Literaturforum im Brecht-Haus
Das Literaturforum im Brecht-Haus ist ein Literaturhaus in Berlin. Lesungen, Diskussionen, Workshops und mehr. Vor Ort + im (Live-)Stream.
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Das Programm im Juni 💛 alle Infos, Tickets und Livestreams auf www.lfbrecht.de

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✨Am 4. Juni ab 19 Uhr: »Seitenrauschen«, das Lesefestival mit Berliner Verlagen!
10 Verlage mit Sitz in Berlin kommen ins Literaturforum im Brecht-Haus und bringen 10 Autor:innen mit. Auf zwei Bühnen, parallel im Brecht-Keller und im Saal des Literaturforums, werden die Autor:innen von Verlagsmitarbeitenden vorgestellt, dann wird aus den aktuellen Romanen gelesen.
Danach Party mit den Verlagen und Autor*innen ✨
Fotos: Carla Bessa © Carmen Rodrigues, Helene Bukowski © Tobias Kruse, Laura Dürrschmidt © Momo Yamamoto, Alisha Gamisch © Suzanne de Carrasco, Anja Gmeinwieser © Linda Sier, Lukas Hoffmann © Mario Pastel, Laura Laabs © Maximilian Goedecke, Clara Leinemann © Max Zerrahn, Yade Yasemin Önder © Julia Sellmann und Dita Zipfel © Jacintha Nolte

✨Am 4. Juni ab 19 Uhr: »Seitenrauschen«, das Lesefestival mit Berliner Verlagen!
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Danach Party mit den Verlagen und Autor*innen ✨
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10 Verlage mit Sitz in Berlin kommen ins Literaturforum im Brecht-Haus und bringen 10 Autor:innen mit. Auf zwei Bühnen, parallel im Brecht-Keller und im Saal des Literaturforums, werden die Autor:innen von Verlagsmitarbeitenden vorgestellt, dann wird aus den aktuellen Romanen gelesen.
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| Veranstaltungshinweis: Do. 18.06. – Fr. 19.06. 2026 | Tagung |
Treue zur Nuance. Denken mit Silvia Bovenschen
2026 wäre die Literaturwissenschaftlerin, Essayistin und Schriftstellerin Silvia Bovenschen (1946–2017) achtzig Jahre alt geworden. Ihre Dissertation »Die imaginierte Weiblichkeit« (1979) gilt heute als Standardwerk der feministischen Literaturwissenschaft, in zahlreichen Essays widmete sie sich so unterschiedlichen Themen wie der Mode, der Freundschaft, dem Verhältnis von Mensch und Tier, der Pornographie oder der Idiosynkrasie (»Über Empfindlichkeit. Spielformen der Idiosynkrasie«, 2000). Nach ihrem Bestseller »Älter werden« (2006) veröffentlichte sie fünf Romane sowie die singuläre Liebeserklärung an ihre Partnerin, die Malerin Sarah Schumann, »Sarahs Gesetz« (2015). Die Tagung erinnert an ein eigensinniges Denken zwischen allen Stühlen, das der politischen Frage ebenso konsequent folgt wie dem individuellen Impuls.
(Konzeption und Organisation Robert Zwarg | Gefördert durch die Gerda Henkel Stiftung)
Fotografie: © Inge Zimmermann

| Veranstaltungshinweis: Do. 18.06. – Fr. 19.06. 2026 | Tagung |
Treue zur Nuance. Denken mit Silvia Bovenschen
2026 wäre die Literaturwissenschaftlerin, Essayistin und Schriftstellerin Silvia Bovenschen (1946–2017) achtzig Jahre alt geworden. Ihre Dissertation »Die imaginierte Weiblichkeit« (1979) gilt heute als Standardwerk der feministischen Literaturwissenschaft, in zahlreichen Essays widmete sie sich so unterschiedlichen Themen wie der Mode, der Freundschaft, dem Verhältnis von Mensch und Tier, der Pornographie oder der Idiosynkrasie (»Über Empfindlichkeit. Spielformen der Idiosynkrasie«, 2000). Nach ihrem Bestseller »Älter werden« (2006) veröffentlichte sie fünf Romane sowie die singuläre Liebeserklärung an ihre Partnerin, die Malerin Sarah Schumann, »Sarahs Gesetz« (2015). Die Tagung erinnert an ein eigensinniges Denken zwischen allen Stühlen, das der politischen Frage ebenso konsequent folgt wie dem individuellen Impuls.
(Konzeption und Organisation Robert Zwarg | Gefördert durch die Gerda Henkel Stiftung)
Fotografie: © Inge Zimmermann

