Instagram Logo

zhdk_design

ZHdK Design

Einblicke in das Departement Design der Zürcher Hochschule der Künste
@zhdkcampus #zhdkdesign

498
posts
1.2K
followers
5.7K
following

Diplom in Progress

Wie Freund:innenschaften im Kontext von sozialem Wandel als Wahlverwandschaften und zentrale Lebensformen sichtbar werden, ist bald in der Diplomausstellung von Trends & Identity zu sehen.

🅿🆁🅾🅹🅴🅺🆃
Ich möchte und ich wünsche mir…
Anna Jakob und Rahel Ruf @ancat.jak
BA 2026

🅳🅸🅿🅻🅾🅼🅰🆄🆂🆂🆃🅴🅻🅻🆄🅽🅶
12.–26. Juni
Täglich, 12–20 Uhr
Kaskadenhalle, Toni-Areal

#zhdk #trendsandidentity #zhdkdiplome #zhdkdiploma #zhdkdesign


74
11
2 days ago


#ausstellungsfuehrung
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung

Herzlich willkommen zum gemeinsamen Ausstellungsbesuch!

Führung für Mitarbeitende der ZHdK und Interessierte

Mittwoch 3. Juni 2026 – 17:30 Uhr
Eingangshalle Toni-Areal (ca. 1 Stunde)
mit Niklaus Heeb

Anmeldung info.vsv@zhdk.ch

Für alle, die an der Vernissage nicht dabei sein konnten, oder die nochmals vertieft in die Ausstellung eintauchen möchten, bieten wir einen geführten Ausstellungsbesuch mit Hintergrundinformationen und Möglichkeit zum persönlichen Austausch an.

Die Führung durch die Jubiläumsausstellung an der Nordwand im Toni-Areal gibt Einblick in 75 Jahre Knowledge Visualization an der ZHdK. Anhand ausgewählter Werke wird sichtbar, wie sich die Verbindung von Wissen und Gestaltung vom wissenschaftlichen Zeichnen bis zur heutigen visuellen Wissensvermittlung entwickelt hat.

Die Teilnehmenden erfahren, wie sich Ausbildung, Kompetenzen und Haltung in der Fachrichtung über die Jahrzehnte verändert haben. Gleichzeitig eröffnen sich neue Perspektiven darauf, wie visuelle Gestaltung nicht nur Vermittlung ermöglicht, sondern auch Erkenntnisprozesse prägen kann.

Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
Dann melde dich jetzt per Mail unter info.vsv@zhdk.ch an.

Foto @guillaumemusset

#75kvis #jubilaeum #bildundvermittlung #eindreivierteljahrhundert @zhdk_design @zhdkcampus @museumgestaltung


30
3 days ago

#ausstellungsfuehrung
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung

Herzlich willkommen zum gemeinsamen Ausstellungsbesuch!

Führung für Mitarbeitende der ZHdK und Interessierte

Mittwoch 3. Juni 2026 – 17:30 Uhr
Eingangshalle Toni-Areal (ca. 1 Stunde)
mit Niklaus Heeb

Anmeldung info.vsv@zhdk.ch

Für alle, die an der Vernissage nicht dabei sein konnten, oder die nochmals vertieft in die Ausstellung eintauchen möchten, bieten wir einen geführten Ausstellungsbesuch mit Hintergrundinformationen und Möglichkeit zum persönlichen Austausch an.

Die Führung durch die Jubiläumsausstellung an der Nordwand im Toni-Areal gibt Einblick in 75 Jahre Knowledge Visualization an der ZHdK. Anhand ausgewählter Werke wird sichtbar, wie sich die Verbindung von Wissen und Gestaltung vom wissenschaftlichen Zeichnen bis zur heutigen visuellen Wissensvermittlung entwickelt hat.

Die Teilnehmenden erfahren, wie sich Ausbildung, Kompetenzen und Haltung in der Fachrichtung über die Jahrzehnte verändert haben. Gleichzeitig eröffnen sich neue Perspektiven darauf, wie visuelle Gestaltung nicht nur Vermittlung ermöglicht, sondern auch Erkenntnisprozesse prägen kann.

Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
Dann melde dich jetzt per Mail unter info.vsv@zhdk.ch an.

Foto @guillaumemusset

#75kvis #jubilaeum #bildundvermittlung #eindreivierteljahrhundert @zhdk_design @zhdkcampus @museumgestaltung


30
3 days ago

#ausstellungsfuehrung
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung

Herzlich willkommen zum gemeinsamen Ausstellungsbesuch!

Führung für Mitarbeitende der ZHdK und Interessierte

Mittwoch 3. Juni 2026 – 17:30 Uhr
Eingangshalle Toni-Areal (ca. 1 Stunde)
mit Niklaus Heeb

Anmeldung info.vsv@zhdk.ch

Für alle, die an der Vernissage nicht dabei sein konnten, oder die nochmals vertieft in die Ausstellung eintauchen möchten, bieten wir einen geführten Ausstellungsbesuch mit Hintergrundinformationen und Möglichkeit zum persönlichen Austausch an.

Die Führung durch die Jubiläumsausstellung an der Nordwand im Toni-Areal gibt Einblick in 75 Jahre Knowledge Visualization an der ZHdK. Anhand ausgewählter Werke wird sichtbar, wie sich die Verbindung von Wissen und Gestaltung vom wissenschaftlichen Zeichnen bis zur heutigen visuellen Wissensvermittlung entwickelt hat.

Die Teilnehmenden erfahren, wie sich Ausbildung, Kompetenzen und Haltung in der Fachrichtung über die Jahrzehnte verändert haben. Gleichzeitig eröffnen sich neue Perspektiven darauf, wie visuelle Gestaltung nicht nur Vermittlung ermöglicht, sondern auch Erkenntnisprozesse prägen kann.

Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
Dann melde dich jetzt per Mail unter info.vsv@zhdk.ch an.

Foto @guillaumemusset

#75kvis #jubilaeum #bildundvermittlung #eindreivierteljahrhundert @zhdk_design @zhdkcampus @museumgestaltung


30
3 days ago

#ausstellungsfuehrung
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung

Herzlich willkommen zum gemeinsamen Ausstellungsbesuch!

Führung für Mitarbeitende der ZHdK und Interessierte

Mittwoch 3. Juni 2026 – 17:30 Uhr
Eingangshalle Toni-Areal (ca. 1 Stunde)
mit Niklaus Heeb

Anmeldung info.vsv@zhdk.ch

Für alle, die an der Vernissage nicht dabei sein konnten, oder die nochmals vertieft in die Ausstellung eintauchen möchten, bieten wir einen geführten Ausstellungsbesuch mit Hintergrundinformationen und Möglichkeit zum persönlichen Austausch an.

Die Führung durch die Jubiläumsausstellung an der Nordwand im Toni-Areal gibt Einblick in 75 Jahre Knowledge Visualization an der ZHdK. Anhand ausgewählter Werke wird sichtbar, wie sich die Verbindung von Wissen und Gestaltung vom wissenschaftlichen Zeichnen bis zur heutigen visuellen Wissensvermittlung entwickelt hat.

Die Teilnehmenden erfahren, wie sich Ausbildung, Kompetenzen und Haltung in der Fachrichtung über die Jahrzehnte verändert haben. Gleichzeitig eröffnen sich neue Perspektiven darauf, wie visuelle Gestaltung nicht nur Vermittlung ermöglicht, sondern auch Erkenntnisprozesse prägen kann.

Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
Dann melde dich jetzt per Mail unter info.vsv@zhdk.ch an.

Foto @guillaumemusset

#75kvis #jubilaeum #bildundvermittlung #eindreivierteljahrhundert @zhdk_design @zhdkcampus @museumgestaltung


30
3 days ago

75 years of @knowledgevisualization_zhdk
A six month anniversary exhibition is on display at #Toniareal. This collaboration with @museumgestaltungshows 48 outstanding works from 75 years of education that illustrates how knowledge is translated to images at ZHdK.


277
2
1 weeks ago

75 years of @knowledgevisualization_zhdk
A six month anniversary exhibition is on display at #Toniareal. This collaboration with @museumgestaltungshows 48 outstanding works from 75 years of education that illustrates how knowledge is translated to images at ZHdK.


277
2
1 weeks ago

75 years of @knowledgevisualization_zhdk
A six month anniversary exhibition is on display at #Toniareal. This collaboration with @museumgestaltungshows 48 outstanding works from 75 years of education that illustrates how knowledge is translated to images at ZHdK.


277
2
1 weeks ago


Diplom in Progress

Wie Skill-Objekte re-designed wurden, damit sie Selbstwirksamkeit im Umgang mit psychischen Anspannungen fördern und zur Entstigmatisierung von Skill-Praktiken beitragen, kann bald an der Diplomausstellung von Trends & Identity erlebt werden.

