Fabian Gerhardt
Das TAGEBUCH VOM ENDE DER WELT von Natalja Kljutscharjowa
beginnt am 24. Februar 2022 – dem Tag des Überfalls der russischen Armee auf die Ukraine.
Ein Jahr lang hält die Autorin in Miniaturen fest, was um sie herum geschieht und was sie selbst tut, denkt und fühlt, pendelt zwischen Wut und Trauer, zwischen Ohnmacht und Protest und gibt jenen eine Stimme, die im Diskurs kaum hörbar sind. Zugleich erzählt sie vom Mut und der Zivilcourage derjenigen, die trotz aussichtsloser Lage protestieren.
TAGEBUCH VOM ENDE DER WELT
Text: Natalja Kljutscharjowa
Regie: Fabian Gerhardt
mit: Anastasia Gubareva
📌Fr 10. April 2026, | 20 Uhr
📌Sa 11. April 2026 | 20 Uhr
🔹 Theater im Ballsaal, Frongasse 9, 53113 Bonn
🎫 Tickets gibt es bei BonnTickets, 🔗 folgt dem Link in unserer Bio
‼️ Studierende der Uni Bonn zahlen mit dem Asta-Kulturticket an der Abendkasse nur 3,- € @kulturreferatbonn
Gefördert durch: Rusch Stiftung / Landeszentrale für Politische Bildung Berlin. Das Gastspiel in Bonn ist unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Gastspielförderung Theater, gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, sowie den Kultur- und Kunstministerien der Länder.
#theaterinbonn #politikundgesellschaft #zivilcourage #zeitgeschehen #krieginderukraine
TAGEBUCH VOM ENDE DER WELT berührt durch Kljutscharjowas schonunglose Ehrlichkeit und Menschlichkeit.
TAGEBUCH VOM ENDE DER WELT
Text: Natalja Kljutscharjowa
Regie: Fabian Gerhardt
mit Anastasia Gubareva
📌Fr 10. April 2026, | 20 Uhr
📌Sa 11. April 2026 | 20 Uhr
🔹 Theater im Ballsaal, Frongasse 9, 53113 Bonn
🎫 Tickets gibt es bei BonnTickets, folgt dem Link in unserer Bio
‼️ Studierende der Uni Bonn zahlen mit dem Asta-Kulturticket an der Abendkasse nur 3,- € @kulturreferatbonn
Natalja Kljutscharjowas TAGEBUCH VOM ENDE DER WELT beginnt am 24. Februar 2022 – dem Tag des Überfalls der russischen Armee auf die Ukraine. Ein Jahr lang hält die Autorin in Miniaturen fest, was um sie herum geschieht und was sie selbst tut, denkt und fühlt. Sie pendelt zwischen Wut und Trauer, zwischen Ohnmacht und Protest, und beschreibt präzise die Verwerfungen in der russischen Gesellschaft.
So wird Kljutscharjowa zur Stimme eines Teils der russischen Zivilgesellschaft, der im Diskurs kaum hörbar ist – jener, die gegen den Krieg sind und zugleich von Schuldgefühlen begleitet werden. Zugleich erzählt sie vom Mut und der Zivilcourage derjenigen, die trotz aussichtsloser Lage protestieren.
TAGEBUCH VOM ENDE DER WELT berührt durch Kljutscharjowas schonunglose Ehrlichkeit und Menschlichkeit.
TAGEBUCH VOM ENDE DER WELT
Text: Natalja Kljutscharjowa
Regie: Fabian Gerhardt
mit Anastasia Gubareva
📌Fr 10. April 2026, | 20 Uhr
📌Sa 11. April 2026 | 20 Uhr
🔹 Theater im Ballsaal, Frongasse 9, 53113 Bonn
🎫 Tickets gibt es bei BonnTickets, folgt dem Link in unserer Bio
‼️ Studierende der Uni Bonn zahlen mit dem Asta-Kulturticket an der Abendkasse nur 3,- € @kulturreferatbonn
Natalja Kljutscharjowas TAGEBUCH VOM ENDE DER WELT beginnt am 24. Februar 2022 – dem Tag des Überfalls der russischen Armee auf die Ukraine. Ein Jahr lang hält die Autorin in Miniaturen fest, was um sie herum geschieht und was sie selbst tut, denkt und fühlt. Sie pendelt zwischen Wut und Trauer, zwischen Ohnmacht und Protest, und beschreibt präzise die Verwerfungen in der russischen Gesellschaft.
So wird Kljutscharjowa zur Stimme eines Teils der russischen Zivilgesellschaft, der im Diskurs kaum hörbar ist – jener, die gegen den Krieg sind und zugleich von Schuldgefühlen begleitet werden. Zugleich erzählt sie vom Mut und der Zivilcourage derjenigen, die trotz aussichtsloser Lage protestieren.

