Tolerave
🚛 Veranstalter*innen der Tolerade
🔥 Netzwerk Dresdner Artists, Soundsysteme und AktivistInnen, das sich für Vielfalt und Toleranz einsetzt

🔥 WIR BLEIBEN LAUT – AUCH 2026.
Liebe Community,
Wir machen keine Pause – wir wechseln nur das Tempo…
… und sammeln unsere Kräfte, damit wir 2027 wieder mit voller (Laut)Stärke durch die Straßen Dresdens ziehen können.
Aber ein Jahr komplett still sein? Nicht mit uns.
Die politische Stimmung – lokal wie global – wird rauer.
Manchmal fühlt es sich an, als würde die Zeit rückwärts laufen.
Das lassen wir nicht zu.
Darum steigen wir dieses Jahr auf die Räder und zeigen gemeinsam:
Wir rollen weiter.
Wir bleiben sichtbar.
Und wir kämpfen weiter für eine offene, solidarische und lebenswerte Zukunft.
🚲 09. Mai 2026 – Toleride durch Dresden
Schnappt euch euer Lieblings-Gefährt.
Fahrrad, Lastenrad, Bobbycar, Einrad, Tandem, Klapprad oder Dreirad – egal.
Hauptsache ihr seid dabei.
Lasst uns gemeinsam durch die Stadt rollen, laut sein und zeigen,
dass wir als Community zusammenstehen.
Und wie es die Tradition will:
Ein erfolgreicher Demo-Tag endet natürlich mit einer würdevollen Afterparty im @sektor_evolution 🖤
📅 Markiert euch den 09.05. fett im Kalender.
📢 Erzählt euren Freund*innen davon.
🚲 Bringt eure Gefährte.
💜 Bringt eure Energie.
Wir freuen uns jetzt schon auf euch.
Eure Toleraver*innen
#toleride #2026 #dresden #dancetogether
10 Jahre Tolerade - wir fühlen uns immer noch wie im Traum.. hier kommen die ersten Aufnahmen 🥹🌈
Danke für dieses einzigartige Reel an @brandy_sanmarino 🩵💚🧡♥️
DANKE AN 20 TAUSEND TEILNEHMENDE 🔥
Eure Toleraver*innen
#dresden #tolerade
Am Samstag waren wir bei der Toleride und durften nicht nur fleißig mitradeln, sondern auch eine Rede halten.
Wir fordern: Einfache und sichere Mobilität für alle!
#verkehrswende #barrierefreiheit #visionzero #mehrplatzfürsrad #mehrplatzfürmenschen

❤️🔥 Wir wollen euch allen fett DANKE sagen! ❤️🔥
Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, mit euch allen durch Dresden zu rollen! Danke, dass ihr dabei wart und laut wart: für ein lebenswerteres Dresden!
Danke vor allem auch den Initiativen und Vereinen für die Redebeiträge. Danke allen Crews für die Musik. Natürlich auch ein fettes Danke an das AKO und die Demosanis.
🪩 Vielen Dank, dass ihr mit uns gefeiert habt! 🪩
An dieser Stelle wollen wir auch allen danken, die mit uns die Afterparty zu so einem tollen Abend gemacht haben.
Danke an:
💡 dunkel:Feld für das Licht auf dem Barfloor.
🚲 Wasabi Crew (and Friends) für die Deko auf dem Mainfloor.
✨ Luna, Andi und Conte für Licht & Deko im Zelt.
🪅 Sina für das Licht auf dem Mainfloor.
👥 Allen Menschen, die beim Auf- und Abbau und der Durchführung unterstützt haben.
Danke dem @objektkleina, die mit ihrer Party ebenfalls Spenden für uns gesammelt haben.
Und nicht zu vergessen unserer langjähriger Partner: Danke an den @sektor_evolution und die Crew.
🔥 Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!
Eure Toleraver*innen

❤️🔥 Wir wollen euch allen fett DANKE sagen! ❤️🔥
Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, mit euch allen durch Dresden zu rollen! Danke, dass ihr dabei wart und laut wart: für ein lebenswerteres Dresden!
Danke vor allem auch den Initiativen und Vereinen für die Redebeiträge. Danke allen Crews für die Musik. Natürlich auch ein fettes Danke an das AKO und die Demosanis.
🪩 Vielen Dank, dass ihr mit uns gefeiert habt! 🪩
An dieser Stelle wollen wir auch allen danken, die mit uns die Afterparty zu so einem tollen Abend gemacht haben.
Danke an:
💡 dunkel:Feld für das Licht auf dem Barfloor.
🚲 Wasabi Crew (and Friends) für die Deko auf dem Mainfloor.
✨ Luna, Andi und Conte für Licht & Deko im Zelt.
🪅 Sina für das Licht auf dem Mainfloor.
👥 Allen Menschen, die beim Auf- und Abbau und der Durchführung unterstützt haben.
Danke dem @objektkleina, die mit ihrer Party ebenfalls Spenden für uns gesammelt haben.
Und nicht zu vergessen unserer langjähriger Partner: Danke an den @sektor_evolution und die Crew.
🔥 Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!
Eure Toleraver*innen

