitive format. Stories let users share quick updates, whether photos, videos, or selfies, enhanced with text, emojis, or filters, and are visible for only 24 hours. This limited time frame creates high engagement compared to regular posts. In today’s world, Stories are one of the most popular ways to connect and communicate on social media. However, when you view a Story, the creator can see your name in their viewer list, which may be a privacy concern. What if you wish to browse Stories without being noticed? Here’s where Anonstories becomes useful. It allows you to watch public Instagram content without revealing your identity. Simply enter the username of the profile you’re curious about, and the tool will display their latest Stories. Features of Anonstories Viewer: - Anonymous Browsing: Watch Stories without showing up on the viewer list. - No Account Needed: View public content without signing up for an Instagram account. - Content Download: Save any Stories content directly to your device for offline use. - View Highlights: Access Instagram Highlights, even beyond the 24-hour window. - Repost Monitoring: Track the reposts or engagement levels on Stories for personal profiles. Limitations: - This tool works only with public accounts; private accounts remain inaccessible. Benefits: - Privacy-Friendly: Watch any Instagram content without being noticed. - Simple and Easy: No app installation or registration required. - Exclusive Tools: Download and manage content in ways Instagram doesn’t offer.

Advantages of Anonstories

Explore IG Stories Privately

Keep track of Instagram updates discreetly while protecting your privacy and staying anonymous.


Private Instagram Viewer

View profiles and photos anonymously with ease using the Private Profile Viewer.


Story Viewer for Free

This free tool allows you to view Instagram Stories anonymously, ensuring your activity remains hidden from the story uploader.

Frequently asked questions

 
Anonymity

Anonstories lets users view Instagram stories without alerting the creator.

 
Device Compatibility

Works seamlessly on iOS, Android, Windows, macOS, and modern browsers like Chrome and Safari.

 
Safety and Privacy

Prioritizes secure, anonymous browsing without requiring login credentials.

 
No Registration

Users can view public stories by simply entering a username—no account needed.

 
Supported Formats

Downloads photos (JPEG) and videos (MP4) with ease.

 
Cost

The service is free to use.

 
Private Accounts

Content from private accounts can only be accessed by followers.

 
File Usage

Files are for personal or educational use only and must comply with copyright rules.

 
How It Works

Enter a public username to view or download stories. The service generates direct links for saving content locally.