TAGEBUCH VOM ENDE DER WELT berührt durch Kljutscharjowas schonungalose Ehrlichkeit und Menschlichkeit.
Wir freuen uns auf das Gastspiel aus Berlin mit Anastasia Gubareva!
✨TAGEBUCH VOM ENDE DER WELT
Text: Natalja Kljutscharjowa
Regie: Fabian Gerhardt
mit Anastasia Gubareva
📌 Fr 10. April 2026, | 20 Uhr
📌 Sa 11. April 2026 | 20 Uhr
🔹 Theater im Ballsaal, Frongasse 9, 53113 Bonn
Im Anschluss an die Vorstellung laden wir zum Publikumsgespräch ein.
🎫 Tickets gibt es bei BonnTickets, folgt dem Link in unserer Bio
Natalja Kljutscharjowas TAGEBUCH VOM ENDE DER WELT beginnt am 24. Februar 2022 – dem Tag des Überfalls der russischen Armee auf die Ukraine. Ein Jahr lang hält die Autorin in Miniaturen fest, was um sie herum geschieht und was sie selbst tut, denkt und fühlt. Sie pendelt zwischen Wut und Trauer, zwischen Ohnmacht und Protest, und beschreibt präzise die Verwerfungen in der russischen Gesellschaft: den wachsenden Graben zwischen Kriegsbefürwortern und jenen, die ihn ablehnen und dafür ihr Leben riskieren.
So wird Kljutscharjowa zur Stimme eines Teils der russischen Zivilgesellschaft, der im Diskurs kaum hörbar ist – jener, die gegen den Krieg sind und zugleich von Schuldgefühlen begleitet werden. Zugleich erzählt sie vom Mut und der Zivilcourage derjenigen, die trotz aussichtsloser Lage protestieren.
‼️ Studierende der Uni Bonn zahlen mit dem Asta-Kulturticket an der Abendkasse nur 3,- € @kulturreferatbonn
#Zeitgeschehen #stimmeerheben #kulturverbindet

TAGEBUCH VOM ENDE DER WELT berührt durch Kljutscharjowas schonungalose Ehrlichkeit und Menschlichkeit.
Wir freuen uns auf das Gastspiel aus Berlin mit Anastasia Gubareva!
✨TAGEBUCH VOM ENDE DER WELT
Text: Natalja Kljutscharjowa
Regie: Fabian Gerhardt
mit Anastasia Gubareva
📌 Fr 10. April 2026, | 20 Uhr
📌 Sa 11. April 2026 | 20 Uhr
🔹 Theater im Ballsaal, Frongasse 9, 53113 Bonn
Im Anschluss an die Vorstellung laden wir zum Publikumsgespräch ein.
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Natalja Kljutscharjowas TAGEBUCH VOM ENDE DER WELT beginnt am 24. Februar 2022 – dem Tag des Überfalls der russischen Armee auf die Ukraine. Ein Jahr lang hält die Autorin in Miniaturen fest, was um sie herum geschieht und was sie selbst tut, denkt und fühlt. Sie pendelt zwischen Wut und Trauer, zwischen Ohnmacht und Protest, und beschreibt präzise die Verwerfungen in der russischen Gesellschaft: den wachsenden Graben zwischen Kriegsbefürwortern und jenen, die ihn ablehnen und dafür ihr Leben riskieren.
So wird Kljutscharjowa zur Stimme eines Teils der russischen Zivilgesellschaft, der im Diskurs kaum hörbar ist – jener, die gegen den Krieg sind und zugleich von Schuldgefühlen begleitet werden. Zugleich erzählt sie vom Mut und der Zivilcourage derjenigen, die trotz aussichtsloser Lage protestieren.
‼️ Studierende der Uni Bonn zahlen mit dem Asta-Kulturticket an der Abendkasse nur 3,- € @kulturreferatbonn
#Zeitgeschehen #stimmeerheben #kulturverbindet

