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antonvester.de

Anton Vester

Berlin/ Stuttgart/ Hannover

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Portrait über Yvonne Golla für @zeit

«Ihre Klienten kommen mit Tüten und Wäschekörben voller Mahnungen»

Yvonne Golla ist Schuldnerberaterin und sitzt immer öfter Menschen aus der Mittelschicht gegenüber. Sie selbst haben vor Schulden nur Glück und Zufall bewahrt. Dreimal.

Medium @zeit
Bildredaktion: @marie_haefner vielen dank dir!
Text: @marie_roev


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2 weeks ago


Portrait über Yvonne Golla für @zeit

«Ihre Klienten kommen mit Tüten und Wäschekörben voller Mahnungen»

Yvonne Golla ist Schuldnerberaterin und sitzt immer öfter Menschen aus der Mittelschicht gegenüber. Sie selbst haben vor Schulden nur Glück und Zufall bewahrt. Dreimal.

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Yvonne Golla ist Schuldnerberaterin und sitzt immer öfter Menschen aus der Mittelschicht gegenüber. Sie selbst haben vor Schulden nur Glück und Zufall bewahrt. Dreimal.

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«Ihre Klienten kommen mit Tüten und Wäschekörben voller Mahnungen»

Yvonne Golla ist Schuldnerberaterin und sitzt immer öfter Menschen aus der Mittelschicht gegenüber. Sie selbst haben vor Schulden nur Glück und Zufall bewahrt. Dreimal.

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Zu Besuch beim Regisseur und Schriftsteller B. K. Tragelehn in seiner Altbauwohnung in Berlin mit geschätzt 18.000 Büchern und konzentrierter Zigarrenluft.

Der Regisseur B.K. Tragelehn erlebte Bombennächte, Brecht und RAF-Rebellion. Ein Gespräch aus Anlass seines 90. Geburtstag über Theater, Staatsgewalt und seinen Blick auf die deutsch-deutsche Geschichte

Für @faz Feuilleton
Text: @simon.strauss_
Bildredaktion: Christine Klein

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Zu Besuch beim Regisseur und Schriftsteller B. K. Tragelehn in seiner Altbauwohnung in Berlin mit geschätzt 18.000 Büchern und konzentrierter Zigarrenluft.

Der Regisseur B.K. Tragelehn erlebte Bombennächte, Brecht und RAF-Rebellion. Ein Gespräch aus Anlass seines 90. Geburtstag über Theater, Staatsgewalt und seinen Blick auf die deutsch-deutsche Geschichte

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Der Regisseur B.K. Tragelehn erlebte Bombennächte, Brecht und RAF-Rebellion. Ein Gespräch aus Anlass seines 90. Geburtstag über Theater, Staatsgewalt und seinen Blick auf die deutsch-deutsche Geschichte

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Rückblick auf ein besonderes Treffen.

«Maria Kolesnikowa @kalesnikava ist eine der bekanntesten Bürgerrechtlerinnen der belarussischen Demokratiebewegung. Die ausgebildete Flötistin wurde 2020 zu einem Gesicht der Proteste gegen den Machthaber Alexandr Lukaschenko. Als Sicherheitskräfte sie damals gegen ihren Willen aus Belarus abschieben wollten, zerriss sie an der Grenze ihren Pass – eine Szene, die weltweit zum Symbol des Widerstands wurde. Kurz darauf wurde sie verhaftet und zu elf Jahren Gefängnis verurteilt. Nach fünf Jahren kam Kolesnikowa überraschend frei. Heute lebt sie im Exil und sprach mit @pygmalion über die Zukunft ihres Landes und das Schicksal der politischen Gefangenen in Belarus.»

Das Interview erscheint jetzt in der aktuellen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Text: @pygmalion
Bildredaktion: @fara_zetz @faz


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2 months ago

Rückblick auf ein besonderes Treffen.

«Maria Kolesnikowa @kalesnikava ist eine der bekanntesten Bürgerrechtlerinnen der belarussischen Demokratiebewegung. Die ausgebildete Flötistin wurde 2020 zu einem Gesicht der Proteste gegen den Machthaber Alexandr Lukaschenko. Als Sicherheitskräfte sie damals gegen ihren Willen aus Belarus abschieben wollten, zerriss sie an der Grenze ihren Pass – eine Szene, die weltweit zum Symbol des Widerstands wurde. Kurz darauf wurde sie verhaftet und zu elf Jahren Gefängnis verurteilt. Nach fünf Jahren kam Kolesnikowa überraschend frei. Heute lebt sie im Exil und sprach mit @pygmalion über die Zukunft ihres Landes und das Schicksal der politischen Gefangenen in Belarus.»

Das Interview erscheint jetzt in der aktuellen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Text: @pygmalion
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«Maria Kolesnikowa @kalesnikava ist eine der bekanntesten Bürgerrechtlerinnen der belarussischen Demokratiebewegung. Die ausgebildete Flötistin wurde 2020 zu einem Gesicht der Proteste gegen den Machthaber Alexandr Lukaschenko. Als Sicherheitskräfte sie damals gegen ihren Willen aus Belarus abschieben wollten, zerriss sie an der Grenze ihren Pass – eine Szene, die weltweit zum Symbol des Widerstands wurde. Kurz darauf wurde sie verhaftet und zu elf Jahren Gefängnis verurteilt. Nach fünf Jahren kam Kolesnikowa überraschend frei. Heute lebt sie im Exil und sprach mit @pygmalion über die Zukunft ihres Landes und das Schicksal der politischen Gefangenen in Belarus.»