🅿🆁🅾🅹🅴🅺🆃
Reiz
Anja Hügli @ajnailguh
MA 2026

3D-Modellierung: @sacha_dufour
Typeface: @a.perzlmaier
Additional Video Footage: @janreisecker

🅳🅸🅿🅻🅾🅼🅰🆄🆂🆂🆃🅴🅻🅻🆄🅽🅶
12.–26. Juni
Täglich, 12–20 Uhr
Kaskadenhalle, Toni-Areal

#zhdk #trendsandidentity #zhdkdiplome #zhdkdiploma #zhdkdesign


518
19
1 weeks ago

#2005
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung

Modellbildung – Denken in Bildern

Modelle sind zentrale Werkzeuge des Verstehens. Sie vereinfachen, ordnen und machen komplexe Zusammenhänge sichtbar – und sind dabei immer auch Konstruktionen.
Bei Knowledge Visualization gilt: Jede Zeichnung, jede Visualisierung ist ein Modell. Sie reduziert, gewichtet und interpretiert – und schafft so Zugang zu komplexem Wissen. Modelle entstehen nicht erst am Ende, sondern begleiten den gesamten Gestaltungsprozess. Sie helfen, das Wesentliche zu erkennen, Annahmen zu prüfen und neue Ideen zu entwickeln. Oft sind es gerade Modelle, die überraschende Einsichten ermöglichen.

Sie machen Unsichtbares sichtbar – von Skizzen über physische Modelle bis zu digitalen Simulationen – ihr Kern bleibt gleich: Modelle helfen, zu verstehen, zu überprüfen und Neues zu entdecken.

2005
Im Forschungsprojekt HERMES wurde die Tiefsee durch Modelle visuell erschlossen. Aus Daten, Fragmenten und Analogien entstanden neue Bildwelten. Am Beispiel eines Schlammvulkans mit Methaneruption zeigen analoge und digitale Modelle dynamische Prozesse und machen sie verständlich.

2015
Die Bachelor Diplomarbeit „Die Titanwurz – So monumental wie vergänglich“ von Alessandro Holler übersetzt biologische Prozesse in ein digitales Modell, das die aussergewöhnliche Erscheinung und Lebensweise der Titanwurz narrativ und atmosphärisch vermittelt.

2019
Die BA-Diplomarbeit „Holzfaser und Jahresringe – Die Struktur von Holz“ von Joshua Binswanger nutzt eine 3D-Animation, um mikrostrukturelle Zusammenhänge von Holz sichtbar zu machen – und eröffnet so einen Blick ins Unsichtbare.

2020
Die MA-Diplomarbeit „Das virtuelle Modell in der Archäologie – Dorisches Gebälk“ von Oliver Bruderer zeigt, wie Gestaltung – insbesondere digitale 3D-Modelle – nicht nur der Darstellung dient, sondern als eigenständiges Werkzeug der Erkenntnisgewinnung aktiv in den Forschungsprozess integriert ist.

Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
Link in Bio.

#75kvis #jubilaeum #bildundvermittlung #eindreivierteljahrhundert #damalsundheute @zhdk_design @zhdkcampus @illu_bruderer @alessandroholler


59
1 weeks ago

#2005
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung

Modellbildung – Denken in Bildern

Modelle sind zentrale Werkzeuge des Verstehens. Sie vereinfachen, ordnen und machen komplexe Zusammenhänge sichtbar – und sind dabei immer auch Konstruktionen.
Bei Knowledge Visualization gilt: Jede Zeichnung, jede Visualisierung ist ein Modell. Sie reduziert, gewichtet und interpretiert – und schafft so Zugang zu komplexem Wissen. Modelle entstehen nicht erst am Ende, sondern begleiten den gesamten Gestaltungsprozess. Sie helfen, das Wesentliche zu erkennen, Annahmen zu prüfen und neue Ideen zu entwickeln. Oft sind es gerade Modelle, die überraschende Einsichten ermöglichen.

Sie machen Unsichtbares sichtbar – von Skizzen über physische Modelle bis zu digitalen Simulationen – ihr Kern bleibt gleich: Modelle helfen, zu verstehen, zu überprüfen und Neues zu entdecken.

2005
Im Forschungsprojekt HERMES wurde die Tiefsee durch Modelle visuell erschlossen. Aus Daten, Fragmenten und Analogien entstanden neue Bildwelten. Am Beispiel eines Schlammvulkans mit Methaneruption zeigen analoge und digitale Modelle dynamische Prozesse und machen sie verständlich.

2015
Die Bachelor Diplomarbeit „Die Titanwurz – So monumental wie vergänglich“ von Alessandro Holler übersetzt biologische Prozesse in ein digitales Modell, das die aussergewöhnliche Erscheinung und Lebensweise der Titanwurz narrativ und atmosphärisch vermittelt.

2019
Die BA-Diplomarbeit „Holzfaser und Jahresringe – Die Struktur von Holz“ von Joshua Binswanger nutzt eine 3D-Animation, um mikrostrukturelle Zusammenhänge von Holz sichtbar zu machen – und eröffnet so einen Blick ins Unsichtbare.

2020
Die MA-Diplomarbeit „Das virtuelle Modell in der Archäologie – Dorisches Gebälk“ von Oliver Bruderer zeigt, wie Gestaltung – insbesondere digitale 3D-Modelle – nicht nur der Darstellung dient, sondern als eigenständiges Werkzeug der Erkenntnisgewinnung aktiv in den Forschungsprozess integriert ist.

Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
Link in Bio.

#75kvis #jubilaeum #bildundvermittlung #eindreivierteljahrhundert #damalsundheute @zhdk_design @zhdkcampus @illu_bruderer @alessandroholler


59
1 weeks ago

#2005
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung

Modellbildung – Denken in Bildern

Modelle sind zentrale Werkzeuge des Verstehens. Sie vereinfachen, ordnen und machen komplexe Zusammenhänge sichtbar – und sind dabei immer auch Konstruktionen.
Bei Knowledge Visualization gilt: Jede Zeichnung, jede Visualisierung ist ein Modell. Sie reduziert, gewichtet und interpretiert – und schafft so Zugang zu komplexem Wissen. Modelle entstehen nicht erst am Ende, sondern begleiten den gesamten Gestaltungsprozess. Sie helfen, das Wesentliche zu erkennen, Annahmen zu prüfen und neue Ideen zu entwickeln. Oft sind es gerade Modelle, die überraschende Einsichten ermöglichen.

Sie machen Unsichtbares sichtbar – von Skizzen über physische Modelle bis zu digitalen Simulationen – ihr Kern bleibt gleich: Modelle helfen, zu verstehen, zu überprüfen und Neues zu entdecken.

2005
Im Forschungsprojekt HERMES wurde die Tiefsee durch Modelle visuell erschlossen. Aus Daten, Fragmenten und Analogien entstanden neue Bildwelten. Am Beispiel eines Schlammvulkans mit Methaneruption zeigen analoge und digitale Modelle dynamische Prozesse und machen sie verständlich.

2015
Die Bachelor Diplomarbeit „Die Titanwurz – So monumental wie vergänglich“ von Alessandro Holler übersetzt biologische Prozesse in ein digitales Modell, das die aussergewöhnliche Erscheinung und Lebensweise der Titanwurz narrativ und atmosphärisch vermittelt.

2019
Die BA-Diplomarbeit „Holzfaser und Jahresringe – Die Struktur von Holz“ von Joshua Binswanger nutzt eine 3D-Animation, um mikrostrukturelle Zusammenhänge von Holz sichtbar zu machen – und eröffnet so einen Blick ins Unsichtbare.

2020
Die MA-Diplomarbeit „Das virtuelle Modell in der Archäologie – Dorisches Gebälk“ von Oliver Bruderer zeigt, wie Gestaltung – insbesondere digitale 3D-Modelle – nicht nur der Darstellung dient, sondern als eigenständiges Werkzeug der Erkenntnisgewinnung aktiv in den Forschungsprozess integriert ist.

Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
Link in Bio.

#75kvis #jubilaeum #bildundvermittlung #eindreivierteljahrhundert #damalsundheute @zhdk_design @zhdkcampus @illu_bruderer @alessandroholler


59
1 weeks ago

#2005
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung

Modellbildung – Denken in Bildern

Modelle sind zentrale Werkzeuge des Verstehens. Sie vereinfachen, ordnen und machen komplexe Zusammenhänge sichtbar – und sind dabei immer auch Konstruktionen.
Bei Knowledge Visualization gilt: Jede Zeichnung, jede Visualisierung ist ein Modell. Sie reduziert, gewichtet und interpretiert – und schafft so Zugang zu komplexem Wissen. Modelle entstehen nicht erst am Ende, sondern begleiten den gesamten Gestaltungsprozess. Sie helfen, das Wesentliche zu erkennen, Annahmen zu prüfen und neue Ideen zu entwickeln. Oft sind es gerade Modelle, die überraschende Einsichten ermöglichen.

Sie machen Unsichtbares sichtbar – von Skizzen über physische Modelle bis zu digitalen Simulationen – ihr Kern bleibt gleich: Modelle helfen, zu verstehen, zu überprüfen und Neues zu entdecken.

2005
Im Forschungsprojekt HERMES wurde die Tiefsee durch Modelle visuell erschlossen. Aus Daten, Fragmenten und Analogien entstanden neue Bildwelten. Am Beispiel eines Schlammvulkans mit Methaneruption zeigen analoge und digitale Modelle dynamische Prozesse und machen sie verständlich.

2015
Die Bachelor Diplomarbeit „Die Titanwurz – So monumental wie vergänglich“ von Alessandro Holler übersetzt biologische Prozesse in ein digitales Modell, das die aussergewöhnliche Erscheinung und Lebensweise der Titanwurz narrativ und atmosphärisch vermittelt.

