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Transaidency e.V.

Transaidency e.V.
Gemeinnützige Organisation
📚 Bildung & humanitäre Hilfe 🤝
💬 Menschlichkeit fördern, Chancen schaffen, Zukunft gestalten!📍Berlin

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Tausende Kinder in und aus Gaza sind allein – ohne Eltern, ohne Schutz, ohne Zukunft.

Mit einer Patenschaft schenkst du einem Kind das, was der Krieg ihm genommen hat: Sicherheit, Nahrung, Bildung und die Chance, einfach Kind zu sein.

50 €, 100 €, oder ein eigener Betrag können für ein Kind den Unterschied zwischen Überleben und Zukunft bedeuten.

https://transaidency.org/patenschaften-fuer-waisenkinder-in-gaza/


505
17
5 months ago


Im Sudan kämpfen Frauen und Familien ums Überleben.
Der Women’s Emergency Room – Kassala versorgt Vertriebene in Kassala, Weißer Nil und Khartum mit medizinischer Hilfe, Nahrung, Babyausstattung und Notunterkünften.
Die Unterstützung umfasst:
• Gesundheit: Notoperationen & Medikamente
• Ernährung: Babynahrung, Windeln, Lebensmittelpakete
• Unterkunft: Notunterkünfte für Familien in akuter Notlage

Transaidency unterstützt diese Grassroots-Bewegung – jede Spende hilft, Leben zu retten.

Spendenkonto:
Empfänger: Transaidency e.V.
IBAN: DE17 4306 0967 1230 0967 00
BIC: GENODEM1GLS
Verwendungszweck: Spende, Spendenzweck Sudan

///Englisch

n Sudan, women and families are fighting for survival.
The Women’s Emergency Room – Kassala provides displaced people in Kassala, White Nile, and Khartoum with medical care, food, baby supplies, and emergency shelter.
Our support includes:
• Health: Emergency surgeries & essential medicines
• Nutrition: Baby food, diapers, food packages
• Shelter: Emergency shelter for families in urgent need

Transaidency supports this grassroots movement – every donation helps save lives.

Donation Account:
Recipient: Transaidency e.V.
IBAN: DE17 4306 0967 1230 0967 00
BIC: GENODEM1GLS
Reference: Donation, Purpose Sudan


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8
9 months ago

Im Sudan kämpfen Frauen und Familien ums Überleben.
Der Women’s Emergency Room – Kassala versorgt Vertriebene in Kassala, Weißer Nil und Khartum mit medizinischer Hilfe, Nahrung, Babyausstattung und Notunterkünften.
Die Unterstützung umfasst:
• Gesundheit: Notoperationen & Medikamente
• Ernährung: Babynahrung, Windeln, Lebensmittelpakete
• Unterkunft: Notunterkünfte für Familien in akuter Notlage

Transaidency unterstützt diese Grassroots-Bewegung – jede Spende hilft, Leben zu retten.

Spendenkonto:
Empfänger: Transaidency e.V.
IBAN: DE17 4306 0967 1230 0967 00
BIC: GENODEM1GLS
Verwendungszweck: Spende, Spendenzweck Sudan

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n Sudan, women and families are fighting for survival.
The Women’s Emergency Room – Kassala provides displaced people in Kassala, White Nile, and Khartoum with medical care, food, baby supplies, and emergency shelter.
Our support includes:
• Health: Emergency surgeries & essential medicines
• Nutrition: Baby food, diapers, food packages
• Shelter: Emergency shelter for families in urgent need

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Donation Account:
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8
9 months ago

Was wir tun, geschieht auf den Trümmern menschlicher Verantwortung –
und doch versuchen wir, in einem Abgrund aus Ignoranz und Machtpolitik Leben zu retten.

Während die Welt wegschaut, hungern Millionen.
Während Verantwortung verschoben wird, leisten wir konkrete Hilfe.
Direkt, unbürokratisch, menschlich.

Transaidency – Hilfe für Gaza.
🔗 Link in der Bio.

Spende jetzt.
Jede Unterstützung zählt.
Jeder Euro kann Leben retten.


