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Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen bdla

#Landschaftsarchitektur 💚🌳💚💧
Wir gestalten die klimagerechte Stadt von morgen.

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Hier noch ein klitzekleiner Einblick in die Themen beim ersten Hochschultag Landschaftsarchitektur. Prof. Sebastian Sowa (@sowatorini, @hsgeisenheim), Olympia Tomczyk (@atelier_loidl, @lat_unikassel) und Prof. Ute Aufmkolk (@technische_hochschule_owl) boten die Workshopsession „wind of change: Von der Bauwende zu Design for Democracy - wie lassen sich Transformationsprozesse neu denken?“. Prof. Sebastian Sowa hat seine Eindrücke zum Workshop dankenswerterweise vor der Kamera für uns zusammengefasst.
#throwback #hochschultaglandschaftsarchitektur


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2 days ago


#throwback Hochschultag vor reichlich zwei Wochen! Vielen Dank Prof. Dr. Antje Backhaus für die charmante Moderation (zusammen mit Jakob Endemann von der @bu_fa_la). Wir sind jetzt beim Auswerten des ersten Hochschultages Landschaftsarchitektur und freuen uns auf den laufenden Austausch mit allen Beteiligte sowie die Fortsetzung dieses Formats 🤩


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1 weeks ago

Gestern fand in Berlin der 4. Bundeskongress „Grün in der Stadt“ des Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen und des Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung statt. Bundesbauministerin @verenahubertz eröffnete den Kongress persönlich und begrüßte die Teilnehmenden aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Verbänden.

Im Mittelpunkt stand die erstmalige Vorstellung der Agenda „Stadt grün-blau“. Aufbauend auf dem Weißbuch Stadtgrün entwickelt die Agenda ein strategisches Handlungsprogramm zur Stärkung grün-blauer Infrastruktur in den Kommunen.

Der bdla hat den Erarbeitungsprozess von Beginn an begleitet und seine fachliche Perspektive eingebracht. Aus Sicht des Verbands ist die Agenda sowohl ein wichtiges fachliches und kommunikatives Instrument für die politische Interessenvertretung als auch für die Arbeit der Mitglieder in kommunalen Projekten und lokalen Dialogprozessen.

Beim Format „Stimmen aus dem Netzwerk“ war der bdla durch Thomas Dietrich vertreten, den neu gewählten Bundesfachsprecher des Arbeitskreises Städtebau + Freiraumplanung. Sein zentrales Statement: Urbane Transformation ist eine Gestaltungsaufgabe.

Gestaltung meint hierbei die Planung am konkreten Ort. Räume müssen so entwickelt werden, dass Menschen sich dort wohlfühlen, gesund leben und am öffentlichen Leben teilnehmen können. Gerade darin liegt die Kernkompetenz der Landschaftsarchitektur als integrative Disziplin an der Schnittstelle von Klimaanpassung, Mobilität, Wasser, Gesundheit und sozialer Teilhabe.

Auch mit Blick auf die Umsetzung der EU-Wiederherstellungsverordnung kommt es nicht allein auf die Quantität neuer Grünflächen an, sondern vor allem auf Qualität, Dauerhaftigkeit und gute Gestaltung.

Der bdla wird die weitere Ausarbeitung der Agenda „Stadt grün-blau“ und insbesondere das noch ausstehende fünfte Fokusthema zu Instrumenten und Standards weiterhin aktiv begleiten.


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1 weeks ago

bdla-Stellungnahme zur #städtebaurchtsnovelle

Positiv hervorzuheben ist unter anderem die Stärkung klimagerechter und freiraumbezogener Belange im Baugesetzbuch:
- in § 1 durch integrierte Freiraumentwicklungskonzepte,
- in § 1a durch Klimaanpassung, Klimaschutz und naturnahen Wasserhaushalt,
- in § 9 durch erweiterte Festsetzungen zu Biodiversität, Niederschlagswasserbewirtschaftung sowie Dach- und Fassadenbegrünung.

ABER:
Es fehlen weiterhin verbindliche Instrumente wie qualifizierte Freiflächengestaltungspläne, mit denen Anforderungen an Stadtgrün, Regenwassermanagement, Biodiversität, Aufenthaltsqualität und Hitzeschutz frühzeitig gesichert werden könnten. Auch die Baunutzungsverordnung bleibt hinter den Erfordernissen einer klimagerechten Stadtentwicklung zurück, da sie nach wie vor nahezu ausschließlich die bauliche Dichte regelt. Seit langem setzt sich der bdla deshalb für die Einführung eines sogenannten Grünflächenfaktors ein, mit dem Mindeststandards für Begrünung, Versickerung und grün-blaue Infrastruktur verbindlich festgelegt werden können.

Mit Sorge betrachtet der Berufsverband zudem die geplante Ausweitung vereinfachter Verfahren und die höheren Schwellenwerte bei Bebauungsplänen in der Innenentwicklung. Dadurch würden Umweltprüfungen künftig häufiger entfallen – mit erheblichen negativen Auswirkungen auf Boden, Freiraum und Stadtklima. Auch für den unbeplanten Innenbereich nach § 34 BauGB fehlen weiterhin wirksame Regelungen, damit Kommunen Anforderungen an Entsiegelung, Begrünung und Klimaanpassung rechtssicher festsetzen können.

Neben einer inhaltlichen Nachschärfung braucht es aus Sicht des bdla zudem eine ausreichende finanzielle Ausstattung der Kommunen, damit die vorgesehenen Maßnahmen vor Ort wirksam umgesetzt werden können.

Ausführliche Stellungnahme über den Link in der Bio!


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2 weeks ago

Der erste Hochschultag Landschaftsarchitektur aus der Perspektive eines Teilnehmers. Danke Johannes für deine Antworten!

#hochschultag #bdla #landschaftsarchitektur #nachwuchs #studierelandschaftsarchitektur


20
3 weeks ago

Eine der Teilnehmer:innen des Hochschultages Landschaftsarchitektur. Danke Lotte für deine Antworten!

#hochschultag #bdla #landschaftsarchitektur #nachwuchs #studierelandschaftsarchitektur


22
3 weeks ago

180 Teilnehmende aus Hochschulen, Planungsbüros, Verbänden, Kommunen und der Studierendenschaft konnten wir am 24. April 2026 in der ufa-Fabrik in Berlin zusammenbringen, um über die Zukunft von Studium, Lehre und Berufspraxis in der Landschaftsarchitektur zu diskutieren. Danke an dieser Stelle noch einmal an die @bu_fa_la, die Hochschulkonferenz Landschaft (HKL) und den @bgl_galabau für die Zusammenarbeit.

Warum braucht es überhaupt einen Hochschultag Landschaft? Aspekte wie die Bedeutung von Interdisziplinarität, künftige Aufgaben von Hochschulen und Universitäten vor dem Hintergrund immer komplexer werdender Planungsanforderungen, Praxisbezug im Studium sowie berufliche Rahmenbedingungen für ein gemeinsames Miteinander fielen uns ein, und zu all diesen Themen konnte sich im Rahmen von Workshops auch rege ausgetauscht werden. Für bdla-Präsident Prof. Stephan Lenzen war eines glasklar: „Das Format ist für mich jetzt schon ein Erfolg. Wir kommunizieren heute hier miteinander im Trialog, damit ist das wichtigste Ziel erreicht“.

Dass Bauwende und Transformation unumstößlich mit Demokratie zusammenhängen und in der Folge Landschaftsarchitektur auch politisch ist, war eine Erkenntnis aus dem Workshop „wind of change“, den Prof. Sebastian Sowa, bdla-Präsidium, moderierte. „Wir müssen uns in die gesellschaftlichen Debatten einbringen und nicht nur mit Bild und Wort, sondern auch mit Tat, und Räume schaffen, wo sich Menschen begegnen,“ so sein Fazit. Allen Workshops gemein war die Erkenntnis, wie vielfältig die Herausforderungen für Hochschulen und Berufspraxis sind, und das Bekenntnis, diese gemeinsam anzugehen.