TAGEBUCH VOM ENDE DER WELT berührt durch Kljutscharjowas schonungalose Ehrlichkeit und Menschlichkeit.
Wir freuen uns auf das Gastspiel aus Berlin mit Anastasia Gubareva!
✨TAGEBUCH VOM ENDE DER WELT
Text: Natalja Kljutscharjowa
Regie: Fabian Gerhardt
mit Anastasia Gubareva
📌 Fr 10. April 2026, | 20 Uhr
📌 Sa 11. April 2026 | 20 Uhr
🔹 Theater im Ballsaal, Frongasse 9, 53113 Bonn
Im Anschluss an die Vorstellung laden wir zum Publikumsgespräch ein.
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Natalja Kljutscharjowas TAGEBUCH VOM ENDE DER WELT beginnt am 24. Februar 2022 – dem Tag des Überfalls der russischen Armee auf die Ukraine. Ein Jahr lang hält die Autorin in Miniaturen fest, was um sie herum geschieht und was sie selbst tut, denkt und fühlt. Sie pendelt zwischen Wut und Trauer, zwischen Ohnmacht und Protest, und beschreibt präzise die Verwerfungen in der russischen Gesellschaft: den wachsenden Graben zwischen Kriegsbefürwortern und jenen, die ihn ablehnen und dafür ihr Leben riskieren.
So wird Kljutscharjowa zur Stimme eines Teils der russischen Zivilgesellschaft, der im Diskurs kaum hörbar ist – jener, die gegen den Krieg sind und zugleich von Schuldgefühlen begleitet werden. Zugleich erzählt sie vom Mut und der Zivilcourage derjenigen, die trotz aussichtsloser Lage protestieren.
‼️ Studierende der Uni Bonn zahlen mit dem Asta-Kulturticket an der Abendkasse nur 3,- € @kulturreferatbonn
#Zeitgeschehen #stimmeerheben #kulturverbindet

TAGEBUCH VOM ENDE DER WELT berührt durch Kljutscharjowas schonungalose Ehrlichkeit und Menschlichkeit.
Wir freuen uns auf das Gastspiel aus Berlin mit Anastasia Gubareva!
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Text: Natalja Kljutscharjowa
Regie: Fabian Gerhardt
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📌 Fr 10. April 2026, | 20 Uhr
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Im Anschluss an die Vorstellung laden wir zum Publikumsgespräch ein.
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Natalja Kljutscharjowas TAGEBUCH VOM ENDE DER WELT beginnt am 24. Februar 2022 – dem Tag des Überfalls der russischen Armee auf die Ukraine. Ein Jahr lang hält die Autorin in Miniaturen fest, was um sie herum geschieht und was sie selbst tut, denkt und fühlt. Sie pendelt zwischen Wut und Trauer, zwischen Ohnmacht und Protest, und beschreibt präzise die Verwerfungen in der russischen Gesellschaft: den wachsenden Graben zwischen Kriegsbefürwortern und jenen, die ihn ablehnen und dafür ihr Leben riskieren.
So wird Kljutscharjowa zur Stimme eines Teils der russischen Zivilgesellschaft, der im Diskurs kaum hörbar ist – jener, die gegen den Krieg sind und zugleich von Schuldgefühlen begleitet werden. Zugleich erzählt sie vom Mut und der Zivilcourage derjenigen, die trotz aussichtsloser Lage protestieren.
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#Zeitgeschehen #stimmeerheben #kulturverbindet
Der Erwerb frühzeitiger Medienkompetenz kann gar nicht hoch genug geschätzt werden.

Da macht man mal ein wirklich schönes Foto, schaut es sich an und denkt: Naja, Mist, sieht halt nach KI aus.
Natalja Kljutscharjowa wird zur Stimme für einen Teil der russischen Zivilgesellschaft, der im aktuellen Diskurs kaum noch zu hören ist: diejenigen, die gegen den Krieg sind, und gleichzeitig von permanenten Schuldgefühlen geplagt. Fast nebenbei schildert der Tagebuchtext auch die schleichende Auflösung von Zivilgesellschaft durch Propaganda und Netzpolemik.
—
𝐓𝐀𝐆𝐄𝐁𝐔𝐂𝐇 𝐕𝐎𝐌 𝐄𝐍𝐃𝐄 𝐃𝐄𝐑 𝐖𝐄𝐋𝐓—Wiederaufnahme
von Natalja Kljutscharjowa und Fabian Gerhardt
𝟏𝟖 / 𝟏𝟗 𝐒𝐄𝐏𝐓𝐄𝐌𝐁𝐄𝐑 um 20 Uhr
𝐓𝐢𝐜𝐤𝐞𝐭𝐬 #LinkinBio
—
@fabgerhardt
@michael.graessner
@nastyagee
—
𝐅𝐨𝐭𝐨Natalja Kljutscharjowa / Fabian Raabe
Kamera: Sergej Amirdzhanov
Schnitt: Anastasia Gubareva, Konstantin Lindhorst
—
𝐆𝐞𝐟ö𝐫𝐝𝐞𝐫𝐭 𝐝𝐮𝐫𝐜𝐡 Rusch Stiftung / Landeszentrale für politische Bildung
—
#TD #TDBerlin #Molkenmarkt #Theater #winter #spielzeit#Performance #Berlin #Tagebuch #Stopwar #Ukraine #fuckputin#russiaisaterroriststate