1.2K
10 months ago

Ein akuter Ausbruch bedroht Hunderte von Kindern - besonders Vertriebene (IDPs) und vulnerable Familien.

Warum ist das so dringend?

Shangil Tobaya liegt in Norddafur - einer Region, die durch anhaltenden Konflikt stark destabilisiert ist. Masern sind hochansteckend und für unterernährte, nicht geimpfte Kinder lebensbedrohlich.

Besonders gefährdet sind intern Vertriebene (IDPs) in Lagern ohne Zugang zu Gesundheitsversorgung. Ohne sofortige Intervention breitet sich der Ausbruch unkontrolliert aus.

Unsere Ziele:

Medizinische Vollversorgung für alle betroffenen Kinder sicherstellen

Früherkennung & Überwachung des Ausbruchs stärken

Freiwillige ausbilden für Aufklärung in der Gemeinde

Hygiene & Sanitärversorgung in Zentren verbessern

Jedes Kind verdient Schutz - unterstützt diese Nothilfe

Das Dar Al-Salam Notfallteam arbeitet vor Ort, um Leben zu retten. Teilt diesen Post - Aufmerksamkeit rettet Leben.

Was kannst du konkret tun?

Teilen: Jeder geteilte Post erreicht neue Menschen und erhöht die Chance auf Unterstützung.

Aufmerksamkeit schaffen: Markiere NGOs, Medien oder Hilfsorganisationen in den Kommentaren.

Spenden: Das Gesamtbudget beträgt nur 9.600 EUR - kleine Beträge helfen direkt vor Ort.


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22 hours ago

Ein akuter Ausbruch bedroht Hunderte von Kindern - besonders Vertriebene (IDPs) und vulnerable Familien.

Warum ist das so dringend?

Shangil Tobaya liegt in Norddafur - einer Region, die durch anhaltenden Konflikt stark destabilisiert ist. Masern sind hochansteckend und für unterernährte, nicht geimpfte Kinder lebensbedrohlich.

Besonders gefährdet sind intern Vertriebene (IDPs) in Lagern ohne Zugang zu Gesundheitsversorgung. Ohne sofortige Intervention breitet sich der Ausbruch unkontrolliert aus.

Unsere Ziele:

Medizinische Vollversorgung für alle betroffenen Kinder sicherstellen

Früherkennung & Überwachung des Ausbruchs stärken

Freiwillige ausbilden für Aufklärung in der Gemeinde

Hygiene & Sanitärversorgung in Zentren verbessern

Jedes Kind verdient Schutz - unterstützt diese Nothilfe

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Shangil Tobaya liegt in Norddafur - einer Region, die durch anhaltenden Konflikt stark destabilisiert ist. Masern sind hochansteckend und für unterernährte, nicht geimpfte Kinder lebensbedrohlich.

Besonders gefährdet sind intern Vertriebene (IDPs) in Lagern ohne Zugang zu Gesundheitsversorgung. Ohne sofortige Intervention breitet sich der Ausbruch unkontrolliert aus.

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22 hours ago

Empowerment Workshop für von antimuslimischem Rassismus betroffene Studierende

Du bist von antimuslimischem Rassismus betroffen oder wirst als muslimisch bzw. arabisch gelesen?

Dann laden wir dich herzlich zu unserem kostenlosen Empowerment-Workshop ein.

Gemeinsam sprechen wir über unterschiedliche Formen von Rassismus, teilen Erfahrungen, entwickeln Strategien gegen Diskriminierung und schaffen einen geschützten Raum für Austausch, Stärkung und Solidarität.

📍 Berlin-Schöneberg
📅 05.06.2026
🗣️ Sprache: Deutsch (einfache Sprache) & auf Wunsch Arabisch

🎓 Für alle Studierenden der Berliner Hochschulen
Der Workshop wird von Transaidency im Rahmen des Projekts „Yallah – antimuslimischem Rassismus entgegentreten“ in Kooperation mit der FU Berlin angeboten.

