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biography

Mittwoch, 20.05.2026, 19 Uhr – Kunstraum hase29
Maryam Aras liest aus „Dinosaurierkind“ (2025)
in Kooperation mit dem Literaturbüro Westniedersachsen
Moderiert von Dr. Jens Peters
@maryam.am_aras @stabios.litbuerown
Mit einem Literaturtisch der @buchhandlungzurheide
Ohne Anmeldung, Teilnahme auf Spendenbasis.
Während eines Filmabends entdeckt Maryam Aras ihren Vater auf der Kinoleinwand. Bei einer Protestveranstaltung gegen den Schahbesuch 1967 in Berlin sitzt er zwischen anderen Studierenden auf dem Boden. Für sie ist es der Beginn einer Spurensuche – nach ihrer Kindheit in der iranischen Diaspora in Köln, der Gewissheit, dass ihr Vater nicht nach Iran reisen kann, der Geschichte seiner und ihrer Politisierung.
In diesem literarischen Essay schreibt Maryam Aras die politische Biografie ihres Vaters, zieht Erzählstränge zwischen dem Staatsstreich 1953 im Iran, einer transnationalen 1968er-Bewegung, dem Kölner Arbeiterviertel Mülheim und einer Familiengeschichte, in der der Luxus, unpolitisch durchs Leben zu gehen, nie existiert hat. Indem der Text gelöschte Geschichte sowohl der iranischen Diaspora als auch der deutschen Historiografie beleuchtet, ermöglicht Dinosaurierkind ein multiperspektivisches Verstehen unserer politischen Gegenwart.
Maryam Aras wurde 1982 in Köln geboren, wo sie Islamwissenschaften, Anglistik und Politologie studiert hat. Sie schreibt Literaturkritik, Essays und Wissenschaftliches und befasst sich aus machtkritischer Perspektive mit Rezeptionsmustern im deutschsprachigen Feuilleton, feministischer persischsprachiger Literatur und postkolonialen Analysen deutscher Iran-Bilder. Für Dinosaurierkind hat sie ein Arbeitsstipendium der Kunststiftung NRW erhalten. 2025 wurde sie mit dem Kurt-Tucholsky-Preis ausgezeichnet.
In Kooperation mit dem Morgenlandfestival Osnabrück
@morgenland_festival_os
Mit freundlicher Unterstützung
Stadt Osnabrück, Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Postcode Lotterie, Stiftung Niedersachsen

Mittwoch, 20.05.2026, 19 Uhr – Kunstraum hase29
Maryam Aras liest aus „Dinosaurierkind“ (2025)
in Kooperation mit dem Literaturbüro Westniedersachsen
Moderiert von Dr. Jens Peters
@maryam.am_aras @stabios.litbuerown
Mit einem Literaturtisch der @buchhandlungzurheide
Ohne Anmeldung, Teilnahme auf Spendenbasis.
Während eines Filmabends entdeckt Maryam Aras ihren Vater auf der Kinoleinwand. Bei einer Protestveranstaltung gegen den Schahbesuch 1967 in Berlin sitzt er zwischen anderen Studierenden auf dem Boden. Für sie ist es der Beginn einer Spurensuche – nach ihrer Kindheit in der iranischen Diaspora in Köln, der Gewissheit, dass ihr Vater nicht nach Iran reisen kann, der Geschichte seiner und ihrer Politisierung.
In diesem literarischen Essay schreibt Maryam Aras die politische Biografie ihres Vaters, zieht Erzählstränge zwischen dem Staatsstreich 1953 im Iran, einer transnationalen 1968er-Bewegung, dem Kölner Arbeiterviertel Mülheim und einer Familiengeschichte, in der der Luxus, unpolitisch durchs Leben zu gehen, nie existiert hat. Indem der Text gelöschte Geschichte sowohl der iranischen Diaspora als auch der deutschen Historiografie beleuchtet, ermöglicht Dinosaurierkind ein multiperspektivisches Verstehen unserer politischen Gegenwart.
Maryam Aras wurde 1982 in Köln geboren, wo sie Islamwissenschaften, Anglistik und Politologie studiert hat. Sie schreibt Literaturkritik, Essays und Wissenschaftliches und befasst sich aus machtkritischer Perspektive mit Rezeptionsmustern im deutschsprachigen Feuilleton, feministischer persischsprachiger Literatur und postkolonialen Analysen deutscher Iran-Bilder. Für Dinosaurierkind hat sie ein Arbeitsstipendium der Kunststiftung NRW erhalten. 2025 wurde sie mit dem Kurt-Tucholsky-Preis ausgezeichnet.
In Kooperation mit dem Morgenlandfestival Osnabrück
@morgenland_festival_os
Mit freundlicher Unterstützung
Stadt Osnabrück, Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Postcode Lotterie, Stiftung Niedersachsen