❤️🔥 Wir wollen euch allen fett DANKE sagen! ❤️🔥
Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, mit euch allen durch Dresden zu rollen! Danke, dass ihr dabei wart und laut wart: für ein lebenswerteres Dresden!
Danke vor allem auch den Initiativen und Vereinen für die Redebeiträge. Danke allen Crews für die Musik. Natürlich auch ein fettes Danke an das AKO und die Demosanis.
🪩 Vielen Dank, dass ihr mit uns gefeiert habt! 🪩
An dieser Stelle wollen wir auch allen danken, die mit uns die Afterparty zu so einem tollen Abend gemacht haben.
Danke an:
💡 dunkel:Feld für das Licht auf dem Barfloor.
🚲 Wasabi Crew (and Friends) für die Deko auf dem Mainfloor.
✨ Luna, Andi und Conte für Licht & Deko im Zelt.
🪅 Sina für das Licht auf dem Mainfloor.
👥 Allen Menschen, die beim Auf- und Abbau und der Durchführung unterstützt haben.
Danke dem @objektkleina, die mit ihrer Party ebenfalls Spenden für uns gesammelt haben.
Und nicht zu vergessen unserer langjähriger Partner: Danke an den @sektor_evolution und die Crew.
🔥 Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!
Eure Toleraver*innen
❤️🔥 Wir wollen euch allen fett DANKE sagen! ❤️🔥
Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, mit euch allen durch Dresden zu rollen! Danke, dass ihr dabei wart und laut wart: für ein lebenswerteres Dresden!
Danke vor allem auch den Initiativen und Vereinen für die Redebeiträge. Danke allen Crews für die Musik. Natürlich auch ein fettes Danke an das AKO und die Demosanis.
🪩 Vielen Dank, dass ihr mit uns gefeiert habt! 🪩
An dieser Stelle wollen wir auch allen danken, die mit uns die Afterparty zu so einem tollen Abend gemacht haben.
Danke an:
💡 dunkel:Feld für das Licht auf dem Barfloor.
🚲 Wasabi Crew (and Friends) für die Deko auf dem Mainfloor.
✨ Luna, Andi und Conte für Licht & Deko im Zelt.
🪅 Sina für das Licht auf dem Mainfloor.
👥 Allen Menschen, die beim Auf- und Abbau und der Durchführung unterstützt haben.
Danke dem @objektkleina, die mit ihrer Party ebenfalls Spenden für uns gesammelt haben.
Und nicht zu vergessen unserer langjähriger Partner: Danke an den @sektor_evolution und die Crew.
🔥 Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!
Eure Toleraver*innen
❤️🔥 Wir wollen euch allen fett DANKE sagen! ❤️🔥
Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, mit euch allen durch Dresden zu rollen! Danke, dass ihr dabei wart und laut wart: für ein lebenswerteres Dresden!
Danke vor allem auch den Initiativen und Vereinen für die Redebeiträge. Danke allen Crews für die Musik. Natürlich auch ein fettes Danke an das AKO und die Demosanis.
🪩 Vielen Dank, dass ihr mit uns gefeiert habt! 🪩
An dieser Stelle wollen wir auch allen danken, die mit uns die Afterparty zu so einem tollen Abend gemacht haben.
Danke an:
💡 dunkel:Feld für das Licht auf dem Barfloor.
🚲 Wasabi Crew (and Friends) für die Deko auf dem Mainfloor.
✨ Luna, Andi und Conte für Licht & Deko im Zelt.
🪅 Sina für das Licht auf dem Mainfloor.
👥 Allen Menschen, die beim Auf- und Abbau und der Durchführung unterstützt haben.
Danke dem @objektkleina, die mit ihrer Party ebenfalls Spenden für uns gesammelt haben.
Und nicht zu vergessen unserer langjähriger Partner: Danke an den @sektor_evolution und die Crew.
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Eure Toleraver*innen
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Danke vor allem auch den Initiativen und Vereinen für die Redebeiträge. Danke allen Crews für die Musik. Natürlich auch ein fettes Danke an das AKO und die Demosanis.
🪩 Vielen Dank, dass ihr mit uns gefeiert habt! 🪩
An dieser Stelle wollen wir auch allen danken, die mit uns die Afterparty zu so einem tollen Abend gemacht haben.
Danke an:
💡 dunkel:Feld für das Licht auf dem Barfloor.
🚲 Wasabi Crew (and Friends) für die Deko auf dem Mainfloor.
✨ Luna, Andi und Conte für Licht & Deko im Zelt.
🪅 Sina für das Licht auf dem Mainfloor.
👥 Allen Menschen, die beim Auf- und Abbau und der Durchführung unterstützt haben.
Danke dem @objektkleina, die mit ihrer Party ebenfalls Spenden für uns gesammelt haben.
Und nicht zu vergessen unserer langjähriger Partner: Danke an den @sektor_evolution und die Crew.
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Eure Toleraver*innen
❤️🔥 Wir wollen euch allen fett DANKE sagen! ❤️🔥
Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, mit euch allen durch Dresden zu rollen! Danke, dass ihr dabei wart und laut wart: für ein lebenswerteres Dresden!
Danke vor allem auch den Initiativen und Vereinen für die Redebeiträge. Danke allen Crews für die Musik. Natürlich auch ein fettes Danke an das AKO und die Demosanis.
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An dieser Stelle wollen wir auch allen danken, die mit uns die Afterparty zu so einem tollen Abend gemacht haben.
Danke an:
💡 dunkel:Feld für das Licht auf dem Barfloor.
🚲 Wasabi Crew (and Friends) für die Deko auf dem Mainfloor.
✨ Luna, Andi und Conte für Licht & Deko im Zelt.
🪅 Sina für das Licht auf dem Mainfloor.
👥 Allen Menschen, die beim Auf- und Abbau und der Durchführung unterstützt haben.
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🔥 Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!
Eure Toleraver*innen

Tausende Räder, eine Botschaft: Dresden rollt für Toleranz! 🚲
Wir blicken zurück auf die #Toleride vom vergangenen Samstag. Es war ein beeindruckendes Bild: Mehrere tausend Menschen verwandelten die Dresdner Straßen in ein Meer aus Fahrrädern, Lastenrädern, Rollern und Rollstühlen. Mehrere tausend Menschen setzten gemeinsam ein rollendes Zeichen für ein offenes und solidarisches Miteinander.
Hier sind noch ein paar Bilder für euch 📸👇
#Dresden #Fahrradstadt #Verkehrswende #ToleranzAufRädern

Tausende Räder, eine Botschaft: Dresden rollt für Toleranz! 🚲
Wir blicken zurück auf die #Toleride vom vergangenen Samstag. Es war ein beeindruckendes Bild: Mehrere tausend Menschen verwandelten die Dresdner Straßen in ein Meer aus Fahrrädern, Lastenrädern, Rollern und Rollstühlen. Mehrere tausend Menschen setzten gemeinsam ein rollendes Zeichen für ein offenes und solidarisches Miteinander.
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#Dresden #Fahrradstadt #Verkehrswende #ToleranzAufRädern

Tausende Räder, eine Botschaft: Dresden rollt für Toleranz! 🚲
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#Dresden #Fahrradstadt #Verkehrswende #ToleranzAufRädern

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#Dresden #Fahrradstadt #Verkehrswende #ToleranzAufRädern

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#Dresden #Fahrradstadt #Verkehrswende #ToleranzAufRädern

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#Dresden #Fahrradstadt #Verkehrswende #ToleranzAufRädern

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#Dresden #Fahrradstadt #Verkehrswende #ToleranzAufRädern

Tausende Räder, eine Botschaft: Dresden rollt für Toleranz! 🚲
Wir blicken zurück auf die #Toleride vom vergangenen Samstag. Es war ein beeindruckendes Bild: Mehrere tausend Menschen verwandelten die Dresdner Straßen in ein Meer aus Fahrrädern, Lastenrädern, Rollern und Rollstühlen. Mehrere tausend Menschen setzten gemeinsam ein rollendes Zeichen für ein offenes und solidarisches Miteinander.
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#Dresden #Fahrradstadt #Verkehrswende #ToleranzAufRädern

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Wir blicken zurück auf die #Toleride vom vergangenen Samstag. Es war ein beeindruckendes Bild: Mehrere tausend Menschen verwandelten die Dresdner Straßen in ein Meer aus Fahrrädern, Lastenrädern, Rollern und Rollstühlen. Mehrere tausend Menschen setzten gemeinsam ein rollendes Zeichen für ein offenes und solidarisches Miteinander.
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#Dresden #Fahrradstadt #Verkehrswende #ToleranzAufRädern

Tausende Räder, eine Botschaft: Dresden rollt für Toleranz! 🚲
Wir blicken zurück auf die #Toleride vom vergangenen Samstag. Es war ein beeindruckendes Bild: Mehrere tausend Menschen verwandelten die Dresdner Straßen in ein Meer aus Fahrrädern, Lastenrädern, Rollern und Rollstühlen. Mehrere tausend Menschen setzten gemeinsam ein rollendes Zeichen für ein offenes und solidarisches Miteinander.
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#Dresden #Fahrradstadt #Verkehrswende #ToleranzAufRädern

Tausende Räder, eine Botschaft: Dresden rollt für Toleranz! 🚲
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#Dresden #Fahrradstadt #Verkehrswende #ToleranzAufRädern

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Wir blicken zurück auf die #Toleride vom vergangenen Samstag. Es war ein beeindruckendes Bild: Mehrere tausend Menschen verwandelten die Dresdner Straßen in ein Meer aus Fahrrädern, Lastenrädern, Rollern und Rollstühlen. Mehrere tausend Menschen setzten gemeinsam ein rollendes Zeichen für ein offenes und solidarisches Miteinander.
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#Dresden #Fahrradstadt #Verkehrswende #ToleranzAufRädern

Tausende Räder, eine Botschaft: Dresden rollt für Toleranz! 🚲
Wir blicken zurück auf die #Toleride vom vergangenen Samstag. Es war ein beeindruckendes Bild: Mehrere tausend Menschen verwandelten die Dresdner Straßen in ein Meer aus Fahrrädern, Lastenrädern, Rollern und Rollstühlen. Mehrere tausend Menschen setzten gemeinsam ein rollendes Zeichen für ein offenes und solidarisches Miteinander.
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#Dresden #Fahrradstadt #Verkehrswende #ToleranzAufRädern

