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ONE MILLION

Follow the production of my handmade 1.000.000 porcelain items until my last day on this planet. And other projects.

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Was, wenn Euch ein einziges Gefäß mit der ganzen Welt verbindet? Bei uns wird genau das Realität: Mit »ONE MILLION« erschafft die Künstlerin Uli Aigner ein globales Kunstwerk – Gefäß für Gefäß, Geschichte für Geschichte. Jedes Stück handgedreht, nummeriert, signiert … und irgendwo auf der Welt zuhause. Analog gefertigt, digital vernetzt, gedacht über Generationen hinweg.

Ab dem Internationalen Museumstag am 17. Mai wird dieses außergewöhnliche Langzeitprojekt Teil unserer Sonderausstellung »Silver Lining«!

Würdest Du einem Gefäß aus »ONE MILLION« ein Zuhause geben? Schreib uns, wo auf der Welt es landen sollte!

1: Künstlerin Uli Aigner
Foto: Michal Kosakowski
Design L2M3

2: One Million by Uli Aigner
Items 11800, 11801, 11802
Edition »Das erste Gesetz der Thermodynamik«
Limoges-Porzellan, transparent glasiert
Farbe: Elfenbein
Herkunft: Berlin Wilmersdorf
Herstellungsjahr: 2026
Foto: Michal Kosakowski

4: One Million by Uli Aigner
Edition »Das erste Gesetz der Thermodynamik«
Foto: Michal Kosakowski

@uliaigner
@kulturamtpforzheim
@stadt_pforzheim
@stadt.land.enz
@tobias_volle_
@zobelfriederike

#schmuckmuseumpforzheim #schmuckmuseum #silverliningpforzheim #uliaigner #pforzheim #kulturinpforzheim


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Was, wenn Euch ein einziges Gefäß mit der ganzen Welt verbindet? Bei uns wird genau das Realität: Mit »ONE MILLION« erschafft die Künstlerin Uli Aigner ein globales Kunstwerk – Gefäß für Gefäß, Geschichte für Geschichte. Jedes Stück handgedreht, nummeriert, signiert … und irgendwo auf der Welt zuhause. Analog gefertigt, digital vernetzt, gedacht über Generationen hinweg.

Ab dem Internationalen Museumstag am 17. Mai wird dieses außergewöhnliche Langzeitprojekt Teil unserer Sonderausstellung »Silver Lining«!

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1: Künstlerin Uli Aigner
Foto: Michal Kosakowski
Design L2M3

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Items 11800, 11801, 11802
Edition »Das erste Gesetz der Thermodynamik«
Limoges-Porzellan, transparent glasiert
Farbe: Elfenbein
Herkunft: Berlin Wilmersdorf
Herstellungsjahr: 2026
Foto: Michal Kosakowski

4: One Million by Uli Aigner
Edition »Das erste Gesetz der Thermodynamik«
Foto: Michal Kosakowski

@uliaigner
@kulturamtpforzheim
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Was, wenn Euch ein einziges Gefäß mit der ganzen Welt verbindet? Bei uns wird genau das Realität: Mit »ONE MILLION« erschafft die Künstlerin Uli Aigner ein globales Kunstwerk – Gefäß für Gefäß, Geschichte für Geschichte. Jedes Stück handgedreht, nummeriert, signiert … und irgendwo auf der Welt zuhause. Analog gefertigt, digital vernetzt, gedacht über Generationen hinweg.

Ab dem Internationalen Museumstag am 17. Mai wird dieses außergewöhnliche Langzeitprojekt Teil unserer Sonderausstellung »Silver Lining«!

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Foto: Michal Kosakowski
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Items 11800, 11801, 11802
Edition »Das erste Gesetz der Thermodynamik«
Limoges-Porzellan, transparent glasiert
Farbe: Elfenbein
Herkunft: Berlin Wilmersdorf
Herstellungsjahr: 2026
Foto: Michal Kosakowski

4: One Million by Uli Aigner
Edition »Das erste Gesetz der Thermodynamik«
Foto: Michal Kosakowski

@uliaigner
@kulturamtpforzheim
@stadt_pforzheim
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Was, wenn Euch ein einziges Gefäß mit der ganzen Welt verbindet? Bei uns wird genau das Realität: Mit »ONE MILLION« erschafft die Künstlerin Uli Aigner ein globales Kunstwerk – Gefäß für Gefäß, Geschichte für Geschichte. Jedes Stück handgedreht, nummeriert, signiert … und irgendwo auf der Welt zuhause. Analog gefertigt, digital vernetzt, gedacht über Generationen hinweg.