Das Begleitprogramm von WIDERSTAND. VON FEINEN RISSEN UND TIEFEN ERSCHÜTTERUNGEN (09.05.–01.08.26)
Freitag, 08.05., ab 19 Uhr
Kunstraum hase29
Eröffnung – Eintritt frei!
Performance von Ghazal Ramzani, 20 Uhr
@ghazalramzani
Mittwoch, 20.05.2026, 19 Uhr
Kunstraum hase29
Lesung „Dinosaurierkind” (2025)
mit Maryam Aras in Kooperation mit dem Literaturbüro Westniedersachsen
Moderiert von Dr. Jens Peters
@maryam.am_aras @stabios.litbuerown
Dienstag, 09.06.2026, 19 Uhr
Kunstraum hase29
Künstlerinnengespräch mit Parastou Forouhar und Nazanin Noori über künstlerische Strategien des Widerstands.
Moderiert von Eike Brahms
@parastou_forouhar @nznnsmmnr
Freitag, 12.06.2026, Einlass 19 Uhr / Beginn 19:30
Kunstraum hase29
Konzert
Ava Rasti erforscht in ihrer Musik die Schnittstellen von Ambient, moderner Klassik und Drone.
@avarasti
Dienstag, 16.06.2026, 19 Uhr
Lagerhalle Osnabrück
Filmvorführung
„My Stolen Planet" (2024) von Farahnaz Sharifi (Regie, Buch) in Kooperation mit dem European Media Art Festival
@mystolenplanet.film @european.media.art.festival @lagerhalleosnabrueck
In Kooperation mit dem Morgenlandfestival Osnabrück
@morgenland_festival_os
Mit freundlicher Unterstützung
Stadt Osnabrück, Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Postcode Lotterie, Stiftung Niedersachsen

Das Begleitprogramm von WIDERSTAND. VON FEINEN RISSEN UND TIEFEN ERSCHÜTTERUNGEN (09.05.–01.08.26)
Freitag, 08.05., ab 19 Uhr
Kunstraum hase29
Eröffnung – Eintritt frei!
Performance von Ghazal Ramzani, 20 Uhr
@ghazalramzani
Mittwoch, 20.05.2026, 19 Uhr
Kunstraum hase29
Lesung „Dinosaurierkind” (2025)
mit Maryam Aras in Kooperation mit dem Literaturbüro Westniedersachsen
Moderiert von Dr. Jens Peters
@maryam.am_aras @stabios.litbuerown
Dienstag, 09.06.2026, 19 Uhr
Kunstraum hase29
Künstlerinnengespräch mit Parastou Forouhar und Nazanin Noori über künstlerische Strategien des Widerstands.
Moderiert von Eike Brahms
@parastou_forouhar @nznnsmmnr
Freitag, 12.06.2026, Einlass 19 Uhr / Beginn 19:30
Kunstraum hase29
Konzert
Ava Rasti erforscht in ihrer Musik die Schnittstellen von Ambient, moderner Klassik und Drone.
@avarasti
Dienstag, 16.06.2026, 19 Uhr
Lagerhalle Osnabrück
Filmvorführung
„My Stolen Planet" (2024) von Farahnaz Sharifi (Regie, Buch) in Kooperation mit dem European Media Art Festival
@mystolenplanet.film @european.media.art.festival @lagerhalleosnabrueck
In Kooperation mit dem Morgenlandfestival Osnabrück
@morgenland_festival_os
Mit freundlicher Unterstützung
Stadt Osnabrück, Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Postcode Lotterie, Stiftung Niedersachsen

Öffentliche Führungen durch die Ausstellung WIDERSTAND. VON FEINEN RISSEN UND TIEFEN ERSCHÜTTERUNGEN
Sa., 09.05., 11.30 Uhr
So., 10.05., 14 Uhr
Sa., 30.05., 11.30 Uhr
So., 31.05., 14 Uhr
Sa., 13.06., 11.30 Uhr
So., 14.06., 14 Uhr
Sa., 27.06., 11.30 Uhr
So., 28.06., 14 Uhr
Ohne Anmeldung, Teilnahme auf Spendenbasis.
Die Ausstellung präsentiert vier Künstlerinnen mit biografischen Bezügen zum Iran, deren Arbeiten unterschiedliche, oft ambivalente Formen von Widerstand verhandeln:
Homa Emami, Parastou Forouhar, Nazanin Noori, Anahita Razmi
Vor dem Hintergrund der anhaltenden politischen Repressionen, der systematischen Einschränkung von Freiheitsrechten und der darauf reagierenden Protestbewegungen im Iran erhalten verschiedene Formen des (individuellen) Widerstands besondere Dringlichkeit.
Im Zentrum der Ausstellung steht daher die Frage, wie Formen des Widerstands als künstlerische Praxis erfahrbar werden können – sei es durch Mittel der Aneignung, Subversion, Sichtbarmachung oder durch das Arbeiten mit Fragmenten und Brüchen. Die gezeigten Werke öffnen Räume, in denen gesellschaftliche, politische und persönliche Konfliktlinien sinnlich und vielschichtig erfahrbar werden. Themen wie Identität, Zugehörigkeit und Transformation treten dabei in ein Spannungsfeld zwischen individueller Erfahrung und kollektiver Geschichte.
@homa.emami.artist @parastou_forouhar @nznnsmmnr @anahita__razmi @ghazalramzani
Grafik: @marlies_wieking
In Kooperation mit dem Morgenlandfestival Osnabrück
@morgenland_festival_os
Mit freundlicher Unterstützung
Stadt Osnabrück, Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Postcode Lotterie, Stiftung Niedersachsen