Natalja Kljutscharjowa wird zur Stimme für einen Teil der russischen Zivilgesellschaft, der im aktuellen Diskurs kaum noch zu hören ist: diejenigen, die gegen den Krieg sind, und gleichzeitig von permanenten Schuldgefühlen geplagt. Fast nebenbei schildert der Tagebuchtext auch die schleichende Auflösung von Zivilgesellschaft durch Propaganda und Netzpolemik.
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𝐓𝐀𝐆𝐄𝐁𝐔𝐂𝐇 𝐕𝐎𝐌 𝐄𝐍𝐃𝐄 𝐃𝐄𝐑 𝐖𝐄𝐋𝐓—Wiederaufnahme
von Natalja Kljutscharjowa und Fabian Gerhardt
𝟏𝟖 / 𝟏𝟗 𝐒𝐄𝐏𝐓𝐄𝐌𝐁𝐄𝐑 um 20 Uhr
𝐓𝐢𝐜𝐤𝐞𝐭𝐬 #LinkinBio
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𝐅𝐨𝐭𝐨Natalja Kljutscharjowa / Fabian Raabe
Kamera: Sergej Amirdzhanov
Schnitt: Anastasia Gubareva, Konstantin Lindhorst
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#TD #TDBerlin #Molkenmarkt #Theater #winter #spielzeit#Performance #Berlin #Tagebuch #Stopwar #Ukraine #fuckputin#russiaisaterroriststate

Natalja Kljutscharjowa wird zur Stimme für einen Teil der russischen Zivilgesellschaft, der im aktuellen Diskurs kaum noch zu hören ist: diejenigen, die gegen den Krieg sind, und gleichzeitig von permanenten Schuldgefühlen geplagt. Fast nebenbei schildert der Tagebuchtext auch die schleichende Auflösung von Zivilgesellschaft durch Propaganda und Netzpolemik.
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𝐓𝐀𝐆𝐄𝐁𝐔𝐂𝐇 𝐕𝐎𝐌 𝐄𝐍𝐃𝐄 𝐃𝐄𝐑 𝐖𝐄𝐋𝐓—Wiederaufnahme
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𝟏𝟖 / 𝟏𝟗 𝐒𝐄𝐏𝐓𝐄𝐌𝐁𝐄𝐑 um 20 Uhr
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Kamera: Sergej Amirdzhanov
Schnitt: Anastasia Gubareva, Konstantin Lindhorst
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Natalja Kljutscharjowa wird zur Stimme für einen Teil der russischen Zivilgesellschaft, der im aktuellen Diskurs kaum noch zu hören ist: diejenigen, die gegen den Krieg sind, und gleichzeitig von permanenten Schuldgefühlen geplagt. Fast nebenbei schildert der Tagebuchtext auch die schleichende Auflösung von Zivilgesellschaft durch Propaganda und Netzpolemik.
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𝐓𝐀𝐆𝐄𝐁𝐔𝐂𝐇 𝐕𝐎𝐌 𝐄𝐍𝐃𝐄 𝐃𝐄𝐑 𝐖𝐄𝐋𝐓—Wiederaufnahme
von Natalja Kljutscharjowa und Fabian Gerhardt
𝟏𝟖 / 𝟏𝟗 𝐒𝐄𝐏𝐓𝐄𝐌𝐁𝐄𝐑 um 20 Uhr
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Kamera: Sergej Amirdzhanov
Schnitt: Anastasia Gubareva, Konstantin Lindhorst
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✨Die Brücke von Mostar✨
von Igor Memic
Im einen Moment träumst du mit deinen Freund*innen von der Zukunft – und plötzlich ist Krieg.
Stari Most – die Alte Brücke Mostars - verbindet seit Jahrhunderten Menschen, Religionen und Geschichten. Unter ihrem Schatten wachsen Mina, Leyla und Sasha auf. Hier beginnt auch die Liebesgeschichte von Mina und Mili. Doch der Bosnienkrieg zerreißt nicht nur ihre Zukunftsträume, sondern auch die Brücke selbst.
Ein Stück über Freundschaft, Liebe, Krieg und den Versuch, dem Leben trotzdem die schönen Seiten abzutrotzen.
🎭 Premiere: 09.09.2025, 20 Uhr
👉 Weitere Vorstellungen: 11.–13.09.2025, 20 Uhr
📍 Vagantenbühne Berlin | Kantstraße 12A
🎟 Tickets via Link in Bio
Mit: Sera Ahamefule, Clemens Bobke, Azaria Dowuona-Hammond, Pablo Moreno Pipino de Andrade, Louis Arturo Romeu Pena; Regie: Fabian Gerhardt; Übersetzung: John Birke;
Bühne: Lars Georg Vogel; Kostüme: Kaja Busch; Musikalische Einstudierung und Arrangement: Miša Cvijović; Dramaturgie: Daniela Guse; Licht: Janis Willhausen, Frederik Wohlfarth
@seraahamefule @klemenccc @azaria.hammond @pablo_de_verdad @louis_romeu @fabgerhardt @larsgeorgvogel @kadjscha @pu_misacvijovic @gusedaniela @janis.vhs @igormemic
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