2019
Die BA-Diplomarbeit „Holzfaser und Jahresringe – Die Struktur von Holz“ von Joshua Binswanger nutzt eine 3D-Animation, um mikrostrukturelle Zusammenhänge von Holz sichtbar zu machen – und eröffnet so einen Blick ins Unsichtbare.

2020
Die MA-Diplomarbeit „Das virtuelle Modell in der Archäologie – Dorisches Gebälk“ von Oliver Bruderer zeigt, wie Gestaltung – insbesondere digitale 3D-Modelle – nicht nur der Darstellung dient, sondern als eigenständiges Werkzeug der Erkenntnisgewinnung aktiv in den Forschungsprozess integriert ist.

Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
Link in Bio.

#75kvis #jubilaeum #bildundvermittlung #eindreivierteljahrhundert #damalsundheute @zhdk_design @zhdkcampus @illu_bruderer @alessandroholler


59
1 weeks ago

#2005
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung

Modellbildung – Denken in Bildern

Modelle sind zentrale Werkzeuge des Verstehens. Sie vereinfachen, ordnen und machen komplexe Zusammenhänge sichtbar – und sind dabei immer auch Konstruktionen.
Bei Knowledge Visualization gilt: Jede Zeichnung, jede Visualisierung ist ein Modell. Sie reduziert, gewichtet und interpretiert – und schafft so Zugang zu komplexem Wissen. Modelle entstehen nicht erst am Ende, sondern begleiten den gesamten Gestaltungsprozess. Sie helfen, das Wesentliche zu erkennen, Annahmen zu prüfen und neue Ideen zu entwickeln. Oft sind es gerade Modelle, die überraschende Einsichten ermöglichen.

Sie machen Unsichtbares sichtbar – von Skizzen über physische Modelle bis zu digitalen Simulationen – ihr Kern bleibt gleich: Modelle helfen, zu verstehen, zu überprüfen und Neues zu entdecken.

2005
Im Forschungsprojekt HERMES wurde die Tiefsee durch Modelle visuell erschlossen. Aus Daten, Fragmenten und Analogien entstanden neue Bildwelten. Am Beispiel eines Schlammvulkans mit Methaneruption zeigen analoge und digitale Modelle dynamische Prozesse und machen sie verständlich.

2015
Die Bachelor Diplomarbeit „Die Titanwurz – So monumental wie vergänglich“ von Alessandro Holler übersetzt biologische Prozesse in ein digitales Modell, das die aussergewöhnliche Erscheinung und Lebensweise der Titanwurz narrativ und atmosphärisch vermittelt.

2019
Die BA-Diplomarbeit „Holzfaser und Jahresringe – Die Struktur von Holz“ von Joshua Binswanger nutzt eine 3D-Animation, um mikrostrukturelle Zusammenhänge von Holz sichtbar zu machen – und eröffnet so einen Blick ins Unsichtbare.

2020
Die MA-Diplomarbeit „Das virtuelle Modell in der Archäologie – Dorisches Gebälk“ von Oliver Bruderer zeigt, wie Gestaltung – insbesondere digitale 3D-Modelle – nicht nur der Darstellung dient, sondern als eigenständiges Werkzeug der Erkenntnisgewinnung aktiv in den Forschungsprozess integriert ist.

Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
Link in Bio.

#75kvis #jubilaeum #bildundvermittlung #eindreivierteljahrhundert #damalsundheute @zhdk_design @zhdkcampus @illu_bruderer @alessandroholler


59
1 weeks ago

#2005
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung

Modellbildung – Denken in Bildern

Modelle sind zentrale Werkzeuge des Verstehens. Sie vereinfachen, ordnen und machen komplexe Zusammenhänge sichtbar – und sind dabei immer auch Konstruktionen.
Bei Knowledge Visualization gilt: Jede Zeichnung, jede Visualisierung ist ein Modell. Sie reduziert, gewichtet und interpretiert – und schafft so Zugang zu komplexem Wissen. Modelle entstehen nicht erst am Ende, sondern begleiten den gesamten Gestaltungsprozess. Sie helfen, das Wesentliche zu erkennen, Annahmen zu prüfen und neue Ideen zu entwickeln. Oft sind es gerade Modelle, die überraschende Einsichten ermöglichen.

Sie machen Unsichtbares sichtbar – von Skizzen über physische Modelle bis zu digitalen Simulationen – ihr Kern bleibt gleich: Modelle helfen, zu verstehen, zu überprüfen und Neues zu entdecken.

2005
Im Forschungsprojekt HERMES wurde die Tiefsee durch Modelle visuell erschlossen. Aus Daten, Fragmenten und Analogien entstanden neue Bildwelten. Am Beispiel eines Schlammvulkans mit Methaneruption zeigen analoge und digitale Modelle dynamische Prozesse und machen sie verständlich.

2015
Die Bachelor Diplomarbeit „Die Titanwurz – So monumental wie vergänglich“ von Alessandro Holler übersetzt biologische Prozesse in ein digitales Modell, das die aussergewöhnliche Erscheinung und Lebensweise der Titanwurz narrativ und atmosphärisch vermittelt.

2019
Die BA-Diplomarbeit „Holzfaser und Jahresringe – Die Struktur von Holz“ von Joshua Binswanger nutzt eine 3D-Animation, um mikrostrukturelle Zusammenhänge von Holz sichtbar zu machen – und eröffnet so einen Blick ins Unsichtbare.

2020
Die MA-Diplomarbeit „Das virtuelle Modell in der Archäologie – Dorisches Gebälk“ von Oliver Bruderer zeigt, wie Gestaltung – insbesondere digitale 3D-Modelle – nicht nur der Darstellung dient, sondern als eigenständiges Werkzeug der Erkenntnisgewinnung aktiv in den Forschungsprozess integriert ist.

Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
Link in Bio.

#75kvis #jubilaeum #bildundvermittlung #eindreivierteljahrhundert #damalsundheute @zhdk_design @zhdkcampus @illu_bruderer @alessandroholler


59
1 weeks ago


#2005
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung

Modellbildung – Denken in Bildern

Modelle sind zentrale Werkzeuge des Verstehens. Sie vereinfachen, ordnen und machen komplexe Zusammenhänge sichtbar – und sind dabei immer auch Konstruktionen.
Bei Knowledge Visualization gilt: Jede Zeichnung, jede Visualisierung ist ein Modell. Sie reduziert, gewichtet und interpretiert – und schafft so Zugang zu komplexem Wissen. Modelle entstehen nicht erst am Ende, sondern begleiten den gesamten Gestaltungsprozess. Sie helfen, das Wesentliche zu erkennen, Annahmen zu prüfen und neue Ideen zu entwickeln. Oft sind es gerade Modelle, die überraschende Einsichten ermöglichen.

Sie machen Unsichtbares sichtbar – von Skizzen über physische Modelle bis zu digitalen Simulationen – ihr Kern bleibt gleich: Modelle helfen, zu verstehen, zu überprüfen und Neues zu entdecken.

2005
Im Forschungsprojekt HERMES wurde die Tiefsee durch Modelle visuell erschlossen. Aus Daten, Fragmenten und Analogien entstanden neue Bildwelten. Am Beispiel eines Schlammvulkans mit Methaneruption zeigen analoge und digitale Modelle dynamische Prozesse und machen sie verständlich.

2015
Die Bachelor Diplomarbeit „Die Titanwurz – So monumental wie vergänglich“ von Alessandro Holler übersetzt biologische Prozesse in ein digitales Modell, das die aussergewöhnliche Erscheinung und Lebensweise der Titanwurz narrativ und atmosphärisch vermittelt.

2019
Die BA-Diplomarbeit „Holzfaser und Jahresringe – Die Struktur von Holz“ von Joshua Binswanger nutzt eine 3D-Animation, um mikrostrukturelle Zusammenhänge von Holz sichtbar zu machen – und eröffnet so einen Blick ins Unsichtbare.

2020
Die MA-Diplomarbeit „Das virtuelle Modell in der Archäologie – Dorisches Gebälk“ von Oliver Bruderer zeigt, wie Gestaltung – insbesondere digitale 3D-Modelle – nicht nur der Darstellung dient, sondern als eigenständiges Werkzeug der Erkenntnisgewinnung aktiv in den Forschungsprozess integriert ist.

Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
Link in Bio.

#75kvis #jubilaeum #bildundvermittlung #eindreivierteljahrhundert #damalsundheute @zhdk_design @zhdkcampus @illu_bruderer @alessandroholler


59
1 weeks ago

#2005
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung

Modellbildung – Denken in Bildern

Modelle sind zentrale Werkzeuge des Verstehens. Sie vereinfachen, ordnen und machen komplexe Zusammenhänge sichtbar – und sind dabei immer auch Konstruktionen.
Bei Knowledge Visualization gilt: Jede Zeichnung, jede Visualisierung ist ein Modell. Sie reduziert, gewichtet und interpretiert – und schafft so Zugang zu komplexem Wissen. Modelle entstehen nicht erst am Ende, sondern begleiten den gesamten Gestaltungsprozess. Sie helfen, das Wesentliche zu erkennen, Annahmen zu prüfen und neue Ideen zu entwickeln. Oft sind es gerade Modelle, die überraschende Einsichten ermöglichen.

Sie machen Unsichtbares sichtbar – von Skizzen über physische Modelle bis zu digitalen Simulationen – ihr Kern bleibt gleich: Modelle helfen, zu verstehen, zu überprüfen und Neues zu entdecken.