🔗 Anmeldung über den Link in der Bio


53
1 days ago


Mit dem Begriff Nakba („Katastrophe“) wird die systematische Vertreibung von Palästinenser:innen zwischen 1947 und 1949 durch zionistische Milizen und die israelische Armee bezeichnet. Jedes Jahr am 15. Mai gedenken Palästinenser:innen weltweit der Nakba sowie der Gewalt, Enteignung und des Verlusts ihrer Heimat. Die Nakba markiert den Beginn der palästinensischen Diaspora.

Etwa 750.000 Palästinenser:innen wurden bis 1949 aus dem Gebiet des heutigen Israels vertrieben – etwa 80 % der damaligen palästinensischen Bevölkerung. Hunderte Dörfer wurden zerstört oder entvölkert. Millionen Nachkommen leben bis heute in der Diaspora oder in Flüchtlingslagern.

Für viele Palästinenser:innen bedeutet die Nakba auch einen Kampf um Anerkennung, da ihre Vertreibung häufig relativiert oder geleugnet wird. Oft wird behauptet, Palästinenser:innen seien freiwillig geflohen. Tatsächlich wurden bereits vor Beginn des offiziellen Krieges 1948 Hunderttausende vertrieben.

Gezielte Gewalt gegen Zivilist:innen beschleunigte die Massenflucht. Bekannt ist das Massaker von Deir Yassin am 9. April 1948, andere Massaker wie in Tantura oder Burayr sind bis heute kaum bekannt. Laut palästinensischen Behörden wurden während der Nakba etwa 15.000 Palästinenser:innen getötet.
Menschen, die zurückkehren wollten, wurden gewaltsam daran gehindert, ganze Ortschaften zerstört und Erinnerungen ausgelöscht. Aus Flucht wurde dauerhaftes Exil.

Für viele Palästinenser:innen ist die Nakba bis heute ein andauernder Prozess von Vertreibung, Entrechtung und Gewalt – in Gaza, Ostjerusalem und dem Westjordanland. Sie bleibt zentral für das kollektive Gedächtnis und den Kampf um Gerechtigkeit und Rückkehrrecht.


184
1 weeks ago

Mit dem Begriff Nakba („Katastrophe“) wird die systematische Vertreibung von Palästinenser:innen zwischen 1947 und 1949 durch zionistische Milizen und die israelische Armee bezeichnet. Jedes Jahr am 15. Mai gedenken Palästinenser:innen weltweit der Nakba sowie der Gewalt, Enteignung und des Verlusts ihrer Heimat. Die Nakba markiert den Beginn der palästinensischen Diaspora.

Etwa 750.000 Palästinenser:innen wurden bis 1949 aus dem Gebiet des heutigen Israels vertrieben – etwa 80 % der damaligen palästinensischen Bevölkerung. Hunderte Dörfer wurden zerstört oder entvölkert. Millionen Nachkommen leben bis heute in der Diaspora oder in Flüchtlingslagern.

Für viele Palästinenser:innen bedeutet die Nakba auch einen Kampf um Anerkennung, da ihre Vertreibung häufig relativiert oder geleugnet wird. Oft wird behauptet, Palästinenser:innen seien freiwillig geflohen. Tatsächlich wurden bereits vor Beginn des offiziellen Krieges 1948 Hunderttausende vertrieben.

Gezielte Gewalt gegen Zivilist:innen beschleunigte die Massenflucht. Bekannt ist das Massaker von Deir Yassin am 9. April 1948, andere Massaker wie in Tantura oder Burayr sind bis heute kaum bekannt. Laut palästinensischen Behörden wurden während der Nakba etwa 15.000 Palästinenser:innen getötet.
Menschen, die zurückkehren wollten, wurden gewaltsam daran gehindert, ganze Ortschaften zerstört und Erinnerungen ausgelöscht. Aus Flucht wurde dauerhaftes Exil.

Für viele Palästinenser:innen ist die Nakba bis heute ein andauernder Prozess von Vertreibung, Entrechtung und Gewalt – in Gaza, Ostjerusalem und dem Westjordanland. Sie bleibt zentral für das kollektive Gedächtnis und den Kampf um Gerechtigkeit und Rückkehrrecht.