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Treue zur Nuance. Denken mit Silvia Bovenschen
2026 wäre die Literaturwissenschaftlerin, Essayistin und Schriftstellerin Silvia Bovenschen (1946–2017) achtzig Jahre alt geworden. Ihre Dissertation »Die imaginierte Weiblichkeit« (1979) gilt heute als Standardwerk der feministischen Literaturwissenschaft, in zahlreichen Essays widmete sie sich so unterschiedlichen Themen wie der Mode, der Freundschaft, dem Verhältnis von Mensch und Tier, der Pornographie oder der Idiosynkrasie (»Über Empfindlichkeit. Spielformen der Idiosynkrasie«, 2000). Nach ihrem Bestseller »Älter werden« (2006) veröffentlichte sie fünf Romane sowie die singuläre Liebeserklärung an ihre Partnerin, die Malerin Sarah Schumann, »Sarahs Gesetz« (2015). Die Tagung erinnert an ein eigensinniges Denken zwischen allen Stühlen, das der politischen Frage ebenso konsequent folgt wie dem individuellen Impuls.
(Konzeption und Organisation Robert Zwarg | Gefördert durch die Gerda Henkel Stiftung)
Fotografie: © Inge Zimmermann

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Treue zur Nuance. Denken mit Silvia Bovenschen
2026 wäre die Literaturwissenschaftlerin, Essayistin und Schriftstellerin Silvia Bovenschen (1946–2017) achtzig Jahre alt geworden. Ihre Dissertation »Die imaginierte Weiblichkeit« (1979) gilt heute als Standardwerk der feministischen Literaturwissenschaft, in zahlreichen Essays widmete sie sich so unterschiedlichen Themen wie der Mode, der Freundschaft, dem Verhältnis von Mensch und Tier, der Pornographie oder der Idiosynkrasie (»Über Empfindlichkeit. Spielformen der Idiosynkrasie«, 2000). Nach ihrem Bestseller »Älter werden« (2006) veröffentlichte sie fünf Romane sowie die singuläre Liebeserklärung an ihre Partnerin, die Malerin Sarah Schumann, »Sarahs Gesetz« (2015). Die Tagung erinnert an ein eigensinniges Denken zwischen allen Stühlen, das der politischen Frage ebenso konsequent folgt wie dem individuellen Impuls.
(Konzeption und Organisation Robert Zwarg | Gefördert durch die Gerda Henkel Stiftung)
Fotografie: © Inge Zimmermann

Save the Date!🎉🚨
Am 27.05. wird die Anthologie „Wenn ich deine Worte lese, finde ich den Weg zurück nach Hause” im Ullstein Verlag erscheinen. Darin findet ihr wunderbare Briefe aus fast 10 Jahren Weiter Schreiben Briefwechseln.
Im Juni wollen wir die Premiere der Anthologie mit Euch feiern:
09.06., 20 Uhr im Literaturforum (@lfbrecht) im Brecht Haus. Kommt vorbei! 💜
Mit Briefen von:
Lina Atfah (@linaatfah), Nino Haratischwili, Marie Bamyani (Pseudonym), Tanasgol Sabbagh (@tanasgold), Abdalrahman Alqalaq (@aboud.alqalaq), Katerina Poladjan, Ali Abdollahi (@aliabdollahi_poet), Zia Qasemi, Asal Dardan, Daryna Gladun (@daryna_gladun), Yirgalem Fisseha Mebrahtu (@yifesah), Sabina Brilo, Shamsia (Pseudonym), Francesca Melandri (@francesca_melandri_writer), Baraa Altrn, Oksana Stomina (@oksana.stomina), Masoma K. (Pseudonym), Heike Geißler (@heike_geissler), Bilqis Soleimani, Omar Al‑Jaffal, Mithu Sanyal (@mithusanyal), Parand (Pseudonym), Yael Inokai, Tamanna Easar (@tamannaeasar), Batool Haidari (@batool_haidari_37), Marica Bodrožić, Freshta Ghani (Pseudonym), Daniela Dröscher (@danieladroescher), Mariam Meetra, Sylvia Geist, Judith Hermann, Zaheda (Pseudonym)