Öffentliche Führungen durch die Ausstellung WIDERSTAND. VON FEINEN RISSEN UND TIEFEN ERSCHÜTTERUNGEN
Sa., 09.05., 11.30 Uhr
So., 10.05., 14 Uhr
Sa., 30.05., 11.30 Uhr
So., 31.05., 14 Uhr
Sa., 13.06., 11.30 Uhr
So., 14.06., 14 Uhr
Sa., 27.06., 11.30 Uhr
So., 28.06., 14 Uhr
Ohne Anmeldung, Teilnahme auf Spendenbasis.
Die Ausstellung präsentiert vier Künstlerinnen mit biografischen Bezügen zum Iran, deren Arbeiten unterschiedliche, oft ambivalente Formen von Widerstand verhandeln:
Homa Emami, Parastou Forouhar, Nazanin Noori, Anahita Razmi
Vor dem Hintergrund der anhaltenden politischen Repressionen, der systematischen Einschränkung von Freiheitsrechten und der darauf reagierenden Protestbewegungen im Iran erhalten verschiedene Formen des (individuellen) Widerstands besondere Dringlichkeit.
Im Zentrum der Ausstellung steht daher die Frage, wie Formen des Widerstands als künstlerische Praxis erfahrbar werden können – sei es durch Mittel der Aneignung, Subversion, Sichtbarmachung oder durch das Arbeiten mit Fragmenten und Brüchen. Die gezeigten Werke öffnen Räume, in denen gesellschaftliche, politische und persönliche Konfliktlinien sinnlich und vielschichtig erfahrbar werden. Themen wie Identität, Zugehörigkeit und Transformation treten dabei in ein Spannungsfeld zwischen individueller Erfahrung und kollektiver Geschichte.
@homa.emami.artist @parastou_forouhar @nznnsmmnr @anahita__razmi @ghazalramzani
Grafik: @marlies_wieking
In Kooperation mit dem Morgenlandfestival Osnabrück
@morgenland_festival_os
Mit freundlicher Unterstützung
Stadt Osnabrück, Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Postcode Lotterie, Stiftung Niedersachsen

VIELEN DANK für diese beeindruckende Ausstellungseröffnung!
WIDERSTAND. VON FEINEN RISSEN UND TIEFEN ERSCHÜTTERUNGEN
noch bis zum 1. August im Kunstraum #hase29!
Mit Arbeiten von:
Homa Emami, Parastou Forouhar, Nazanin Noori, Anahita Razmi
@homa.emami.artist @parastou_forouhar @nznnsmmnr @anahita__razmi
und einer Performance von Ghazal Ramzani
@ghazalramzani
Kuratiert von Jasmina Janoschka und Shabnam Parvaresh
@meanamurray @shabnamparvaresh
In Kooperation mit dem Morgenlandfestival Osnabrück
@morgenland_festival_os
Mit freundlicher Unterstützung
Stadt Osnabrück, Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Postcode Lotterie, Stiftung Niedersachsen
Fotos: Carlos Pohlmann @carlos.pohlmann

VIELEN DANK für diese beeindruckende Ausstellungseröffnung!
WIDERSTAND. VON FEINEN RISSEN UND TIEFEN ERSCHÜTTERUNGEN
noch bis zum 1. August im Kunstraum #hase29!
Mit Arbeiten von:
Homa Emami, Parastou Forouhar, Nazanin Noori, Anahita Razmi
@homa.emami.artist @parastou_forouhar @nznnsmmnr @anahita__razmi
und einer Performance von Ghazal Ramzani
@ghazalramzani
Kuratiert von Jasmina Janoschka und Shabnam Parvaresh
@meanamurray @shabnamparvaresh
In Kooperation mit dem Morgenlandfestival Osnabrück
@morgenland_festival_os
Mit freundlicher Unterstützung
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Fotos: Carlos Pohlmann @carlos.pohlmann

VIELEN DANK für diese beeindruckende Ausstellungseröffnung!
WIDERSTAND. VON FEINEN RISSEN UND TIEFEN ERSCHÜTTERUNGEN
noch bis zum 1. August im Kunstraum #hase29!
Mit Arbeiten von:
Homa Emami, Parastou Forouhar, Nazanin Noori, Anahita Razmi
@homa.emami.artist @parastou_forouhar @nznnsmmnr @anahita__razmi
und einer Performance von Ghazal Ramzani
@ghazalramzani
Kuratiert von Jasmina Janoschka und Shabnam Parvaresh
@meanamurray @shabnamparvaresh
In Kooperation mit dem Morgenlandfestival Osnabrück
@morgenland_festival_os
Mit freundlicher Unterstützung
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Fotos: Carlos Pohlmann @carlos.pohlmann

VIELEN DANK für diese beeindruckende Ausstellungseröffnung!
WIDERSTAND. VON FEINEN RISSEN UND TIEFEN ERSCHÜTTERUNGEN
noch bis zum 1. August im Kunstraum #hase29!
Mit Arbeiten von:
Homa Emami, Parastou Forouhar, Nazanin Noori, Anahita Razmi
@homa.emami.artist @parastou_forouhar @nznnsmmnr @anahita__razmi
und einer Performance von Ghazal Ramzani
@ghazalramzani
Kuratiert von Jasmina Janoschka und Shabnam Parvaresh
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In Kooperation mit dem Morgenlandfestival Osnabrück
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Fotos: Carlos Pohlmann @carlos.pohlmann