2005
Im Forschungsprojekt HERMES wurde die Tiefsee durch Modelle visuell erschlossen. Aus Daten, Fragmenten und Analogien entstanden neue Bildwelten. Am Beispiel eines Schlammvulkans mit Methaneruption zeigen analoge und digitale Modelle dynamische Prozesse und machen sie verständlich.

2015
Die Bachelor Diplomarbeit „Die Titanwurz – So monumental wie vergänglich“ von Alessandro Holler übersetzt biologische Prozesse in ein digitales Modell, das die aussergewöhnliche Erscheinung und Lebensweise der Titanwurz narrativ und atmosphärisch vermittelt.

2019
Die BA-Diplomarbeit „Holzfaser und Jahresringe – Die Struktur von Holz“ von Joshua Binswanger nutzt eine 3D-Animation, um mikrostrukturelle Zusammenhänge von Holz sichtbar zu machen – und eröffnet so einen Blick ins Unsichtbare.

2020
Die MA-Diplomarbeit „Das virtuelle Modell in der Archäologie – Dorisches Gebälk“ von Oliver Bruderer zeigt, wie Gestaltung – insbesondere digitale 3D-Modelle – nicht nur der Darstellung dient, sondern als eigenständiges Werkzeug der Erkenntnisgewinnung aktiv in den Forschungsprozess integriert ist.

Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
Link in Bio.

#75kvis #jubilaeum #bildundvermittlung #eindreivierteljahrhundert #damalsundheute @zhdk_design @zhdkcampus @illu_bruderer @alessandroholler


59
1 weeks ago

#2005
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung

Modellbildung – Denken in Bildern

Modelle sind zentrale Werkzeuge des Verstehens. Sie vereinfachen, ordnen und machen komplexe Zusammenhänge sichtbar – und sind dabei immer auch Konstruktionen.
Bei Knowledge Visualization gilt: Jede Zeichnung, jede Visualisierung ist ein Modell. Sie reduziert, gewichtet und interpretiert – und schafft so Zugang zu komplexem Wissen. Modelle entstehen nicht erst am Ende, sondern begleiten den gesamten Gestaltungsprozess. Sie helfen, das Wesentliche zu erkennen, Annahmen zu prüfen und neue Ideen zu entwickeln. Oft sind es gerade Modelle, die überraschende Einsichten ermöglichen.

Sie machen Unsichtbares sichtbar – von Skizzen über physische Modelle bis zu digitalen Simulationen – ihr Kern bleibt gleich: Modelle helfen, zu verstehen, zu überprüfen und Neues zu entdecken.

2005
Im Forschungsprojekt HERMES wurde die Tiefsee durch Modelle visuell erschlossen. Aus Daten, Fragmenten und Analogien entstanden neue Bildwelten. Am Beispiel eines Schlammvulkans mit Methaneruption zeigen analoge und digitale Modelle dynamische Prozesse und machen sie verständlich.

2015
Die Bachelor Diplomarbeit „Die Titanwurz – So monumental wie vergänglich“ von Alessandro Holler übersetzt biologische Prozesse in ein digitales Modell, das die aussergewöhnliche Erscheinung und Lebensweise der Titanwurz narrativ und atmosphärisch vermittelt.

2019
Die BA-Diplomarbeit „Holzfaser und Jahresringe – Die Struktur von Holz“ von Joshua Binswanger nutzt eine 3D-Animation, um mikrostrukturelle Zusammenhänge von Holz sichtbar zu machen – und eröffnet so einen Blick ins Unsichtbare.

2020
Die MA-Diplomarbeit „Das virtuelle Modell in der Archäologie – Dorisches Gebälk“ von Oliver Bruderer zeigt, wie Gestaltung – insbesondere digitale 3D-Modelle – nicht nur der Darstellung dient, sondern als eigenständiges Werkzeug der Erkenntnisgewinnung aktiv in den Forschungsprozess integriert ist.

Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
Link in Bio.

#75kvis #jubilaeum #bildundvermittlung #eindreivierteljahrhundert #damalsundheute @zhdk_design @zhdkcampus @illu_bruderer @alessandroholler


59
1 weeks ago

#2005
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung

Modellbildung – Denken in Bildern

Modelle sind zentrale Werkzeuge des Verstehens. Sie vereinfachen, ordnen und machen komplexe Zusammenhänge sichtbar – und sind dabei immer auch Konstruktionen.
Bei Knowledge Visualization gilt: Jede Zeichnung, jede Visualisierung ist ein Modell. Sie reduziert, gewichtet und interpretiert – und schafft so Zugang zu komplexem Wissen. Modelle entstehen nicht erst am Ende, sondern begleiten den gesamten Gestaltungsprozess. Sie helfen, das Wesentliche zu erkennen, Annahmen zu prüfen und neue Ideen zu entwickeln. Oft sind es gerade Modelle, die überraschende Einsichten ermöglichen.

Sie machen Unsichtbares sichtbar – von Skizzen über physische Modelle bis zu digitalen Simulationen – ihr Kern bleibt gleich: Modelle helfen, zu verstehen, zu überprüfen und Neues zu entdecken.

2005
Im Forschungsprojekt HERMES wurde die Tiefsee durch Modelle visuell erschlossen. Aus Daten, Fragmenten und Analogien entstanden neue Bildwelten. Am Beispiel eines Schlammvulkans mit Methaneruption zeigen analoge und digitale Modelle dynamische Prozesse und machen sie verständlich.

2015
Die Bachelor Diplomarbeit „Die Titanwurz – So monumental wie vergänglich“ von Alessandro Holler übersetzt biologische Prozesse in ein digitales Modell, das die aussergewöhnliche Erscheinung und Lebensweise der Titanwurz narrativ und atmosphärisch vermittelt.

2019
Die BA-Diplomarbeit „Holzfaser und Jahresringe – Die Struktur von Holz“ von Joshua Binswanger nutzt eine 3D-Animation, um mikrostrukturelle Zusammenhänge von Holz sichtbar zu machen – und eröffnet so einen Blick ins Unsichtbare.

2020
Die MA-Diplomarbeit „Das virtuelle Modell in der Archäologie – Dorisches Gebälk“ von Oliver Bruderer zeigt, wie Gestaltung – insbesondere digitale 3D-Modelle – nicht nur der Darstellung dient, sondern als eigenständiges Werkzeug der Erkenntnisgewinnung aktiv in den Forschungsprozess integriert ist.

Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
Link in Bio.

#75kvis #jubilaeum #bildundvermittlung #eindreivierteljahrhundert #damalsundheute @zhdk_design @zhdkcampus @illu_bruderer @alessandroholler


59
1 weeks ago

KEIN KINO
18/05/2026, 6:30 pm
Virtual lecture with Soyun Park
Interdisciplinary artist, researcher & educator
Join in via Zoom. Visit design.zhdk.ch for more info.
_

Soyun Park is a South Korean interdisciplinary artist, researcher, and educator based in The Hague, Netherlands. Her work studies the relationship between the political structures of media technology and the human body.

Investigating the power dynamics of surveillance and machine learning software embedded in society and bodies, she employs resistance, trespassing, and hacking in the act of making, using them as tools to reveal underlying predicaments.

She has exhibited and performed at media art festivals, cultural venues and film festivals, including Rewire Festival (NL), Nederland Fotomuseum (NL), Ars Electronica (AT), CTM Festival (DE), and iii workspace (NL). Her co-directed film ‘Wunderkammer 10.0’ was awarded a Special Jury Prize at the Jeonju International Film Festival in 2022.
_

Picture credits:
All pictures were provided by the artist Soyun Park.
_

More info on design.zhdk.ch.


158
3
1 weeks ago

KEIN KINO
18/05/2026, 6:30 pm
Virtual lecture with Soyun Park
Interdisciplinary artist, researcher & educator
Join in via Zoom. Visit design.zhdk.ch for more info.
_

Soyun Park is a South Korean interdisciplinary artist, researcher, and educator based in The Hague, Netherlands. Her work studies the relationship between the political structures of media technology and the human body.

Investigating the power dynamics of surveillance and machine learning software embedded in society and bodies, she employs resistance, trespassing, and hacking in the act of making, using them as tools to reveal underlying predicaments.

She has exhibited and performed at media art festivals, cultural venues and film festivals, including Rewire Festival (NL), Nederland Fotomuseum (NL), Ars Electronica (AT), CTM Festival (DE), and iii workspace (NL). Her co-directed film ‘Wunderkammer 10.0’ was awarded a Special Jury Prize at the Jeonju International Film Festival in 2022.
_

Picture credits:
All pictures were provided by the artist Soyun Park.
_

More info on design.zhdk.ch.


158
3
1 weeks ago


KEIN KINO
18/05/2026, 6:30 pm
Virtual lecture with Soyun Park
Interdisciplinary artist, researcher & educator
Join in via Zoom. Visit design.zhdk.ch for more info.
_

Soyun Park is a South Korean interdisciplinary artist, researcher, and educator based in The Hague, Netherlands. Her work studies the relationship between the political structures of media technology and the human body.

Investigating the power dynamics of surveillance and machine learning software embedded in society and bodies, she employs resistance, trespassing, and hacking in the act of making, using them as tools to reveal underlying predicaments.