Ab dem Internationalen Museumstag am 17. Mai wird dieses außergewöhnliche Langzeitprojekt Teil unserer Sonderausstellung »Silver Lining«!

Würdest Du einem Gefäß aus »ONE MILLION« ein Zuhause geben? Schreib uns, wo auf der Welt es landen sollte!

1: Künstlerin Uli Aigner
Foto: Michal Kosakowski
Design L2M3

2: One Million by Uli Aigner
Items 11800, 11801, 11802
Edition »Das erste Gesetz der Thermodynamik«
Limoges-Porzellan, transparent glasiert
Farbe: Elfenbein
Herkunft: Berlin Wilmersdorf
Herstellungsjahr: 2026
Foto: Michal Kosakowski

4: One Million by Uli Aigner
Edition »Das erste Gesetz der Thermodynamik«
Foto: Michal Kosakowski

@uliaigner
@kulturamtpforzheim
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1 weeks ago

Heute ist Muttertag. 🌹 Ein Tag, der Mütter sichtbar machen soll, ihre Liebe und Fürsorge würdigen will. Doch zwischen Blumensträußen, Konsum und Kitsch wird dabei allzu oft ein enges, verklärtes Bild von Mutterschaft reproduziert. Bis heute prägt dieser Tag normative Vorstellungen davon, was als „richtige“ Familie gilt und was eine „gute Mutter“ ausmacht, während queere Perspektiven sowie von Armut und Diskriminierung geprägte Lebensrealitäten ausgeblendet werden. Debatten über strukturelle Ungleichheiten, Erschöpfung und Ausschlüsse geraten so in den Hintergrund.

Umso wichtiger ist ein kritischer Blick auf diesen gut gemeinten, aber zwiespältigen Tag. Wie ließe sich dieser Blick besser schärfen als durch künstlerische Perspektiven?

Hier versammeln wir acht Positionen, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema Mutterschaft auseinandersetzen. Die Werke verhandeln (Nicht-)Muttersein als gesellschaftliche Zuschreibung und individuelle Entscheidung. Mutterschaft als spirituelle, ebenso wie körperliche Erfahrung und als Ort von Verantwortung, Selbstbehauptung und Überforderung. Unsere Artists stellen Fragen nach Vereinbarkeit und Verzicht sowie nach der Sichtbarkeit queerer Familienrealitäten. Sie verhandeln (nicht-)binäre Rollenbilder und generationenübergreifende Verbindungen. Es entsteht ein diverses Bild, das Mutterschaft nicht idealisiert, sondern in ihrer Komplexität zeigt.

Ausgewählte Werke:

„Rückenakt M.R.“
von Paloma Wolff
2023 | Fotoabzug
DIN A1

„Ada vs. Abramović“
von Hannah Cooke
2018 | Slow Motion Video 4K 
16:9, 10 min

„Moods“
von Sara Kim Haese
2022 | Kohle, Asche, Filzstift auf Leinwand, Brandlöcher
25 x 20 cm

„Them“
von Felicitas Jander
Fotografie 
594 x 841 cm

„Keimzelle des Staates 21“
von Uli Aigner
2004 | Großformatige Farbstiftzeichnungen auf Papier
195 x 265 cm

„Bin ich wirklich der Nabel der Welt?“
von Sibylle Wagner
2016 | Bleistift auf Hartfaser
200 x 120 cm

„Die Arbeiterin“
von Hanna Heidt
2023 | Linoldruck, Öldruck auf Papier
29,7 x 21 cm

➜ Für mehr Infos und Hintegrundgeschichten zu den einzelnen Artworks besuche unsere Website ato.vision.