Prof. Dr. Antje Backhaus, bdla-Präsidium, zeigte sich im Abschlusspanel begeistert. „Wir haben eine tolle Diskussionskultur erlebt und viele spannende Beiträge von Hochschullehrenden, Studierenden und Praktiker:innen gehört.“

Zum Abschluss gab es noch eine Party mit Matchmaking. Eins ist klar: Das war nicht der letzte Hochschultag, dieses Format wird bleiben.

Danke an unsere Sponsoren @brunspflanzen und @runge_liebe_zur_parkbank 💚

Fotos: Danke an die bdla-Kolleg:innen sowie @dorisgrabner.landscape und Prof. Dr. Kendra Busche 💚


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3 weeks ago

180 Teilnehmende aus Hochschulen, Planungsbüros, Verbänden, Kommunen und der Studierendenschaft konnten wir am 24. April 2026 in der ufa-Fabrik in Berlin zusammenbringen, um über die Zukunft von Studium, Lehre und Berufspraxis in der Landschaftsarchitektur zu diskutieren. Danke an dieser Stelle noch einmal an die @bu_fa_la, die Hochschulkonferenz Landschaft (HKL) und den @bgl_galabau für die Zusammenarbeit.

Warum braucht es überhaupt einen Hochschultag Landschaft? Aspekte wie die Bedeutung von Interdisziplinarität, künftige Aufgaben von Hochschulen und Universitäten vor dem Hintergrund immer komplexer werdender Planungsanforderungen, Praxisbezug im Studium sowie berufliche Rahmenbedingungen für ein gemeinsames Miteinander fielen uns ein, und zu all diesen Themen konnte sich im Rahmen von Workshops auch rege ausgetauscht werden. Für bdla-Präsident Prof. Stephan Lenzen war eines glasklar: „Das Format ist für mich jetzt schon ein Erfolg. Wir kommunizieren heute hier miteinander im Trialog, damit ist das wichtigste Ziel erreicht“.

Dass Bauwende und Transformation unumstößlich mit Demokratie zusammenhängen und in der Folge Landschaftsarchitektur auch politisch ist, war eine Erkenntnis aus dem Workshop „wind of change“, den Prof. Sebastian Sowa, bdla-Präsidium, moderierte. „Wir müssen uns in die gesellschaftlichen Debatten einbringen und nicht nur mit Bild und Wort, sondern auch mit Tat, und Räume schaffen, wo sich Menschen begegnen,“ so sein Fazit. Allen Workshops gemein war die Erkenntnis, wie vielfältig die Herausforderungen für Hochschulen und Berufspraxis sind, und das Bekenntnis, diese gemeinsam anzugehen.

Prof. Dr. Antje Backhaus, bdla-Präsidium, zeigte sich im Abschlusspanel begeistert. „Wir haben eine tolle Diskussionskultur erlebt und viele spannende Beiträge von Hochschullehrenden, Studierenden und Praktiker:innen gehört.“

Zum Abschluss gab es noch eine Party mit Matchmaking. Eins ist klar: Das war nicht der letzte Hochschultag, dieses Format wird bleiben.

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Warum braucht es überhaupt einen Hochschultag Landschaft? Aspekte wie die Bedeutung von Interdisziplinarität, künftige Aufgaben von Hochschulen und Universitäten vor dem Hintergrund immer komplexer werdender Planungsanforderungen, Praxisbezug im Studium sowie berufliche Rahmenbedingungen für ein gemeinsames Miteinander fielen uns ein, und zu all diesen Themen konnte sich im Rahmen von Workshops auch rege ausgetauscht werden. Für bdla-Präsident Prof. Stephan Lenzen war eines glasklar: „Das Format ist für mich jetzt schon ein Erfolg. Wir kommunizieren heute hier miteinander im Trialog, damit ist das wichtigste Ziel erreicht“.

Dass Bauwende und Transformation unumstößlich mit Demokratie zusammenhängen und in der Folge Landschaftsarchitektur auch politisch ist, war eine Erkenntnis aus dem Workshop „wind of change“, den Prof. Sebastian Sowa, bdla-Präsidium, moderierte. „Wir müssen uns in die gesellschaftlichen Debatten einbringen und nicht nur mit Bild und Wort, sondern auch mit Tat, und Räume schaffen, wo sich Menschen begegnen,“ so sein Fazit. Allen Workshops gemein war die Erkenntnis, wie vielfältig die Herausforderungen für Hochschulen und Berufspraxis sind, und das Bekenntnis, diese gemeinsam anzugehen.

Prof. Dr. Antje Backhaus, bdla-Präsidium, zeigte sich im Abschlusspanel begeistert. „Wir haben eine tolle Diskussionskultur erlebt und viele spannende Beiträge von Hochschullehrenden, Studierenden und Praktiker:innen gehört.“

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Dass Bauwende und Transformation unumstößlich mit Demokratie zusammenhängen und in der Folge Landschaftsarchitektur auch politisch ist, war eine Erkenntnis aus dem Workshop „wind of change“, den Prof. Sebastian Sowa, bdla-Präsidium, moderierte. „Wir müssen uns in die gesellschaftlichen Debatten einbringen und nicht nur mit Bild und Wort, sondern auch mit Tat, und Räume schaffen, wo sich Menschen begegnen,“ so sein Fazit. Allen Workshops gemein war die Erkenntnis, wie vielfältig die Herausforderungen für Hochschulen und Berufspraxis sind, und das Bekenntnis, diese gemeinsam anzugehen.

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Dass Bauwende und Transformation unumstößlich mit Demokratie zusammenhängen und in der Folge Landschaftsarchitektur auch politisch ist, war eine Erkenntnis aus dem Workshop „wind of change“, den Prof. Sebastian Sowa, bdla-Präsidium, moderierte. „Wir müssen uns in die gesellschaftlichen Debatten einbringen und nicht nur mit Bild und Wort, sondern auch mit Tat, und Räume schaffen, wo sich Menschen begegnen,“ so sein Fazit. Allen Workshops gemein war die Erkenntnis, wie vielfältig die Herausforderungen für Hochschulen und Berufspraxis sind, und das Bekenntnis, diese gemeinsam anzugehen.

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Dass Bauwende und Transformation unumstößlich mit Demokratie zusammenhängen und in der Folge Landschaftsarchitektur auch politisch ist, war eine Erkenntnis aus dem Workshop „wind of change“, den Prof. Sebastian Sowa, bdla-Präsidium, moderierte. „Wir müssen uns in die gesellschaftlichen Debatten einbringen und nicht nur mit Bild und Wort, sondern auch mit Tat, und Räume schaffen, wo sich Menschen begegnen,“ so sein Fazit. Allen Workshops gemein war die Erkenntnis, wie vielfältig die Herausforderungen für Hochschulen und Berufspraxis sind, und das Bekenntnis, diese gemeinsam anzugehen.

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Warum braucht es überhaupt einen Hochschultag Landschaft? Aspekte wie die Bedeutung von Interdisziplinarität, künftige Aufgaben von Hochschulen und Universitäten vor dem Hintergrund immer komplexer werdender Planungsanforderungen, Praxisbezug im Studium sowie berufliche Rahmenbedingungen für ein gemeinsames Miteinander fielen uns ein, und zu all diesen Themen konnte sich im Rahmen von Workshops auch rege ausgetauscht werden. Für bdla-Präsident Prof. Stephan Lenzen war eines glasklar: „Das Format ist für mich jetzt schon ein Erfolg. Wir kommunizieren heute hier miteinander im Trialog, damit ist das wichtigste Ziel erreicht“.

Dass Bauwende und Transformation unumstößlich mit Demokratie zusammenhängen und in der Folge Landschaftsarchitektur auch politisch ist, war eine Erkenntnis aus dem Workshop „wind of change“, den Prof. Sebastian Sowa, bdla-Präsidium, moderierte. „Wir müssen uns in die gesellschaftlichen Debatten einbringen und nicht nur mit Bild und Wort, sondern auch mit Tat, und Räume schaffen, wo sich Menschen begegnen,“ so sein Fazit. Allen Workshops gemein war die Erkenntnis, wie vielfältig die Herausforderungen für Hochschulen und Berufspraxis sind, und das Bekenntnis, diese gemeinsam anzugehen.