She has exhibited and performed at media art festivals, cultural venues and film festivals, including Rewire Festival (NL), Nederland Fotomuseum (NL), Ars Electronica (AT), CTM Festival (DE), and iii workspace (NL). Her co-directed film ‘Wunderkammer 10.0’ was awarded a Special Jury Prize at the Jeonju International Film Festival in 2022.
_

Picture credits:
All pictures were provided by the artist Soyun Park.
_

More info on design.zhdk.ch.


158
3
1 weeks ago

KEIN KINO
18/05/2026, 6:30 pm
Virtual lecture with Soyun Park
Interdisciplinary artist, researcher & educator
Join in via Zoom. Visit design.zhdk.ch for more info.
_

Soyun Park is a South Korean interdisciplinary artist, researcher, and educator based in The Hague, Netherlands. Her work studies the relationship between the political structures of media technology and the human body.

Investigating the power dynamics of surveillance and machine learning software embedded in society and bodies, she employs resistance, trespassing, and hacking in the act of making, using them as tools to reveal underlying predicaments.

She has exhibited and performed at media art festivals, cultural venues and film festivals, including Rewire Festival (NL), Nederland Fotomuseum (NL), Ars Electronica (AT), CTM Festival (DE), and iii workspace (NL). Her co-directed film ‘Wunderkammer 10.0’ was awarded a Special Jury Prize at the Jeonju International Film Festival in 2022.
_

Picture credits:
All pictures were provided by the artist Soyun Park.
_

More info on design.zhdk.ch.


158
3
1 weeks ago

KEIN KINO
18/05/2026, 6:30 pm
Virtual lecture with Soyun Park
Interdisciplinary artist, researcher & educator
Join in via Zoom. Visit design.zhdk.ch for more info.
_

Soyun Park is a South Korean interdisciplinary artist, researcher, and educator based in The Hague, Netherlands. Her work studies the relationship between the political structures of media technology and the human body.

Investigating the power dynamics of surveillance and machine learning software embedded in society and bodies, she employs resistance, trespassing, and hacking in the act of making, using them as tools to reveal underlying predicaments.

She has exhibited and performed at media art festivals, cultural venues and film festivals, including Rewire Festival (NL), Nederland Fotomuseum (NL), Ars Electronica (AT), CTM Festival (DE), and iii workspace (NL). Her co-directed film ‘Wunderkammer 10.0’ was awarded a Special Jury Prize at the Jeonju International Film Festival in 2022.
_

Picture credits:
All pictures were provided by the artist Soyun Park.
_

More info on design.zhdk.ch.


158
3
1 weeks ago

Was ist dein Statement Piece? Komme in die Ausstellung SOFT SUIT und erfahre mehr über die Geschichten von trans* Menschen und ihre Alltagskleidung, darunter sind einige ikonische Stücke ausgestellt ✨

What’s your statement piece? Come to the SOFT SUIT exhibition and learn more about the stories of trans* people and their everyday clothing—including some iconic pieces on display ✨

📌 Endsafter, Hardturmstrasse 307, 8005 Zürich
🗓️ 4 - 14.06.2026
🥂 Vernissage on June 4, 5pm

#trans #queerart #transfashion #zureich #queerswitzerland


48
1 weeks ago

Dirty Hands Lectures:
Soomi Park

Tuesday, May 12, 17:15
5.K04 Kaskadenfoyer

Public & free

Soomi Park is a London-based designer and lecturer in the School of Design at Goldsmiths, University of London. Her work crosses the boundaries among design, fiction, and cognitive and social psychology. Through the lens of her research background, she explores the complex relationship between emerging technologies and human desires. Her practice spans a wide range of media, including speculative objects, film, photography, performance, interactive installations, and wearables. Her work has been exhibited in various international museums and galleries, such as the V&A Museum, the Design Museum, the Biennale Internationale Design Saint-Etienne, the Science Gallery Dublin, and Ars Electronica Linz. She received an MA in Design Interactions at the Royal College of Art and a PhD in the Media and Arts Technology programme in the School of Electronic Engineering and Computer Science at Queen Mary University of London.

(1) Dirty Hands: Soomi Park
(2) Republic of Privacy Identity Marriage
(3) Would You, Could You Apologise to the Sad Whales? Illustration by Ellie Gibson
(4) LED eyelash
(5) Embarrassed Robots prototype
(6) Between Dreamy and Dreary

Hosted by Master Industrial Design


199
3
2 weeks ago

Dirty Hands Lectures:
Soomi Park

Tuesday, May 12, 17:15
5.K04 Kaskadenfoyer

Public & free

Soomi Park is a London-based designer and lecturer in the School of Design at Goldsmiths, University of London. Her work crosses the boundaries among design, fiction, and cognitive and social psychology. Through the lens of her research background, she explores the complex relationship between emerging technologies and human desires. Her practice spans a wide range of media, including speculative objects, film, photography, performance, interactive installations, and wearables. Her work has been exhibited in various international museums and galleries, such as the V&A Museum, the Design Museum, the Biennale Internationale Design Saint-Etienne, the Science Gallery Dublin, and Ars Electronica Linz. She received an MA in Design Interactions at the Royal College of Art and a PhD in the Media and Arts Technology programme in the School of Electronic Engineering and Computer Science at Queen Mary University of London.

(1) Dirty Hands: Soomi Park
(2) Republic of Privacy Identity Marriage
(3) Would You, Could You Apologise to the Sad Whales? Illustration by Ellie Gibson
(4) LED eyelash
(5) Embarrassed Robots prototype
(6) Between Dreamy and Dreary

Hosted by Master Industrial Design


199
3
2 weeks ago

Dirty Hands Lectures:
Soomi Park

Tuesday, May 12, 17:15
5.K04 Kaskadenfoyer

Public & free

Soomi Park is a London-based designer and lecturer in the School of Design at Goldsmiths, University of London. Her work crosses the boundaries among design, fiction, and cognitive and social psychology. Through the lens of her research background, she explores the complex relationship between emerging technologies and human desires. Her practice spans a wide range of media, including speculative objects, film, photography, performance, interactive installations, and wearables. Her work has been exhibited in various international museums and galleries, such as the V&A Museum, the Design Museum, the Biennale Internationale Design Saint-Etienne, the Science Gallery Dublin, and Ars Electronica Linz. She received an MA in Design Interactions at the Royal College of Art and a PhD in the Media and Arts Technology programme in the School of Electronic Engineering and Computer Science at Queen Mary University of London.

(1) Dirty Hands: Soomi Park
(2) Republic of Privacy Identity Marriage
(3) Would You, Could You Apologise to the Sad Whales? Illustration by Ellie Gibson
(4) LED eyelash
(5) Embarrassed Robots prototype
(6) Between Dreamy and Dreary

Hosted by Master Industrial Design


199
3
2 weeks ago

Dirty Hands Lectures:
Soomi Park

Tuesday, May 12, 17:15
5.K04 Kaskadenfoyer

Public & free

Soomi Park is a London-based designer and lecturer in the School of Design at Goldsmiths, University of London. Her work crosses the boundaries among design, fiction, and cognitive and social psychology. Through the lens of her research background, she explores the complex relationship between emerging technologies and human desires. Her practice spans a wide range of media, including speculative objects, film, photography, performance, interactive installations, and wearables. Her work has been exhibited in various international museums and galleries, such as the V&A Museum, the Design Museum, the Biennale Internationale Design Saint-Etienne, the Science Gallery Dublin, and Ars Electronica Linz. She received an MA in Design Interactions at the Royal College of Art and a PhD in the Media and Arts Technology programme in the School of Electronic Engineering and Computer Science at Queen Mary University of London.

(1) Dirty Hands: Soomi Park
(2) Republic of Privacy Identity Marriage
(3) Would You, Could You Apologise to the Sad Whales? Illustration by Ellie Gibson
(4) LED eyelash
(5) Embarrassed Robots prototype
(6) Between Dreamy and Dreary

Hosted by Master Industrial Design


199
3
2 weeks ago

Dirty Hands Lectures:
Soomi Park

Tuesday, May 12, 17:15
5.K04 Kaskadenfoyer

Public & free

Soomi Park is a London-based designer and lecturer in the School of Design at Goldsmiths, University of London. Her work crosses the boundaries among design, fiction, and cognitive and social psychology. Through the lens of her research background, she explores the complex relationship between emerging technologies and human desires. Her practice spans a wide range of media, including speculative objects, film, photography, performance, interactive installations, and wearables. Her work has been exhibited in various international museums and galleries, such as the V&A Museum, the Design Museum, the Biennale Internationale Design Saint-Etienne, the Science Gallery Dublin, and Ars Electronica Linz. She received an MA in Design Interactions at the Royal College of Art and a PhD in the Media and Arts Technology programme in the School of Electronic Engineering and Computer Science at Queen Mary University of London.

(1) Dirty Hands: Soomi Park
(2) Republic of Privacy Identity Marriage
(3) Would You, Could You Apologise to the Sad Whales? Illustration by Ellie Gibson
(4) LED eyelash
(5) Embarrassed Robots prototype
(6) Between Dreamy and Dreary

Hosted by Master Industrial Design


199
3
2 weeks ago

Dirty Hands Lectures:
Soomi Park

Tuesday, May 12, 17:15
5.K04 Kaskadenfoyer

Public & free

Soomi Park is a London-based designer and lecturer in the School of Design at Goldsmiths, University of London. Her work crosses the boundaries among design, fiction, and cognitive and social psychology. Through the lens of her research background, she explores the complex relationship between emerging technologies and human desires. Her practice spans a wide range of media, including speculative objects, film, photography, performance, interactive installations, and wearables. Her work has been exhibited in various international museums and galleries, such as the V&A Museum, the Design Museum, the Biennale Internationale Design Saint-Etienne, the Science Gallery Dublin, and Ars Electronica Linz. She received an MA in Design Interactions at the Royal College of Art and a PhD in the Media and Arts Technology programme in the School of Electronic Engineering and Computer Science at Queen Mary University of London.