Neues Seminar im Programm der LfB School: »Polarisierung: Das Wagnis produktiver Unruhe«
Seminarleitung: Tim F. Huttel
Tim F. Huttel ist politischer Philosoph mit einer Schwäche für Provokateure aller Art. Er studierte Soziologie, Religionsphilosophie und Politische Theorie in Leipzig und Frankfurt am Main. Derzeit promoviert er zum Thema »Agonistik. Politische Ethik des Streits« an der Universität Rostock. In seinen bisherigen Veröffentlichungen widmete er sich unter anderem Fragen des Gemeinwohls, der Redefreiheit sowie der Interpretation von Friedrich Nietzsche, Max Weber und Hannah Arendt.
Was ist politische Polarisierung – und leben wir in einer »polarisierten Gesellschaft«? Was ist es, das die Polarisierung polarisiert? Vor allem geht es aber darum, Eckpunkte für die Orientierung polarisierenden Handelns zu finden: Lassen sich gute und schlechte Formen der Polarisierung unterscheiden? Wenn ja, worauf kommt es hierbei an?
Jetzt zur Teilnahme am Seminar anmelden!
Foto: privat

Neues Seminar im Programm der LfB School: »Polarisierung: Das Wagnis produktiver Unruhe«
Seminarleitung: Tim F. Huttel
Tim F. Huttel ist politischer Philosoph mit einer Schwäche für Provokateure aller Art. Er studierte Soziologie, Religionsphilosophie und Politische Theorie in Leipzig und Frankfurt am Main. Derzeit promoviert er zum Thema »Agonistik. Politische Ethik des Streits« an der Universität Rostock. In seinen bisherigen Veröffentlichungen widmete er sich unter anderem Fragen des Gemeinwohls, der Redefreiheit sowie der Interpretation von Friedrich Nietzsche, Max Weber und Hannah Arendt.
Was ist politische Polarisierung – und leben wir in einer »polarisierten Gesellschaft«? Was ist es, das die Polarisierung polarisiert? Vor allem geht es aber darum, Eckpunkte für die Orientierung polarisierenden Handelns zu finden: Lassen sich gute und schlechte Formen der Polarisierung unterscheiden? Wenn ja, worauf kommt es hierbei an?
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Foto: privat

Neues Seminar im Programm der LfB School: »Polarisierung: Das Wagnis produktiver Unruhe«
Seminarleitung: Tim F. Huttel
Tim F. Huttel ist politischer Philosoph mit einer Schwäche für Provokateure aller Art. Er studierte Soziologie, Religionsphilosophie und Politische Theorie in Leipzig und Frankfurt am Main. Derzeit promoviert er zum Thema »Agonistik. Politische Ethik des Streits« an der Universität Rostock. In seinen bisherigen Veröffentlichungen widmete er sich unter anderem Fragen des Gemeinwohls, der Redefreiheit sowie der Interpretation von Friedrich Nietzsche, Max Weber und Hannah Arendt.
Was ist politische Polarisierung – und leben wir in einer »polarisierten Gesellschaft«? Was ist es, das die Polarisierung polarisiert? Vor allem geht es aber darum, Eckpunkte für die Orientierung polarisierenden Handelns zu finden: Lassen sich gute und schlechte Formen der Polarisierung unterscheiden? Wenn ja, worauf kommt es hierbei an?
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Neues Seminar im Programm der LfB School:
»Die Stunde der Monster: Horror als radikale Machtkritik«
Seminarleitung: @nabila_bushra_ und @farahbouamar
Nabila Bushra ist Pädagogin und Sozialwissenschaftlerin, hat Soziale Arbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences sowie Soziologie an der Universität Bielefeld studiert und forscht zum Verhältnis von Gender, Ökologie und Ökonomie aus einer ökofeministischen Perspektive. Sie lehrt an der Alice Salomon Hochschule Berlin, ist Mitbegründerin und Co-Geschäftsleiterin von Lost Film, wo sie Horrorfilme produziert, dazu publiziert und Veranstaltungen zum Genre organisiert. Außerdem ist sie Mitglied des bildungsLab*.
Farah Bouamar ist Kulturwissenschaftlerin, hat Literaturwissenschaft und Philosophie an der Universität Paderborn studiert, wo sie zu den Themen Gender und Religion forscht. Sie ist Mitbegründerin und Co-Geschäftsleiterin von Lost Film sowie Mitglied des bildungsLab*. Als Autorin und Filmemacherin produziert sie sozialkritische Horrorfilme und widmet sich im Medium des Horrors dem Spannungsfeld von Kultur, Gesellschaft und Politik. Gemeinsam mit Nabila Bushra hat sie die Publikation »Jenseits des Schreckens – Horror, Widerstand und Visionen«, erschienen im Unrast Verlag, veröffentlicht.
Dieses Seminar bricht mit der deutschen Skepsis von Horror und fragt: Ist die Abwesenheit des Horrors ein Symptom für die Flucht vor den eigenen, verdrängten Monstern? Liegt der wahre Schrecken nicht in den hegemonialen Ordnungen, die uns als »normal« präsentiert werden? Zwischen patriarchaler Gewalt, kapitalismuskritischen Lesarten und dekolonialen Visionen, fragen wir, was passiert, wenn marginalisierte Figuren im Kino nicht mehr zuerst sterben, sondern selbst Blick und Linse richten.
Jetzt zur Teilnahme am Seminar anmelden!
Foto: @aaronjjschmidt
@lost.film_