Tausende Räder, eine Botschaft: Dresden rollt für Toleranz! 🚲
Wir blicken zurück auf die #Toleride vom vergangenen Samstag. Es war ein beeindruckendes Bild: Mehrere tausend Menschen verwandelten die Dresdner Straßen in ein Meer aus Fahrrädern, Lastenrädern, Rollern und Rollstühlen. Mehrere tausend Menschen setzten gemeinsam ein rollendes Zeichen für ein offenes und solidarisches Miteinander.
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#Dresden #Fahrradstadt #Verkehrswende #ToleranzAufRädern
Danke @tolerave für diesen tollen Tag. 💜
Für Zusammenhalt, Sichtbarkeit, gute Energie und ganz viel Lautstärke auf Dresdens Straßen. 🚲 ✨
Der Tolerave fand dieses Jahr als Toleride statt. Toleranz und Menschlichkeit ist auch im Straßenverkehr nötig. Es gab inspirierende Reden, gute Musik und jede Menge fröhliche Menschen.
Ich hatte die Gelegenheit auf unsere Petition aufmerksam zu machen.
Diese ist mittlerweile eingereicht und wird aktuell noch geprüft. Bald geht es los. Jede Unterschrift zählt.
#visionzero #toleride #öffentlichesInteresse #autogewalt #IchHabeEsSattGefährdetZuWerden
Reupload wegen Bild

Toleride 2026: Dresden rollt lautstark für die Verkehrswende
Bässe statt Blechlawinen: Zum 11. Jubiläum erfand sich der @tolerave neu. Unter dem Motto „Toleride“ verwandelten über 5000 Menschen die Dresdner Innenstadt in eine rollende Demonstration für eine lebenswerte Stadt.
Was jahrelang als klassische Parade hinter großen Lkw funktionierte, bekam in diesem Jahr einen neuen Drive. Die Veranstalter*innen setzten konsequent auf Muskelkraft statt Motoren: Die massiven Soundsysteme und DJ-Pulte thronten nicht mehr auf Ladeflächen, sondern auf Lastenrädern. Das Ergebnis? Eine mobile Party, die den Slogan „Wir bleiben laut“ wörtlich nahm und gleichzeitig bewies, dass Mobilität auch ohne Abgase funktioniert.
Die Vision: Stadt für Menschen, nicht für Autos
Der Aufruf der Toleride war ein flammendes Plädoyer für eine radikale Umgestaltung des urbanen Raums.
Die Kernforderungen der Teilnehmenden:
> Lebensqualität: Mehr Grünflächen und Freiräume statt Parkplätzen und Asphalt.
> Sicherheit: Ein konsequenter Ausbau des Radwegenetzes für sicheres Fahren.
> Inklusion: Eine barrierefreie Stadt, die Platz für alle Generationen bietet – vom spielenden Kind bis zum flanierenden Senior.
„Wir wollen eine Stadt für Menschen, nicht für Blech und Motoren“, hieß es unmissverständlich im Aufruf zur Demonstration.
Die Resonanz sprengte alle Prognosen. Während die Veranstalter*innen ursprünglich mit 2500 Personen kalkulierten, füllten letztlich deutlich über 5000 Menschen mit Fahrrädern, Inlinern und Rollern die Straßen.
Die Route führte nach dem Auftakt auf dem Alaunplatz im Schritttempo durch die Neustadt, über die Albertbrücke und entlang des Terrassenufers. Am Postplatz legte der Tross einen Zwischenstopp ein. Hier meldete sich unter anderem der ADFC zu Wort und zeigte sich begeistert von der enormen Mobilisierungskraft der Bewegung.
Nach dem Zwischenstopp am Postplatz rollte die bunte Karawane über die Marienbrücke und den Carolaplatz zurück in Richtung Norden. Die friedliche Demonstration mündete schließlich auf dem Areal des Industriegeländes, wo die politische Ausfahrt in eine ausgelassene Party überging.
#Dresden #Tolerave #Toleride

Toleride 2026: Dresden rollt lautstark für die Verkehrswende
Bässe statt Blechlawinen: Zum 11. Jubiläum erfand sich der @tolerave neu. Unter dem Motto „Toleride“ verwandelten über 5000 Menschen die Dresdner Innenstadt in eine rollende Demonstration für eine lebenswerte Stadt.
Was jahrelang als klassische Parade hinter großen Lkw funktionierte, bekam in diesem Jahr einen neuen Drive. Die Veranstalter*innen setzten konsequent auf Muskelkraft statt Motoren: Die massiven Soundsysteme und DJ-Pulte thronten nicht mehr auf Ladeflächen, sondern auf Lastenrädern. Das Ergebnis? Eine mobile Party, die den Slogan „Wir bleiben laut“ wörtlich nahm und gleichzeitig bewies, dass Mobilität auch ohne Abgase funktioniert.
Die Vision: Stadt für Menschen, nicht für Autos
Der Aufruf der Toleride war ein flammendes Plädoyer für eine radikale Umgestaltung des urbanen Raums.
Die Kernforderungen der Teilnehmenden:
> Lebensqualität: Mehr Grünflächen und Freiräume statt Parkplätzen und Asphalt.
> Sicherheit: Ein konsequenter Ausbau des Radwegenetzes für sicheres Fahren.
> Inklusion: Eine barrierefreie Stadt, die Platz für alle Generationen bietet – vom spielenden Kind bis zum flanierenden Senior.
„Wir wollen eine Stadt für Menschen, nicht für Blech und Motoren“, hieß es unmissverständlich im Aufruf zur Demonstration.
Die Resonanz sprengte alle Prognosen. Während die Veranstalter*innen ursprünglich mit 2500 Personen kalkulierten, füllten letztlich deutlich über 5000 Menschen mit Fahrrädern, Inlinern und Rollern die Straßen.
Die Route führte nach dem Auftakt auf dem Alaunplatz im Schritttempo durch die Neustadt, über die Albertbrücke und entlang des Terrassenufers. Am Postplatz legte der Tross einen Zwischenstopp ein. Hier meldete sich unter anderem der ADFC zu Wort und zeigte sich begeistert von der enormen Mobilisierungskraft der Bewegung.
Nach dem Zwischenstopp am Postplatz rollte die bunte Karawane über die Marienbrücke und den Carolaplatz zurück in Richtung Norden. Die friedliche Demonstration mündete schließlich auf dem Areal des Industriegeländes, wo die politische Ausfahrt in eine ausgelassene Party überging.
#Dresden #Tolerave #Toleride

Toleride 2026: Dresden rollt lautstark für die Verkehrswende
Bässe statt Blechlawinen: Zum 11. Jubiläum erfand sich der @tolerave neu. Unter dem Motto „Toleride“ verwandelten über 5000 Menschen die Dresdner Innenstadt in eine rollende Demonstration für eine lebenswerte Stadt.
Was jahrelang als klassische Parade hinter großen Lkw funktionierte, bekam in diesem Jahr einen neuen Drive. Die Veranstalter*innen setzten konsequent auf Muskelkraft statt Motoren: Die massiven Soundsysteme und DJ-Pulte thronten nicht mehr auf Ladeflächen, sondern auf Lastenrädern. Das Ergebnis? Eine mobile Party, die den Slogan „Wir bleiben laut“ wörtlich nahm und gleichzeitig bewies, dass Mobilität auch ohne Abgase funktioniert.
Die Vision: Stadt für Menschen, nicht für Autos
Der Aufruf der Toleride war ein flammendes Plädoyer für eine radikale Umgestaltung des urbanen Raums.
Die Kernforderungen der Teilnehmenden:
> Lebensqualität: Mehr Grünflächen und Freiräume statt Parkplätzen und Asphalt.
> Sicherheit: Ein konsequenter Ausbau des Radwegenetzes für sicheres Fahren.
> Inklusion: Eine barrierefreie Stadt, die Platz für alle Generationen bietet – vom spielenden Kind bis zum flanierenden Senior.
„Wir wollen eine Stadt für Menschen, nicht für Blech und Motoren“, hieß es unmissverständlich im Aufruf zur Demonstration.
Die Resonanz sprengte alle Prognosen. Während die Veranstalter*innen ursprünglich mit 2500 Personen kalkulierten, füllten letztlich deutlich über 5000 Menschen mit Fahrrädern, Inlinern und Rollern die Straßen.
Die Route führte nach dem Auftakt auf dem Alaunplatz im Schritttempo durch die Neustadt, über die Albertbrücke und entlang des Terrassenufers. Am Postplatz legte der Tross einen Zwischenstopp ein. Hier meldete sich unter anderem der ADFC zu Wort und zeigte sich begeistert von der enormen Mobilisierungskraft der Bewegung.
Nach dem Zwischenstopp am Postplatz rollte die bunte Karawane über die Marienbrücke und den Carolaplatz zurück in Richtung Norden. Die friedliche Demonstration mündete schließlich auf dem Areal des Industriegeländes, wo die politische Ausfahrt in eine ausgelassene Party überging.
#Dresden #Tolerave #Toleride