(1) Dirty Hands: Soomi Park
(2) Republic of Privacy Identity Marriage
(3) Would You, Could You Apologise to the Sad Whales? Illustration by Ellie Gibson
(4) LED eyelash
(5) Embarrassed Robots prototype
(6) Between Dreamy and Dreary

Hosted by Master Industrial Design


199
3
2 weeks ago

KEIN KINO
11 May 2026, 6:30 pm CET
DIANA SERBANESCU
Acts of poetic embodiment

An event in cooperation with the Immersive Arts Space ZHdK.
_

Diana Serbanescu is a transdisciplinary performer and media artist working at the intersection of embodiment and AI. Through her performance practice, she develops a poetic language in which the expressive body is amplified through hybridisation with the machine. Her artistic research explores feminist approaches to knowledge creation, as well as the continued relevance of traditions and community practices in an era shaped by artificial intelligence and digital colonisation.

Alongside her artistic work, Diana has been active as an academic researcher, lecturer, and course lead in Creative Robotics at the University of the Arts London, and as Research Lead in the Criticality of AI-based Systems group at the Weizenbaum Institute in Berlin. At the same time, she has continued her practice as a choreographer, performer, and artistic director of REPLICA, an artistic platform she co-founded in 2017.
Diana recently joined the Immersive Arts Space, where she contributes to the Performing AI project through the development of embodied synthesisers and generative approaches  for AI +  performance.
_

Photo Credits:
Dancing at the Edge of the World by Diana Serbanecu. Photo: Miriam Woodburn.


15
2 weeks ago

KEIN KINO
11 May 2026, 6:30 pm CET
DIANA SERBANESCU
Acts of poetic embodiment

An event in cooperation with the Immersive Arts Space ZHdK.
_

Diana Serbanescu is a transdisciplinary performer and media artist working at the intersection of embodiment and AI. Through her performance practice, she develops a poetic language in which the expressive body is amplified through hybridisation with the machine. Her artistic research explores feminist approaches to knowledge creation, as well as the continued relevance of traditions and community practices in an era shaped by artificial intelligence and digital colonisation.

Alongside her artistic work, Diana has been active as an academic researcher, lecturer, and course lead in Creative Robotics at the University of the Arts London, and as Research Lead in the Criticality of AI-based Systems group at the Weizenbaum Institute in Berlin. At the same time, she has continued her practice as a choreographer, performer, and artistic director of REPLICA, an artistic platform she co-founded in 2017.
Diana recently joined the Immersive Arts Space, where she contributes to the Performing AI project through the development of embodied synthesisers and generative approaches  for AI +  performance.
_

Photo Credits:
Dancing at the Edge of the World by Diana Serbanecu. Photo: Miriam Woodburn.


15
2 weeks ago

Ben Ganz (@officebenganz) reconfigures Andreas Christen’s “Aluminium Shelf” for Lehni (@lehni_furniture) — a shelving system originally developed in 1964 for the Swiss National Exhibition Expo — into a pentagonal arrangement without altering its modular structure.

Early films from the Basel “Film + Design” archive are projected within the shelf openings, which are stretched with projection film. Like the shelving system itself, these films translate the clarity and constructive precision of the Swiss graphic tradition into moving images, while simultaneously developing a surprisingly experimental and playful visual language.

Subtle interventions, such as green powder-coated cross-braces, draw attention to constructive details, while works from “Permutations”, a workshop initiated by Jonas Vögeli at ZHdK (@zhdkcampus @vc.zhdk), are also screened in rotation. Developed together with Ganz, the workshop explored new spatial configurations of the Lehni system with students.

📆 May 15–20, 2026
⏰ 12–7 pm
📍 WSA, 19th Floor, 161 Water Street
💌 Free & open to the public

🔗 find out more through the link in our bio!

#SwissDesign #FrameInFrame #NYCxDESIGN #DesignExhibition #NYC


308
2
3 weeks ago

Ben Ganz (@officebenganz) reconfigures Andreas Christen’s “Aluminium Shelf” for Lehni (@lehni_furniture) — a shelving system originally developed in 1964 for the Swiss National Exhibition Expo — into a pentagonal arrangement without altering its modular structure.

Early films from the Basel “Film + Design” archive are projected within the shelf openings, which are stretched with projection film. Like the shelving system itself, these films translate the clarity and constructive precision of the Swiss graphic tradition into moving images, while simultaneously developing a surprisingly experimental and playful visual language.

Subtle interventions, such as green powder-coated cross-braces, draw attention to constructive details, while works from “Permutations”, a workshop initiated by Jonas Vögeli at ZHdK (@zhdkcampus @vc.zhdk), are also screened in rotation. Developed together with Ganz, the workshop explored new spatial configurations of the Lehni system with students.

📆 May 15–20, 2026
⏰ 12–7 pm
📍 WSA, 19th Floor, 161 Water Street
💌 Free & open to the public

🔗 find out more through the link in our bio!

#SwissDesign #FrameInFrame #NYCxDESIGN #DesignExhibition #NYC


308
2
3 weeks ago

Ben Ganz (@officebenganz) reconfigures Andreas Christen’s “Aluminium Shelf” for Lehni (@lehni_furniture) — a shelving system originally developed in 1964 for the Swiss National Exhibition Expo — into a pentagonal arrangement without altering its modular structure.

Early films from the Basel “Film + Design” archive are projected within the shelf openings, which are stretched with projection film. Like the shelving system itself, these films translate the clarity and constructive precision of the Swiss graphic tradition into moving images, while simultaneously developing a surprisingly experimental and playful visual language.

Subtle interventions, such as green powder-coated cross-braces, draw attention to constructive details, while works from “Permutations”, a workshop initiated by Jonas Vögeli at ZHdK (@zhdkcampus @vc.zhdk), are also screened in rotation. Developed together with Ganz, the workshop explored new spatial configurations of the Lehni system with students.

📆 May 15–20, 2026
⏰ 12–7 pm
📍 WSA, 19th Floor, 161 Water Street
💌 Free & open to the public

🔗 find out more through the link in our bio!

#SwissDesign #FrameInFrame #NYCxDESIGN #DesignExhibition #NYC


308
2
3 weeks ago

Ben Ganz (@officebenganz) reconfigures Andreas Christen’s “Aluminium Shelf” for Lehni (@lehni_furniture) — a shelving system originally developed in 1964 for the Swiss National Exhibition Expo — into a pentagonal arrangement without altering its modular structure.

Early films from the Basel “Film + Design” archive are projected within the shelf openings, which are stretched with projection film. Like the shelving system itself, these films translate the clarity and constructive precision of the Swiss graphic tradition into moving images, while simultaneously developing a surprisingly experimental and playful visual language.

Subtle interventions, such as green powder-coated cross-braces, draw attention to constructive details, while works from “Permutations”, a workshop initiated by Jonas Vögeli at ZHdK (@zhdkcampus @vc.zhdk), are also screened in rotation. Developed together with Ganz, the workshop explored new spatial configurations of the Lehni system with students.

📆 May 15–20, 2026
⏰ 12–7 pm
📍 WSA, 19th Floor, 161 Water Street
💌 Free & open to the public

🔗 find out more through the link in our bio!

#SwissDesign #FrameInFrame #NYCxDESIGN #DesignExhibition #NYC


308
2
3 weeks ago

Ben Ganz (@officebenganz) reconfigures Andreas Christen’s “Aluminium Shelf” for Lehni (@lehni_furniture) — a shelving system originally developed in 1964 for the Swiss National Exhibition Expo — into a pentagonal arrangement without altering its modular structure.

Early films from the Basel “Film + Design” archive are projected within the shelf openings, which are stretched with projection film. Like the shelving system itself, these films translate the clarity and constructive precision of the Swiss graphic tradition into moving images, while simultaneously developing a surprisingly experimental and playful visual language.

Subtle interventions, such as green powder-coated cross-braces, draw attention to constructive details, while works from “Permutations”, a workshop initiated by Jonas Vögeli at ZHdK (@zhdkcampus @vc.zhdk), are also screened in rotation. Developed together with Ganz, the workshop explored new spatial configurations of the Lehni system with students.

📆 May 15–20, 2026
⏰ 12–7 pm
📍 WSA, 19th Floor, 161 Water Street
💌 Free & open to the public

🔗 find out more through the link in our bio!

#SwissDesign #FrameInFrame #NYCxDESIGN #DesignExhibition #NYC


308
2
3 weeks ago

Ben Ganz (@officebenganz) reconfigures Andreas Christen’s “Aluminium Shelf” for Lehni (@lehni_furniture) — a shelving system originally developed in 1964 for the Swiss National Exhibition Expo — into a pentagonal arrangement without altering its modular structure.

Early films from the Basel “Film + Design” archive are projected within the shelf openings, which are stretched with projection film. Like the shelving system itself, these films translate the clarity and constructive precision of the Swiss graphic tradition into moving images, while simultaneously developing a surprisingly experimental and playful visual language.