#Atovision #Muttertag #MothersDay #SolidaritätStattRosen #Feminismus


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Heute ist Muttertag. 🌹 Ein Tag, der Mütter sichtbar machen soll, ihre Liebe und Fürsorge würdigen will. Doch zwischen Blumensträußen, Konsum und Kitsch wird dabei allzu oft ein enges, verklärtes Bild von Mutterschaft reproduziert. Bis heute prägt dieser Tag normative Vorstellungen davon, was als „richtige“ Familie gilt und was eine „gute Mutter“ ausmacht, während queere Perspektiven sowie von Armut und Diskriminierung geprägte Lebensrealitäten ausgeblendet werden. Debatten über strukturelle Ungleichheiten, Erschöpfung und Ausschlüsse geraten so in den Hintergrund.

Umso wichtiger ist ein kritischer Blick auf diesen gut gemeinten, aber zwiespältigen Tag. Wie ließe sich dieser Blick besser schärfen als durch künstlerische Perspektiven?

Hier versammeln wir acht Positionen, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema Mutterschaft auseinandersetzen. Die Werke verhandeln (Nicht-)Muttersein als gesellschaftliche Zuschreibung und individuelle Entscheidung. Mutterschaft als spirituelle, ebenso wie körperliche Erfahrung und als Ort von Verantwortung, Selbstbehauptung und Überforderung. Unsere Artists stellen Fragen nach Vereinbarkeit und Verzicht sowie nach der Sichtbarkeit queerer Familienrealitäten. Sie verhandeln (nicht-)binäre Rollenbilder und generationenübergreifende Verbindungen. Es entsteht ein diverses Bild, das Mutterschaft nicht idealisiert, sondern in ihrer Komplexität zeigt.

Ausgewählte Werke:

„Rückenakt M.R.“
von Paloma Wolff
2023 | Fotoabzug
DIN A1

„Ada vs. Abramović“
von Hannah Cooke
2018 | Slow Motion Video 4K 
16:9, 10 min

„Moods“
von Sara Kim Haese
2022 | Kohle, Asche, Filzstift auf Leinwand, Brandlöcher
25 x 20 cm

„Them“
von Felicitas Jander
Fotografie 
594 x 841 cm

„Keimzelle des Staates 21“
von Uli Aigner
2004 | Großformatige Farbstiftzeichnungen auf Papier
195 x 265 cm

„Bin ich wirklich der Nabel der Welt?“
von Sibylle Wagner
2016 | Bleistift auf Hartfaser
200 x 120 cm

„Die Arbeiterin“
von Hanna Heidt
2023 | Linoldruck, Öldruck auf Papier
29,7 x 21 cm

➜ Für mehr Infos und Hintegrundgeschichten zu den einzelnen Artworks besuche unsere Website ato.vision.

#Atovision #Muttertag #MothersDay #SolidaritätStattRosen #Feminismus


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Heute ist Muttertag. 🌹 Ein Tag, der Mütter sichtbar machen soll, ihre Liebe und Fürsorge würdigen will. Doch zwischen Blumensträußen, Konsum und Kitsch wird dabei allzu oft ein enges, verklärtes Bild von Mutterschaft reproduziert. Bis heute prägt dieser Tag normative Vorstellungen davon, was als „richtige“ Familie gilt und was eine „gute Mutter“ ausmacht, während queere Perspektiven sowie von Armut und Diskriminierung geprägte Lebensrealitäten ausgeblendet werden. Debatten über strukturelle Ungleichheiten, Erschöpfung und Ausschlüsse geraten so in den Hintergrund.

Umso wichtiger ist ein kritischer Blick auf diesen gut gemeinten, aber zwiespältigen Tag. Wie ließe sich dieser Blick besser schärfen als durch künstlerische Perspektiven?

Hier versammeln wir acht Positionen, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema Mutterschaft auseinandersetzen. Die Werke verhandeln (Nicht-)Muttersein als gesellschaftliche Zuschreibung und individuelle Entscheidung. Mutterschaft als spirituelle, ebenso wie körperliche Erfahrung und als Ort von Verantwortung, Selbstbehauptung und Überforderung. Unsere Artists stellen Fragen nach Vereinbarkeit und Verzicht sowie nach der Sichtbarkeit queerer Familienrealitäten. Sie verhandeln (nicht-)binäre Rollenbilder und generationenübergreifende Verbindungen. Es entsteht ein diverses Bild, das Mutterschaft nicht idealisiert, sondern in ihrer Komplexität zeigt.