Toleride 2026: Dresden rollt lautstark für die Verkehrswende
Bässe statt Blechlawinen: Zum 11. Jubiläum erfand sich der @tolerave neu. Unter dem Motto „Toleride“ verwandelten über 5000 Menschen die Dresdner Innenstadt in eine rollende Demonstration für eine lebenswerte Stadt.
Was jahrelang als klassische Parade hinter großen Lkw funktionierte, bekam in diesem Jahr einen neuen Drive. Die Veranstalter*innen setzten konsequent auf Muskelkraft statt Motoren: Die massiven Soundsysteme und DJ-Pulte thronten nicht mehr auf Ladeflächen, sondern auf Lastenrädern. Das Ergebnis? Eine mobile Party, die den Slogan „Wir bleiben laut“ wörtlich nahm und gleichzeitig bewies, dass Mobilität auch ohne Abgase funktioniert.
Die Vision: Stadt für Menschen, nicht für Autos
Der Aufruf der Toleride war ein flammendes Plädoyer für eine radikale Umgestaltung des urbanen Raums.
Die Kernforderungen der Teilnehmenden:
> Lebensqualität: Mehr Grünflächen und Freiräume statt Parkplätzen und Asphalt.
> Sicherheit: Ein konsequenter Ausbau des Radwegenetzes für sicheres Fahren.
> Inklusion: Eine barrierefreie Stadt, die Platz für alle Generationen bietet – vom spielenden Kind bis zum flanierenden Senior.
„Wir wollen eine Stadt für Menschen, nicht für Blech und Motoren“, hieß es unmissverständlich im Aufruf zur Demonstration.
Die Resonanz sprengte alle Prognosen. Während die Veranstalter*innen ursprünglich mit 2500 Personen kalkulierten, füllten letztlich deutlich über 5000 Menschen mit Fahrrädern, Inlinern und Rollern die Straßen.
Die Route führte nach dem Auftakt auf dem Alaunplatz im Schritttempo durch die Neustadt, über die Albertbrücke und entlang des Terrassenufers. Am Postplatz legte der Tross einen Zwischenstopp ein. Hier meldete sich unter anderem der ADFC zu Wort und zeigte sich begeistert von der enormen Mobilisierungskraft der Bewegung.
Nach dem Zwischenstopp am Postplatz rollte die bunte Karawane über die Marienbrücke und den Carolaplatz zurück in Richtung Norden. Die friedliche Demonstration mündete schließlich auf dem Areal des Industriegeländes, wo die politische Ausfahrt in eine ausgelassene Party überging.
#Dresden #Tolerave #Toleride

Toleride 2026: Dresden rollt lautstark für die Verkehrswende
Bässe statt Blechlawinen: Zum 11. Jubiläum erfand sich der @tolerave neu. Unter dem Motto „Toleride“ verwandelten über 5000 Menschen die Dresdner Innenstadt in eine rollende Demonstration für eine lebenswerte Stadt.
Was jahrelang als klassische Parade hinter großen Lkw funktionierte, bekam in diesem Jahr einen neuen Drive. Die Veranstalter*innen setzten konsequent auf Muskelkraft statt Motoren: Die massiven Soundsysteme und DJ-Pulte thronten nicht mehr auf Ladeflächen, sondern auf Lastenrädern. Das Ergebnis? Eine mobile Party, die den Slogan „Wir bleiben laut“ wörtlich nahm und gleichzeitig bewies, dass Mobilität auch ohne Abgase funktioniert.
Die Vision: Stadt für Menschen, nicht für Autos
Der Aufruf der Toleride war ein flammendes Plädoyer für eine radikale Umgestaltung des urbanen Raums.
Die Kernforderungen der Teilnehmenden:
> Lebensqualität: Mehr Grünflächen und Freiräume statt Parkplätzen und Asphalt.
> Sicherheit: Ein konsequenter Ausbau des Radwegenetzes für sicheres Fahren.
> Inklusion: Eine barrierefreie Stadt, die Platz für alle Generationen bietet – vom spielenden Kind bis zum flanierenden Senior.
„Wir wollen eine Stadt für Menschen, nicht für Blech und Motoren“, hieß es unmissverständlich im Aufruf zur Demonstration.
Die Resonanz sprengte alle Prognosen. Während die Veranstalter*innen ursprünglich mit 2500 Personen kalkulierten, füllten letztlich deutlich über 5000 Menschen mit Fahrrädern, Inlinern und Rollern die Straßen.
Die Route führte nach dem Auftakt auf dem Alaunplatz im Schritttempo durch die Neustadt, über die Albertbrücke und entlang des Terrassenufers. Am Postplatz legte der Tross einen Zwischenstopp ein. Hier meldete sich unter anderem der ADFC zu Wort und zeigte sich begeistert von der enormen Mobilisierungskraft der Bewegung.
Nach dem Zwischenstopp am Postplatz rollte die bunte Karawane über die Marienbrücke und den Carolaplatz zurück in Richtung Norden. Die friedliche Demonstration mündete schließlich auf dem Areal des Industriegeländes, wo die politische Ausfahrt in eine ausgelassene Party überging.
#Dresden #Tolerave #Toleride

Toleride 2026: Dresden rollt lautstark für die Verkehrswende
Bässe statt Blechlawinen: Zum 11. Jubiläum erfand sich der @tolerave neu. Unter dem Motto „Toleride“ verwandelten über 5000 Menschen die Dresdner Innenstadt in eine rollende Demonstration für eine lebenswerte Stadt.
Was jahrelang als klassische Parade hinter großen Lkw funktionierte, bekam in diesem Jahr einen neuen Drive. Die Veranstalter*innen setzten konsequent auf Muskelkraft statt Motoren: Die massiven Soundsysteme und DJ-Pulte thronten nicht mehr auf Ladeflächen, sondern auf Lastenrädern. Das Ergebnis? Eine mobile Party, die den Slogan „Wir bleiben laut“ wörtlich nahm und gleichzeitig bewies, dass Mobilität auch ohne Abgase funktioniert.
Die Vision: Stadt für Menschen, nicht für Autos
Der Aufruf der Toleride war ein flammendes Plädoyer für eine radikale Umgestaltung des urbanen Raums.
Die Kernforderungen der Teilnehmenden:
> Lebensqualität: Mehr Grünflächen und Freiräume statt Parkplätzen und Asphalt.
> Sicherheit: Ein konsequenter Ausbau des Radwegenetzes für sicheres Fahren.
> Inklusion: Eine barrierefreie Stadt, die Platz für alle Generationen bietet – vom spielenden Kind bis zum flanierenden Senior.
„Wir wollen eine Stadt für Menschen, nicht für Blech und Motoren“, hieß es unmissverständlich im Aufruf zur Demonstration.
Die Resonanz sprengte alle Prognosen. Während die Veranstalter*innen ursprünglich mit 2500 Personen kalkulierten, füllten letztlich deutlich über 5000 Menschen mit Fahrrädern, Inlinern und Rollern die Straßen.
Die Route führte nach dem Auftakt auf dem Alaunplatz im Schritttempo durch die Neustadt, über die Albertbrücke und entlang des Terrassenufers. Am Postplatz legte der Tross einen Zwischenstopp ein. Hier meldete sich unter anderem der ADFC zu Wort und zeigte sich begeistert von der enormen Mobilisierungskraft der Bewegung.
Nach dem Zwischenstopp am Postplatz rollte die bunte Karawane über die Marienbrücke und den Carolaplatz zurück in Richtung Norden. Die friedliche Demonstration mündete schließlich auf dem Areal des Industriegeländes, wo die politische Ausfahrt in eine ausgelassene Party überging.
#Dresden #Tolerave #Toleride

