MC Driesch
Absolvent @ Kunstakademie Düsseldorf, Fotografie seit 2008
Bezirksvertreter der BV3 für Die Linke Düsseldorf

Abschlussarbeit an der Kunstakademie Düsseldorf im Juli 2025, Raum 110 bei Lena Newton, Marcel Odenbach und Nina Zahner.
In der Abschlussarbeit habe ich mich dem Thema der Verkehrswende und Stadtentwicklung, aber auch der Frage des lokalen Aufenthaltes näher gewidmet. So wurden Bestandteile des Bahnwesens mit dokumentarischen Fotos, Stadtplanerischen Konzepten und Zukunftsvisionen vereint.
Die Zielfilme aus B80-Stadtbahnwagen, die 2008 ausgebaut wurden, legen Linien wie die U91, U92 und U99 offen, die nie in den Betrieb gegangen sind und sind ein Querverweis für einstige Verkehrsplanung.
Panoramen aus der Tunnelbohrmaschine der Wehrhahnlinie aus 2010, das Modell der überdeckelten Münchener Straße aus 2017 das dazugehörige Konzeptpapier zum "Projekt Grüngürtel" sowie ein umfangreiches Verkehrskonzept für Düsseldorf als auch die erste Grundidee für die im politischen Rahmen benannte "RegioTram für Düsseldorf" einen die Idee zwischen städtebaulichem Fortschritt und dahinterliegendem politischen Willen.
Im zusätzlich gebauten Raum (der eigentlich über Bustüren zugänglich gemacht werden sollte) wurde mit einem Bahnanzeiger das warten auf die Bahn aufs Korn genommen.
Auf einem Bahndisplay lief ein kleiner Film zum Abschluss, an dem ein Kiosk im Duisburger Norden als Ort der niedrigschwelligen Zusammenkunft, des Trinkens und witzelns über Verschwörungen und der Nachbarschaft dient. Dazu konnte man auf echten Bussitzen eines Mercedes Benz O405 platz nehmen.
Mit einem Türtaster der Firma TSL-Escha wurde die Durchsage "Arbeitsamt, bitte alle Aussteigen" als Anlass genommen, perspektivlosigkeit und arbeitsnot als humoristischen Wink in die Gegenwart wiederzugeben.
Im Raum selbst gab es eine Videopräsentation mit Bildern aus dem Verkehrskonzept und der Idee zu einem autofreien Stadtkern, untermalt mit Bildern von Autos, die im Sonnenuntergang fahren.
Ebenfalls gab es ein gedrucktes Fotoportfolio mit Fotografien von 2010-2025, was bald sukzessive hochgeladen wird.
Allergrößten Dank an @alessandrovenatoris @leonborn.schmiede @newonobu @aboooh @haumernico @constantin1224 @nightflightinc , TSL Escha, RheinRuhr Systemtechnik und Alle, die mich unterstützt haben