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Etwa 750.000 Palästinenser:innen wurden bis 1949 aus dem Gebiet des heutigen Israels vertrieben – etwa 80 % der damaligen palästinensischen Bevölkerung. Hunderte Dörfer wurden zerstört oder entvölkert. Millionen Nachkommen leben bis heute in der Diaspora oder in Flüchtlingslagern.

Für viele Palästinenser:innen bedeutet die Nakba auch einen Kampf um Anerkennung, da ihre Vertreibung häufig relativiert oder geleugnet wird. Oft wird behauptet, Palästinenser:innen seien freiwillig geflohen. Tatsächlich wurden bereits vor Beginn des offiziellen Krieges 1948 Hunderttausende vertrieben.

Gezielte Gewalt gegen Zivilist:innen beschleunigte die Massenflucht. Bekannt ist das Massaker von Deir Yassin am 9. April 1948, andere Massaker wie in Tantura oder Burayr sind bis heute kaum bekannt. Laut palästinensischen Behörden wurden während der Nakba etwa 15.000 Palästinenser:innen getötet.
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Etwa 750.000 Palästinenser:innen wurden bis 1949 aus dem Gebiet des heutigen Israels vertrieben – etwa 80 % der damaligen palästinensischen Bevölkerung. Hunderte Dörfer wurden zerstört oder entvölkert. Millionen Nachkommen leben bis heute in der Diaspora oder in Flüchtlingslagern.

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Etwa 750.000 Palästinenser:innen wurden bis 1949 aus dem Gebiet des heutigen Israels vertrieben – etwa 80 % der damaligen palästinensischen Bevölkerung. Hunderte Dörfer wurden zerstört oder entvölkert. Millionen Nachkommen leben bis heute in der Diaspora oder in Flüchtlingslagern.

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Gezielte Gewalt gegen Zivilist:innen beschleunigte die Massenflucht. Bekannt ist das Massaker von Deir Yassin am 9. April 1948, andere Massaker wie in Tantura oder Burayr sind bis heute kaum bekannt. Laut palästinensischen Behörden wurden während der Nakba etwa 15.000 Palästinenser:innen getötet.
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Etwa 750.000 Palästinenser:innen wurden bis 1949 aus dem Gebiet des heutigen Israels vertrieben – etwa 80 % der damaligen palästinensischen Bevölkerung. Hunderte Dörfer wurden zerstört oder entvölkert. Millionen Nachkommen leben bis heute in der Diaspora oder in Flüchtlingslagern.

Für viele Palästinenser:innen bedeutet die Nakba auch einen Kampf um Anerkennung, da ihre Vertreibung häufig relativiert oder geleugnet wird. Oft wird behauptet, Palästinenser:innen seien freiwillig geflohen. Tatsächlich wurden bereits vor Beginn des offiziellen Krieges 1948 Hunderttausende vertrieben.

Gezielte Gewalt gegen Zivilist:innen beschleunigte die Massenflucht. Bekannt ist das Massaker von Deir Yassin am 9. April 1948, andere Massaker wie in Tantura oder Burayr sind bis heute kaum bekannt. Laut palästinensischen Behörden wurden während der Nakba etwa 15.000 Palästinenser:innen getötet.
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Etwa 750.000 Palästinenser:innen wurden bis 1949 aus dem Gebiet des heutigen Israels vertrieben – etwa 80 % der damaligen palästinensischen Bevölkerung. Hunderte Dörfer wurden zerstört oder entvölkert. Millionen Nachkommen leben bis heute in der Diaspora oder in Flüchtlingslagern.

Für viele Palästinenser:innen bedeutet die Nakba auch einen Kampf um Anerkennung, da ihre Vertreibung häufig relativiert oder geleugnet wird. Oft wird behauptet, Palästinenser:innen seien freiwillig geflohen. Tatsächlich wurden bereits vor Beginn des offiziellen Krieges 1948 Hunderttausende vertrieben.