Ausgewählte Werke:

„Rückenakt M.R.“
von Paloma Wolff
2023 | Fotoabzug
DIN A1

„Ada vs. Abramović“
von Hannah Cooke
2018 | Slow Motion Video 4K 
16:9, 10 min

„Moods“
von Sara Kim Haese
2022 | Kohle, Asche, Filzstift auf Leinwand, Brandlöcher
25 x 20 cm

„Them“
von Felicitas Jander
Fotografie 
594 x 841 cm

„Keimzelle des Staates 21“
von Uli Aigner
2004 | Großformatige Farbstiftzeichnungen auf Papier
195 x 265 cm

„Bin ich wirklich der Nabel der Welt?“
von Sibylle Wagner
2016 | Bleistift auf Hartfaser
200 x 120 cm

„Die Arbeiterin“
von Hanna Heidt
2023 | Linoldruck, Öldruck auf Papier
29,7 x 21 cm

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Umso wichtiger ist ein kritischer Blick auf diesen gut gemeinten, aber zwiespältigen Tag. Wie ließe sich dieser Blick besser schärfen als durch künstlerische Perspektiven?

Hier versammeln wir acht Positionen, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema Mutterschaft auseinandersetzen. Die Werke verhandeln (Nicht-)Muttersein als gesellschaftliche Zuschreibung und individuelle Entscheidung. Mutterschaft als spirituelle, ebenso wie körperliche Erfahrung und als Ort von Verantwortung, Selbstbehauptung und Überforderung. Unsere Artists stellen Fragen nach Vereinbarkeit und Verzicht sowie nach der Sichtbarkeit queerer Familienrealitäten. Sie verhandeln (nicht-)binäre Rollenbilder und generationenübergreifende Verbindungen. Es entsteht ein diverses Bild, das Mutterschaft nicht idealisiert, sondern in ihrer Komplexität zeigt.

Ausgewählte Werke:

„Rückenakt M.R.“
von Paloma Wolff
2023 | Fotoabzug
DIN A1

„Ada vs. Abramović“
von Hannah Cooke
2018 | Slow Motion Video 4K 
16:9, 10 min

„Moods“
von Sara Kim Haese
2022 | Kohle, Asche, Filzstift auf Leinwand, Brandlöcher
25 x 20 cm

„Them“
von Felicitas Jander
Fotografie 
594 x 841 cm

„Keimzelle des Staates 21“
von Uli Aigner
2004 | Großformatige Farbstiftzeichnungen auf Papier
195 x 265 cm

„Bin ich wirklich der Nabel der Welt?“
von Sibylle Wagner
2016 | Bleistift auf Hartfaser
200 x 120 cm

„Die Arbeiterin“
von Hanna Heidt
2023 | Linoldruck, Öldruck auf Papier
29,7 x 21 cm

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Umso wichtiger ist ein kritischer Blick auf diesen gut gemeinten, aber zwiespältigen Tag. Wie ließe sich dieser Blick besser schärfen als durch künstlerische Perspektiven?

Hier versammeln wir acht Positionen, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema Mutterschaft auseinandersetzen. Die Werke verhandeln (Nicht-)Muttersein als gesellschaftliche Zuschreibung und individuelle Entscheidung. Mutterschaft als spirituelle, ebenso wie körperliche Erfahrung und als Ort von Verantwortung, Selbstbehauptung und Überforderung. Unsere Artists stellen Fragen nach Vereinbarkeit und Verzicht sowie nach der Sichtbarkeit queerer Familienrealitäten. Sie verhandeln (nicht-)binäre Rollenbilder und generationenübergreifende Verbindungen. Es entsteht ein diverses Bild, das Mutterschaft nicht idealisiert, sondern in ihrer Komplexität zeigt.