Toleride 2026: Dresden rollt lautstark für die Verkehrswende
Bässe statt Blechlawinen: Zum 11. Jubiläum erfand sich der @tolerave neu. Unter dem Motto „Toleride“ verwandelten über 5000 Menschen die Dresdner Innenstadt in eine rollende Demonstration für eine lebenswerte Stadt.
Was jahrelang als klassische Parade hinter großen Lkw funktionierte, bekam in diesem Jahr einen neuen Drive. Die Veranstalter*innen setzten konsequent auf Muskelkraft statt Motoren: Die massiven Soundsysteme und DJ-Pulte thronten nicht mehr auf Ladeflächen, sondern auf Lastenrädern. Das Ergebnis? Eine mobile Party, die den Slogan „Wir bleiben laut“ wörtlich nahm und gleichzeitig bewies, dass Mobilität auch ohne Abgase funktioniert.
Die Vision: Stadt für Menschen, nicht für Autos
Der Aufruf der Toleride war ein flammendes Plädoyer für eine radikale Umgestaltung des urbanen Raums.
Die Kernforderungen der Teilnehmenden:
> Lebensqualität: Mehr Grünflächen und Freiräume statt Parkplätzen und Asphalt.
> Sicherheit: Ein konsequenter Ausbau des Radwegenetzes für sicheres Fahren.
> Inklusion: Eine barrierefreie Stadt, die Platz für alle Generationen bietet – vom spielenden Kind bis zum flanierenden Senior.
„Wir wollen eine Stadt für Menschen, nicht für Blech und Motoren“, hieß es unmissverständlich im Aufruf zur Demonstration.
Die Resonanz sprengte alle Prognosen. Während die Veranstalter*innen ursprünglich mit 2500 Personen kalkulierten, füllten letztlich deutlich über 5000 Menschen mit Fahrrädern, Inlinern und Rollern die Straßen.
Die Route führte nach dem Auftakt auf dem Alaunplatz im Schritttempo durch die Neustadt, über die Albertbrücke und entlang des Terrassenufers. Am Postplatz legte der Tross einen Zwischenstopp ein. Hier meldete sich unter anderem der ADFC zu Wort und zeigte sich begeistert von der enormen Mobilisierungskraft der Bewegung.
Nach dem Zwischenstopp am Postplatz rollte die bunte Karawane über die Marienbrücke und den Carolaplatz zurück in Richtung Norden. Die friedliche Demonstration mündete schließlich auf dem Areal des Industriegeländes, wo die politische Ausfahrt in eine ausgelassene Party überging.
#Dresden #Tolerave #Toleride

Toleride 2026: Dresden rollt lautstark für die Verkehrswende
Bässe statt Blechlawinen: Zum 11. Jubiläum erfand sich der @tolerave neu. Unter dem Motto „Toleride“ verwandelten über 5000 Menschen die Dresdner Innenstadt in eine rollende Demonstration für eine lebenswerte Stadt.
Was jahrelang als klassische Parade hinter großen Lkw funktionierte, bekam in diesem Jahr einen neuen Drive. Die Veranstalter*innen setzten konsequent auf Muskelkraft statt Motoren: Die massiven Soundsysteme und DJ-Pulte thronten nicht mehr auf Ladeflächen, sondern auf Lastenrädern. Das Ergebnis? Eine mobile Party, die den Slogan „Wir bleiben laut“ wörtlich nahm und gleichzeitig bewies, dass Mobilität auch ohne Abgase funktioniert.
Die Vision: Stadt für Menschen, nicht für Autos
Der Aufruf der Toleride war ein flammendes Plädoyer für eine radikale Umgestaltung des urbanen Raums.
Die Kernforderungen der Teilnehmenden:
> Lebensqualität: Mehr Grünflächen und Freiräume statt Parkplätzen und Asphalt.
> Sicherheit: Ein konsequenter Ausbau des Radwegenetzes für sicheres Fahren.
> Inklusion: Eine barrierefreie Stadt, die Platz für alle Generationen bietet – vom spielenden Kind bis zum flanierenden Senior.
„Wir wollen eine Stadt für Menschen, nicht für Blech und Motoren“, hieß es unmissverständlich im Aufruf zur Demonstration.
Die Resonanz sprengte alle Prognosen. Während die Veranstalter*innen ursprünglich mit 2500 Personen kalkulierten, füllten letztlich deutlich über 5000 Menschen mit Fahrrädern, Inlinern und Rollern die Straßen.
Die Route führte nach dem Auftakt auf dem Alaunplatz im Schritttempo durch die Neustadt, über die Albertbrücke und entlang des Terrassenufers. Am Postplatz legte der Tross einen Zwischenstopp ein. Hier meldete sich unter anderem der ADFC zu Wort und zeigte sich begeistert von der enormen Mobilisierungskraft der Bewegung.
Nach dem Zwischenstopp am Postplatz rollte die bunte Karawane über die Marienbrücke und den Carolaplatz zurück in Richtung Norden. Die friedliche Demonstration mündete schließlich auf dem Areal des Industriegeländes, wo die politische Ausfahrt in eine ausgelassene Party überging.
#Dresden #Tolerave #Toleride