Gezielte Gewalt gegen Zivilist:innen beschleunigte die Massenflucht. Bekannt ist das Massaker von Deir Yassin am 9. April 1948, andere Massaker wie in Tantura oder Burayr sind bis heute kaum bekannt. Laut palästinensischen Behörden wurden während der Nakba etwa 15.000 Palästinenser:innen getötet.
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Etwa 750.000 Palästinenser:innen wurden bis 1949 aus dem Gebiet des heutigen Israels vertrieben – etwa 80 % der damaligen palästinensischen Bevölkerung. Hunderte Dörfer wurden zerstört oder entvölkert. Millionen Nachkommen leben bis heute in der Diaspora oder in Flüchtlingslagern.

Für viele Palästinenser:innen bedeutet die Nakba auch einen Kampf um Anerkennung, da ihre Vertreibung häufig relativiert oder geleugnet wird. Oft wird behauptet, Palästinenser:innen seien freiwillig geflohen. Tatsächlich wurden bereits vor Beginn des offiziellen Krieges 1948 Hunderttausende vertrieben.

Gezielte Gewalt gegen Zivilist:innen beschleunigte die Massenflucht. Bekannt ist das Massaker von Deir Yassin am 9. April 1948, andere Massaker wie in Tantura oder Burayr sind bis heute kaum bekannt. Laut palästinensischen Behörden wurden während der Nakba etwa 15.000 Palästinenser:innen getötet.
Menschen, die zurückkehren wollten, wurden gewaltsam daran gehindert, ganze Ortschaften zerstört und Erinnerungen ausgelöscht. Aus Flucht wurde dauerhaftes Exil.

Für viele Palästinenser:innen ist die Nakba bis heute ein andauernder Prozess von Vertreibung, Entrechtung und Gewalt – in Gaza, Ostjerusalem und dem Westjordanland. Sie bleibt zentral für das kollektive Gedächtnis und den Kampf um Gerechtigkeit und Rückkehrrecht.


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Etwa 750.000 Palästinenser:innen wurden bis 1949 aus dem Gebiet des heutigen Israels vertrieben – etwa 80 % der damaligen palästinensischen Bevölkerung. Hunderte Dörfer wurden zerstört oder entvölkert. Millionen Nachkommen leben bis heute in der Diaspora oder in Flüchtlingslagern.

Für viele Palästinenser:innen bedeutet die Nakba auch einen Kampf um Anerkennung, da ihre Vertreibung häufig relativiert oder geleugnet wird. Oft wird behauptet, Palästinenser:innen seien freiwillig geflohen. Tatsächlich wurden bereits vor Beginn des offiziellen Krieges 1948 Hunderttausende vertrieben.

Gezielte Gewalt gegen Zivilist:innen beschleunigte die Massenflucht. Bekannt ist das Massaker von Deir Yassin am 9. April 1948, andere Massaker wie in Tantura oder Burayr sind bis heute kaum bekannt. Laut palästinensischen Behörden wurden während der Nakba etwa 15.000 Palästinenser:innen getötet.
Menschen, die zurückkehren wollten, wurden gewaltsam daran gehindert, ganze Ortschaften zerstört und Erinnerungen ausgelöscht. Aus Flucht wurde dauerhaftes Exil.

Für viele Palästinenser:innen ist die Nakba bis heute ein andauernder Prozess von Vertreibung, Entrechtung und Gewalt – in Gaza, Ostjerusalem und dem Westjordanland. Sie bleibt zentral für das kollektive Gedächtnis und den Kampf um Gerechtigkeit und Rückkehrrecht.


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1 weeks ago

🚨 Ein Notruf aus dem Sudan erreichte uns und wir haben sofort gehandelt.

Die Menschen im Sudan geraten immer mehr in Vergessenheit, obwohl die humanitäre Lage katastrophal ist.
🦠 Krankheiten breiten sich aus
💊 Medikamente fehlen
👨‍👩‍👧 Familien kämpfen täglich ums Überleben

Dank eurer Unterstützung konnten wir dringend benötigte Medikamente bereitstellen.