Abschlussarbeit an der Kunstakademie Düsseldorf im Juli 2025, Raum 110 bei Lena Newton, Marcel Odenbach und Nina Zahner.
In der Abschlussarbeit habe ich mich dem Thema der Verkehrswende und Stadtentwicklung, aber auch der Frage des lokalen Aufenthaltes näher gewidmet. So wurden Bestandteile des Bahnwesens mit dokumentarischen Fotos, Stadtplanerischen Konzepten und Zukunftsvisionen vereint.
Die Zielfilme aus B80-Stadtbahnwagen, die 2008 ausgebaut wurden, legen Linien wie die U91, U92 und U99 offen, die nie in den Betrieb gegangen sind und sind ein Querverweis für einstige Verkehrsplanung.
Panoramen aus der Tunnelbohrmaschine der Wehrhahnlinie aus 2010, das Modell der überdeckelten Münchener Straße aus 2017 das dazugehörige Konzeptpapier zum "Projekt Grüngürtel" sowie ein umfangreiches Verkehrskonzept für Düsseldorf als auch die erste Grundidee für die im politischen Rahmen benannte "RegioTram für Düsseldorf" einen die Idee zwischen städtebaulichem Fortschritt und dahinterliegendem politischen Willen.
Im zusätzlich gebauten Raum (der eigentlich über Bustüren zugänglich gemacht werden sollte) wurde mit einem Bahnanzeiger das warten auf die Bahn aufs Korn genommen.
Auf einem Bahndisplay lief ein kleiner Film zum Abschluss, an dem ein Kiosk im Duisburger Norden als Ort der niedrigschwelligen Zusammenkunft, des Trinkens und witzelns über Verschwörungen und der Nachbarschaft dient. Dazu konnte man auf echten Bussitzen eines Mercedes Benz O405 platz nehmen.
Mit einem Türtaster der Firma TSL-Escha wurde die Durchsage "Arbeitsamt, bitte alle Aussteigen" als Anlass genommen, perspektivlosigkeit und arbeitsnot als humoristischen Wink in die Gegenwart wiederzugeben.
Im Raum selbst gab es eine Videopräsentation mit Bildern aus dem Verkehrskonzept und der Idee zu einem autofreien Stadtkern, untermalt mit Bildern von Autos, die im Sonnenuntergang fahren.
Ebenfalls gab es ein gedrucktes Fotoportfolio mit Fotografien von 2010-2025, was bald sukzessive hochgeladen wird.
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Abschlussarbeit an der Kunstakademie Düsseldorf im Juli 2025, Raum 110 bei Lena Newton, Marcel Odenbach und Nina Zahner.
In der Abschlussarbeit habe ich mich dem Thema der Verkehrswende und Stadtentwicklung, aber auch der Frage des lokalen Aufenthaltes näher gewidmet. So wurden Bestandteile des Bahnwesens mit dokumentarischen Fotos, Stadtplanerischen Konzepten und Zukunftsvisionen vereint.
Die Zielfilme aus B80-Stadtbahnwagen, die 2008 ausgebaut wurden, legen Linien wie die U91, U92 und U99 offen, die nie in den Betrieb gegangen sind und sind ein Querverweis für einstige Verkehrsplanung.
Panoramen aus der Tunnelbohrmaschine der Wehrhahnlinie aus 2010, das Modell der überdeckelten Münchener Straße aus 2017 das dazugehörige Konzeptpapier zum "Projekt Grüngürtel" sowie ein umfangreiches Verkehrskonzept für Düsseldorf als auch die erste Grundidee für die im politischen Rahmen benannte "RegioTram für Düsseldorf" einen die Idee zwischen städtebaulichem Fortschritt und dahinterliegendem politischen Willen.
Im zusätzlich gebauten Raum (der eigentlich über Bustüren zugänglich gemacht werden sollte) wurde mit einem Bahnanzeiger das warten auf die Bahn aufs Korn genommen.
Auf einem Bahndisplay lief ein kleiner Film zum Abschluss, an dem ein Kiosk im Duisburger Norden als Ort der niedrigschwelligen Zusammenkunft, des Trinkens und witzelns über Verschwörungen und der Nachbarschaft dient. Dazu konnte man auf echten Bussitzen eines Mercedes Benz O405 platz nehmen.
Mit einem Türtaster der Firma TSL-Escha wurde die Durchsage "Arbeitsamt, bitte alle Aussteigen" als Anlass genommen, perspektivlosigkeit und arbeitsnot als humoristischen Wink in die Gegenwart wiederzugeben.
Im Raum selbst gab es eine Videopräsentation mit Bildern aus dem Verkehrskonzept und der Idee zu einem autofreien Stadtkern, untermalt mit Bildern von Autos, die im Sonnenuntergang fahren.
Ebenfalls gab es ein gedrucktes Fotoportfolio mit Fotografien von 2010-2025, was bald sukzessive hochgeladen wird.
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Abschlussarbeit an der Kunstakademie Düsseldorf im Juli 2025, Raum 110 bei Lena Newton, Marcel Odenbach und Nina Zahner.
In der Abschlussarbeit habe ich mich dem Thema der Verkehrswende und Stadtentwicklung, aber auch der Frage des lokalen Aufenthaltes näher gewidmet. So wurden Bestandteile des Bahnwesens mit dokumentarischen Fotos, Stadtplanerischen Konzepten und Zukunftsvisionen vereint.