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noch bis zum 1. August im Kunstraum #hase29!
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Homa Emami, Parastou Forouhar, Nazanin Noori, Anahita Razmi
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und einer Performance von Ghazal Ramzani
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Fotos: Carlos Pohlmann @carlos.pohlmann

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noch bis zum 1. August im Kunstraum #hase29!
Mit Arbeiten von:
Homa Emami, Parastou Forouhar, Nazanin Noori, Anahita Razmi
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Kuratiert von Jasmina Janoschka und Shabnam Parvaresh
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Fotos: Carlos Pohlmann @carlos.pohlmann

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noch bis zum 1. August im Kunstraum #hase29!
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Fotos: Carlos Pohlmann @carlos.pohlmann

VIELEN DANK für diese beeindruckende Ausstellungseröffnung!
WIDERSTAND. VON FEINEN RISSEN UND TIEFEN ERSCHÜTTERUNGEN
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Fotos: Carlos Pohlmann @carlos.pohlmann

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Mit Arbeiten von:
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Kuratiert von Jasmina Janoschka und Shabnam Parvaresh
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Fotos: Carlos Pohlmann @carlos.pohlmann

Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung „Greetings from Afar“ im Rahmen von „hase29 in der Halle“ am Dienstag, 19.05.2026, um 19 Uhr im Foyer der OsnabrückHalle – Eintritt frei!
mit Werken von Martin Collmann
In dem Triptychon „Greetings from Afar“ von Martin Collmann schlängeln sich langgezogene Arme durch surrealistische Bildwelten aus organischen Strukturen. In einer Dramaturgie von Suchen, Annähern, und erneutem Auseinanderdriften entsteht in seiner großformatigen Malerei eine visuelle Metapher für die fragile Balance zwischen Verbundenheit und Entfremdung in einer zunehmend digital geprägten Gegenwart.
Kuratiert von Azim F. Becker
Das Projekt „Hase29 in der Halle“, das mit dieser Ausstellung bereits zum 16. Mal stattfindet, ist eine Kooperation zwischen dem Kunstraum #hase29 und der OsnabrückHalle/Marketing Osnabrück GmbH. Die Ausstellungsreihe präsentiert regelmäßig Arbeiten von Osnabrücker Künstler:innen im Foyer der OsnabrückHalle.
@martin.collmann.art @azim.f.becker_art
Bildausschnitt: oben: Greetings from Afar, 2026

Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung „Greetings from Afar“ im Rahmen von „hase29 in der Halle“ am Dienstag, 19.05.2026, um 19 Uhr im Foyer der OsnabrückHalle – Eintritt frei!
mit Werken von Martin Collmann
In dem Triptychon „Greetings from Afar“ von Martin Collmann schlängeln sich langgezogene Arme durch surrealistische Bildwelten aus organischen Strukturen. In einer Dramaturgie von Suchen, Annähern, und erneutem Auseinanderdriften entsteht in seiner großformatigen Malerei eine visuelle Metapher für die fragile Balance zwischen Verbundenheit und Entfremdung in einer zunehmend digital geprägten Gegenwart.
Kuratiert von Azim F. Becker
Das Projekt „Hase29 in der Halle“, das mit dieser Ausstellung bereits zum 16. Mal stattfindet, ist eine Kooperation zwischen dem Kunstraum #hase29 und der OsnabrückHalle/Marketing Osnabrück GmbH. Die Ausstellungsreihe präsentiert regelmäßig Arbeiten von Osnabrücker Künstler:innen im Foyer der OsnabrückHalle.
@martin.collmann.art @azim.f.becker_art
Bildausschnitt: oben: Greetings from Afar, 2026

Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung „Greetings from Afar“ im Rahmen von „hase29 in der Halle“ am Dienstag, 19.05.2026, um 19 Uhr im Foyer der OsnabrückHalle – Eintritt frei!
mit Werken von Martin Collmann
In dem Triptychon „Greetings from Afar“ von Martin Collmann schlängeln sich langgezogene Arme durch surrealistische Bildwelten aus organischen Strukturen. In einer Dramaturgie von Suchen, Annähern, und erneutem Auseinanderdriften entsteht in seiner großformatigen Malerei eine visuelle Metapher für die fragile Balance zwischen Verbundenheit und Entfremdung in einer zunehmend digital geprägten Gegenwart.
Kuratiert von Azim F. Becker
Das Projekt „Hase29 in der Halle“, das mit dieser Ausstellung bereits zum 16. Mal stattfindet, ist eine Kooperation zwischen dem Kunstraum #hase29 und der OsnabrückHalle/Marketing Osnabrück GmbH. Die Ausstellungsreihe präsentiert regelmäßig Arbeiten von Osnabrücker Künstler:innen im Foyer der OsnabrückHalle.
@martin.collmann.art @azim.f.becker_art
Bildausschnitt: oben: Greetings from Afar, 2026