Neues Seminar im Programm der LfB School:
»Die Stunde der Monster: Horror als radikale Machtkritik«
Seminarleitung: @nabila_bushra_ und @farahbouamar
Nabila Bushra ist Pädagogin und Sozialwissenschaftlerin, hat Soziale Arbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences sowie Soziologie an der Universität Bielefeld studiert und forscht zum Verhältnis von Gender, Ökologie und Ökonomie aus einer ökofeministischen Perspektive. Sie lehrt an der Alice Salomon Hochschule Berlin, ist Mitbegründerin und Co-Geschäftsleiterin von Lost Film, wo sie Horrorfilme produziert, dazu publiziert und Veranstaltungen zum Genre organisiert. Außerdem ist sie Mitglied des bildungsLab*.
Farah Bouamar ist Kulturwissenschaftlerin, hat Literaturwissenschaft und Philosophie an der Universität Paderborn studiert, wo sie zu den Themen Gender und Religion forscht. Sie ist Mitbegründerin und Co-Geschäftsleiterin von Lost Film sowie Mitglied des bildungsLab*. Als Autorin und Filmemacherin produziert sie sozialkritische Horrorfilme und widmet sich im Medium des Horrors dem Spannungsfeld von Kultur, Gesellschaft und Politik. Gemeinsam mit Nabila Bushra hat sie die Publikation »Jenseits des Schreckens – Horror, Widerstand und Visionen«, erschienen im Unrast Verlag, veröffentlicht.
Dieses Seminar bricht mit der deutschen Skepsis von Horror und fragt: Ist die Abwesenheit des Horrors ein Symptom für die Flucht vor den eigenen, verdrängten Monstern? Liegt der wahre Schrecken nicht in den hegemonialen Ordnungen, die uns als »normal« präsentiert werden? Zwischen patriarchaler Gewalt, kapitalismuskritischen Lesarten und dekolonialen Visionen, fragen wir, was passiert, wenn marginalisierte Figuren im Kino nicht mehr zuerst sterben, sondern selbst Blick und Linse richten.
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Nabila Bushra ist Pädagogin und Sozialwissenschaftlerin, hat Soziale Arbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences sowie Soziologie an der Universität Bielefeld studiert und forscht zum Verhältnis von Gender, Ökologie und Ökonomie aus einer ökofeministischen Perspektive. Sie lehrt an der Alice Salomon Hochschule Berlin, ist Mitbegründerin und Co-Geschäftsleiterin von Lost Film, wo sie Horrorfilme produziert, dazu publiziert und Veranstaltungen zum Genre organisiert. Außerdem ist sie Mitglied des bildungsLab*.
Farah Bouamar ist Kulturwissenschaftlerin, hat Literaturwissenschaft und Philosophie an der Universität Paderborn studiert, wo sie zu den Themen Gender und Religion forscht. Sie ist Mitbegründerin und Co-Geschäftsleiterin von Lost Film sowie Mitglied des bildungsLab*. Als Autorin und Filmemacherin produziert sie sozialkritische Horrorfilme und widmet sich im Medium des Horrors dem Spannungsfeld von Kultur, Gesellschaft und Politik. Gemeinsam mit Nabila Bushra hat sie die Publikation »Jenseits des Schreckens – Horror, Widerstand und Visionen«, erschienen im Unrast Verlag, veröffentlicht.
Dieses Seminar bricht mit der deutschen Skepsis von Horror und fragt: Ist die Abwesenheit des Horrors ein Symptom für die Flucht vor den eigenen, verdrängten Monstern? Liegt der wahre Schrecken nicht in den hegemonialen Ordnungen, die uns als »normal« präsentiert werden? Zwischen patriarchaler Gewalt, kapitalismuskritischen Lesarten und dekolonialen Visionen, fragen wir, was passiert, wenn marginalisierte Figuren im Kino nicht mehr zuerst sterben, sondern selbst Blick und Linse richten.
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Das Programm im Mai 🧡 alle Infos, Tickets und Livestreams auf www.lfbrecht.de