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Warum braucht es überhaupt einen Hochschultag Landschaft? Aspekte wie die Bedeutung von Interdisziplinarität, künftige Aufgaben von Hochschulen und Universitäten vor dem Hintergrund immer komplexer werdender Planungsanforderungen, Praxisbezug im Studium sowie berufliche Rahmenbedingungen für ein gemeinsames Miteinander fielen uns ein, und zu all diesen Themen konnte sich im Rahmen von Workshops auch rege ausgetauscht werden. Für bdla-Präsident Prof. Stephan Lenzen war eines glasklar: „Das Format ist für mich jetzt schon ein Erfolg. Wir kommunizieren heute hier miteinander im Trialog, damit ist das wichtigste Ziel erreicht“.

Dass Bauwende und Transformation unumstößlich mit Demokratie zusammenhängen und in der Folge Landschaftsarchitektur auch politisch ist, war eine Erkenntnis aus dem Workshop „wind of change“, den Prof. Sebastian Sowa, bdla-Präsidium, moderierte. „Wir müssen uns in die gesellschaftlichen Debatten einbringen und nicht nur mit Bild und Wort, sondern auch mit Tat, und Räume schaffen, wo sich Menschen begegnen,“ so sein Fazit. Allen Workshops gemein war die Erkenntnis, wie vielfältig die Herausforderungen für Hochschulen und Berufspraxis sind, und das Bekenntnis, diese gemeinsam anzugehen.

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Dass Bauwende und Transformation unumstößlich mit Demokratie zusammenhängen und in der Folge Landschaftsarchitektur auch politisch ist, war eine Erkenntnis aus dem Workshop „wind of change“, den Prof. Sebastian Sowa, bdla-Präsidium, moderierte. „Wir müssen uns in die gesellschaftlichen Debatten einbringen und nicht nur mit Bild und Wort, sondern auch mit Tat, und Räume schaffen, wo sich Menschen begegnen,“ so sein Fazit. Allen Workshops gemein war die Erkenntnis, wie vielfältig die Herausforderungen für Hochschulen und Berufspraxis sind, und das Bekenntnis, diese gemeinsam anzugehen.

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180 Teilnehmende aus Hochschulen, Planungsbüros, Verbänden, Kommunen und der Studierendenschaft konnten wir am 24. April 2026 in der ufa-Fabrik in Berlin zusammenbringen, um über die Zukunft von Studium, Lehre und Berufspraxis in der Landschaftsarchitektur zu diskutieren. Danke an dieser Stelle noch einmal an die @bu_fa_la, die Hochschulkonferenz Landschaft (HKL) und den @bgl_galabau für die Zusammenarbeit.

Warum braucht es überhaupt einen Hochschultag Landschaft? Aspekte wie die Bedeutung von Interdisziplinarität, künftige Aufgaben von Hochschulen und Universitäten vor dem Hintergrund immer komplexer werdender Planungsanforderungen, Praxisbezug im Studium sowie berufliche Rahmenbedingungen für ein gemeinsames Miteinander fielen uns ein, und zu all diesen Themen konnte sich im Rahmen von Workshops auch rege ausgetauscht werden. Für bdla-Präsident Prof. Stephan Lenzen war eines glasklar: „Das Format ist für mich jetzt schon ein Erfolg. Wir kommunizieren heute hier miteinander im Trialog, damit ist das wichtigste Ziel erreicht“.

Dass Bauwende und Transformation unumstößlich mit Demokratie zusammenhängen und in der Folge Landschaftsarchitektur auch politisch ist, war eine Erkenntnis aus dem Workshop „wind of change“, den Prof. Sebastian Sowa, bdla-Präsidium, moderierte. „Wir müssen uns in die gesellschaftlichen Debatten einbringen und nicht nur mit Bild und Wort, sondern auch mit Tat, und Räume schaffen, wo sich Menschen begegnen,“ so sein Fazit. Allen Workshops gemein war die Erkenntnis, wie vielfältig die Herausforderungen für Hochschulen und Berufspraxis sind, und das Bekenntnis, diese gemeinsam anzugehen.

Prof. Dr. Antje Backhaus, bdla-Präsidium, zeigte sich im Abschlusspanel begeistert. „Wir haben eine tolle Diskussionskultur erlebt und viele spannende Beiträge von Hochschullehrenden, Studierenden und Praktiker:innen gehört.“

Zum Abschluss gab es noch eine Party mit Matchmaking. Eins ist klar: Das war nicht der letzte Hochschultag, dieses Format wird bleiben.

Danke an unsere Sponsoren @brunspflanzen und @runge_liebe_zur_parkbank 💚

Fotos: Danke an die bdla-Kolleg:innen sowie @dorisgrabner.landscape und Prof. Dr. Kendra Busche 💚


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3 weeks ago

180 Teilnehmende aus Hochschulen, Planungsbüros, Verbänden, Kommunen und der Studierendenschaft konnten wir am 24. April 2026 in der ufa-Fabrik in Berlin zusammenbringen, um über die Zukunft von Studium, Lehre und Berufspraxis in der Landschaftsarchitektur zu diskutieren. Danke an dieser Stelle noch einmal an die @bu_fa_la, die Hochschulkonferenz Landschaft (HKL) und den @bgl_galabau für die Zusammenarbeit.

Warum braucht es überhaupt einen Hochschultag Landschaft? Aspekte wie die Bedeutung von Interdisziplinarität, künftige Aufgaben von Hochschulen und Universitäten vor dem Hintergrund immer komplexer werdender Planungsanforderungen, Praxisbezug im Studium sowie berufliche Rahmenbedingungen für ein gemeinsames Miteinander fielen uns ein, und zu all diesen Themen konnte sich im Rahmen von Workshops auch rege ausgetauscht werden. Für bdla-Präsident Prof. Stephan Lenzen war eines glasklar: „Das Format ist für mich jetzt schon ein Erfolg. Wir kommunizieren heute hier miteinander im Trialog, damit ist das wichtigste Ziel erreicht“.

Dass Bauwende und Transformation unumstößlich mit Demokratie zusammenhängen und in der Folge Landschaftsarchitektur auch politisch ist, war eine Erkenntnis aus dem Workshop „wind of change“, den Prof. Sebastian Sowa, bdla-Präsidium, moderierte. „Wir müssen uns in die gesellschaftlichen Debatten einbringen und nicht nur mit Bild und Wort, sondern auch mit Tat, und Räume schaffen, wo sich Menschen begegnen,“ so sein Fazit. Allen Workshops gemein war die Erkenntnis, wie vielfältig die Herausforderungen für Hochschulen und Berufspraxis sind, und das Bekenntnis, diese gemeinsam anzugehen.

Prof. Dr. Antje Backhaus, bdla-Präsidium, zeigte sich im Abschlusspanel begeistert. „Wir haben eine tolle Diskussionskultur erlebt und viele spannende Beiträge von Hochschullehrenden, Studierenden und Praktiker:innen gehört.“

Zum Abschluss gab es noch eine Party mit Matchmaking. Eins ist klar: Das war nicht der letzte Hochschultag, dieses Format wird bleiben.

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180 Teilnehmende aus Hochschulen, Planungsbüros, Verbänden, Kommunen und der Studierendenschaft konnten wir am 24. April 2026 in der ufa-Fabrik in Berlin zusammenbringen, um über die Zukunft von Studium, Lehre und Berufspraxis in der Landschaftsarchitektur zu diskutieren. Danke an dieser Stelle noch einmal an die @bu_fa_la, die Hochschulkonferenz Landschaft (HKL) und den @bgl_galabau für die Zusammenarbeit.

Warum braucht es überhaupt einen Hochschultag Landschaft? Aspekte wie die Bedeutung von Interdisziplinarität, künftige Aufgaben von Hochschulen und Universitäten vor dem Hintergrund immer komplexer werdender Planungsanforderungen, Praxisbezug im Studium sowie berufliche Rahmenbedingungen für ein gemeinsames Miteinander fielen uns ein, und zu all diesen Themen konnte sich im Rahmen von Workshops auch rege ausgetauscht werden. Für bdla-Präsident Prof. Stephan Lenzen war eines glasklar: „Das Format ist für mich jetzt schon ein Erfolg. Wir kommunizieren heute hier miteinander im Trialog, damit ist das wichtigste Ziel erreicht“.