Sneak Peek in die Ausstellung WIDERSTAND. VON FEINEN RISSEN UND TIEFEN ERSCHÜTTERUNGEN
Eröffnung diesen Freitag, 08.05.2026, ab 19 Uhr – Eintritt frei!
Mit einer Performance von Ghazal Ramzani um 20 Uhr
@ghazalramzani
Mit Arbeiten von:
Homa Emami, Parastou Forouhar, Nazanin Noori, Anahita Razmi
@homa.emami.artist @parastou_forouhar @nznnsmmnr @anahita__razmi
In Kooperation mit dem Morgenlandfestival Osnabrück
@morgenland_festival_os
Mit freundlicher Unterstützung
Stadt Osnabrück, Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Postcode Lotterie, Stiftung Niedersachsen

Sneak Peek in die Ausstellung WIDERSTAND. VON FEINEN RISSEN UND TIEFEN ERSCHÜTTERUNGEN
Eröffnung diesen Freitag, 08.05.2026, ab 19 Uhr – Eintritt frei!
Mit einer Performance von Ghazal Ramzani um 20 Uhr
@ghazalramzani
Mit Arbeiten von:
Homa Emami, Parastou Forouhar, Nazanin Noori, Anahita Razmi
@homa.emami.artist @parastou_forouhar @nznnsmmnr @anahita__razmi
In Kooperation mit dem Morgenlandfestival Osnabrück
@morgenland_festival_os
Mit freundlicher Unterstützung
Stadt Osnabrück, Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Postcode Lotterie, Stiftung Niedersachsen

Herzliche Einladung zur Eröffnung von WIDERSTAND. VON FEINEN RISSEN UND TIEFEN ERSCHÜTTERUNGEN am Freitag, 08.05.2026, ab 19 Uhr im Kunstraum #hase29 – Eintritt frei!
Mit einer Performance von Ghazal Ramzani um 20 Uhr
Die Ausstellung präsentiert vier Künstlerinnen mit biografischen Bezügen zum Iran, deren Arbeiten unterschiedliche, oft ambivalente Formen von Widerstand verhandeln:
Homa Emami, Parastou Forouhar, Nazanin Noori, Anahita Razmi
Vor dem Hintergrund der anhaltenden politischen Repressionen, der systematischen Einschränkung von Freiheitsrechten und der darauf reagierenden Protestbewegungen im Iran erhalten verschiedene Formen des (individuellen) Widerstands besondere Dringlichkeit.
Im Zentrum der Ausstellung steht daher die Frage, wie Formen des Widerstands als künstlerische Praxis erfahrbar werden können – sei es durch Mittel der Aneignung, Subversion, Sichtbarmachung oder durch das Arbeiten mit Fragmenten und Brüchen. Die gezeigten Werke öffnen Räume, in denen gesellschaftliche, politische und persönliche Konfliktlinien sinnlich und vielschichtig erfahrbar werden. Themen wie Identität, Zugehörigkeit und Transformation treten dabei in ein Spannungsfeld zwischen individueller Erfahrung und kollektiver Geschichte.
Die besonderen Perspektiven der Künstlerinnen in der iranischen Diaspora werden nicht als Defizit wahrgenommen, wenn es darum geht, auf Lebensbedingungen im Iran künstlerisch zu reagieren. Vielmehr bietet die Diaspora einen produktiven Zwischenraum für die freie künstlerische Auseinandersetzung mit Formen des Widerstands in der repressiven Gesellschaft. Solche Kunst macht Vielfalt und Qualität zivilgesellschaftlicher Reaktionen sichtbar, subtile Codes, die in der repressiven Gesellschaft subversive Kräfte freisetzen können.
@homa.emami.artist @parastou_forouhar @nznnsmmnr @anahita__razmi @ghazalramzani
Grafik: @marlies_wieking
In Kooperation mit dem Morgenlandfestival Osnabrück
@morgenland_festival_os
Mit freundlicher Unterstützung
Stadt Osnabrück, Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Postcode Lotterie, Stiftung Niedersachsen

Herzliche Einladung zur Eröffnung von WIDERSTAND. VON FEINEN RISSEN UND TIEFEN ERSCHÜTTERUNGEN am Freitag, 08.05.2026, ab 19 Uhr im Kunstraum #hase29 – Eintritt frei!
Mit einer Performance von Ghazal Ramzani um 20 Uhr
Die Ausstellung präsentiert vier Künstlerinnen mit biografischen Bezügen zum Iran, deren Arbeiten unterschiedliche, oft ambivalente Formen von Widerstand verhandeln:
Homa Emami, Parastou Forouhar, Nazanin Noori, Anahita Razmi
Vor dem Hintergrund der anhaltenden politischen Repressionen, der systematischen Einschränkung von Freiheitsrechten und der darauf reagierenden Protestbewegungen im Iran erhalten verschiedene Formen des (individuellen) Widerstands besondere Dringlichkeit.
Im Zentrum der Ausstellung steht daher die Frage, wie Formen des Widerstands als künstlerische Praxis erfahrbar werden können – sei es durch Mittel der Aneignung, Subversion, Sichtbarmachung oder durch das Arbeiten mit Fragmenten und Brüchen. Die gezeigten Werke öffnen Räume, in denen gesellschaftliche, politische und persönliche Konfliktlinien sinnlich und vielschichtig erfahrbar werden. Themen wie Identität, Zugehörigkeit und Transformation treten dabei in ein Spannungsfeld zwischen individueller Erfahrung und kollektiver Geschichte.
Die besonderen Perspektiven der Künstlerinnen in der iranischen Diaspora werden nicht als Defizit wahrgenommen, wenn es darum geht, auf Lebensbedingungen im Iran künstlerisch zu reagieren. Vielmehr bietet die Diaspora einen produktiven Zwischenraum für die freie künstlerische Auseinandersetzung mit Formen des Widerstands in der repressiven Gesellschaft. Solche Kunst macht Vielfalt und Qualität zivilgesellschaftlicher Reaktionen sichtbar, subtile Codes, die in der repressiven Gesellschaft subversive Kräfte freisetzen können.
@homa.emami.artist @parastou_forouhar @nznnsmmnr @anahita__razmi @ghazalramzani
Grafik: @marlies_wieking
In Kooperation mit dem Morgenlandfestival Osnabrück
@morgenland_festival_os
Mit freundlicher Unterstützung
Stadt Osnabrück, Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Postcode Lotterie, Stiftung Niedersachsen