Subtle interventions, such as green powder-coated cross-braces, draw attention to constructive details, while works from “Permutations”, a workshop initiated by Jonas Vögeli at ZHdK (@zhdkcampus @vc.zhdk), are also screened in rotation. Developed together with Ganz, the workshop explored new spatial configurations of the Lehni system with students.

📆 May 15–20, 2026
⏰ 12–7 pm
📍 WSA, 19th Floor, 161 Water Street
💌 Free & open to the public

🔗 find out more through the link in our bio!

#SwissDesign #FrameInFrame #NYCxDESIGN #DesignExhibition #NYC


308
2
3 weeks ago

Ben Ganz (@officebenganz) reconfigures Andreas Christen’s “Aluminium Shelf” for Lehni (@lehni_furniture) — a shelving system originally developed in 1964 for the Swiss National Exhibition Expo — into a pentagonal arrangement without altering its modular structure.

Early films from the Basel “Film + Design” archive are projected within the shelf openings, which are stretched with projection film. Like the shelving system itself, these films translate the clarity and constructive precision of the Swiss graphic tradition into moving images, while simultaneously developing a surprisingly experimental and playful visual language.

Subtle interventions, such as green powder-coated cross-braces, draw attention to constructive details, while works from “Permutations”, a workshop initiated by Jonas Vögeli at ZHdK (@zhdkcampus @vc.zhdk), are also screened in rotation. Developed together with Ganz, the workshop explored new spatial configurations of the Lehni system with students.

📆 May 15–20, 2026
⏰ 12–7 pm
📍 WSA, 19th Floor, 161 Water Street
💌 Free & open to the public

🔗 find out more through the link in our bio!

#SwissDesign #FrameInFrame #NYCxDESIGN #DesignExhibition #NYC


308
2
3 weeks ago

#2003
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung

Wie sahen Dinosaurier wirklich aus?
Rekonstruktion – Damals & heute

Seit Jahrzehnten übersetzt Knowledge Visualization wissenschaftliche Erkenntnisse in Bilder und entwickelt dabei neue Formen der Vermittlung. Rekonstruktion ist dabei stets auch Interpretation.

2003 – Klassische Illustration
Christian Meyers Arbeit steht für die Wurzeln der Disziplin: präzise, beobachtungsbasierte Darstellung mit dem Anspruch, vergangene Realität möglichst genau abzubilden.

2010 – Scientainment & visuelle Narrative
David Schürchs „Wildwechsel“ bringt neue Bildsprachen ins Spiel: Dinosaurier erscheinen als flüchtige Momentaufnahmen. Das Spannungsfeld zwischen Dokumentation und Erzählung lädt zur Reflexion ein.

2024 – Transparenz & Diskurs
In Joel Borters „Tales of Bones“ wird Rekonstruktion selbst zum Thema. Offengelegte Annahmen machen den Prozess sichtbar und laden zum Mitdenken ein.

2017 / 2019 – Science2Science
Mit Oliver Demuth wird Visualisierung Teil der Forschung: Digitale Methoden ermöglichen funktionale Modelle und machen sie zum Werkzeug des Erkenntnisprozesses.

Die Entwicklung reicht vom wissenschaftlichen Zeichnen zur vielschichtigen Wissensvermittlung. Gestaltung ordnet und interpretiert komplexe Inhalte – Bilder werden zu Denkwerkzeugen mit wachsender Bedeutung.

Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
Link in Bio.

#75kvis #jubilaeum #bildundvermittlung #damalsundheute @zhdk_design @zhdkcampus @jotion.illu @oliver_demuth


93
3 weeks ago

#2003
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung

Wie sahen Dinosaurier wirklich aus?
Rekonstruktion – Damals & heute

Seit Jahrzehnten übersetzt Knowledge Visualization wissenschaftliche Erkenntnisse in Bilder und entwickelt dabei neue Formen der Vermittlung. Rekonstruktion ist dabei stets auch Interpretation.

2003 – Klassische Illustration
Christian Meyers Arbeit steht für die Wurzeln der Disziplin: präzise, beobachtungsbasierte Darstellung mit dem Anspruch, vergangene Realität möglichst genau abzubilden.

2010 – Scientainment & visuelle Narrative
David Schürchs „Wildwechsel“ bringt neue Bildsprachen ins Spiel: Dinosaurier erscheinen als flüchtige Momentaufnahmen. Das Spannungsfeld zwischen Dokumentation und Erzählung lädt zur Reflexion ein.

2024 – Transparenz & Diskurs
In Joel Borters „Tales of Bones“ wird Rekonstruktion selbst zum Thema. Offengelegte Annahmen machen den Prozess sichtbar und laden zum Mitdenken ein.

2017 / 2019 – Science2Science
Mit Oliver Demuth wird Visualisierung Teil der Forschung: Digitale Methoden ermöglichen funktionale Modelle und machen sie zum Werkzeug des Erkenntnisprozesses.

Die Entwicklung reicht vom wissenschaftlichen Zeichnen zur vielschichtigen Wissensvermittlung. Gestaltung ordnet und interpretiert komplexe Inhalte – Bilder werden zu Denkwerkzeugen mit wachsender Bedeutung.

Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
Link in Bio.

#75kvis #jubilaeum #bildundvermittlung #damalsundheute @zhdk_design @zhdkcampus @jotion.illu @oliver_demuth


93
3 weeks ago

#2003
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung

Wie sahen Dinosaurier wirklich aus?
Rekonstruktion – Damals & heute

Seit Jahrzehnten übersetzt Knowledge Visualization wissenschaftliche Erkenntnisse in Bilder und entwickelt dabei neue Formen der Vermittlung. Rekonstruktion ist dabei stets auch Interpretation.

2003 – Klassische Illustration
Christian Meyers Arbeit steht für die Wurzeln der Disziplin: präzise, beobachtungsbasierte Darstellung mit dem Anspruch, vergangene Realität möglichst genau abzubilden.

2010 – Scientainment & visuelle Narrative
David Schürchs „Wildwechsel“ bringt neue Bildsprachen ins Spiel: Dinosaurier erscheinen als flüchtige Momentaufnahmen. Das Spannungsfeld zwischen Dokumentation und Erzählung lädt zur Reflexion ein.

2024 – Transparenz & Diskurs
In Joel Borters „Tales of Bones“ wird Rekonstruktion selbst zum Thema. Offengelegte Annahmen machen den Prozess sichtbar und laden zum Mitdenken ein.

2017 / 2019 – Science2Science
Mit Oliver Demuth wird Visualisierung Teil der Forschung: Digitale Methoden ermöglichen funktionale Modelle und machen sie zum Werkzeug des Erkenntnisprozesses.

Die Entwicklung reicht vom wissenschaftlichen Zeichnen zur vielschichtigen Wissensvermittlung. Gestaltung ordnet und interpretiert komplexe Inhalte – Bilder werden zu Denkwerkzeugen mit wachsender Bedeutung.

Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
Link in Bio.

#75kvis #jubilaeum #bildundvermittlung #damalsundheute @zhdk_design @zhdkcampus @jotion.illu @oliver_demuth


93
3 weeks ago

#2003
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung

Wie sahen Dinosaurier wirklich aus?
Rekonstruktion – Damals & heute

Seit Jahrzehnten übersetzt Knowledge Visualization wissenschaftliche Erkenntnisse in Bilder und entwickelt dabei neue Formen der Vermittlung. Rekonstruktion ist dabei stets auch Interpretation.

2003 – Klassische Illustration
Christian Meyers Arbeit steht für die Wurzeln der Disziplin: präzise, beobachtungsbasierte Darstellung mit dem Anspruch, vergangene Realität möglichst genau abzubilden.

2010 – Scientainment & visuelle Narrative
David Schürchs „Wildwechsel“ bringt neue Bildsprachen ins Spiel: Dinosaurier erscheinen als flüchtige Momentaufnahmen. Das Spannungsfeld zwischen Dokumentation und Erzählung lädt zur Reflexion ein.

2024 – Transparenz & Diskurs
In Joel Borters „Tales of Bones“ wird Rekonstruktion selbst zum Thema. Offengelegte Annahmen machen den Prozess sichtbar und laden zum Mitdenken ein.

2017 / 2019 – Science2Science
Mit Oliver Demuth wird Visualisierung Teil der Forschung: Digitale Methoden ermöglichen funktionale Modelle und machen sie zum Werkzeug des Erkenntnisprozesses.

Die Entwicklung reicht vom wissenschaftlichen Zeichnen zur vielschichtigen Wissensvermittlung. Gestaltung ordnet und interpretiert komplexe Inhalte – Bilder werden zu Denkwerkzeugen mit wachsender Bedeutung.

Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
Link in Bio.

#75kvis #jubilaeum #bildundvermittlung #damalsundheute @zhdk_design @zhdkcampus @jotion.illu @oliver_demuth


93
3 weeks ago

#2003
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung

Wie sahen Dinosaurier wirklich aus?
Rekonstruktion – Damals & heute

Seit Jahrzehnten übersetzt Knowledge Visualization wissenschaftliche Erkenntnisse in Bilder und entwickelt dabei neue Formen der Vermittlung. Rekonstruktion ist dabei stets auch Interpretation.

2003 – Klassische Illustration
Christian Meyers Arbeit steht für die Wurzeln der Disziplin: präzise, beobachtungsbasierte Darstellung mit dem Anspruch, vergangene Realität möglichst genau abzubilden.