Die Zielfilme aus B80-Stadtbahnwagen, die 2008 ausgebaut wurden, legen Linien wie die U91, U92 und U99 offen, die nie in den Betrieb gegangen sind und sind ein Querverweis für einstige Verkehrsplanung.
Panoramen aus der Tunnelbohrmaschine der Wehrhahnlinie aus 2010, das Modell der überdeckelten Münchener Straße aus 2017 das dazugehörige Konzeptpapier zum "Projekt Grüngürtel" sowie ein umfangreiches Verkehrskonzept für Düsseldorf als auch die erste Grundidee für die im politischen Rahmen benannte "RegioTram für Düsseldorf" einen die Idee zwischen städtebaulichem Fortschritt und dahinterliegendem politischen Willen.
Im zusätzlich gebauten Raum (der eigentlich über Bustüren zugänglich gemacht werden sollte) wurde mit einem Bahnanzeiger das warten auf die Bahn aufs Korn genommen.
Auf einem Bahndisplay lief ein kleiner Film zum Abschluss, an dem ein Kiosk im Duisburger Norden als Ort der niedrigschwelligen Zusammenkunft, des Trinkens und witzelns über Verschwörungen und der Nachbarschaft dient. Dazu konnte man auf echten Bussitzen eines Mercedes Benz O405 platz nehmen.
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Abschlussarbeit an der Kunstakademie Düsseldorf im Juli 2025, Raum 110 bei Lena Newton, Marcel Odenbach und Nina Zahner.
In der Abschlussarbeit habe ich mich dem Thema der Verkehrswende und Stadtentwicklung, aber auch der Frage des lokalen Aufenthaltes näher gewidmet. So wurden Bestandteile des Bahnwesens mit dokumentarischen Fotos, Stadtplanerischen Konzepten und Zukunftsvisionen vereint.
Die Zielfilme aus B80-Stadtbahnwagen, die 2008 ausgebaut wurden, legen Linien wie die U91, U92 und U99 offen, die nie in den Betrieb gegangen sind und sind ein Querverweis für einstige Verkehrsplanung.
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Im zusätzlich gebauten Raum (der eigentlich über Bustüren zugänglich gemacht werden sollte) wurde mit einem Bahnanzeiger das warten auf die Bahn aufs Korn genommen.
Auf einem Bahndisplay lief ein kleiner Film zum Abschluss, an dem ein Kiosk im Duisburger Norden als Ort der niedrigschwelligen Zusammenkunft, des Trinkens und witzelns über Verschwörungen und der Nachbarschaft dient. Dazu konnte man auf echten Bussitzen eines Mercedes Benz O405 platz nehmen.
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Abschlussarbeit an der Kunstakademie Düsseldorf im Juli 2025, Raum 110 bei Lena Newton, Marcel Odenbach und Nina Zahner.
In der Abschlussarbeit habe ich mich dem Thema der Verkehrswende und Stadtentwicklung, aber auch der Frage des lokalen Aufenthaltes näher gewidmet. So wurden Bestandteile des Bahnwesens mit dokumentarischen Fotos, Stadtplanerischen Konzepten und Zukunftsvisionen vereint.
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Abschlussarbeit an der Kunstakademie Düsseldorf im Juli 2025, Raum 110 bei Lena Newton, Marcel Odenbach und Nina Zahner.
In der Abschlussarbeit habe ich mich dem Thema der Verkehrswende und Stadtentwicklung, aber auch der Frage des lokalen Aufenthaltes näher gewidmet. So wurden Bestandteile des Bahnwesens mit dokumentarischen Fotos, Stadtplanerischen Konzepten und Zukunftsvisionen vereint.
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Im zusätzlich gebauten Raum (der eigentlich über Bustüren zugänglich gemacht werden sollte) wurde mit einem Bahnanzeiger das warten auf die Bahn aufs Korn genommen.
Auf einem Bahndisplay lief ein kleiner Film zum Abschluss, an dem ein Kiosk im Duisburger Norden als Ort der niedrigschwelligen Zusammenkunft, des Trinkens und witzelns über Verschwörungen und der Nachbarschaft dient. Dazu konnte man auf echten Bussitzen eines Mercedes Benz O405 platz nehmen.
Mit einem Türtaster der Firma TSL-Escha wurde die Durchsage "Arbeitsamt, bitte alle Aussteigen" als Anlass genommen, perspektivlosigkeit und arbeitsnot als humoristischen Wink in die Gegenwart wiederzugeben.
Im Raum selbst gab es eine Videopräsentation mit Bildern aus dem Verkehrskonzept und der Idee zu einem autofreien Stadtkern, untermalt mit Bildern von Autos, die im Sonnenuntergang fahren.
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Abschlussarbeit an der Kunstakademie Düsseldorf im Juli 2025, Raum 110 bei Lena Newton, Marcel Odenbach und Nina Zahner.
In der Abschlussarbeit habe ich mich dem Thema der Verkehrswende und Stadtentwicklung, aber auch der Frage des lokalen Aufenthaltes näher gewidmet. So wurden Bestandteile des Bahnwesens mit dokumentarischen Fotos, Stadtplanerischen Konzepten und Zukunftsvisionen vereint.
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Unser Bezirksvertreter der BV3 @emceedriesch erklärt die Regiotram für #Düsseldorf
Morgen Die Linke wählen! 💪🏻🚩