Herzliche Einladung zur Eröffnung von WIDERSTAND. VON FEINEN RISSEN UND TIEFEN ERSCHÜTTERUNGEN am Freitag, 08.05.2026, ab 19 Uhr im Kunstraum #hase29 – Eintritt frei!
Mit einer Performance von Ghazal Ramzani um 20 Uhr
Die Ausstellung präsentiert vier Künstlerinnen mit biografischen Bezügen zum Iran, deren Arbeiten unterschiedliche, oft ambivalente Formen von Widerstand verhandeln:
Homa Emami, Parastou Forouhar, Nazanin Noori, Anahita Razmi
Vor dem Hintergrund der anhaltenden politischen Repressionen, der systematischen Einschränkung von Freiheitsrechten und der darauf reagierenden Protestbewegungen im Iran erhalten verschiedene Formen des (individuellen) Widerstands besondere Dringlichkeit.
Im Zentrum der Ausstellung steht daher die Frage, wie Formen des Widerstands als künstlerische Praxis erfahrbar werden können – sei es durch Mittel der Aneignung, Subversion, Sichtbarmachung oder durch das Arbeiten mit Fragmenten und Brüchen. Die gezeigten Werke öffnen Räume, in denen gesellschaftliche, politische und persönliche Konfliktlinien sinnlich und vielschichtig erfahrbar werden. Themen wie Identität, Zugehörigkeit und Transformation treten dabei in ein Spannungsfeld zwischen individueller Erfahrung und kollektiver Geschichte.
Die besonderen Perspektiven der Künstlerinnen in der iranischen Diaspora werden nicht als Defizit wahrgenommen, wenn es darum geht, auf Lebensbedingungen im Iran künstlerisch zu reagieren. Vielmehr bietet die Diaspora einen produktiven Zwischenraum für die freie künstlerische Auseinandersetzung mit Formen des Widerstands in der repressiven Gesellschaft. Solche Kunst macht Vielfalt und Qualität zivilgesellschaftlicher Reaktionen sichtbar, subtile Codes, die in der repressiven Gesellschaft subversive Kräfte freisetzen können.
@homa.emami.artist @parastou_forouhar @nznnsmmnr @anahita__razmi @ghazalramzani
Grafik: @marlies_wieking
In Kooperation mit dem Morgenlandfestival Osnabrück
@morgenland_festival_os
Mit freundlicher Unterstützung
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+++ EMAF 2026: Opening +++
"An Incomplete Assembly" is the theme of the European Media Art Festival 2026. Yet the audience that gathered last night could hardly be called incomplete: around 1000 people attended the festival's opening at Kunsthalle Osnabrück.
Please find news and tips on our website www.emaf.de and here in our stories.
We wish you many new insights, lively debates and exciting encounters!
#emaf2026 #mediaart #festival #opening #anincompleteassembly #europeanmediaartfestival #osnabrück
01 - Audience in front of @kunsthalleosnabrueck
02 - Opening inside of Kunsthalle Osnabrück
03 - @juleweigl.official (Moderation), Juliane Schickedanz (Co-director of Kunsthalle Osnabrück), Tanja Horstmann (Managing director of EMAF), Wolfgang Beckermann (First city councilor, City of Osnabrück), @katrin_mundt (Artistic director of EMAF), @ingaseidler (curator EMAF exhibition), Franziska Pierwoss (curator EMAF talks & workshops)
04 - Audience at the courtyard of Kunsthalle Osnabrück
05 - Audience in front of @yaldaafsah´s "Jarramplas" at EMAF exhibition
06 - Audience next to @beth_hug´s "Built to Order I" at EMAF exhibition
07 - Audience in front of @robinkoetzle_digi´s "Sehen wer wir sein (s|w)ollten"
08 - Audience in front of @margherita.soldati "Whatever It Takes to Keep Her Sweet - Looking for a Blood Donor" at Campus exhibition @hase29
09 - @severi44ltonen´s "Spectator" at hase29
10 - Exhibition of @musikundkunstschuleosnabrueck at @skulpturgalerie
Picture Copyright: Angela von Brill (@vonbrillangela: 1-5, 7-10) & Kerstin Hehmann (@kerstin_heh: 6)