Dass Bauwende und Transformation unumstößlich mit Demokratie zusammenhängen und in der Folge Landschaftsarchitektur auch politisch ist, war eine Erkenntnis aus dem Workshop „wind of change“, den Prof. Sebastian Sowa, bdla-Präsidium, moderierte. „Wir müssen uns in die gesellschaftlichen Debatten einbringen und nicht nur mit Bild und Wort, sondern auch mit Tat, und Räume schaffen, wo sich Menschen begegnen,“ so sein Fazit. Allen Workshops gemein war die Erkenntnis, wie vielfältig die Herausforderungen für Hochschulen und Berufspraxis sind, und das Bekenntnis, diese gemeinsam anzugehen.

Prof. Dr. Antje Backhaus, bdla-Präsidium, zeigte sich im Abschlusspanel begeistert. „Wir haben eine tolle Diskussionskultur erlebt und viele spannende Beiträge von Hochschullehrenden, Studierenden und Praktiker:innen gehört.“

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180 Teilnehmende aus Hochschulen, Planungsbüros, Verbänden, Kommunen und der Studierendenschaft konnten wir am 24. April 2026 in der ufa-Fabrik in Berlin zusammenbringen, um über die Zukunft von Studium, Lehre und Berufspraxis in der Landschaftsarchitektur zu diskutieren. Danke an dieser Stelle noch einmal an die @bu_fa_la, die Hochschulkonferenz Landschaft (HKL) und den @bgl_galabau für die Zusammenarbeit.

Warum braucht es überhaupt einen Hochschultag Landschaft? Aspekte wie die Bedeutung von Interdisziplinarität, künftige Aufgaben von Hochschulen und Universitäten vor dem Hintergrund immer komplexer werdender Planungsanforderungen, Praxisbezug im Studium sowie berufliche Rahmenbedingungen für ein gemeinsames Miteinander fielen uns ein, und zu all diesen Themen konnte sich im Rahmen von Workshops auch rege ausgetauscht werden. Für bdla-Präsident Prof. Stephan Lenzen war eines glasklar: „Das Format ist für mich jetzt schon ein Erfolg. Wir kommunizieren heute hier miteinander im Trialog, damit ist das wichtigste Ziel erreicht“.

Dass Bauwende und Transformation unumstößlich mit Demokratie zusammenhängen und in der Folge Landschaftsarchitektur auch politisch ist, war eine Erkenntnis aus dem Workshop „wind of change“, den Prof. Sebastian Sowa, bdla-Präsidium, moderierte. „Wir müssen uns in die gesellschaftlichen Debatten einbringen und nicht nur mit Bild und Wort, sondern auch mit Tat, und Räume schaffen, wo sich Menschen begegnen,“ so sein Fazit. Allen Workshops gemein war die Erkenntnis, wie vielfältig die Herausforderungen für Hochschulen und Berufspraxis sind, und das Bekenntnis, diese gemeinsam anzugehen.

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3 weeks ago

Eine kurze Einschätzung von Jakob Endemann von der @bu_fa_la, wie er den ersten Hochschultag Landschaftsarchitektur erlebt hat. Jakob hat zusammen mit Prof. Dr. Antje Backhaus aus dem bdla-Präsidium das Kick-off und das Abschlusspanel des Tages moderiert. Er studiert Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung an der @tu.muenchen, @tum_life_sciences (Campus Weihenstephan) und ist einer der Hosts beim Podcast @nachwuchs.la.

#landschaftsarchitektur #hochschultaglandschaft #bdla nachwuchs


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3 weeks ago

Luisa Richter-Wolf von der @bu_fa_la zur Situation der Landschaftsarchitektur an der @tu_berlin, wo sie auch selbst studiert. Luisa ist Juniormitglied beim @bdla_bb und schreibt für die Nachwuchskomlumne von @dabonline.de. Die Studienstandorte waren Thema beim ersten Hochschultag Landschaftsarchitektur am 24. April 2026.


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3 weeks ago

Heute findet in der @ufafabrik Berlin erstmalig der Hochschultag Landschaftsarchitektur statt.
Dafür hat der bdla eng mit der Bundesfachschaft Landschaft @bu_fa_la, der Hochschulkonferenz Landschaft HKL und dem Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau @bgl_galabau zusammengearbeitet.

Unter dem Titel TOMORROW LAND:SCAPE widmet sich die bundesweite Veranstaltung dem Berufsnachwuchs sowie den zentralen Zukunftsfragen der Disziplin.

Wir sind heute an die 200 Studierende, Lehrende und Praktiker:innen, die über die Weiterentwicklung der Hochschulstandorte, aktuelle Transformationsprozesse, neue Kompetenzprofile und den Wissenstransfer zwischen Hochschule und Praxis diskutieren.

Danke für das Interview an Prof. Dr. Elke Mertens von der HKL/Hochschule Neubrandenburg!

Danke den Förderern @brunspflanzen und @runge_liebe_zur_parkbank.


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3 weeks ago

Eingrooven auf den #Hochschultag TOMORROW LAND:SCAPE!

Am 24. April 2026 findet der erste Hochschultag #Landschaftsarchitektur des bdla in enger Zusammenarbeit mit der Bundesfachschaft Landschaft @bu_fa_la, der Hochschulkonferenz Landschaft HKL und dem Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau BGL @bgl_galabau statt.

Wir freuen uns schon sehr auf das Programm und den Austausch mit allen Beteiligten, u.a. wird es 18 Blitzlichter in 6 Workshops zu aktuellen Themen der #Ausbildung und des Berufsstandes geben – von der Zukunft der #Hochschulstandorte, über #KI, Transfer zwischen Lehre und Praxis, Design for Democracy, Kompetenzen bis zum Berufseinstieg. Vorgestellt von 11 Moderator:innen und diskutiert von euch, an die 200 Teilnehmer:innen!

Schon vor Beginn ist klar, dass ein solches Format überfällig war, das hat das riesige Interesse und Engagement so Vieler bestätigt! Lasst uns alle diesen Tag besonders machen, in den Diskussionen Akzente setzen, die über den Tag hinausreichen, für ein stärkeres Netzwerk und einen noch besseren Austausch zwischen Lehre und Praxis. Und lasst uns abends entspannt weiterreden bei Party & Matchmaking…

Der Tag wird hier auf Instagram in den Stories begleitet 🐝

Wir danken unseren Förderern:
Bruns-Pflanzen-Export GmbH & Co. KG @brunspflanzen
Runge GmbH & Co. KG @runge_liebe_zur_parkbank


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4 weeks ago

Eingrooven auf den #Hochschultag TOMORROW LAND:SCAPE!

Am 24. April 2026 findet der erste Hochschultag #Landschaftsarchitektur des bdla in enger Zusammenarbeit mit der Bundesfachschaft Landschaft @bu_fa_la, der Hochschulkonferenz Landschaft HKL und dem Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau BGL @bgl_galabau statt.

Wir freuen uns schon sehr auf das Programm und den Austausch mit allen Beteiligten, u.a. wird es 18 Blitzlichter in 6 Workshops zu aktuellen Themen der #Ausbildung und des Berufsstandes geben – von der Zukunft der #Hochschulstandorte, über #KI, Transfer zwischen Lehre und Praxis, Design for Democracy, Kompetenzen bis zum Berufseinstieg. Vorgestellt von 11 Moderator:innen und diskutiert von euch, an die 200 Teilnehmer:innen!

Schon vor Beginn ist klar, dass ein solches Format überfällig war, das hat das riesige Interesse und Engagement so Vieler bestätigt! Lasst uns alle diesen Tag besonders machen, in den Diskussionen Akzente setzen, die über den Tag hinausreichen, für ein stärkeres Netzwerk und einen noch besseren Austausch zwischen Lehre und Praxis. Und lasst uns abends entspannt weiterreden bei Party & Matchmaking…

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Am 24. April 2026 findet der erste Hochschultag #Landschaftsarchitektur des bdla in enger Zusammenarbeit mit der Bundesfachschaft Landschaft @bu_fa_la, der Hochschulkonferenz Landschaft HKL und dem Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau BGL @bgl_galabau statt.