✨ ARTIST ANNOUNCEMENT ✨
@emceedriesch the legend, aka Dizzledope OG, will warm you up with some sweet UK Garage – but who knows, you might get a dose of dubstep and jungle from him as well 🔥
Come around and show him some 🫶🏼
📍Graf 39
Graf-Adolf-Straße 39
40210 Düsseldorf
🔊 Powered by Funktion One Soundsystem 🔊
Entry: We recommend to donate min. 5-10 €
but everyone is welcome to donate as much as they’re like to 🫶🏼
+18
Tell your squad! 🔥
Wobble for a cause that matters.
All proceeds go directly to @united4mahsa
no sexism, no racism, no homophobia, no hate, one bass, one love ❤️
#LocalBass #WobbleForAGoodCause #RaveForIran #BassWithPurpose #U4M #CharityRave #UKUnderground #SolidarityThroughSound #SoundsystemCulture #Düsseldorf #DeepDubstep #Grime #DNB #Garage #FunktionOneSoundsystem

Your Local Bass Suppliers are back in a brand new Club in Düsseldorf, packed with a proper Funktion One Soundsystem to ensure y’all getting your fair amount of Bass, as it has to be 🔊🛸🔊
We’re very proud to finally announce our comeback in a new location! @ Graf 39!
Wobble For A Good Cause!
This is more than just a rave – it’s a movement.
We’re coming together for a night of deep bass and deeper purpose, to support @united4mahsa
A London-based NGO that works relentlessly to raise awareness for the people of Iran.
They fact-check the news, translate critical updates and amplify the voices that often go unheard. The most impressive thing in our opinion: they’re doing all of this, on a voluntary basis. They’re not doing anything for their own profits. They do it for the people! 🔥
We believe they deserve more visibility, more support, and the most important thing: all of our respect 🙏🏼❤️
Check out their socials and educate the people in your environment 🙌🏼
Line Up:
@miezibub
@aylin.ogus
@aporia.music
@emceedriesch
@imangine___
🔥 Visuals by @swctvgermany 🔥
Prepare yourself for an experience, you never had at one of our events!
We’ve 8 projectors to visualise every wall 🌚
Big the fuck up everyone involved 🫶🏼
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DJ Emceedriesch
06.06.2025
Ab 00:30 Uhr
Graf39 (Graf-Adolf-str.39)
Bin der Micha und lege UK Garage auf!
@emceedriesch
#ukgarage #djset #musik #livemusic #kunstausstellung #kulturdüsseldorf #DJ #kulturveranstaltung #dancefloor #graf39

UKG-Legende Ease Up George & DJ Swagger, November 2021 @Kassel
@easy____g @therealdjswagger @kasselerdokfest
Analoge Fotografien
#analogue #photography #blackwhitephotography #kassel #dokfest #ukgarage

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Ehemaliges Auto-Becker Gelände, Suitbertusstraße, Juli 2015, ca. 5:30 Uhr
Analoge Fotografie, ISO200, Minolta MD
#analogue #photograpy #fotografie #minolta #duesseldorf #autobecker #sunrise #2015

Himmelgeister Straße, Juli 2015, ca 4:30 Uhr
Analoge Fotografie, Minolta MD, ISO200
#analogue #photograpy #minolta #duesseldorf #sunrise #mornings #street #straße #streetphotographyworldwide #jajajaja

Sonnenaufgang auf der Merowingerstraße, Juni 2015
iso200 dm-film, Minolta MD
Analogfotografie, Digitalscan
#Analog #Fotografie #Photography #duesseldorf #minolta #film #sunrise #5oclock #bilk

Sonnenaufgang im Juni 2015, Blick über dem heutigen Rossmann auf die Sheddachhalle des ehemaligen Hasenclevergelände, heute z.t. Erna Eckstein Straße
Analogaufnahme, dm-Film Iso200 Minolta MD, Digitalscan
#analog #fotografie #photograpy #minolta #duesseldorf #sunrise #architektur #2015