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Für die vierte Folge unseres Podcasts war Dorothee Elmiger bei uns zu Gast, um über ihr Schreiben und die Gegenwart in ihrer ganzen wirren Ungeklärtheit zu sprechen.
Seit ihrem Debüt findet Dorothee Elmiger in jedem Text zu einer neuen Form, um mit den Abgründen und Rissen der Wirklichkeit umzugehen: Ihre Bücher sind an gesellschaftlichen Verhältnissen interessiert, zugleich stellen sie ihre eigenen Verfahren aus. Sie lassen sich als Suchbewegungen verstehen, wie sich unserer Gegenwart literarisch gerecht werden lässt. Ausgehend von ihrem Roman »Die Holländerinnen« (@hanserliteratur 2025), aber mit einigen Seitenblicken auf »Aus der Zuckerfabrik« (2020) spricht @elmidelmi mit Barbara Bausch über das Ausprobieren des Erzählens und die Wichtigkeit des Nichtverstehens, über das Ich-Sagen und die Frage, wo das Politische der Literatur zu verorten sein könnte.
Unter dem Titel auto:montage diskutiert der Podcast literarische Neuerscheinungen im Gespräch mit Gästen aus Wissenschaft und Literaturbetrieb. Eine Initiative des Arbeitskreises Politische Ästhetiken am Literaturforum im Brecht-Haus in Kooperation mit dem Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt (@fritzhueserinstitut). Redaktion: @iuditha_balint, @ara_bausch, Eva Blome, Paul Krauße, @diegoleonvillagra, @romanwidder.
Jetzt online: Über den Umbau der Dinge. Mit Dorothee Elmiger und Barbara Bausch
🎧 Link in Bio

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Neu: Literaturzeit-Lectures! In kurzen Vorträgen werden Autor:innen vorgestellt, die mit ihrer Literatur Widerstand gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft leisteten. In den Lectures werden entscheidende Aspekte des Gesamtwerks in kondensierter Form vorgestellt und erfahrbar gemacht.
Die erste Literaturzeit-Lecture findet am 17.3. statt und befasst sich mit Heinrich Mann und seinem Roman »Lidice«. Er reagierte mit dem Text auf das Massaker in dem tschechoslowakischen Dorf Lidice, das die NS-Besatzungsmacht 1942 verübte.
Dabei experimentierte er mit den Mitteln der sprachlichen und erzählstrukturellen Groteske: »“Lidice“ […] hat die einzig richtige Art, wie Greuel behandelt sein wollen: grotesk« – so Mann in einem Brief.
17.3., 18 Uhr: Das Grauen als Groteske.
Heinrich Manns Roman »Lidice« (1943)
22.4., 18 Uhr: Anna Seghers, »Post ins gelobte Land« (Erzählung, 1946)
Eintritt frei!
Die Vorträge erfordern keine Textkenntnis oder Vorwissen.
Ein Projekt des Literaturforums im Brecht-Haus mit dem Arbeitskreis Politische Ästhetiken