+++ EMAF 2026: Opening +++
"An Incomplete Assembly" is the theme of the European Media Art Festival 2026. Yet the audience that gathered last night could hardly be called incomplete: around 1000 people attended the festival's opening at Kunsthalle Osnabrück.
Please find news and tips on our website www.emaf.de and here in our stories.
We wish you many new insights, lively debates and exciting encounters!
#emaf2026 #mediaart #festival #opening #anincompleteassembly #europeanmediaartfestival #osnabrück
01 - Audience in front of @kunsthalleosnabrueck
02 - Opening inside of Kunsthalle Osnabrück
03 - @juleweigl.official (Moderation), Juliane Schickedanz (Co-director of Kunsthalle Osnabrück), Tanja Horstmann (Managing director of EMAF), Wolfgang Beckermann (First city councilor, City of Osnabrück), @katrin_mundt (Artistic director of EMAF), @ingaseidler (curator EMAF exhibition), Franziska Pierwoss (curator EMAF talks & workshops)
04 - Audience at the courtyard of Kunsthalle Osnabrück
05 - Audience in front of @yaldaafsah´s "Jarramplas" at EMAF exhibition
06 - Audience next to @beth_hug´s "Built to Order I" at EMAF exhibition
07 - Audience in front of @robinkoetzle_digi´s "Sehen wer wir sein (s|w)ollten"
08 - Audience in front of @margherita.soldati "Whatever It Takes to Keep Her Sweet - Looking for a Blood Donor" at Campus exhibition @hase29
09 - @severi44ltonen´s "Spectator" at hase29
10 - Exhibition of @musikundkunstschuleosnabrueck at @skulpturgalerie
Picture Copyright: Angela von Brill (@vonbrillangela: 1-5, 7-10) & Kerstin Hehmann (@kerstin_heh: 6)

+++ EMAF 2026: Opening +++
"An Incomplete Assembly" is the theme of the European Media Art Festival 2026. Yet the audience that gathered last night could hardly be called incomplete: around 1000 people attended the festival's opening at Kunsthalle Osnabrück.
Please find news and tips on our website www.emaf.de and here in our stories.
We wish you many new insights, lively debates and exciting encounters!
#emaf2026 #mediaart #festival #opening #anincompleteassembly #europeanmediaartfestival #osnabrück
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02 - Opening inside of Kunsthalle Osnabrück
03 - @juleweigl.official (Moderation), Juliane Schickedanz (Co-director of Kunsthalle Osnabrück), Tanja Horstmann (Managing director of EMAF), Wolfgang Beckermann (First city councilor, City of Osnabrück), @katrin_mundt (Artistic director of EMAF), @ingaseidler (curator EMAF exhibition), Franziska Pierwoss (curator EMAF talks & workshops)
04 - Audience at the courtyard of Kunsthalle Osnabrück
05 - Audience in front of @yaldaafsah´s "Jarramplas" at EMAF exhibition
06 - Audience next to @beth_hug´s "Built to Order I" at EMAF exhibition
07 - Audience in front of @robinkoetzle_digi´s "Sehen wer wir sein (s|w)ollten"
08 - Audience in front of @margherita.soldati "Whatever It Takes to Keep Her Sweet - Looking for a Blood Donor" at Campus exhibition @hase29
09 - @severi44ltonen´s "Spectator" at hase29
10 - Exhibition of @musikundkunstschuleosnabrueck at @skulpturgalerie
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+++ EMAF 2026: Opening +++
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04 - Audience at the courtyard of Kunsthalle Osnabrück
05 - Audience in front of @yaldaafsah´s "Jarramplas" at EMAF exhibition
06 - Audience next to @beth_hug´s "Built to Order I" at EMAF exhibition
07 - Audience in front of @robinkoetzle_digi´s "Sehen wer wir sein (s|w)ollten"
08 - Audience in front of @margherita.soldati "Whatever It Takes to Keep Her Sweet - Looking for a Blood Donor" at Campus exhibition @hase29
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04 - Audience at the courtyard of Kunsthalle Osnabrück
05 - Audience in front of @yaldaafsah´s "Jarramplas" at EMAF exhibition
06 - Audience next to @beth_hug´s "Built to Order I" at EMAF exhibition
07 - Audience in front of @robinkoetzle_digi´s "Sehen wer wir sein (s|w)ollten"
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05 - Audience in front of @yaldaafsah´s "Jarramplas" at EMAF exhibition
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04 - Audience at the courtyard of Kunsthalle Osnabrück
05 - Audience in front of @yaldaafsah´s "Jarramplas" at EMAF exhibition
06 - Audience next to @beth_hug´s "Built to Order I" at EMAF exhibition
07 - Audience in front of @robinkoetzle_digi´s "Sehen wer wir sein (s|w)ollten"
08 - Audience in front of @margherita.soldati "Whatever It Takes to Keep Her Sweet - Looking for a Blood Donor" at Campus exhibition @hase29
09 - @severi44ltonen´s "Spectator" at hase29
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Open-mic event: The Un-Anonymous Critics Club
@european.media.art.festival
Donnerstag / Thursday (23.04.) – 18 Uhr / 6 pm
Freitag / Friday (24.04.) – 16 Uhr / 4 pm
Samstag / Saturday (25.04.) – 15 Uhr / 3 pm
Amateurkritiker
und Kritikerinnen
gesucht!
Beobachtest du deine Umgebung?
Hast du zu allem viel zu sagen?
Glaubst du an das Recht, sich zu beschweren?
Hast du manchmal das Gefühl, dass du deine Meinungsfreiheit nicht so auslebst, wie du es dir wünschen würdest?
THE UN-ANONYMOUS CRITIGS CLUB
Für unabhängige Kulturkritiker:innen aller Hintergründe und Erfahrungshorizonte.
Was macht Kultur aus? Wer hat das Recht sie zu kritisieren?
Wir suchen Dich!
@nezho
@masterartisticresearch
AMATEUR CRITICS WANTED
Do you observe your surroundings?
Do you have a lot to say about everything?
Do you believe in the civil right to complain?
Do you sometimes think you are not exercising your freedom of speech in manners you wish you would?
THE UN-ANONYMOUS CRITICS CLUB
For independant cultural critics of all paths and experience.
What constitutes culture? Who gets to criticise it?
YOU ARE WANTED!