Sommerflieder an der Eduard-Schulte-Straße, 2021. Dieser Platz war in 2015/16 Inspirationsquelle für das "Architekturprojekt Münchener Straße", einer Idee zur Überdeckelung der Münchener Straße sowie der Schaffung von Wohnraum und eines Grüngürtels entlang dieser und der A46. Inspiriert von so manch herbalen Kräutern entstand aus einer theoretischen Überlegung die Verknüpfung naheliegender Grundstücke zu einer städtebaulichen Einheit.
Über 20 Jahre lang unbebaut, zeitweilig als Parkplatz genutzt, sollte dieses Areal am Merowingerplatz längst überbaut sein. Angedacht war betreutes Wohnen, die Architekturpläne standen schon, das Gelände wurde eingezäunt, doch die Caritas hat während der Coronazeit einen Rückzieher gemacht.
Nun stehen seit Jahren Pläne zur Schaffung von weiteren Life-Science-Laboren im Raum, getan hat sich seitdem wenig. Die Natur hat sich dank der Zäune den Platz vollständig zurückerobert.
Damals, als Broschüre und im Modell zusammengefasst, präsentierte ich das "Architekturprojekt Münchener Straße" zum Rundgang 2017 in der Baukunstklasse. Namhafte Personen wie der damalige Rektor sowie OB Geisel erhielten eine Broschüre die u.a. den Titel "Projekt Grüngürtel" innehatte. Monate später forderte OB Geisel einen "urbanen Grüngürtel" auf der Mipim in Cannes, der Rektor zitierte in einem RP-Gastartikel einige meiner Ideen und Ansprüche zu dieser Zeit. Es folgte der Blau-Grüne Ring als großer Architektenwettbewerb sowie mit der Schaffung des "Raumwerk D" Ideen zur urbanen Raumentwicklung. Eine davon lautete "Überbauung von großen Verkehrsachsen". Zukünftig ist geplant einen Teil der Münchener Straße, in Höhe des Uni-Campus, mit Wohnraum zu überdeckeln.
Schön zu sehen, wie aus so minimalen theoretischen Überlegungen dann doch ein kleines bisschen Zukunft mitgestaltet werden kann. Danke an diesen Platz für diese Inspiration. Wäre es nicht schöner, ihn einfach unbebaut zu lassen?
In 2021 hielt ich den dort jährlich wachsenden Sommeflieder fest, dessen Farben für einen Moment mit dem Himmel verschmilzen.
Analogfotos, Imacon-Scan, Kodak Gold200, Sigma 10-24mm
#analog #analogphotography #photography #minolta #a9 #sigma #sunset #düsseldorf #wideangle

Sommerflieder an der Eduard-Schulte-Straße, 2021. Dieser Platz war in 2015/16 Inspirationsquelle für das "Architekturprojekt Münchener Straße", einer Idee zur Überdeckelung der Münchener Straße sowie der Schaffung von Wohnraum und eines Grüngürtels entlang dieser und der A46. Inspiriert von so manch herbalen Kräutern entstand aus einer theoretischen Überlegung die Verknüpfung naheliegender Grundstücke zu einer städtebaulichen Einheit.
Über 20 Jahre lang unbebaut, zeitweilig als Parkplatz genutzt, sollte dieses Areal am Merowingerplatz längst überbaut sein. Angedacht war betreutes Wohnen, die Architekturpläne standen schon, das Gelände wurde eingezäunt, doch die Caritas hat während der Coronazeit einen Rückzieher gemacht.
Nun stehen seit Jahren Pläne zur Schaffung von weiteren Life-Science-Laboren im Raum, getan hat sich seitdem wenig. Die Natur hat sich dank der Zäune den Platz vollständig zurückerobert.
Damals, als Broschüre und im Modell zusammengefasst, präsentierte ich das "Architekturprojekt Münchener Straße" zum Rundgang 2017 in der Baukunstklasse. Namhafte Personen wie der damalige Rektor sowie OB Geisel erhielten eine Broschüre die u.a. den Titel "Projekt Grüngürtel" innehatte. Monate später forderte OB Geisel einen "urbanen Grüngürtel" auf der Mipim in Cannes, der Rektor zitierte in einem RP-Gastartikel einige meiner Ideen und Ansprüche zu dieser Zeit. Es folgte der Blau-Grüne Ring als großer Architektenwettbewerb sowie mit der Schaffung des "Raumwerk D" Ideen zur urbanen Raumentwicklung. Eine davon lautete "Überbauung von großen Verkehrsachsen". Zukünftig ist geplant einen Teil der Münchener Straße, in Höhe des Uni-Campus, mit Wohnraum zu überdeckeln.
Schön zu sehen, wie aus so minimalen theoretischen Überlegungen dann doch ein kleines bisschen Zukunft mitgestaltet werden kann. Danke an diesen Platz für diese Inspiration. Wäre es nicht schöner, ihn einfach unbebaut zu lassen?
In 2021 hielt ich den dort jährlich wachsenden Sommeflieder fest, dessen Farben für einen Moment mit dem Himmel verschmilzen.
Analogfotos, Imacon-Scan, Kodak Gold200, Sigma 10-24mm
#analog #analogphotography #photography #minolta #a9 #sigma #sunset #düsseldorf #wideangle