Doch die Realität ist: Für den Sudan gehen im Vergleich zu anderen Krisengebieten nur sehr wenige Spenden ein. Dadurch sind unsere Möglichkeiten oft begrenzt. Trotzdem versuchen wir weiterhin zu helfen, wo es möglich ist.

Denn niemand sollte vergessen werden. 🤍

Jede Spende
Jedes Teilen
Jede Unterstützung

macht einen Unterschied und hilft Menschen in einer der vergessenen Krisen unserer Zeit.

#Sudan #Nothilfe #HumanitäreHilfe #Spenden #HilfeDieAnkommt


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1 weeks ago

Was wir tun, geschieht auf den Trümmern menschlicher Verantwortung - und doch versuchen wir, in einem Abgrund aus Ignoranz und Machtpolitik Leben zu retten.

Während die Welt wegschaut, hungern Millionen. Während Verantwortung verschoben wird, leisten wir konkrete Hilfe.

Direkt, unbürokratisch, menschlich.

Transaidency - Hilfe für Gaza. Link in der Bio.

Spende jetzt.

Jede Unterstützung zählt.


35
1 weeks ago

10.05
MUTTERTAG IN KRISENGEBIETEN - SOLIDARITAT STATT STILLE.

Heute, am Muttertag, denken wir an die Mütter, die diesen Tag nicht in Sicherheit verbringen können.

An die Frau in Gaza, die ihre Kinder nachts mit dem eigenen Körper schützt. An die Mutter im Sudan, die kilometerweit läuft, um sauberes Wasser zu finden. An die vertriebenen Mütter, die ihren Kinderr erklärt, warum sie nicht nach Hause können.

Sie feiern nicht. Sie überleben. Mütter in Krieg und Krisen tragen eine Last, die kaum vorstellbar ist - ohne Sicherheit, ohne medizinische Versorgung, ohne ein stabiles Zuhause. Und doch geben sie täglich alles, um ihre Kinder zu schützen, zu nähren und Hoffnung lebendig zu halten. Ihr Mut verdient mehr als Mitgefühl. Er verdient unsere Unterstützung.

Transaidency steht an der Seite dieser Frauen und Familien - heute und jeden Tag.


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2 weeks ago

Stellenanzeige: Finanzkraft (m/w/d) - Teilzeit (25 Stunden/Woche) für das Projekt,,Brücken Bauen: Dialoge zu Israel-Palästina-Deutschland" ab Juni 2026


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2 weeks ago

Nach Berichten von Ärzte ohne Grenzen sind seit Beginn der Angriffe große Teile der Wasser- und Sanitärinfrastruktur beschädigt oder außer Betrieb. Ein erheblicher Teil der Anlagen ist aktuell nicht funktionsfähig.

Auch der Wiederaufbau ist eingeschränkt. Die israelische Armee kontrolliert den Zugang zu wichtigen Gütern, wodurch die Einfuhr von Entsalzungsanlagen, Ersatzteilen sowie Ressourcen wie Treibstoff und Generatoren nur begrenzt möglich ist. Dies erschwert die Wiederherstellung der Versorgung zusätzlich.

Ärzte ohne Grenzen weist darauf hin, dass der eingeschränkte Zugang zu sauberem Wasser erhebliche gesundheitliche Folgen haben kann - insbesondere unter den Bedingungen von Vertreibung, überfüllten Unterkünften und einem stark belasteten Gesundheitssystem.

Für die Bevölkerung bedeutet das einen täglichen Überlebenskampf: weite und unsichere Wege zur Wasserbeschaffung, kaum verfügbare Vorräte und ständige Krankheitsgefahr.

Transaidency reagiert auf diese akute Notlage: Neben der täglichen Verteilung von Trinkwasser betreiben wir Medical Points, in denen gezielt Menschen behandelt werden, die unter den Folgen von Wassermangel und unzureichenden hygienischen Bedingungen leiden. Dazu zählen unter anderem Infektionen, Hauterkrankungen und weitere gesundheitliche Beschwerden.

Gleichzeitig machen wir auf diese Entwicklung aufmerksam und fordern, dass der Zugang zu Wasser als elementares Menschenrecht geschützt
wird.


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2 weeks ago

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