Wir freuen uns schon sehr auf das Programm und den Austausch mit allen Beteiligten, u.a. wird es 18 Blitzlichter in 6 Workshops zu aktuellen Themen der #Ausbildung und des Berufsstandes geben – von der Zukunft der #Hochschulstandorte, über #KI, Transfer zwischen Lehre und Praxis, Design for Democracy, Kompetenzen bis zum Berufseinstieg. Vorgestellt von 11 Moderator:innen und diskutiert von euch, an die 200 Teilnehmer:innen!

Schon vor Beginn ist klar, dass ein solches Format überfällig war, das hat das riesige Interesse und Engagement so Vieler bestätigt! Lasst uns alle diesen Tag besonders machen, in den Diskussionen Akzente setzen, die über den Tag hinausreichen, für ein stärkeres Netzwerk und einen noch besseren Austausch zwischen Lehre und Praxis. Und lasst uns abends entspannt weiterreden bei Party & Matchmaking…

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Wir freuen uns schon sehr auf das Programm und den Austausch mit allen Beteiligten, u.a. wird es 18 Blitzlichter in 6 Workshops zu aktuellen Themen der #Ausbildung und des Berufsstandes geben – von der Zukunft der #Hochschulstandorte, über #KI, Transfer zwischen Lehre und Praxis, Design for Democracy, Kompetenzen bis zum Berufseinstieg. Vorgestellt von 11 Moderator:innen und diskutiert von euch, an die 200 Teilnehmer:innen!

Schon vor Beginn ist klar, dass ein solches Format überfällig war, das hat das riesige Interesse und Engagement so Vieler bestätigt! Lasst uns alle diesen Tag besonders machen, in den Diskussionen Akzente setzen, die über den Tag hinausreichen, für ein stärkeres Netzwerk und einen noch besseren Austausch zwischen Lehre und Praxis. Und lasst uns abends entspannt weiterreden bei Party & Matchmaking…

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Wir freuen uns schon sehr auf das Programm und den Austausch mit allen Beteiligten, u.a. wird es 18 Blitzlichter in 6 Workshops zu aktuellen Themen der #Ausbildung und des Berufsstandes geben – von der Zukunft der #Hochschulstandorte, über #KI, Transfer zwischen Lehre und Praxis, Design for Democracy, Kompetenzen bis zum Berufseinstieg. Vorgestellt von 11 Moderator:innen und diskutiert von euch, an die 200 Teilnehmer:innen!

Schon vor Beginn ist klar, dass ein solches Format überfällig war, das hat das riesige Interesse und Engagement so Vieler bestätigt! Lasst uns alle diesen Tag besonders machen, in den Diskussionen Akzente setzen, die über den Tag hinausreichen, für ein stärkeres Netzwerk und einen noch besseren Austausch zwischen Lehre und Praxis. Und lasst uns abends entspannt weiterreden bei Party & Matchmaking…

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Wir freuen uns schon sehr auf das Programm und den Austausch mit allen Beteiligten, u.a. wird es 18 Blitzlichter in 6 Workshops zu aktuellen Themen der #Ausbildung und des Berufsstandes geben – von der Zukunft der #Hochschulstandorte, über #KI, Transfer zwischen Lehre und Praxis, Design for Democracy, Kompetenzen bis zum Berufseinstieg. Vorgestellt von 11 Moderator:innen und diskutiert von euch, an die 200 Teilnehmer:innen!

Schon vor Beginn ist klar, dass ein solches Format überfällig war, das hat das riesige Interesse und Engagement so Vieler bestätigt! Lasst uns alle diesen Tag besonders machen, in den Diskussionen Akzente setzen, die über den Tag hinausreichen, für ein stärkeres Netzwerk und einen noch besseren Austausch zwischen Lehre und Praxis. Und lasst uns abends entspannt weiterreden bei Party & Matchmaking…

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Wir freuen uns schon sehr auf das Programm und den Austausch mit allen Beteiligten, u.a. wird es 18 Blitzlichter in 6 Workshops zu aktuellen Themen der #Ausbildung und des Berufsstandes geben – von der Zukunft der #Hochschulstandorte, über #KI, Transfer zwischen Lehre und Praxis, Design for Democracy, Kompetenzen bis zum Berufseinstieg. Vorgestellt von 11 Moderator:innen und diskutiert von euch, an die 200 Teilnehmer:innen!

Schon vor Beginn ist klar, dass ein solches Format überfällig war, das hat das riesige Interesse und Engagement so Vieler bestätigt! Lasst uns alle diesen Tag besonders machen, in den Diskussionen Akzente setzen, die über den Tag hinausreichen, für ein stärkeres Netzwerk und einen noch besseren Austausch zwischen Lehre und Praxis. Und lasst uns abends entspannt weiterreden bei Party & Matchmaking…

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Schon vor Beginn ist klar, dass ein solches Format überfällig war, das hat das riesige Interesse und Engagement so Vieler bestätigt! Lasst uns alle diesen Tag besonders machen, in den Diskussionen Akzente setzen, die über den Tag hinausreichen, für ein stärkeres Netzwerk und einen noch besseren Austausch zwischen Lehre und Praxis. Und lasst uns abends entspannt weiterreden bei Party & Matchmaking…

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Wir freuen uns schon sehr auf das Programm und den Austausch mit allen Beteiligten, u.a. wird es 18 Blitzlichter in 6 Workshops zu aktuellen Themen der #Ausbildung und des Berufsstandes geben – von der Zukunft der #Hochschulstandorte, über #KI, Transfer zwischen Lehre und Praxis, Design for Democracy, Kompetenzen bis zum Berufseinstieg. Vorgestellt von 11 Moderator:innen und diskutiert von euch, an die 200 Teilnehmer:innen!

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Schon vor Beginn ist klar, dass ein solches Format überfällig war, das hat das riesige Interesse und Engagement so Vieler bestätigt! Lasst uns alle diesen Tag besonders machen, in den Diskussionen Akzente setzen, die über den Tag hinausreichen, für ein stärkeres Netzwerk und einen noch besseren Austausch zwischen Lehre und Praxis. Und lasst uns abends entspannt weiterreden bei Party & Matchmaking…

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Wir freuen uns schon sehr auf das Programm und den Austausch mit allen Beteiligten, u.a. wird es 18 Blitzlichter in 6 Workshops zu aktuellen Themen der #Ausbildung und des Berufsstandes geben – von der Zukunft der #Hochschulstandorte, über #KI, Transfer zwischen Lehre und Praxis, Design for Democracy, Kompetenzen bis zum Berufseinstieg. Vorgestellt von 11 Moderator:innen und diskutiert von euch, an die 200 Teilnehmer:innen!

Schon vor Beginn ist klar, dass ein solches Format überfällig war, das hat das riesige Interesse und Engagement so Vieler bestätigt! Lasst uns alle diesen Tag besonders machen, in den Diskussionen Akzente setzen, die über den Tag hinausreichen, für ein stärkeres Netzwerk und einen noch besseren Austausch zwischen Lehre und Praxis. Und lasst uns abends entspannt weiterreden bei Party & Matchmaking…

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Wir freuen uns schon sehr auf das Programm und den Austausch mit allen Beteiligten, u.a. wird es 18 Blitzlichter in 6 Workshops zu aktuellen Themen der #Ausbildung und des Berufsstandes geben – von der Zukunft der #Hochschulstandorte, über #KI, Transfer zwischen Lehre und Praxis, Design for Democracy, Kompetenzen bis zum Berufseinstieg. Vorgestellt von 11 Moderator:innen und diskutiert von euch, an die 200 Teilnehmer:innen!

Schon vor Beginn ist klar, dass ein solches Format überfällig war, das hat das riesige Interesse und Engagement so Vieler bestätigt! Lasst uns alle diesen Tag besonders machen, in den Diskussionen Akzente setzen, die über den Tag hinausreichen, für ein stärkeres Netzwerk und einen noch besseren Austausch zwischen Lehre und Praxis. Und lasst uns abends entspannt weiterreden bei Party & Matchmaking…

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Am 24. April 2026 findet der erste Hochschultag #Landschaftsarchitektur des bdla in enger Zusammenarbeit mit der Bundesfachschaft Landschaft @bu_fa_la, der Hochschulkonferenz Landschaft HKL und dem Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau BGL @bgl_galabau statt.