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„Rückenakt M.R.“
von Paloma Wolff
2023 | Fotoabzug
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„Ada vs. Abramović“
von Hannah Cooke
2018 | Slow Motion Video 4K 
16:9, 10 min

„Moods“
von Sara Kim Haese
2022 | Kohle, Asche, Filzstift auf Leinwand, Brandlöcher
25 x 20 cm

„Them“
von Felicitas Jander
Fotografie 
594 x 841 cm

„Keimzelle des Staates 21“
von Uli Aigner
2004 | Großformatige Farbstiftzeichnungen auf Papier
195 x 265 cm

„Bin ich wirklich der Nabel der Welt?“
von Sibylle Wagner
2016 | Bleistift auf Hartfaser
200 x 120 cm

„Die Arbeiterin“
von Hanna Heidt
2023 | Linoldruck, Öldruck auf Papier
29,7 x 21 cm

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Umso wichtiger ist ein kritischer Blick auf diesen gut gemeinten, aber zwiespältigen Tag. Wie ließe sich dieser Blick besser schärfen als durch künstlerische Perspektiven?

Hier versammeln wir acht Positionen, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema Mutterschaft auseinandersetzen. Die Werke verhandeln (Nicht-)Muttersein als gesellschaftliche Zuschreibung und individuelle Entscheidung. Mutterschaft als spirituelle, ebenso wie körperliche Erfahrung und als Ort von Verantwortung, Selbstbehauptung und Überforderung. Unsere Artists stellen Fragen nach Vereinbarkeit und Verzicht sowie nach der Sichtbarkeit queerer Familienrealitäten. Sie verhandeln (nicht-)binäre Rollenbilder und generationenübergreifende Verbindungen. Es entsteht ein diverses Bild, das Mutterschaft nicht idealisiert, sondern in ihrer Komplexität zeigt.

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„Rückenakt M.R.“
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„Bin ich wirklich der Nabel der Welt?“
von Sibylle Wagner
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„Die Arbeiterin“
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Heute ist Muttertag. 🌹 Ein Tag, der Mütter sichtbar machen soll, ihre Liebe und Fürsorge würdigen will. Doch zwischen Blumensträußen, Konsum und Kitsch wird dabei allzu oft ein enges, verklärtes Bild von Mutterschaft reproduziert. Bis heute prägt dieser Tag normative Vorstellungen davon, was als „richtige“ Familie gilt und was eine „gute Mutter“ ausmacht, während queere Perspektiven sowie von Armut und Diskriminierung geprägte Lebensrealitäten ausgeblendet werden. Debatten über strukturelle Ungleichheiten, Erschöpfung und Ausschlüsse geraten so in den Hintergrund.

Umso wichtiger ist ein kritischer Blick auf diesen gut gemeinten, aber zwiespältigen Tag. Wie ließe sich dieser Blick besser schärfen als durch künstlerische Perspektiven?

Hier versammeln wir acht Positionen, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema Mutterschaft auseinandersetzen. Die Werke verhandeln (Nicht-)Muttersein als gesellschaftliche Zuschreibung und individuelle Entscheidung. Mutterschaft als spirituelle, ebenso wie körperliche Erfahrung und als Ort von Verantwortung, Selbstbehauptung und Überforderung. Unsere Artists stellen Fragen nach Vereinbarkeit und Verzicht sowie nach der Sichtbarkeit queerer Familienrealitäten. Sie verhandeln (nicht-)binäre Rollenbilder und generationenübergreifende Verbindungen. Es entsteht ein diverses Bild, das Mutterschaft nicht idealisiert, sondern in ihrer Komplexität zeigt.

Ausgewählte Werke:

„Rückenakt M.R.“
von Paloma Wolff
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„Ada vs. Abramović“
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„Moods“
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2022 | Kohle, Asche, Filzstift auf Leinwand, Brandlöcher
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von Felicitas Jander
Fotografie 
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„Keimzelle des Staates 21“
von Uli Aigner
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„Bin ich wirklich der Nabel der Welt?“
von Sibylle Wagner
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4
1 weeks ago