Toleride 2026: Dresden rollt lautstark für die Verkehrswende
Bässe statt Blechlawinen: Zum 11. Jubiläum erfand sich der @tolerave neu. Unter dem Motto „Toleride“ verwandelten über 5000 Menschen die Dresdner Innenstadt in eine rollende Demonstration für eine lebenswerte Stadt.
Was jahrelang als klassische Parade hinter großen Lkw funktionierte, bekam in diesem Jahr einen neuen Drive. Die Veranstalter*innen setzten konsequent auf Muskelkraft statt Motoren: Die massiven Soundsysteme und DJ-Pulte thronten nicht mehr auf Ladeflächen, sondern auf Lastenrädern. Das Ergebnis? Eine mobile Party, die den Slogan „Wir bleiben laut“ wörtlich nahm und gleichzeitig bewies, dass Mobilität auch ohne Abgase funktioniert.
Die Vision: Stadt für Menschen, nicht für Autos
Der Aufruf der Toleride war ein flammendes Plädoyer für eine radikale Umgestaltung des urbanen Raums.
Die Kernforderungen der Teilnehmenden:
> Lebensqualität: Mehr Grünflächen und Freiräume statt Parkplätzen und Asphalt.
> Sicherheit: Ein konsequenter Ausbau des Radwegenetzes für sicheres Fahren.
> Inklusion: Eine barrierefreie Stadt, die Platz für alle Generationen bietet – vom spielenden Kind bis zum flanierenden Senior.
„Wir wollen eine Stadt für Menschen, nicht für Blech und Motoren“, hieß es unmissverständlich im Aufruf zur Demonstration.
Die Resonanz sprengte alle Prognosen. Während die Veranstalter*innen ursprünglich mit 2500 Personen kalkulierten, füllten letztlich deutlich über 5000 Menschen mit Fahrrädern, Inlinern und Rollern die Straßen.
Die Route führte nach dem Auftakt auf dem Alaunplatz im Schritttempo durch die Neustadt, über die Albertbrücke und entlang des Terrassenufers. Am Postplatz legte der Tross einen Zwischenstopp ein. Hier meldete sich unter anderem der ADFC zu Wort und zeigte sich begeistert von der enormen Mobilisierungskraft der Bewegung.
Nach dem Zwischenstopp am Postplatz rollte die bunte Karawane über die Marienbrücke und den Carolaplatz zurück in Richtung Norden. Die friedliche Demonstration mündete schließlich auf dem Areal des Industriegeländes, wo die politische Ausfahrt in eine ausgelassene Party überging.
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Bässe statt Blechlawinen: Zum 11. Jubiläum erfand sich der @tolerave neu. Unter dem Motto „Toleride“ verwandelten über 5000 Menschen die Dresdner Innenstadt in eine rollende Demonstration für eine lebenswerte Stadt.
Was jahrelang als klassische Parade hinter großen Lkw funktionierte, bekam in diesem Jahr einen neuen Drive. Die Veranstalter*innen setzten konsequent auf Muskelkraft statt Motoren: Die massiven Soundsysteme und DJ-Pulte thronten nicht mehr auf Ladeflächen, sondern auf Lastenrädern. Das Ergebnis? Eine mobile Party, die den Slogan „Wir bleiben laut“ wörtlich nahm und gleichzeitig bewies, dass Mobilität auch ohne Abgase funktioniert.
Die Vision: Stadt für Menschen, nicht für Autos
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Die Kernforderungen der Teilnehmenden:
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„Wir wollen eine Stadt für Menschen, nicht für Blech und Motoren“, hieß es unmissverständlich im Aufruf zur Demonstration.
Die Resonanz sprengte alle Prognosen. Während die Veranstalter*innen ursprünglich mit 2500 Personen kalkulierten, füllten letztlich deutlich über 5000 Menschen mit Fahrrädern, Inlinern und Rollern die Straßen.
Die Route führte nach dem Auftakt auf dem Alaunplatz im Schritttempo durch die Neustadt, über die Albertbrücke und entlang des Terrassenufers. Am Postplatz legte der Tross einen Zwischenstopp ein. Hier meldete sich unter anderem der ADFC zu Wort und zeigte sich begeistert von der enormen Mobilisierungskraft der Bewegung.
Nach dem Zwischenstopp am Postplatz rollte die bunte Karawane über die Marienbrücke und den Carolaplatz zurück in Richtung Norden. Die friedliche Demonstration mündete schließlich auf dem Areal des Industriegeländes, wo die politische Ausfahrt in eine ausgelassene Party überging.
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Was jahrelang als klassische Parade hinter großen Lkw funktionierte, bekam in diesem Jahr einen neuen Drive. Die Veranstalter*innen setzten konsequent auf Muskelkraft statt Motoren: Die massiven Soundsysteme und DJ-Pulte thronten nicht mehr auf Ladeflächen, sondern auf Lastenrädern. Das Ergebnis? Eine mobile Party, die den Slogan „Wir bleiben laut“ wörtlich nahm und gleichzeitig bewies, dass Mobilität auch ohne Abgase funktioniert.
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Der Aufruf der Toleride war ein flammendes Plädoyer für eine radikale Umgestaltung des urbanen Raums.
Die Kernforderungen der Teilnehmenden:
> Lebensqualität: Mehr Grünflächen und Freiräume statt Parkplätzen und Asphalt.
> Sicherheit: Ein konsequenter Ausbau des Radwegenetzes für sicheres Fahren.
> Inklusion: Eine barrierefreie Stadt, die Platz für alle Generationen bietet – vom spielenden Kind bis zum flanierenden Senior.
„Wir wollen eine Stadt für Menschen, nicht für Blech und Motoren“, hieß es unmissverständlich im Aufruf zur Demonstration.
Die Resonanz sprengte alle Prognosen. Während die Veranstalter*innen ursprünglich mit 2500 Personen kalkulierten, füllten letztlich deutlich über 5000 Menschen mit Fahrrädern, Inlinern und Rollern die Straßen.
Die Route führte nach dem Auftakt auf dem Alaunplatz im Schritttempo durch die Neustadt, über die Albertbrücke und entlang des Terrassenufers. Am Postplatz legte der Tross einen Zwischenstopp ein. Hier meldete sich unter anderem der ADFC zu Wort und zeigte sich begeistert von der enormen Mobilisierungskraft der Bewegung.
Nach dem Zwischenstopp am Postplatz rollte die bunte Karawane über die Marienbrücke und den Carolaplatz zurück in Richtung Norden. Die friedliche Demonstration mündete schließlich auf dem Areal des Industriegeländes, wo die politische Ausfahrt in eine ausgelassene Party überging.
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Was jahrelang als klassische Parade hinter großen Lkw funktionierte, bekam in diesem Jahr einen neuen Drive. Die Veranstalter*innen setzten konsequent auf Muskelkraft statt Motoren: Die massiven Soundsysteme und DJ-Pulte thronten nicht mehr auf Ladeflächen, sondern auf Lastenrädern. Das Ergebnis? Eine mobile Party, die den Slogan „Wir bleiben laut“ wörtlich nahm und gleichzeitig bewies, dass Mobilität auch ohne Abgase funktioniert.
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Der Aufruf der Toleride war ein flammendes Plädoyer für eine radikale Umgestaltung des urbanen Raums.
Die Kernforderungen der Teilnehmenden:
> Lebensqualität: Mehr Grünflächen und Freiräume statt Parkplätzen und Asphalt.
> Sicherheit: Ein konsequenter Ausbau des Radwegenetzes für sicheres Fahren.
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„Wir wollen eine Stadt für Menschen, nicht für Blech und Motoren“, hieß es unmissverständlich im Aufruf zur Demonstration.
Die Resonanz sprengte alle Prognosen. Während die Veranstalter*innen ursprünglich mit 2500 Personen kalkulierten, füllten letztlich deutlich über 5000 Menschen mit Fahrrädern, Inlinern und Rollern die Straßen.
Die Route führte nach dem Auftakt auf dem Alaunplatz im Schritttempo durch die Neustadt, über die Albertbrücke und entlang des Terrassenufers. Am Postplatz legte der Tross einen Zwischenstopp ein. Hier meldete sich unter anderem der ADFC zu Wort und zeigte sich begeistert von der enormen Mobilisierungskraft der Bewegung.
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Was jahrelang als klassische Parade hinter großen Lkw funktionierte, bekam in diesem Jahr einen neuen Drive. Die Veranstalter*innen setzten konsequent auf Muskelkraft statt Motoren: Die massiven Soundsysteme und DJ-Pulte thronten nicht mehr auf Ladeflächen, sondern auf Lastenrädern. Das Ergebnis? Eine mobile Party, die den Slogan „Wir bleiben laut“ wörtlich nahm und gleichzeitig bewies, dass Mobilität auch ohne Abgase funktioniert.
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„Wir wollen eine Stadt für Menschen, nicht für Blech und Motoren“, hieß es unmissverständlich im Aufruf zur Demonstration.
Die Resonanz sprengte alle Prognosen. Während die Veranstalter*innen ursprünglich mit 2500 Personen kalkulierten, füllten letztlich deutlich über 5000 Menschen mit Fahrrädern, Inlinern und Rollern die Straßen.