Neu: Literaturzeit-Lectures! In kurzen Vorträgen werden Autor:innen vorgestellt, die mit ihrer Literatur Widerstand gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft leisteten. In den Lectures werden entscheidende Aspekte des Gesamtwerks in kondensierter Form vorgestellt und erfahrbar gemacht.
Die erste Literaturzeit-Lecture findet am 17.3. statt und befasst sich mit Heinrich Mann und seinem Roman »Lidice«. Er reagierte mit dem Text auf das Massaker in dem tschechoslowakischen Dorf Lidice, das die NS-Besatzungsmacht 1942 verübte.
Dabei experimentierte er mit den Mitteln der sprachlichen und erzählstrukturellen Groteske: »“Lidice“ […] hat die einzig richtige Art, wie Greuel behandelt sein wollen: grotesk« – so Mann in einem Brief.
17.3., 18 Uhr: Das Grauen als Groteske.
Heinrich Manns Roman »Lidice« (1943)
22.4., 18 Uhr: Anna Seghers, »Post ins gelobte Land« (Erzählung, 1946)
Eintritt frei!
Die Vorträge erfordern keine Textkenntnis oder Vorwissen.
Ein Projekt des Literaturforums im Brecht-Haus mit dem Arbeitskreis Politische Ästhetiken

Neu: Literaturzeit-Lectures! In kurzen Vorträgen werden Autor:innen vorgestellt, die mit ihrer Literatur Widerstand gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft leisteten. In den Lectures werden entscheidende Aspekte des Gesamtwerks in kondensierter Form vorgestellt und erfahrbar gemacht.
Die erste Literaturzeit-Lecture findet am 17.3. statt und befasst sich mit Heinrich Mann und seinem Roman »Lidice«. Er reagierte mit dem Text auf das Massaker in dem tschechoslowakischen Dorf Lidice, das die NS-Besatzungsmacht 1942 verübte.
Dabei experimentierte er mit den Mitteln der sprachlichen und erzählstrukturellen Groteske: »“Lidice“ […] hat die einzig richtige Art, wie Greuel behandelt sein wollen: grotesk« – so Mann in einem Brief.
17.3., 18 Uhr: Das Grauen als Groteske.
Heinrich Manns Roman »Lidice« (1943)
22.4., 18 Uhr: Anna Seghers, »Post ins gelobte Land« (Erzählung, 1946)
Eintritt frei!
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Neu: Literaturzeit-Lectures! In kurzen Vorträgen werden Autor:innen vorgestellt, die mit ihrer Literatur Widerstand gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft leisteten. In den Lectures werden entscheidende Aspekte des Gesamtwerks in kondensierter Form vorgestellt und erfahrbar gemacht.
Die erste Literaturzeit-Lecture findet am 17.3. statt und befasst sich mit Heinrich Mann und seinem Roman »Lidice«. Er reagierte mit dem Text auf das Massaker in dem tschechoslowakischen Dorf Lidice, das die NS-Besatzungsmacht 1942 verübte.
Dabei experimentierte er mit den Mitteln der sprachlichen und erzählstrukturellen Groteske: »“Lidice“ […] hat die einzig richtige Art, wie Greuel behandelt sein wollen: grotesk« – so Mann in einem Brief.
17.3., 18 Uhr: Das Grauen als Groteske.
Heinrich Manns Roman »Lidice« (1943)
22.4., 18 Uhr: Anna Seghers, »Post ins gelobte Land« (Erzählung, 1946)
Eintritt frei!
Die Vorträge erfordern keine Textkenntnis oder Vorwissen.
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Unter den drei Buchhandlungen, die von einer unabhängigen Jury für den Deutschen Buchhandlungspreis 2025 nominiert wurden und die Kulturstaatsminister Wolfram Weimer nun vom Preis ausgeschlossen hat, ist auch der Buchladen zur schwankenden Weltkugel in Berlin.
Nicht nur eine fachkundige und unabhängige Jury bescheinigt dem Buchladen zur schwankenden Weltkugel auszeichnungswürdiges Engagement. Auch wir vom Literaturforum im Brecht-Haus schätzen die Buchhandlung: als Ort für Bibliodiversität, als Fürstreiter einer offenen Gesellschaft und als verlässlichen Partner für Büchertische bei Literaturveranstaltungen, die professionell organisiert werden.
Dass der Buchladen zur schwankenden Weltkugel zusammen mit zwei weiteren Buchhandlungen auf Anordnung des Kulturstaatsministers vom Preis ausgeschlossen wurde, weil es »verfassungsschutzrelevante Erkenntnisse« gebe, ist ohne die Offenlegung dieser Erkenntnisse nicht nachvollziehbar und politisch fragwürdig.
Daher solidarisieren wir uns mit Golden Shop (Bremen), Buchladen Rote Straße (Göttingen) und dem Buchladen zur schwankenden Weltkugel und fordern die Wiederaufnahme der drei Buchhandlungen in die Liste der Nominierten!
@zur_schwankenden_weltkugel @goldenshop.hb
#buchhandlungspreis