Sommerflieder an der Eduard-Schulte-Straße, 2021. Dieser Platz war in 2015/16 Inspirationsquelle für das "Architekturprojekt Münchener Straße", einer Idee zur Überdeckelung der Münchener Straße sowie der Schaffung von Wohnraum und eines Grüngürtels entlang dieser und der A46. Inspiriert von so manch herbalen Kräutern entstand aus einer theoretischen Überlegung die Verknüpfung naheliegender Grundstücke zu einer städtebaulichen Einheit.
Über 20 Jahre lang unbebaut, zeitweilig als Parkplatz genutzt, sollte dieses Areal am Merowingerplatz längst überbaut sein. Angedacht war betreutes Wohnen, die Architekturpläne standen schon, das Gelände wurde eingezäunt, doch die Caritas hat während der Coronazeit einen Rückzieher gemacht.
Nun stehen seit Jahren Pläne zur Schaffung von weiteren Life-Science-Laboren im Raum, getan hat sich seitdem wenig. Die Natur hat sich dank der Zäune den Platz vollständig zurückerobert.
Damals, als Broschüre und im Modell zusammengefasst, präsentierte ich das "Architekturprojekt Münchener Straße" zum Rundgang 2017 in der Baukunstklasse. Namhafte Personen wie der damalige Rektor sowie OB Geisel erhielten eine Broschüre die u.a. den Titel "Projekt Grüngürtel" innehatte. Monate später forderte OB Geisel einen "urbanen Grüngürtel" auf der Mipim in Cannes, der Rektor zitierte in einem RP-Gastartikel einige meiner Ideen und Ansprüche zu dieser Zeit. Es folgte der Blau-Grüne Ring als großer Architektenwettbewerb sowie mit der Schaffung des "Raumwerk D" Ideen zur urbanen Raumentwicklung. Eine davon lautete "Überbauung von großen Verkehrsachsen". Zukünftig ist geplant einen Teil der Münchener Straße, in Höhe des Uni-Campus, mit Wohnraum zu überdeckeln.
Schön zu sehen, wie aus so minimalen theoretischen Überlegungen dann doch ein kleines bisschen Zukunft mitgestaltet werden kann. Danke an diesen Platz für diese Inspiration. Wäre es nicht schöner, ihn einfach unbebaut zu lassen?
In 2021 hielt ich den dort jährlich wachsenden Sommeflieder fest, dessen Farben für einen Moment mit dem Himmel verschmilzen.
Analogfotos, Imacon-Scan, Kodak Gold200, Sigma 10-24mm
#analog #analogphotography #photography #minolta #a9 #sigma #sunset #düsseldorf #wideangle

Sommerflieder an der Eduard-Schulte-Straße, 2021. Dieser Platz war in 2015/16 Inspirationsquelle für das "Architekturprojekt Münchener Straße", einer Idee zur Überdeckelung der Münchener Straße sowie der Schaffung von Wohnraum und eines Grüngürtels entlang dieser und der A46. Inspiriert von so manch herbalen Kräutern entstand aus einer theoretischen Überlegung die Verknüpfung naheliegender Grundstücke zu einer städtebaulichen Einheit.
Über 20 Jahre lang unbebaut, zeitweilig als Parkplatz genutzt, sollte dieses Areal am Merowingerplatz längst überbaut sein. Angedacht war betreutes Wohnen, die Architekturpläne standen schon, das Gelände wurde eingezäunt, doch die Caritas hat während der Coronazeit einen Rückzieher gemacht.
Nun stehen seit Jahren Pläne zur Schaffung von weiteren Life-Science-Laboren im Raum, getan hat sich seitdem wenig. Die Natur hat sich dank der Zäune den Platz vollständig zurückerobert.
Damals, als Broschüre und im Modell zusammengefasst, präsentierte ich das "Architekturprojekt Münchener Straße" zum Rundgang 2017 in der Baukunstklasse. Namhafte Personen wie der damalige Rektor sowie OB Geisel erhielten eine Broschüre die u.a. den Titel "Projekt Grüngürtel" innehatte. Monate später forderte OB Geisel einen "urbanen Grüngürtel" auf der Mipim in Cannes, der Rektor zitierte in einem RP-Gastartikel einige meiner Ideen und Ansprüche zu dieser Zeit. Es folgte der Blau-Grüne Ring als großer Architektenwettbewerb sowie mit der Schaffung des "Raumwerk D" Ideen zur urbanen Raumentwicklung. Eine davon lautete "Überbauung von großen Verkehrsachsen". Zukünftig ist geplant einen Teil der Münchener Straße, in Höhe des Uni-Campus, mit Wohnraum zu überdeckeln.
Schön zu sehen, wie aus so minimalen theoretischen Überlegungen dann doch ein kleines bisschen Zukunft mitgestaltet werden kann. Danke an diesen Platz für diese Inspiration. Wäre es nicht schöner, ihn einfach unbebaut zu lassen?
In 2021 hielt ich den dort jährlich wachsenden Sommeflieder fest, dessen Farben für einen Moment mit dem Himmel verschmilzen.
Analogfotos, Imacon-Scan, Kodak Gold200, Sigma 10-24mm
#analog #analogphotography #photography #minolta #a9 #sigma #sunset #düsseldorf #wideangle