Wir freuen uns schon sehr auf das Programm und den Austausch mit allen Beteiligten, u.a. wird es 18 Blitzlichter in 6 Workshops zu aktuellen Themen der #Ausbildung und des Berufsstandes geben – von der Zukunft der #Hochschulstandorte, über #KI, Transfer zwischen Lehre und Praxis, Design for Democracy, Kompetenzen bis zum Berufseinstieg. Vorgestellt von 11 Moderator:innen und diskutiert von euch, an die 200 Teilnehmer:innen!

Schon vor Beginn ist klar, dass ein solches Format überfällig war, das hat das riesige Interesse und Engagement so Vieler bestätigt! Lasst uns alle diesen Tag besonders machen, in den Diskussionen Akzente setzen, die über den Tag hinausreichen, für ein stärkeres Netzwerk und einen noch besseren Austausch zwischen Lehre und Praxis. Und lasst uns abends entspannt weiterreden bei Party & Matchmaking…

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Eingrooven auf den #Hochschultag TOMORROW LAND:SCAPE!

Am 24. April 2026 findet der erste Hochschultag #Landschaftsarchitektur des bdla in enger Zusammenarbeit mit der Bundesfachschaft Landschaft @bu_fa_la, der Hochschulkonferenz Landschaft HKL und dem Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau BGL @bgl_galabau statt.

Wir freuen uns schon sehr auf das Programm und den Austausch mit allen Beteiligten, u.a. wird es 18 Blitzlichter in 6 Workshops zu aktuellen Themen der #Ausbildung und des Berufsstandes geben – von der Zukunft der #Hochschulstandorte, über #KI, Transfer zwischen Lehre und Praxis, Design for Democracy, Kompetenzen bis zum Berufseinstieg. Vorgestellt von 11 Moderator:innen und diskutiert von euch, an die 200 Teilnehmer:innen!

Schon vor Beginn ist klar, dass ein solches Format überfällig war, das hat das riesige Interesse und Engagement so Vieler bestätigt! Lasst uns alle diesen Tag besonders machen, in den Diskussionen Akzente setzen, die über den Tag hinausreichen, für ein stärkeres Netzwerk und einen noch besseren Austausch zwischen Lehre und Praxis. Und lasst uns abends entspannt weiterreden bei Party & Matchmaking…

Der Tag wird hier auf Instagram in den Stories begleitet 🐝

Wir danken unseren Förderern:
Bruns-Pflanzen-Export GmbH & Co. KG @brunspflanzen
Runge GmbH & Co. KG @runge_liebe_zur_parkbank


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4 weeks ago

Eingrooven auf den #Hochschultag TOMORROW LAND:SCAPE!

Am 24. April 2026 findet der erste Hochschultag #Landschaftsarchitektur des bdla in enger Zusammenarbeit mit der Bundesfachschaft Landschaft @bu_fa_la, der Hochschulkonferenz Landschaft HKL und dem Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau BGL @bgl_galabau statt.

Wir freuen uns schon sehr auf das Programm und den Austausch mit allen Beteiligten, u.a. wird es 18 Blitzlichter in 6 Workshops zu aktuellen Themen der #Ausbildung und des Berufsstandes geben – von der Zukunft der #Hochschulstandorte, über #KI, Transfer zwischen Lehre und Praxis, Design for Democracy, Kompetenzen bis zum Berufseinstieg. Vorgestellt von 11 Moderator:innen und diskutiert von euch, an die 200 Teilnehmer:innen!

Schon vor Beginn ist klar, dass ein solches Format überfällig war, das hat das riesige Interesse und Engagement so Vieler bestätigt! Lasst uns alle diesen Tag besonders machen, in den Diskussionen Akzente setzen, die über den Tag hinausreichen, für ein stärkeres Netzwerk und einen noch besseren Austausch zwischen Lehre und Praxis. Und lasst uns abends entspannt weiterreden bei Party & Matchmaking…

Der Tag wird hier auf Instagram in den Stories begleitet 🐝

Wir danken unseren Förderern:
Bruns-Pflanzen-Export GmbH & Co. KG @brunspflanzen
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4 weeks ago

Am 17. April 2026 versammelten sich auf Einladung des @bdla_hessen 32 Landschaftsarchitekt:innen aus dem Bundesgebiet zur Beiratssitzung in der @schaderstiftung Darmstadt. Rück- und Ausblicke auf aktuelle und verbandspolitische Themen, Wahlen sowie die Auseinandersetzung mit dem Motto des World Design Capital Frankfurt RheinMain @wdc2026 „Design for democracy“ bestimmten das Sitzungsgeschehen.

Konzipiert und moderiert von Alexander Gemeinhardt, Geschäftsführender Vorstand der Schader Stiftung, und seinen Mitarbeiter:innen sowie einem Input von Landschaftsarchitekt Prof. Sebastian Sowa gingen in einer Fishbowl der Frage nach, warum die Landschaftsarchitektur den Taktstock der Transformation in den Händen hält.

Die vom Beirat beschlossene Änderung der Satzung bezüglich der Erhöhung der Anzahl der präsidialen Beisitzer auf sechs wurde umgehend wirksam: Doris Grabner, Landschaftsarchitektin bdla und Stadtplanerin DASL, grabner huber lipp, Freising, und Sebastian Sowa, Landschaftsarchitekt, @sowatorini Landschaft, Bochum, und Professor am Institut für Freiraumentwicklung an der @hsgeisenheim, verstärken ab sofort das Präsidium des bdla. Das gilt auch für Gudrun Rentsch, arc.grün landschaftsarchitekten stadtplaner, Kitzingen, die als Vizepräsidentin einstimmig wiedergewählt wurde. Ebenfalls im Amt bestätigten die Beiratsmitglieder die bdla-Fachsprecherin Pflanzenverwendung Claudia Blaurock, @blaurock_landscape, Dresden.

Nach 12 Jahren engagierter Leitung schied Prof. Ulrike Böhm, bbzl böhm benfer zahiri landschafen städtebau, Berlin, als Fachsprecherin Städtebau + Freiraumplanung aus und für Thomas Dietrich, @dieplanergruppe, Essen, begann seine erste Wahlperiode im neuen Amt. Als Leiter des Arbeitskreises Ökonomie wählten alle Anwesenden Markus Pieper, @greenbox_la, Köln.

Die Internationale Gartenausstellung 2027 im Ruhrgebiet @iga2027 hat der bdla Nordrhein-Westfalen zum Anlass genommen, am 9. April 2027, in den „Pott“ zu bitten.

Herzlichen Dank an die Schader Stiftung für den mit dem bdla begonnenen Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis und die Veranstaltungsdurchführung.


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4 weeks ago

Am 17. April 2026 versammelten sich auf Einladung des @bdla_hessen 32 Landschaftsarchitekt:innen aus dem Bundesgebiet zur Beiratssitzung in der @schaderstiftung Darmstadt. Rück- und Ausblicke auf aktuelle und verbandspolitische Themen, Wahlen sowie die Auseinandersetzung mit dem Motto des World Design Capital Frankfurt RheinMain @wdc2026 „Design for democracy“ bestimmten das Sitzungsgeschehen.

Konzipiert und moderiert von Alexander Gemeinhardt, Geschäftsführender Vorstand der Schader Stiftung, und seinen Mitarbeiter:innen sowie einem Input von Landschaftsarchitekt Prof. Sebastian Sowa gingen in einer Fishbowl der Frage nach, warum die Landschaftsarchitektur den Taktstock der Transformation in den Händen hält.

Die vom Beirat beschlossene Änderung der Satzung bezüglich der Erhöhung der Anzahl der präsidialen Beisitzer auf sechs wurde umgehend wirksam: Doris Grabner, Landschaftsarchitektin bdla und Stadtplanerin DASL, grabner huber lipp, Freising, und Sebastian Sowa, Landschaftsarchitekt, @sowatorini Landschaft, Bochum, und Professor am Institut für Freiraumentwicklung an der @hsgeisenheim, verstärken ab sofort das Präsidium des bdla. Das gilt auch für Gudrun Rentsch, arc.grün landschaftsarchitekten stadtplaner, Kitzingen, die als Vizepräsidentin einstimmig wiedergewählt wurde. Ebenfalls im Amt bestätigten die Beiratsmitglieder die bdla-Fachsprecherin Pflanzenverwendung Claudia Blaurock, @blaurock_landscape, Dresden.