Unter den drei Buchhandlungen, die von einer unabhängigen Jury für den Deutschen Buchhandlungspreis 2025 nominiert wurden und die Kulturstaatsminister Wolfram Weimer nun vom Preis ausgeschlossen hat, ist auch der Buchladen zur schwankenden Weltkugel in Berlin.
Nicht nur eine fachkundige und unabhängige Jury bescheinigt dem Buchladen zur schwankenden Weltkugel auszeichnungswürdiges Engagement. Auch wir vom Literaturforum im Brecht-Haus schätzen die Buchhandlung: als Ort für Bibliodiversität, als Fürstreiter einer offenen Gesellschaft und als verlässlichen Partner für Büchertische bei Literaturveranstaltungen, die professionell organisiert werden.
Dass der Buchladen zur schwankenden Weltkugel zusammen mit zwei weiteren Buchhandlungen auf Anordnung des Kulturstaatsministers vom Preis ausgeschlossen wurde, weil es »verfassungsschutzrelevante Erkenntnisse« gebe, ist ohne die Offenlegung dieser Erkenntnisse nicht nachvollziehbar und politisch fragwürdig.
Daher solidarisieren wir uns mit Golden Shop (Bremen), Buchladen Rote Straße (Göttingen) und dem Buchladen zur schwankenden Weltkugel und fordern die Wiederaufnahme der drei Buchhandlungen in die Liste der Nominierten!
@zur_schwankenden_weltkugel @goldenshop.hb
#buchhandlungspreis

Was will die Neue Rechte? Die Neue Rechte hat in den vergangenen Jahren erheblich an öffentlicher Sichtbarkeit gewonnen. Intellektuelle Akteure, die lange in Zeitschriften, Zirkeln und Vorfeldorganisationen jenseits größerer Öffentlichkeit wirkten, sind heute zentrale Bezugspunkte rechter Debatten – und prägen zunehmend politische Strategien und Selbstverständnisse. Das Seminar von Sebastian Friedrich und Nils Schniederjann, die zusammen den Podcast »Über Rechts« betreiben, widmet sich zentralen Texten, Konzepten und Kontroversen der Neuen Rechten seit den 1970er-Jahren. Im Mittelpunkt stehen ihre ideologischen Grundannahmen, ihr Verständnis von Staat, Gesellschaft und Demokratie sowie ihre Strategien kultureller und politischer Einflussnahme. Auf welche gesellschaftlichen Ordnungen zielen ihre Entwürfe?
LfB School Seminar mit zwei Sitzungen, Start: 11.3.
Teilnahme kostenfrei, Details zur Anmeldung über den Link in unserer Bio