Edition Das neue ONE MILLION Porzellanwunder in Lößnitz
Foto: Katrin Markstein

-> WATCH

https://www.mdr.de/video/mdr-videos/c/video-1007288.html

#katrinmarkstein
#lößnitzmakers #purplepath #purplepathenminiature #stadtlößnitz


100
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2 weeks ago

OUT NOW, Aus meiner Serie für @profilonline „bitte fotografieren Sie für mich…“ die fantastische Künstlerin Uli Aigner @uliaigner www.one-Million.world (Follow the production of my handmade 1.000.000 porcelain items until my last day on this planet) please check the webpage : für Uli durfte ich den Fimregisseur und Producer Michal Kosakowski @michalkosakowski fotografieren @shotview_management - herzlichen Dank


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1 months ago

OUT NOW, Aus meiner Serie für @profilonline „bitte fotografieren Sie für mich…“ die fantastische Künstlerin Uli Aigner @uliaigner www.one-Million.world (Follow the production of my handmade 1.000.000 porcelain items until my last day on this planet) please check the webpage : für Uli durfte ich den Fimregisseur und Producer Michal Kosakowski @michalkosakowski fotografieren @shotview_management - herzlichen Dank


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1 months ago

OUT NOW, Aus meiner Serie für @profilonline „bitte fotografieren Sie für mich…“ die fantastische Künstlerin Uli Aigner @uliaigner www.one-Million.world (Follow the production of my handmade 1.000.000 porcelain items until my last day on this planet) please check the webpage : für Uli durfte ich den Fimregisseur und Producer Michal Kosakowski @michalkosakowski fotografieren @shotview_management - herzlichen Dank


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1 months ago


OUT NOW, Aus meiner Serie für @profilonline „bitte fotografieren Sie für mich…“ die fantastische Künstlerin Uli Aigner @uliaigner www.one-Million.world (Follow the production of my handmade 1.000.000 porcelain items until my last day on this planet) please check the webpage : für Uli durfte ich den Fimregisseur und Producer Michal Kosakowski @michalkosakowski fotografieren @shotview_management - herzlichen Dank


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1 months ago

OUT NOW, Aus meiner Serie für @profilonline „bitte fotografieren Sie für mich…“ die fantastische Künstlerin Uli Aigner @uliaigner www.one-Million.world (Follow the production of my handmade 1.000.000 porcelain items until my last day on this planet) please check the webpage : für Uli durfte ich den Fimregisseur und Producer Michal Kosakowski @michalkosakowski fotografieren @shotview_management - herzlichen Dank


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1 months ago

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1 months ago

Bei Platon ist „Skalierung“ im Grunde eine Stufenordnung des Seins und Erkennens. Alles existiert auf einer Leiter von „weniger wirklich“ bis „am wirklichsten“. Er denkt in Hierarchien, nicht in flachen Ebenen.
In der Digitalisierung bedeutet skalieren etwas Räumliches..


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1 months ago

Bei Platon ist „Skalierung“ im Grunde eine Stufenordnung des Seins und Erkennens. Alles existiert auf einer Leiter von „weniger wirklich“ bis „am wirklichsten“. Er denkt in Hierarchien, nicht in flachen Ebenen.
In der Digitalisierung bedeutet skalieren etwas Räumliches..


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1 months ago

Das neue ONE MILLION Porzellanwunder! Save the date: 25.04.2026 | 15:30 Uhr | Brauerei Lößnitz (for English version scroll down)

In Lößnitz stand einst das kleinste Miniatur-Porzellan der Welt! Bei einem Kunstraub ging es für immer verloren. Gemeinsam bringen wir jetzt eine moderne Adaption des Miniatur-Service zurück nach Lößnitz an den Purple Path. Gefertigt von der Künstlerin Uli Aigner.

Für 100€ wird man Pate eines Miniaturobjektes und erhält einen 200ml "Lößnitz Becher" von Uli Aigner dazu. Für 150€ einen original Uli Aigner Bierkrug - mit 300 Jahren Garantie. Werde Pate! Werde Patin!

Eine Aktion der Stadt Lößnitz mit den Lößnitz MAKERS, den Unterstützern des Purple Path en miniature, dem Heimatverein Lößnitz ...und Ihnen!

In Lößnitz befinden sich bereits die zwei weltweit größten Porzellangefäße aus Uli Aigners Projekt ONE MILLION (Items 3501 und 3502), die im Rahmen der Europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 feierlich eingeweiht wurden.