Nach 12 Jahren engagierter Leitung schied Prof. Ulrike Böhm, bbzl böhm benfer zahiri landschafen städtebau, Berlin, als Fachsprecherin Städtebau + Freiraumplanung aus und für Thomas Dietrich, @dieplanergruppe, Essen, begann seine erste Wahlperiode im neuen Amt. Als Leiter des Arbeitskreises Ökonomie wählten alle Anwesenden Markus Pieper, @greenbox_la, Köln.

Die Internationale Gartenausstellung 2027 im Ruhrgebiet @iga2027 hat der bdla Nordrhein-Westfalen zum Anlass genommen, am 9. April 2027, in den „Pott“ zu bitten.

Herzlichen Dank an die Schader Stiftung für den mit dem bdla begonnenen Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis und die Veranstaltungsdurchführung.


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Am 17. April 2026 versammelten sich auf Einladung des @bdla_hessen 32 Landschaftsarchitekt:innen aus dem Bundesgebiet zur Beiratssitzung in der @schaderstiftung Darmstadt. Rück- und Ausblicke auf aktuelle und verbandspolitische Themen, Wahlen sowie die Auseinandersetzung mit dem Motto des World Design Capital Frankfurt RheinMain @wdc2026 „Design for democracy“ bestimmten das Sitzungsgeschehen.

Konzipiert und moderiert von Alexander Gemeinhardt, Geschäftsführender Vorstand der Schader Stiftung, und seinen Mitarbeiter:innen sowie einem Input von Landschaftsarchitekt Prof. Sebastian Sowa gingen in einer Fishbowl der Frage nach, warum die Landschaftsarchitektur den Taktstock der Transformation in den Händen hält.

Die vom Beirat beschlossene Änderung der Satzung bezüglich der Erhöhung der Anzahl der präsidialen Beisitzer auf sechs wurde umgehend wirksam: Doris Grabner, Landschaftsarchitektin bdla und Stadtplanerin DASL, grabner huber lipp, Freising, und Sebastian Sowa, Landschaftsarchitekt, @sowatorini Landschaft, Bochum, und Professor am Institut für Freiraumentwicklung an der @hsgeisenheim, verstärken ab sofort das Präsidium des bdla. Das gilt auch für Gudrun Rentsch, arc.grün landschaftsarchitekten stadtplaner, Kitzingen, die als Vizepräsidentin einstimmig wiedergewählt wurde. Ebenfalls im Amt bestätigten die Beiratsmitglieder die bdla-Fachsprecherin Pflanzenverwendung Claudia Blaurock, @blaurock_landscape, Dresden.

Nach 12 Jahren engagierter Leitung schied Prof. Ulrike Böhm, bbzl böhm benfer zahiri landschafen städtebau, Berlin, als Fachsprecherin Städtebau + Freiraumplanung aus und für Thomas Dietrich, @dieplanergruppe, Essen, begann seine erste Wahlperiode im neuen Amt. Als Leiter des Arbeitskreises Ökonomie wählten alle Anwesenden Markus Pieper, @greenbox_la, Köln.

Die Internationale Gartenausstellung 2027 im Ruhrgebiet @iga2027 hat der bdla Nordrhein-Westfalen zum Anlass genommen, am 9. April 2027, in den „Pott“ zu bitten.

Herzlichen Dank an die Schader Stiftung für den mit dem bdla begonnenen Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis und die Veranstaltungsdurchführung.


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Am 17. April 2026 versammelten sich auf Einladung des @bdla_hessen 32 Landschaftsarchitekt:innen aus dem Bundesgebiet zur Beiratssitzung in der @schaderstiftung Darmstadt. Rück- und Ausblicke auf aktuelle und verbandspolitische Themen, Wahlen sowie die Auseinandersetzung mit dem Motto des World Design Capital Frankfurt RheinMain @wdc2026 „Design for democracy“ bestimmten das Sitzungsgeschehen.

Konzipiert und moderiert von Alexander Gemeinhardt, Geschäftsführender Vorstand der Schader Stiftung, und seinen Mitarbeiter:innen sowie einem Input von Landschaftsarchitekt Prof. Sebastian Sowa gingen in einer Fishbowl der Frage nach, warum die Landschaftsarchitektur den Taktstock der Transformation in den Händen hält.

Die vom Beirat beschlossene Änderung der Satzung bezüglich der Erhöhung der Anzahl der präsidialen Beisitzer auf sechs wurde umgehend wirksam: Doris Grabner, Landschaftsarchitektin bdla und Stadtplanerin DASL, grabner huber lipp, Freising, und Sebastian Sowa, Landschaftsarchitekt, @sowatorini Landschaft, Bochum, und Professor am Institut für Freiraumentwicklung an der @hsgeisenheim, verstärken ab sofort das Präsidium des bdla. Das gilt auch für Gudrun Rentsch, arc.grün landschaftsarchitekten stadtplaner, Kitzingen, die als Vizepräsidentin einstimmig wiedergewählt wurde. Ebenfalls im Amt bestätigten die Beiratsmitglieder die bdla-Fachsprecherin Pflanzenverwendung Claudia Blaurock, @blaurock_landscape, Dresden.

Nach 12 Jahren engagierter Leitung schied Prof. Ulrike Böhm, bbzl böhm benfer zahiri landschafen städtebau, Berlin, als Fachsprecherin Städtebau + Freiraumplanung aus und für Thomas Dietrich, @dieplanergruppe, Essen, begann seine erste Wahlperiode im neuen Amt. Als Leiter des Arbeitskreises Ökonomie wählten alle Anwesenden Markus Pieper, @greenbox_la, Köln.

Die Internationale Gartenausstellung 2027 im Ruhrgebiet @iga2027 hat der bdla Nordrhein-Westfalen zum Anlass genommen, am 9. April 2027, in den „Pott“ zu bitten.

Herzlichen Dank an die Schader Stiftung für den mit dem bdla begonnenen Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis und die Veranstaltungsdurchführung.


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Am 17. April 2026 versammelten sich auf Einladung des @bdla_hessen 32 Landschaftsarchitekt:innen aus dem Bundesgebiet zur Beiratssitzung in der @schaderstiftung Darmstadt. Rück- und Ausblicke auf aktuelle und verbandspolitische Themen, Wahlen sowie die Auseinandersetzung mit dem Motto des World Design Capital Frankfurt RheinMain @wdc2026 „Design for democracy“ bestimmten das Sitzungsgeschehen.

Konzipiert und moderiert von Alexander Gemeinhardt, Geschäftsführender Vorstand der Schader Stiftung, und seinen Mitarbeiter:innen sowie einem Input von Landschaftsarchitekt Prof. Sebastian Sowa gingen in einer Fishbowl der Frage nach, warum die Landschaftsarchitektur den Taktstock der Transformation in den Händen hält.

Die vom Beirat beschlossene Änderung der Satzung bezüglich der Erhöhung der Anzahl der präsidialen Beisitzer auf sechs wurde umgehend wirksam: Doris Grabner, Landschaftsarchitektin bdla und Stadtplanerin DASL, grabner huber lipp, Freising, und Sebastian Sowa, Landschaftsarchitekt, @sowatorini Landschaft, Bochum, und Professor am Institut für Freiraumentwicklung an der @hsgeisenheim, verstärken ab sofort das Präsidium des bdla. Das gilt auch für Gudrun Rentsch, arc.grün landschaftsarchitekten stadtplaner, Kitzingen, die als Vizepräsidentin einstimmig wiedergewählt wurde. Ebenfalls im Amt bestätigten die Beiratsmitglieder die bdla-Fachsprecherin Pflanzenverwendung Claudia Blaurock, @blaurock_landscape, Dresden.

Nach 12 Jahren engagierter Leitung schied Prof. Ulrike Böhm, bbzl böhm benfer zahiri landschafen städtebau, Berlin, als Fachsprecherin Städtebau + Freiraumplanung aus und für Thomas Dietrich, @dieplanergruppe, Essen, begann seine erste Wahlperiode im neuen Amt. Als Leiter des Arbeitskreises Ökonomie wählten alle Anwesenden Markus Pieper, @greenbox_la, Köln.