2010 – Scientainment & visuelle Narrative
David Schürchs „Wildwechsel“ bringt neue Bildsprachen ins Spiel: Dinosaurier erscheinen als flüchtige Momentaufnahmen. Das Spannungsfeld zwischen Dokumentation und Erzählung lädt zur Reflexion ein.

2024 – Transparenz & Diskurs
In Joel Borters „Tales of Bones“ wird Rekonstruktion selbst zum Thema. Offengelegte Annahmen machen den Prozess sichtbar und laden zum Mitdenken ein.

2017 / 2019 – Science2Science
Mit Oliver Demuth wird Visualisierung Teil der Forschung: Digitale Methoden ermöglichen funktionale Modelle und machen sie zum Werkzeug des Erkenntnisprozesses.

Die Entwicklung reicht vom wissenschaftlichen Zeichnen zur vielschichtigen Wissensvermittlung. Gestaltung ordnet und interpretiert komplexe Inhalte – Bilder werden zu Denkwerkzeugen mit wachsender Bedeutung.

Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
Link in Bio.

#75kvis #jubilaeum #bildundvermittlung #damalsundheute @zhdk_design @zhdkcampus @jotion.illu @oliver_demuth


93
3 weeks ago

#2003
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung

Wie sahen Dinosaurier wirklich aus?
Rekonstruktion – Damals & heute

Seit Jahrzehnten übersetzt Knowledge Visualization wissenschaftliche Erkenntnisse in Bilder und entwickelt dabei neue Formen der Vermittlung. Rekonstruktion ist dabei stets auch Interpretation.

2003 – Klassische Illustration
Christian Meyers Arbeit steht für die Wurzeln der Disziplin: präzise, beobachtungsbasierte Darstellung mit dem Anspruch, vergangene Realität möglichst genau abzubilden.

2010 – Scientainment & visuelle Narrative
David Schürchs „Wildwechsel“ bringt neue Bildsprachen ins Spiel: Dinosaurier erscheinen als flüchtige Momentaufnahmen. Das Spannungsfeld zwischen Dokumentation und Erzählung lädt zur Reflexion ein.

2024 – Transparenz & Diskurs
In Joel Borters „Tales of Bones“ wird Rekonstruktion selbst zum Thema. Offengelegte Annahmen machen den Prozess sichtbar und laden zum Mitdenken ein.

2017 / 2019 – Science2Science
Mit Oliver Demuth wird Visualisierung Teil der Forschung: Digitale Methoden ermöglichen funktionale Modelle und machen sie zum Werkzeug des Erkenntnisprozesses.

Die Entwicklung reicht vom wissenschaftlichen Zeichnen zur vielschichtigen Wissensvermittlung. Gestaltung ordnet und interpretiert komplexe Inhalte – Bilder werden zu Denkwerkzeugen mit wachsender Bedeutung.

Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
Link in Bio.

#75kvis #jubilaeum #bildundvermittlung #damalsundheute @zhdk_design @zhdkcampus @jotion.illu @oliver_demuth


93
3 weeks ago

#2003
75 Jahre Jubiläum – Ein Dreivierteljahrhundert Bild & Vermittlung

Wie sahen Dinosaurier wirklich aus?
Rekonstruktion – Damals & heute

Seit Jahrzehnten übersetzt Knowledge Visualization wissenschaftliche Erkenntnisse in Bilder und entwickelt dabei neue Formen der Vermittlung. Rekonstruktion ist dabei stets auch Interpretation.

2003 – Klassische Illustration
Christian Meyers Arbeit steht für die Wurzeln der Disziplin: präzise, beobachtungsbasierte Darstellung mit dem Anspruch, vergangene Realität möglichst genau abzubilden.

2010 – Scientainment & visuelle Narrative
David Schürchs „Wildwechsel“ bringt neue Bildsprachen ins Spiel: Dinosaurier erscheinen als flüchtige Momentaufnahmen. Das Spannungsfeld zwischen Dokumentation und Erzählung lädt zur Reflexion ein.

2024 – Transparenz & Diskurs
In Joel Borters „Tales of Bones“ wird Rekonstruktion selbst zum Thema. Offengelegte Annahmen machen den Prozess sichtbar und laden zum Mitdenken ein.

2017 / 2019 – Science2Science
Mit Oliver Demuth wird Visualisierung Teil der Forschung: Digitale Methoden ermöglichen funktionale Modelle und machen sie zum Werkzeug des Erkenntnisprozesses.

Die Entwicklung reicht vom wissenschaftlichen Zeichnen zur vielschichtigen Wissensvermittlung. Gestaltung ordnet und interpretiert komplexe Inhalte – Bilder werden zu Denkwerkzeugen mit wachsender Bedeutung.

Willst du mehr über die Geschichte der Fachrichtung erfahren?
Link in Bio.

#75kvis #jubilaeum #bildundvermittlung #damalsundheute @zhdk_design @zhdkcampus @jotion.illu @oliver_demuth


93
3 weeks ago

What happens when a Zurich art school lands in the Bay Area's innovation epicenter? 🌉

For five weeks, the creative crew from Zurich University of the Arts (ZHdK) transformed our Pier 17 space into something unexpected: an exhibition asking the questions Silicon Valley rarely stops to ask.

REFRESH 2026 explored what it means to live alongside algorithms that sense, act, and increasingly blur the line between fact and fiction.

We sat down with curator Maike Thies (@maike.thies) to ask: why San Francisco?

Link in bio for the full interview with curator Maike Thies. 🔗


29
3 weeks ago

What happens when a Zurich art school lands in the Bay Area's innovation epicenter? 🌉

For five weeks, the creative crew from Zurich University of the Arts (ZHdK) transformed our Pier 17 space into something unexpected: an exhibition asking the questions Silicon Valley rarely stops to ask.

REFRESH 2026 explored what it means to live alongside algorithms that sense, act, and increasingly blur the line between fact and fiction.

We sat down with curator Maike Thies (@maike.thies) to ask: why San Francisco?

Link in bio for the full interview with curator Maike Thies. 🔗


29
3 weeks ago

What happens when a Zurich art school lands in the Bay Area's innovation epicenter? 🌉

For five weeks, the creative crew from Zurich University of the Arts (ZHdK) transformed our Pier 17 space into something unexpected: an exhibition asking the questions Silicon Valley rarely stops to ask.

REFRESH 2026 explored what it means to live alongside algorithms that sense, act, and increasingly blur the line between fact and fiction.

We sat down with curator Maike Thies (@maike.thies) to ask: why San Francisco?

Link in bio for the full interview with curator Maike Thies. 🔗


29
3 weeks ago


View Instagram Stories in Secret

The Instagram Story Viewer is an easy tool that lets you secretly watch and save Instagram stories, videos, photos, or IGTV. With this service, you can download content and enjoy it offline whenever you like. If you find something interesting on Instagram that you’d like to check out later or want to view stories while staying anonymous, our Viewer is perfect for you. Anonstories offers an excellent solution for keeping your identity hidden. Instagram first launched the Stories feature in August 2023, which was quickly adopted by other platforms due to its engaging, time-sensitive format. Stories let users share quick updates, whether photos, videos, or selfies, enhanced with text, emojis, or filters, and are visible for only 24 hours. This limited time frame creates high engagement compared to regular posts. In today’s world, Stories are one of the most popular ways to connect and communicate on social media. However, when you view a Story, the creator can see your name in their viewer list, which may be a privacy concern. What if you wish to browse Stories without being noticed? Here’s where Anonstories becomes useful. It allows you to watch public Instagram content without revealing your identity. Simply enter the username of the profile you’re curious about, and the tool will display their latest Stories. Features of Anonstories Viewer: - Anonymous Browsing: Watch Stories without showing up on the viewer list. - No Account Needed: View public content without signing up for an Instagram account. - Content Download: Save any Stories content directly to your device for offline use. - View Highlights: Access Instagram Highlights, even beyond the 24-hour window. - Repost Monitoring: Track the reposts or engagement levels on Stories for personal profiles. Limitations: - This tool works only with public accounts; private accounts remain inaccessible. Benefits: - Privacy-Friendly: Watch any Instagram content without being noticed. - Simple and Easy: No app installation or registration required. - Exclusive Tools: Download and manage content in ways Instagram doesn’t offer.

Advantages of Anonstories

Explore IG Stories Privately

Keep track of Instagram updates discreetly while protecting your privacy and staying anonymous.


Private Instagram Viewer

View profiles and photos anonymously with ease using the Private Profile Viewer.


Story Viewer for Free

This free tool allows you to view Instagram Stories anonymously, ensuring your activity remains hidden from the story uploader.

Frequently asked questions

 
Anonymity

Anonstories lets users view Instagram stories without alerting the creator.

 
Device Compatibility

Works seamlessly on iOS, Android, Windows, macOS, and modern browsers like Chrome and Safari.

 
Safety and Privacy

Prioritizes secure, anonymous browsing without requiring login credentials.

 
No Registration

Users can view public stories by simply entering a username—no account needed.

 
Supported Formats

Downloads photos (JPEG) and videos (MP4) with ease.

 
Cost

The service is free to use.

 
Private Accounts

Content from private accounts can only be accessed by followers.

 
File Usage

Files are for personal or educational use only and must comply with copyright rules.

 
How It Works

Enter a public username to view or download stories. The service generates direct links for saving content locally.