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The new ONE MILLION porcelain wonder! Save the date: April 25, 2026 | 3:30 PM | Lößnitz Brewery

In Lößnitz, the smallest miniature porcelain in the world once existed! It was lost forever in an art theft. Now, together, we are bringing a modern adaptation of the miniature service back to Lößnitz along the Purple Path. Created by artist Uli Aigner.

For €100, you can become a patron of a miniature object and receive a 200 ml “Lößnitz cup” by Uli Aigner. For €150, you receive an original Uli Aigner beer stein – with a 300-year guarantee. Become a patron!

An initiative by the City of Lößnitz together with the Lößnitz MAKERS, the supporters of Purple Path en miniature, the Lößnitz Heritage Association …and you!

In Lößnitz, the two largest porcelain vessels in the world from Uli Aigner’s ONE MILLION project (items 3501 and 3502) are already located, which were ceremoniously inaugurated as part of the European Capital of Culture Chemnitz 2025.

#OneMillion #UliAigner #PorcelainArt #ContemporaryArt #ArtProject #Lößnitz #LößnitzMAKERS #Chemnitz2025 #EuropeanCapitalOfCulture #PurplePath #PurplePathEnMiniature #ArtCollectors #ArtCommunity #SupportArt #Ceramics #PublicArt #ArtLovers #OneMillionByUliAigner


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1 months ago


Das neue ONE MILLION Porzellanwunder! Save the date: 25.04.2026 | 15:30 Uhr | Brauerei Lößnitz (for English version scroll down)

In Lößnitz stand einst das kleinste Miniatur-Porzellan der Welt! Bei einem Kunstraub ging es für immer verloren. Gemeinsam bringen wir jetzt eine moderne Adaption des Miniatur-Service zurück nach Lößnitz an den Purple Path. Gefertigt von der Künstlerin Uli Aigner.

Für 100€ wird man Pate eines Miniaturobjektes und erhält einen 200ml "Lößnitz Becher" von Uli Aigner dazu. Für 150€ einen original Uli Aigner Bierkrug - mit 300 Jahren Garantie. Werde Pate! Werde Patin!

Eine Aktion der Stadt Lößnitz mit den Lößnitz MAKERS, den Unterstützern des Purple Path en miniature, dem Heimatverein Lößnitz ...und Ihnen!

In Lößnitz befinden sich bereits die zwei weltweit größten Porzellangefäße aus Uli Aigners Projekt ONE MILLION (Items 3501 und 3502), die im Rahmen der Europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 feierlich eingeweiht wurden.

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The new ONE MILLION porcelain wonder! Save the date: April 25, 2026 | 3:30 PM | Lößnitz Brewery

In Lößnitz, the smallest miniature porcelain in the world once existed! It was lost forever in an art theft. Now, together, we are bringing a modern adaptation of the miniature service back to Lößnitz along the Purple Path. Created by artist Uli Aigner.

For €100, you can become a patron of a miniature object and receive a 200 ml “Lößnitz cup” by Uli Aigner. For €150, you receive an original Uli Aigner beer stein – with a 300-year guarantee. Become a patron!

An initiative by the City of Lößnitz together with the Lößnitz MAKERS, the supporters of Purple Path en miniature, the Lößnitz Heritage Association …and you!

In Lößnitz, the two largest porcelain vessels in the world from Uli Aigner’s ONE MILLION project (items 3501 and 3502) are already located, which were ceremoniously inaugurated as part of the European Capital of Culture Chemnitz 2025.

#OneMillion #UliAigner #PorcelainArt #ContemporaryArt #ArtProject #Lößnitz #LößnitzMAKERS #Chemnitz2025 #EuropeanCapitalOfCulture #PurplePath #PurplePathEnMiniature #ArtCollectors #ArtCommunity #SupportArt #Ceramics #PublicArt #ArtLovers #OneMillionByUliAigner


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1 months ago

one million Edition starthilfe Wien, more soon..


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2 months ago

One Million Mies van der Rohe Edition is back from Petit Palais in Paris.
Thanks to super Handwerkskammer Berlin, for keeping the spirits high!
The Art of Making was an international exhibition, dedicated to all sorts of crafts. Bringing together Berlin and Paris based HandwerkerInnen.