Die Route führte nach dem Auftakt auf dem Alaunplatz im Schritttempo durch die Neustadt, über die Albertbrücke und entlang des Terrassenufers. Am Postplatz legte der Tross einen Zwischenstopp ein. Hier meldete sich unter anderem der ADFC zu Wort und zeigte sich begeistert von der enormen Mobilisierungskraft der Bewegung.
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Was jahrelang als klassische Parade hinter großen Lkw funktionierte, bekam in diesem Jahr einen neuen Drive. Die Veranstalter*innen setzten konsequent auf Muskelkraft statt Motoren: Die massiven Soundsysteme und DJ-Pulte thronten nicht mehr auf Ladeflächen, sondern auf Lastenrädern. Das Ergebnis? Eine mobile Party, die den Slogan „Wir bleiben laut“ wörtlich nahm und gleichzeitig bewies, dass Mobilität auch ohne Abgase funktioniert.
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Die Kernforderungen der Teilnehmenden:
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„Wir wollen eine Stadt für Menschen, nicht für Blech und Motoren“, hieß es unmissverständlich im Aufruf zur Demonstration.
Die Resonanz sprengte alle Prognosen. Während die Veranstalter*innen ursprünglich mit 2500 Personen kalkulierten, füllten letztlich deutlich über 5000 Menschen mit Fahrrädern, Inlinern und Rollern die Straßen.
Die Route führte nach dem Auftakt auf dem Alaunplatz im Schritttempo durch die Neustadt, über die Albertbrücke und entlang des Terrassenufers. Am Postplatz legte der Tross einen Zwischenstopp ein. Hier meldete sich unter anderem der ADFC zu Wort und zeigte sich begeistert von der enormen Mobilisierungskraft der Bewegung.
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Bässe statt Blechlawinen: Zum 11. Jubiläum erfand sich der @tolerave neu. Unter dem Motto „Toleride“ verwandelten über 5000 Menschen die Dresdner Innenstadt in eine rollende Demonstration für eine lebenswerte Stadt.
Was jahrelang als klassische Parade hinter großen Lkw funktionierte, bekam in diesem Jahr einen neuen Drive. Die Veranstalter*innen setzten konsequent auf Muskelkraft statt Motoren: Die massiven Soundsysteme und DJ-Pulte thronten nicht mehr auf Ladeflächen, sondern auf Lastenrädern. Das Ergebnis? Eine mobile Party, die den Slogan „Wir bleiben laut“ wörtlich nahm und gleichzeitig bewies, dass Mobilität auch ohne Abgase funktioniert.
Die Vision: Stadt für Menschen, nicht für Autos
Der Aufruf der Toleride war ein flammendes Plädoyer für eine radikale Umgestaltung des urbanen Raums.
Die Kernforderungen der Teilnehmenden:
> Lebensqualität: Mehr Grünflächen und Freiräume statt Parkplätzen und Asphalt.
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„Wir wollen eine Stadt für Menschen, nicht für Blech und Motoren“, hieß es unmissverständlich im Aufruf zur Demonstration.
Die Resonanz sprengte alle Prognosen. Während die Veranstalter*innen ursprünglich mit 2500 Personen kalkulierten, füllten letztlich deutlich über 5000 Menschen mit Fahrrädern, Inlinern und Rollern die Straßen.
Die Route führte nach dem Auftakt auf dem Alaunplatz im Schritttempo durch die Neustadt, über die Albertbrücke und entlang des Terrassenufers. Am Postplatz legte der Tross einen Zwischenstopp ein. Hier meldete sich unter anderem der ADFC zu Wort und zeigte sich begeistert von der enormen Mobilisierungskraft der Bewegung.
Nach dem Zwischenstopp am Postplatz rollte die bunte Karawane über die Marienbrücke und den Carolaplatz zurück in Richtung Norden. Die friedliche Demonstration mündete schließlich auf dem Areal des Industriegeländes, wo die politische Ausfahrt in eine ausgelassene Party überging.
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Bässe statt Blechlawinen: Zum 11. Jubiläum erfand sich der @tolerave neu. Unter dem Motto „Toleride“ verwandelten über 5000 Menschen die Dresdner Innenstadt in eine rollende Demonstration für eine lebenswerte Stadt.
Was jahrelang als klassische Parade hinter großen Lkw funktionierte, bekam in diesem Jahr einen neuen Drive. Die Veranstalter*innen setzten konsequent auf Muskelkraft statt Motoren: Die massiven Soundsysteme und DJ-Pulte thronten nicht mehr auf Ladeflächen, sondern auf Lastenrädern. Das Ergebnis? Eine mobile Party, die den Slogan „Wir bleiben laut“ wörtlich nahm und gleichzeitig bewies, dass Mobilität auch ohne Abgase funktioniert.
Die Vision: Stadt für Menschen, nicht für Autos
Der Aufruf der Toleride war ein flammendes Plädoyer für eine radikale Umgestaltung des urbanen Raums.
Die Kernforderungen der Teilnehmenden:
> Lebensqualität: Mehr Grünflächen und Freiräume statt Parkplätzen und Asphalt.
> Sicherheit: Ein konsequenter Ausbau des Radwegenetzes für sicheres Fahren.
> Inklusion: Eine barrierefreie Stadt, die Platz für alle Generationen bietet – vom spielenden Kind bis zum flanierenden Senior.
„Wir wollen eine Stadt für Menschen, nicht für Blech und Motoren“, hieß es unmissverständlich im Aufruf zur Demonstration.
Die Resonanz sprengte alle Prognosen. Während die Veranstalter*innen ursprünglich mit 2500 Personen kalkulierten, füllten letztlich deutlich über 5000 Menschen mit Fahrrädern, Inlinern und Rollern die Straßen.
Die Route führte nach dem Auftakt auf dem Alaunplatz im Schritttempo durch die Neustadt, über die Albertbrücke und entlang des Terrassenufers. Am Postplatz legte der Tross einen Zwischenstopp ein. Hier meldete sich unter anderem der ADFC zu Wort und zeigte sich begeistert von der enormen Mobilisierungskraft der Bewegung.
Nach dem Zwischenstopp am Postplatz rollte die bunte Karawane über die Marienbrücke und den Carolaplatz zurück in Richtung Norden. Die friedliche Demonstration mündete schließlich auf dem Areal des Industriegeländes, wo die politische Ausfahrt in eine ausgelassene Party überging.
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Bässe statt Blechlawinen: Zum 11. Jubiläum erfand sich der @tolerave neu. Unter dem Motto „Toleride“ verwandelten über 5000 Menschen die Dresdner Innenstadt in eine rollende Demonstration für eine lebenswerte Stadt.
Was jahrelang als klassische Parade hinter großen Lkw funktionierte, bekam in diesem Jahr einen neuen Drive. Die Veranstalter*innen setzten konsequent auf Muskelkraft statt Motoren: Die massiven Soundsysteme und DJ-Pulte thronten nicht mehr auf Ladeflächen, sondern auf Lastenrädern. Das Ergebnis? Eine mobile Party, die den Slogan „Wir bleiben laut“ wörtlich nahm und gleichzeitig bewies, dass Mobilität auch ohne Abgase funktioniert.
Die Vision: Stadt für Menschen, nicht für Autos
Der Aufruf der Toleride war ein flammendes Plädoyer für eine radikale Umgestaltung des urbanen Raums.
Die Kernforderungen der Teilnehmenden:
> Lebensqualität: Mehr Grünflächen und Freiräume statt Parkplätzen und Asphalt.
> Sicherheit: Ein konsequenter Ausbau des Radwegenetzes für sicheres Fahren.
> Inklusion: Eine barrierefreie Stadt, die Platz für alle Generationen bietet – vom spielenden Kind bis zum flanierenden Senior.
„Wir wollen eine Stadt für Menschen, nicht für Blech und Motoren“, hieß es unmissverständlich im Aufruf zur Demonstration.
Die Resonanz sprengte alle Prognosen. Während die Veranstalter*innen ursprünglich mit 2500 Personen kalkulierten, füllten letztlich deutlich über 5000 Menschen mit Fahrrädern, Inlinern und Rollern die Straßen.
Die Route führte nach dem Auftakt auf dem Alaunplatz im Schritttempo durch die Neustadt, über die Albertbrücke und entlang des Terrassenufers. Am Postplatz legte der Tross einen Zwischenstopp ein. Hier meldete sich unter anderem der ADFC zu Wort und zeigte sich begeistert von der enormen Mobilisierungskraft der Bewegung.
Nach dem Zwischenstopp am Postplatz rollte die bunte Karawane über die Marienbrücke und den Carolaplatz zurück in Richtung Norden. Die friedliche Demonstration mündete schließlich auf dem Areal des Industriegeländes, wo die politische Ausfahrt in eine ausgelassene Party überging.
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die Spannung steigt! ⚡️
Wir haben euch für morgen nochmal wichtige Infos zusammengestellt. Lest sie euch durch, so dass wir morgen alle einen guten Tag haben!
❗️Alles Wichtige - von Awareness über Eintritt Afterparty bis hin zu unseren No Go‘s - findet ihr in den Slides.
🔥 Ablauf für morgen - 09. Mai 🔥
🚲 16:00 Start Toleride - Alaunplatz
👥 16:00 Start Infostände - Alaunplatz
🛴 18:00 Zwischenkundgebung Toleride - Postplatz
🪩 20:00 Start Afterparty - Sektor Evolution
Wir haben Bock! Ihr hoffentlich auch!
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Eure Toleraver*innen
#dresden #toleride #afterparty