Sommerflieder an der Eduard-Schulte-Straße, 2021. Dieser Platz war in 2015/16 Inspirationsquelle für das "Architekturprojekt Münchener Straße", einer Idee zur Überdeckelung der Münchener Straße sowie der Schaffung von Wohnraum und eines Grüngürtels entlang dieser und der A46. Inspiriert von so manch herbalen Kräutern entstand aus einer theoretischen Überlegung die Verknüpfung naheliegender Grundstücke zu einer städtebaulichen Einheit.
Über 20 Jahre lang unbebaut, zeitweilig als Parkplatz genutzt, sollte dieses Areal am Merowingerplatz längst überbaut sein. Angedacht war betreutes Wohnen, die Architekturpläne standen schon, das Gelände wurde eingezäunt, doch die Caritas hat während der Coronazeit einen Rückzieher gemacht.
Nun stehen seit Jahren Pläne zur Schaffung von weiteren Life-Science-Laboren im Raum, getan hat sich seitdem wenig. Die Natur hat sich dank der Zäune den Platz vollständig zurückerobert.
Damals, als Broschüre und im Modell zusammengefasst, präsentierte ich das "Architekturprojekt Münchener Straße" zum Rundgang 2017 in der Baukunstklasse. Namhafte Personen wie der damalige Rektor sowie OB Geisel erhielten eine Broschüre die u.a. den Titel "Projekt Grüngürtel" innehatte. Monate später forderte OB Geisel einen "urbanen Grüngürtel" auf der Mipim in Cannes, der Rektor zitierte in einem RP-Gastartikel einige meiner Ideen und Ansprüche zu dieser Zeit. Es folgte der Blau-Grüne Ring als großer Architektenwettbewerb sowie mit der Schaffung des "Raumwerk D" Ideen zur urbanen Raumentwicklung. Eine davon lautete "Überbauung von großen Verkehrsachsen". Zukünftig ist geplant einen Teil der Münchener Straße, in Höhe des Uni-Campus, mit Wohnraum zu überdeckeln.
Schön zu sehen, wie aus so minimalen theoretischen Überlegungen dann doch ein kleines bisschen Zukunft mitgestaltet werden kann. Danke an diesen Platz für diese Inspiration. Wäre es nicht schöner, ihn einfach unbebaut zu lassen?
In 2021 hielt ich den dort jährlich wachsenden Sommeflieder fest, dessen Farben für einen Moment mit dem Himmel verschmilzen.
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#analog #analogphotography #photography #minolta #a9 #sigma #sunset #düsseldorf #wideangle