#theartofmaking
#petitpalais
#handwerkskammerberlin
#chambredesmetiersetdelartisanat
#paris


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One Million Mies van der Rohe Edition is back from Petit Palais in Paris.
Thanks to super Handwerkskammer Berlin, for keeping the spirits high!
The Art of Making was an international exhibition, dedicated to all sorts of crafts. Bringing together Berlin and Paris based HandwerkerInnen.

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One Million Mies van der Rohe Edition is back from Petit Palais in Paris.
Thanks to super Handwerkskammer Berlin, for keeping the spirits high!
The Art of Making was an international exhibition, dedicated to all sorts of crafts. Bringing together Berlin and Paris based HandwerkerInnen.

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#paris


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ONE MILLION - ITEM 11169 OUT OF 1000000 *** a small porcelain jug located in Krokusweg, Rebstein in Switzerland ***

#Rebstein #Switzerland #Wood #WoodenTable #Milk #PorcelainJug #Jug #ArtProject #PorcelainCup #Vessel #Shape #OneMillion #PorcelainVessels #OneMillionUliAigner #OneMillionByUliAigner #WorldMap #Location #Porcelain #UliAigner #UniquePorcelain #OneMillionPorcelain #SustainableArt #OneMillionEdition #Handmade #Design #World #PorcelainWorld


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ONE MILLION - ITEM 11169 OUT OF 1000000 *** a small porcelain jug located in Krokusweg, Rebstein in Switzerland ***

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ONE MILLION - ITEM 11169 OUT OF 1000000 *** a small porcelain jug located in Krokusweg, Rebstein in Switzerland ***

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ONE MILLION - ITEM 11399 OUT OF 1000000 - Edition DARK TOURISM *** now in good hands in Toucheng Township, Yilan County, Taiwan ***

These porcelain cups are the official objects of the ONE MILLION Dark Tourism Edition — objects of peace designed to build bridges between people, cultures, and realities.

Sometimes, connection begins with what we hold in our hands.

DARK TOURISM is an art project by Michal Kosakowski that explores how World War II might be commemorated in the future.

The DARK TOURISM Edition is developed in cooperation with John Benad — Marktgut.

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ONE MILLION - ITEM 11399 OUT OF 1000000 - Edition DARK TOURISM *** now in good hands in Toucheng Township, Yilan County, Taiwan ***

These porcelain cups are the official objects of the ONE MILLION Dark Tourism Edition — objects of peace designed to build bridges between people, cultures, and realities.

Sometimes, connection begins with what we hold in our hands.

DARK TOURISM is an art project by Michal Kosakowski that explores how World War II might be commemorated in the future.

The DARK TOURISM Edition is developed in cooperation with John Benad — Marktgut.

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ONE MILLION - ITEM 11399 OUT OF 1000000 - Edition DARK TOURISM *** now in good hands in Toucheng Township, Yilan County, Taiwan ***

These porcelain cups are the official objects of the ONE MILLION Dark Tourism Edition — objects of peace designed to build bridges between people, cultures, and realities.

Sometimes, connection begins with what we hold in our hands.

DARK TOURISM is an art project by Michal Kosakowski that explores how World War II might be commemorated in the future.

The DARK TOURISM Edition is developed in cooperation with John Benad — Marktgut.

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2 months ago

ITEM 10790 OUT OF 1000000 - Edition BRUTALISM PORCELAIN *** "The Brutalism mug 10790 was on a Brutalism tour yesterday at the Wotruba Church in Vienna and has now reached its destination in Garsten, Austria" ***

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ITEM 10790 OUT OF 1000000 - Edition BRUTALISM PORCELAIN *** "The Brutalism mug 10790 was on a Brutalism tour yesterday at the Wotruba Church in Vienna and has now reached its destination in Garsten, Austria" ***

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ITEM 10790 OUT OF 1000000 - Edition BRUTALISM PORCELAIN *** "The Brutalism mug 10790 was on a Brutalism tour yesterday at the Wotruba Church in Vienna and has now reached its destination in Garsten, Austria" ***

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2 months ago


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