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🚲 Der Demo-Samstag rück immer näher! Daher wollen wir euch heute die Demo-Route präsentieren.
❗️HINWEIS:
- Vom Alaunplatz bis zur Albertbrücke werden wir in schnellem Schritttempo unterwegs sein. So können auch Menschen im Rollstuhl und Menschen ohne Fahrrad (oder anderes Gefährt) mit demonstrieren.
- Ab der Albertbrücke geht es dann in entspanntem Rad-Fahr-Tempo weiter.
🧭
Startkundgebung 16.00 Uhr - Alaunplatz
Start Demozug 17.00 Uhr
Zwischenkundgebung 18.00 Uhr - Postplatz
Start Demozug 18.45 Uhr
Ende Demo 20.00 Uhr - Sektor Evolution
#dresden #toleride

🚲 Der Demo-Samstag rück immer näher! Daher wollen wir euch heute die Demo-Route präsentieren.
❗️HINWEIS:
- Vom Alaunplatz bis zur Albertbrücke werden wir in schnellem Schritttempo unterwegs sein. So können auch Menschen im Rollstuhl und Menschen ohne Fahrrad (oder anderes Gefährt) mit demonstrieren.
- Ab der Albertbrücke geht es dann in entspanntem Rad-Fahr-Tempo weiter.
🧭
Startkundgebung 16.00 Uhr - Alaunplatz
Start Demozug 17.00 Uhr
Zwischenkundgebung 18.00 Uhr - Postplatz
Start Demozug 18.45 Uhr
Ende Demo 20.00 Uhr - Sektor Evolution
#dresden #toleride

09. Mai ist Demotag - “Erst Prüfen – dann Raven!”
Denn PRÜF und der @tolerave e.V. haben ein wunderschönes Samstagsprogramm für Euch:
Erst für die Prüfung von rechtsextremen Parteien demonstrieren – und im Anschluss mit dem Fahrrad für Toleranz und gesellschaftlichen Diskurs durch die Straßen raven.
Die Laufdemo von Prüf endet 16.00 am Alaunpark und geht direkt in den Toleride, die Fahrraddemo des @tolerave e.V.s, über.
Also schnappt Eure Freunde – kommt zum Theaterplatz – lauft mit uns zum Alaunpark – und dann ab auf's Bike!
Für Toleranz, für Demokratie, für uns alle und eine bunte Zukunft.
Wir freuen uns auf Euch ❤️

09. Mai ist Demotag - “Erst Prüfen – dann Raven!”
Denn PRÜF und der @tolerave e.V. haben ein wunderschönes Samstagsprogramm für Euch:
Erst für die Prüfung von rechtsextremen Parteien demonstrieren – und im Anschluss mit dem Fahrrad für Toleranz und gesellschaftlichen Diskurs durch die Straßen raven.
Die Laufdemo von Prüf endet 16.00 am Alaunpark und geht direkt in den Toleride, die Fahrraddemo des @tolerave e.V.s, über.
Also schnappt Eure Freunde – kommt zum Theaterplatz – lauft mit uns zum Alaunpark – und dann ab auf's Bike!
Für Toleranz, für Demokratie, für uns alle und eine bunte Zukunft.
Wir freuen uns auf Euch ❤️

🔥TOLERIDE AFTERPARTY 🔥
Nach einer erfolgreichen Demonstration heißt es wie jedes Jahr: den Abend im Sektor bei unserer Afterparty zelebrieren.
Im Zelt erwartet euch feinste gute Laune-Stimmung, die Lust auf den Sommer macht.
Disco • House
Vielen Dank an Conte (@conte.wtf) fürs unterstützen beim Booking.
Rave on.
Eure Toleraver*innen
#dresden #toleride #afterparty

🔥TOLERIDE AFTERPARTY 🔥
Nach einer erfolgreichen Demonstration heißt es wie jedes Jahr: den Abend im Sektor bei unserer Afterparty zelebrieren.
Im Zelt erwartet euch feinste gute Laune-Stimmung, die Lust auf den Sommer macht.
Disco • House
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Rave on.
Eure Toleraver*innen
#dresden #toleride #afterparty

🔥TOLERIDE AFTERPARTY 🔥
Nach einer erfolgreichen Demonstration heißt es wie jedes Jahr: den Abend im Sektor bei unserer Afterparty zelebrieren.
Im Zelt erwartet euch feinste gute Laune-Stimmung, die Lust auf den Sommer macht.
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Eure Toleraver*innen
#dresden #toleride #afterparty

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Nach einer erfolgreichen Demonstration heißt es wie jedes Jahr: den Abend im Sektor bei unserer Afterparty zelebrieren.
Im Zelt erwartet euch feinste gute Laune-Stimmung, die Lust auf den Sommer macht.
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Eure Toleraver*innen
#dresden #toleride #afterparty

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Im Zelt erwartet euch feinste gute Laune-Stimmung, die Lust auf den Sommer macht.
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Eure Toleraver*innen
#dresden #toleride #afterparty

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Eure Toleraver*innen
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Im Zelt erwartet euch feinste gute Laune-Stimmung, die Lust auf den Sommer macht.
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The Instagram Story Viewer is an easy tool that lets you secretly watch and save Instagram stories, videos, photos, or IGTV. With this service, you can download content and enjoy it offline whenever you like. If you find something interesting on Instagram that you’d like to check out later or want to view stories while staying anonymous, our Viewer is perfect for you. Anonstories offers an excellent solution for keeping your identity hidden. Instagram first launched the Stories feature in August 2023, which was quickly adopted by other platforms due to its engaging, time-sensitive format. Stories let users share quick updates, whether photos, videos, or selfies, enhanced with text, emojis, or filters, and are visible for only 24 hours. This limited time frame creates high engagement compared to regular posts. In today’s world, Stories are one of the most popular ways to connect and communicate on social media. However, when you view a Story, the creator can see your name in their viewer list, which may be a privacy concern. What if you wish to browse Stories without being noticed? Here’s where Anonstories becomes useful. It allows you to watch public Instagram content without revealing your identity. Simply enter the username of the profile you’re curious about, and the tool will display their latest Stories. Features of Anonstories Viewer: - Anonymous Browsing: Watch Stories without showing up on the viewer list. - No Account Needed: View public content without signing up for an Instagram account. - Content Download: Save any Stories content directly to your device for offline use. - View Highlights: Access Instagram Highlights, even beyond the 24-hour window. - Repost Monitoring: Track the reposts or engagement levels on Stories for personal profiles. Limitations: - This tool works only with public accounts; private accounts remain inaccessible. Benefits: - Privacy-Friendly: Watch any Instagram content without being noticed. - Simple and Easy: No app installation or registration required. - Exclusive Tools: Download and manage content in ways Instagram doesn’t offer.
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