Die Internationale Gartenausstellung 2027 im Ruhrgebiet @iga2027 hat der bdla Nordrhein-Westfalen zum Anlass genommen, am 9. April 2027, in den „Pott“ zu bitten.

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Konzipiert und moderiert von Alexander Gemeinhardt, Geschäftsführender Vorstand der Schader Stiftung, und seinen Mitarbeiter:innen sowie einem Input von Landschaftsarchitekt Prof. Sebastian Sowa gingen in einer Fishbowl der Frage nach, warum die Landschaftsarchitektur den Taktstock der Transformation in den Händen hält.

Die vom Beirat beschlossene Änderung der Satzung bezüglich der Erhöhung der Anzahl der präsidialen Beisitzer auf sechs wurde umgehend wirksam: Doris Grabner, Landschaftsarchitektin bdla und Stadtplanerin DASL, grabner huber lipp, Freising, und Sebastian Sowa, Landschaftsarchitekt, @sowatorini Landschaft, Bochum, und Professor am Institut für Freiraumentwicklung an der @hsgeisenheim, verstärken ab sofort das Präsidium des bdla. Das gilt auch für Gudrun Rentsch, arc.grün landschaftsarchitekten stadtplaner, Kitzingen, die als Vizepräsidentin einstimmig wiedergewählt wurde. Ebenfalls im Amt bestätigten die Beiratsmitglieder die bdla-Fachsprecherin Pflanzenverwendung Claudia Blaurock, @blaurock_landscape, Dresden.

Nach 12 Jahren engagierter Leitung schied Prof. Ulrike Böhm, bbzl böhm benfer zahiri landschafen städtebau, Berlin, als Fachsprecherin Städtebau + Freiraumplanung aus und für Thomas Dietrich, @dieplanergruppe, Essen, begann seine erste Wahlperiode im neuen Amt. Als Leiter des Arbeitskreises Ökonomie wählten alle Anwesenden Markus Pieper, @greenbox_la, Köln.

Die Internationale Gartenausstellung 2027 im Ruhrgebiet @iga2027 hat der bdla Nordrhein-Westfalen zum Anlass genommen, am 9. April 2027, in den „Pott“ zu bitten.

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Konzipiert und moderiert von Alexander Gemeinhardt, Geschäftsführender Vorstand der Schader Stiftung, und seinen Mitarbeiter:innen sowie einem Input von Landschaftsarchitekt Prof. Sebastian Sowa gingen in einer Fishbowl der Frage nach, warum die Landschaftsarchitektur den Taktstock der Transformation in den Händen hält.

Die vom Beirat beschlossene Änderung der Satzung bezüglich der Erhöhung der Anzahl der präsidialen Beisitzer auf sechs wurde umgehend wirksam: Doris Grabner, Landschaftsarchitektin bdla und Stadtplanerin DASL, grabner huber lipp, Freising, und Sebastian Sowa, Landschaftsarchitekt, @sowatorini Landschaft, Bochum, und Professor am Institut für Freiraumentwicklung an der @hsgeisenheim, verstärken ab sofort das Präsidium des bdla. Das gilt auch für Gudrun Rentsch, arc.grün landschaftsarchitekten stadtplaner, Kitzingen, die als Vizepräsidentin einstimmig wiedergewählt wurde. Ebenfalls im Amt bestätigten die Beiratsmitglieder die bdla-Fachsprecherin Pflanzenverwendung Claudia Blaurock, @blaurock_landscape, Dresden.

Nach 12 Jahren engagierter Leitung schied Prof. Ulrike Böhm, bbzl böhm benfer zahiri landschafen städtebau, Berlin, als Fachsprecherin Städtebau + Freiraumplanung aus und für Thomas Dietrich, @dieplanergruppe, Essen, begann seine erste Wahlperiode im neuen Amt. Als Leiter des Arbeitskreises Ökonomie wählten alle Anwesenden Markus Pieper, @greenbox_la, Köln.

Die Internationale Gartenausstellung 2027 im Ruhrgebiet @iga2027 hat der bdla Nordrhein-Westfalen zum Anlass genommen, am 9. April 2027, in den „Pott“ zu bitten.

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4 weeks ago


Veja Stories do Instagram Secretamente

O Visualizador de Stories do Instagram é uma ferramenta fácil que permite assistir e salvar stories, vídeos, fotos ou IGTV do Instagram secretamente. Com este serviço, você pode baixar conteúdos e apreciá-los offline sempre que quiser. Se você encontrar algo interessante no Instagram que gostaria de ver mais tarde ou quiser visualizar stories de forma anônima, nosso Visualizador é perfeito para você. Anonstories oferece uma excelente solução para manter sua identidade oculta. O Instagram lançou a funcionalidade de Stories em agosto de 2023, que logo foi adotada por outras plataformas devido ao seu formato dinâmico e sensível ao tempo. Os Stories permitem que os usuários compartilhem atualizações rápidas, sejam fotos, vídeos ou selfies, com textos, emojis ou filtros, e ficam visíveis por apenas 24 horas. Esse limite de tempo cria maior engajamento em comparação com posts comuns. Nos dias de hoje, os Stories são uma das formas mais populares de se conectar e comunicar nas redes sociais. No entanto, quando você visualiza um Story, o criador pode ver seu nome na lista de visualizadores, o que pode ser uma preocupação com a privacidade. E se você quiser navegar pelos Stories sem ser notado? É aí que o Anonstories se torna útil. Ele permite que você assista a conteúdos públicos do Instagram sem revelar sua identidade. Basta digitar o nome de usuário do perfil que você está curioso, e a ferramenta mostrará seus Stories mais recentes. Funcionalidades do Visualizador Anonstories: - Navegação Anônima: Veja Stories sem aparecer na lista de visualizadores. - Sem Conta Necessária: Veja conteúdos públicos sem se cadastrar no Instagram. - Download de Conteúdos: Salve qualquer conteúdo de Stories diretamente no seu dispositivo para uso offline. - Veja Destaques: Acesse os Destaques do Instagram, até mesmo após o prazo de 24 horas. - Monitoramento de Reposts: Acompanhe os reposts ou o nível de engajamento em Stories de perfis pessoais. Limitações: - Esta ferramenta funciona apenas com contas públicas; contas privadas permanecem inacessíveis. Benefícios: - Amigável à Privacidade: Veja qualquer conteúdo do Instagram sem ser notado. - Simples e Fácil: Não há necessidade de instalação de aplicativo ou registro. - Ferramentas Exclusivas: Baixe e gerencie conteúdos de maneiras que o Instagram não oferece.

Vantagens do Anonstories

Explore Stories do IG Privadamente

Acompanhe as atualizações do Instagram de forma discreta, protegendo sua privacidade e permanecendo anônimo.


Visualizador Privado do Instagram

Veja perfis e fotos anonimamente com facilidade usando o Visualizador de Perfil Privado.


Visualizador de Stories Gratuito

Esta ferramenta gratuita permite que você veja Stories do Instagram anonimamente, garantindo que sua atividade permaneça oculta do criador do story.

Perguntas Frequentes

 
Anonimato

Anonstories permite que os usuários vejam stories do Instagram sem alertar o criador.

 
Compatibilidade com Dispositivos

Funciona perfeitamente em iOS, Android, Windows, macOS e navegadores modernos como Chrome e Safari.

 
Segurança e Privacidade

Prioriza navegação segura e anônima, sem necessidade de credenciais de login.

 
Sem Registro

Os usuários podem visualizar stories públicos digitando apenas o nome de usuário—sem precisar de uma conta.

 
Formatos Suportados

Baixa fotos (JPEG) e vídeos (MP4) com facilidade.

 
Custo

O serviço é gratuito.

 
Contas Privadas

Conteúdos de contas privadas só podem ser acessados por seguidores.

 
Uso de Arquivos

Os arquivos são para uso pessoal ou educacional, conforme as regras de direitos autorais.

 
Como Funciona

Digite um nome de usuário público para ver ou baixar stories. O serviço gera links diretos para salvar o conteúdo localmente.