Perfomance: acorn is an acronym
@european.media.art.festival
Donnerstag / Thursday (23.04.) – 13.30 Uhr / 1.30 pm + 19 Uhr / 7 pm
Freitag / Friday (24.04.) – 13.30 Uhr / 1.30 pm + 19 Uhr / 7 pm
Samstag / Saturday (25.04.) – 13.30 Uhr / 1.30 pm + 19 Uhr / 7 pm
Cemre Eraslan ist eine in Den Haag lebende Künstlerin und Forscherin. Sie untersucht die Neuheiten, die sich im alltäglichen Wiederkehren verbergen, durch die Linse spekulativer Spiel- und Apparatekonstruktion – indem sie Performances und Installationen inszeniert, die mit iterativem Prototyping, Mustererkennung und Improvisation als gestalterischen Methoden spielen. Figuren wie die „Eichel“ werden zu orakelhaften Orten der Begegnung, an denen der Zufall des Organischen zu einem Kanal der Offenbarung wird.
Cemre Eraslan is an artist and researcher based in The Hague. She investigates the kinds of novelties present in everyday recursion through the lens of speculative game and apparatus making — by setting up performances and installations that play with iterative prototyping, pattern recognition and improvisation as formative methods. Figures like the ‘acorn’ become oracular third-places where the happenstance of the organic becomes a revelatory conduit.
@cemreraslan
@masterartisticresearch

EMAF Campus im Kunstraum hase29
@european.media.art.festival
noch bis Sonntag, 26.04.2026, täglich von 11-20 Uhr
》Eintritt frei!
Civil Crop
Royal Academy of Art, The Hague
Die in der Gruppenausstellung versammelten Werke spiegeln die umfassenden Forschungsarbeiten der einzelnen Künstler:innen wider, die sie während ihres Studiums am Fachbereich „Master Artistic Research“ der Royal Academy of Art in Den Haag entwickelt haben. Jedes Werk entspringt einem spezifischen künstlerischen Interesse und einer Reihe kritischer Fragen, mit denen sich die Künstler:innen im Rahmen des Fachbereichs auseinandergesetzt haben. Parallel zu den ausgestellten Werken werden Performance-Arbeiten zu sehen sein (Zeitplan siehe Festivalprogramm).
The works brought together in this group exhibition reflect each artist’s extended research, which they have been developing during their studies at the Master Artistic Research department of the Royal Academy of Art in The Hague. Each work emerges from a specific artistic interest and a set of critical questions the artists have been exploring within the department. Parallel to the presented works, there will be performance works (please see the festival program for the schedule).
Ada Jochimsen, Andrėja Maiburovaitė, Cemre Eraslan, Margherita Soldati, Nezhla, Imanzadeh, Jonas Motiejus Meškauskas, Priyageetha Dia, Roland Farkaš, Severi Aaltonen
@masterartisticresearch
@andrejamaiburovaite
@nezho
@margherita.soldati
@cemreraslan
@a__wolf_1
@priyageetha.dia
babakafrassiabi

Workshop Announcement/shared Practice
You are warmly invited to a shared practice session on April 24th 2026 at 6:30-8:00 PM @hase29 as part of the 39th European Media Art Festival in Osnabrück (@european.media.art.festival ) led by me.
Workshop description:
Every second, we experience life with all our senses – in space and time.
In musical expression, such as singing or deep listening, each person perceives sounds and noises with a different intensity.
We use a variety of neutral resources to make intelligent behavioral decisions in a constantly changing world that we cannot fully control.
Music develops through our attention, and our intuition gives it energy.
Then: my breath, my vocal folds, resonating spaces, my body – the tone.
A sound emerges. A noise.
A sound in space, in time.
Different people, different bodies – sounds resonate together in space, shaping and inspiring one another.
They become expressions of intuition within a space shaped by humans, machines, animals, technology, and nature.
Let us sharpen our awareness of the space around us and within us.
Let us go on a small, experimental journey together –
and experience how we, the space, and our sound relate to one another,
how we can sound, resonate, and act together.
Thank you for the invitation @priyageetha.dia
She is part of a small group of researchers and artists from the Master of Artistic Research programme at the Royal Academy of Art, The Hague. They prepared a small gathering within the festival that hopes to bring local communities into the festival space in a meaningful and welcoming way.
Foto: @karloalaska
@royalacademyofart.thehague
#voice #space #rhythm #workshop #art
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