Sommerflieder an der Eduard-Schulte-Straße, 2021. Dieser Platz war in 2015/16 Inspirationsquelle für das "Architekturprojekt Münchener Straße", einer Idee zur Überdeckelung der Münchener Straße sowie der Schaffung von Wohnraum und eines Grüngürtels entlang dieser und der A46. Inspiriert von so manch herbalen Kräutern entstand aus einer theoretischen Überlegung die Verknüpfung naheliegender Grundstücke zu einer städtebaulichen Einheit.
Über 20 Jahre lang unbebaut, zeitweilig als Parkplatz genutzt, sollte dieses Areal am Merowingerplatz längst überbaut sein. Angedacht war betreutes Wohnen, die Architekturpläne standen schon, das Gelände wurde eingezäunt, doch die Caritas hat während der Coronazeit einen Rückzieher gemacht.
Nun stehen seit Jahren Pläne zur Schaffung von weiteren Life-Science-Laboren im Raum, getan hat sich seitdem wenig. Die Natur hat sich dank der Zäune den Platz vollständig zurückerobert.
Damals, als Broschüre und im Modell zusammengefasst, präsentierte ich das "Architekturprojekt Münchener Straße" zum Rundgang 2017 in der Baukunstklasse. Namhafte Personen wie der damalige Rektor sowie OB Geisel erhielten eine Broschüre die u.a. den Titel "Projekt Grüngürtel" innehatte. Monate später forderte OB Geisel einen "urbanen Grüngürtel" auf der Mipim in Cannes, der Rektor zitierte in einem RP-Gastartikel einige meiner Ideen und Ansprüche zu dieser Zeit. Es folgte der Blau-Grüne Ring als großer Architektenwettbewerb sowie mit der Schaffung des "Raumwerk D" Ideen zur urbanen Raumentwicklung. Eine davon lautete "Überbauung von großen Verkehrsachsen". Zukünftig ist geplant einen Teil der Münchener Straße, in Höhe des Uni-Campus, mit Wohnraum zu überdeckeln.
Schön zu sehen, wie aus so minimalen theoretischen Überlegungen dann doch ein kleines bisschen Zukunft mitgestaltet werden kann. Danke an diesen Platz für diese Inspiration. Wäre es nicht schöner, ihn einfach unbebaut zu lassen?
In 2021 hielt ich den dort jährlich wachsenden Sommeflieder fest, dessen Farben für einen Moment mit dem Himmel verschmilzen.
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Sommerflieder an der Eduard-Schulte-Straße, 2021. Dieser Platz war in 2015/16 Inspirationsquelle für das "Architekturprojekt Münchener Straße", einer Idee zur Überdeckelung der Münchener Straße sowie der Schaffung von Wohnraum und eines Grüngürtels entlang dieser und der A46. Inspiriert von so manch herbalen Kräutern entstand aus einer theoretischen Überlegung die Verknüpfung naheliegender Grundstücke zu einer städtebaulichen Einheit.
Über 20 Jahre lang unbebaut, zeitweilig als Parkplatz genutzt, sollte dieses Areal am Merowingerplatz längst überbaut sein. Angedacht war betreutes Wohnen, die Architekturpläne standen schon, das Gelände wurde eingezäunt, doch die Caritas hat während der Coronazeit einen Rückzieher gemacht.
Nun stehen seit Jahren Pläne zur Schaffung von weiteren Life-Science-Laboren im Raum, getan hat sich seitdem wenig. Die Natur hat sich dank der Zäune den Platz vollständig zurückerobert.
Damals, als Broschüre und im Modell zusammengefasst, präsentierte ich das "Architekturprojekt Münchener Straße" zum Rundgang 2017 in der Baukunstklasse. Namhafte Personen wie der damalige Rektor sowie OB Geisel erhielten eine Broschüre die u.a. den Titel "Projekt Grüngürtel" innehatte. Monate später forderte OB Geisel einen "urbanen Grüngürtel" auf der Mipim in Cannes, der Rektor zitierte in einem RP-Gastartikel einige meiner Ideen und Ansprüche zu dieser Zeit. Es folgte der Blau-Grüne Ring als großer Architektenwettbewerb sowie mit der Schaffung des "Raumwerk D" Ideen zur urbanen Raumentwicklung. Eine davon lautete "Überbauung von großen Verkehrsachsen". Zukünftig ist geplant einen Teil der Münchener Straße, in Höhe des Uni-Campus, mit Wohnraum zu überdeckeln.
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Damals, als Broschüre und im Modell zusammengefasst, präsentierte ich das "Architekturprojekt Münchener Straße" zum Rundgang 2017 in der Baukunstklasse. Namhafte Personen wie der damalige Rektor sowie OB Geisel erhielten eine Broschüre die u.a. den Titel "Projekt Grüngürtel" innehatte. Monate später forderte OB Geisel einen "urbanen Grüngürtel" auf der Mipim in Cannes, der Rektor zitierte in einem RP-Gastartikel einige meiner Ideen und Ansprüche zu dieser Zeit. Es folgte der Blau-Grüne Ring als großer Architektenwettbewerb sowie mit der Schaffung des "Raumwerk D" Ideen zur urbanen Raumentwicklung. Eine davon lautete "Überbauung von großen Verkehrsachsen". Zukünftig ist geplant einen Teil der Münchener Straße, in Höhe des Uni-Campus, mit Wohnraum zu überdeckeln.
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