Was will die Neue Rechte? Die Neue Rechte hat in den vergangenen Jahren erheblich an öffentlicher Sichtbarkeit gewonnen. Intellektuelle Akteure, die lange in Zeitschriften, Zirkeln und Vorfeldorganisationen jenseits größerer Öffentlichkeit wirkten, sind heute zentrale Bezugspunkte rechter Debatten – und prägen zunehmend politische Strategien und Selbstverständnisse. Das Seminar von Sebastian Friedrich und Nils Schniederjann, die zusammen den Podcast »Über Rechts« betreiben, widmet sich zentralen Texten, Konzepten und Kontroversen der Neuen Rechten seit den 1970er-Jahren. Im Mittelpunkt stehen ihre ideologischen Grundannahmen, ihr Verständnis von Staat, Gesellschaft und Demokratie sowie ihre Strategien kultureller und politischer Einflussnahme. Auf welche gesellschaftlichen Ordnungen zielen ihre Entwürfe?
LfB School Seminar mit zwei Sitzungen, Start: 11.3.
Teilnahme kostenfrei, Details zur Anmeldung über den Link in unserer Bio

Was will die Neue Rechte? Die Neue Rechte hat in den vergangenen Jahren erheblich an öffentlicher Sichtbarkeit gewonnen. Intellektuelle Akteure, die lange in Zeitschriften, Zirkeln und Vorfeldorganisationen jenseits größerer Öffentlichkeit wirkten, sind heute zentrale Bezugspunkte rechter Debatten – und prägen zunehmend politische Strategien und Selbstverständnisse. Das Seminar von Sebastian Friedrich und Nils Schniederjann, die zusammen den Podcast »Über Rechts« betreiben, widmet sich zentralen Texten, Konzepten und Kontroversen der Neuen Rechten seit den 1970er-Jahren. Im Mittelpunkt stehen ihre ideologischen Grundannahmen, ihr Verständnis von Staat, Gesellschaft und Demokratie sowie ihre Strategien kultureller und politischer Einflussnahme. Auf welche gesellschaftlichen Ordnungen zielen ihre Entwürfe?
LfB School Seminar mit zwei Sitzungen, Start: 11.3.
Teilnahme kostenfrei, Details zur Anmeldung über den Link in unserer Bio
The Instagram Story Viewer is an easy tool that lets you secretly watch and save Instagram stories, videos, photos, or IGTV. With this service, you can download content and enjoy it offline whenever you like. If you find something interesting on Instagram that you’d like to check out later or want to view stories while staying anonymous, our Viewer is perfect for you. Anonstories offers an excellent solution for keeping your identity hidden. Instagram first launched the Stories feature in August 2023, which was quickly adopted by other platforms due to its engaging, time-sensitive format. Stories let users share quick updates, whether photos, videos, or selfies, enhanced with text, emojis, or filters, and are visible for only 24 hours. This limited time frame creates high engagement compared to regular posts. In today’s world, Stories are one of the most popular ways to connect and communicate on social media. However, when you view a Story, the creator can see your name in their viewer list, which may be a privacy concern. What if you wish to browse Stories without being noticed? Here’s where Anonstories becomes useful. It allows you to watch public Instagram content without revealing your identity. Simply enter the username of the profile you’re curious about, and the tool will display their latest Stories. Features of Anonstories Viewer: - Anonymous Browsing: Watch Stories without showing up on the viewer list. - No Account Needed: View public content without signing up for an Instagram account. - Content Download: Save any Stories content directly to your device for offline use. - View Highlights: Access Instagram Highlights, even beyond the 24-hour window. - Repost Monitoring: Track the reposts or engagement levels on Stories for personal profiles. Limitations: - This tool works only with public accounts; private accounts remain inaccessible. Benefits: - Privacy-Friendly: Watch any Instagram content without being noticed. - Simple and Easy: No app installation or registration required. - Exclusive Tools: Download and manage content in ways Instagram doesn’t offer.
Keep track of Instagram updates discreetly while protecting your privacy and staying anonymous.
View profiles and photos anonymously with ease using the Private Profile Viewer.
This free tool allows you to view Instagram Stories anonymously, ensuring your activity remains hidden from the story uploader.
Anonstories lets users view Instagram stories without alerting the creator.
Works seamlessly on iOS, Android, Windows, macOS, and modern browsers like Chrome and Safari.
Prioritizes secure, anonymous browsing without requiring login credentials.
Users can view public stories by simply entering a username—no account needed.
Downloads photos (JPEG) and videos (MP4) with ease.
The service is free to use.
Content from private accounts can only be accessed by followers.
Files are for personal or educational use only and must comply with copyright rules.
Enter a public username to view or download stories. The service generates direct links for saving content locally.