Das Interview erscheint jetzt in der aktuellen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Text: @pygmalion
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Das Interview erscheint jetzt in der aktuellen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Text: @pygmalion
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Das Interview erscheint jetzt in der aktuellen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Text: @pygmalion
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Das Interview erscheint jetzt in der aktuellen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Text: @pygmalion
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Rückblick auf ein besonderes Treffen.

«Maria Kolesnikowa @kalesnikava ist eine der bekanntesten Bürgerrechtlerinnen der belarussischen Demokratiebewegung. Die ausgebildete Flötistin wurde 2020 zu einem Gesicht der Proteste gegen den Machthaber Alexandr Lukaschenko. Als Sicherheitskräfte sie damals gegen ihren Willen aus Belarus abschieben wollten, zerriss sie an der Grenze ihren Pass – eine Szene, die weltweit zum Symbol des Widerstands wurde. Kurz darauf wurde sie verhaftet und zu elf Jahren Gefängnis verurteilt. Nach fünf Jahren kam Kolesnikowa überraschend frei. Heute lebt sie im Exil und sprach mit @pygmalion über die Zukunft ihres Landes und das Schicksal der politischen Gefangenen in Belarus.»

Das Interview erscheint jetzt in der aktuellen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Text: @pygmalion
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Rückblick auf ein besonderes Treffen.

«Maria Kolesnikowa @kalesnikava ist eine der bekanntesten Bürgerrechtlerinnen der belarussischen Demokratiebewegung. Die ausgebildete Flötistin wurde 2020 zu einem Gesicht der Proteste gegen den Machthaber Alexandr Lukaschenko. Als Sicherheitskräfte sie damals gegen ihren Willen aus Belarus abschieben wollten, zerriss sie an der Grenze ihren Pass – eine Szene, die weltweit zum Symbol des Widerstands wurde. Kurz darauf wurde sie verhaftet und zu elf Jahren Gefängnis verurteilt. Nach fünf Jahren kam Kolesnikowa überraschend frei. Heute lebt sie im Exil und sprach mit @pygmalion über die Zukunft ihres Landes und das Schicksal der politischen Gefangenen in Belarus.»

Das Interview erscheint jetzt in der aktuellen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

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2 months ago

In der aktuellen Ausgabe der @zeit Rubrik WISSEN ist heute ein Artikel über das Projekt «Ohnmächtige Stille» und Organtransplantation in Deutschland erschienen.
Ich freue mich sehr, dass ich mit der @zeit ein passendes Medium für die Veröffentlichung des Langzeitprojekts gefunden habe. Der Artikel gibt einen Einblick in die aktuelle Lage und die Situation der wartenden Menschen.

Danke für die unkomplizierte Umsetzung
Text: Harro Albrecht
Bildredaktion: @lara_huck und @jasminahanf

Auszug aus dem Artikel

„Sie fragen sich: „Werde ich es rechtzeitig schaffen?“ Es ist die Frage, die über Leben und Tod entscheidet. Menschen, die auf ein fremdes Organ angewiesen sind, bekommen oft nur wenig öffentliche Aufmerksamkeit. Ohnmächtige Stille nennt der Fotograf Anton Vester seine Arbeit, aus der die Bilder auf dieser Seite stammen. Über ein Jahr hinweg hat er 14 Menschen, die auf ein Organ warten, besucht und porträtiert. Im vergangenen Jahr waren es 8.260 Menschen, die in Deutschland auf ein lebensrettendes Organ hofften. Erst in der vergangenen Woche stellte die Deutsche Stiftung Organtransplantation fest, dass die „Organspendezahlen 2024 weiterhin auf niedrigem Niveau“ blieben. Im internationalen Vergleich belegt Deutschland seit Jahren nur hintere Plätze. Ungefähr alle acht Stunden stirbt ein Mensch, weil es kein rettendes Spenderorgan für ihn gibt.Bei seinen Begegnungen mit Betroffenen erfuhr der Fotograf Anton Vester viel über die belastende Zeit des Wartens. Eine Patientin lebt seit…“


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1 years ago

In der aktuellen Ausgabe der @zeit Rubrik WISSEN ist heute ein Artikel über das Projekt «Ohnmächtige Stille» und Organtransplantation in Deutschland erschienen.
Ich freue mich sehr, dass ich mit der @zeit ein passendes Medium für die Veröffentlichung des Langzeitprojekts gefunden habe. Der Artikel gibt einen Einblick in die aktuelle Lage und die Situation der wartenden Menschen.

Danke für die unkomplizierte Umsetzung
Text: Harro Albrecht
Bildredaktion: @lara_huck und @jasminahanf

Auszug aus dem Artikel

„Sie fragen sich: „Werde ich es rechtzeitig schaffen?“ Es ist die Frage, die über Leben und Tod entscheidet. Menschen, die auf ein fremdes Organ angewiesen sind, bekommen oft nur wenig öffentliche Aufmerksamkeit. Ohnmächtige Stille nennt der Fotograf Anton Vester seine Arbeit, aus der die Bilder auf dieser Seite stammen. Über ein Jahr hinweg hat er 14 Menschen, die auf ein Organ warten, besucht und porträtiert. Im vergangenen Jahr waren es 8.260 Menschen, die in Deutschland auf ein lebensrettendes Organ hofften. Erst in der vergangenen Woche stellte die Deutsche Stiftung Organtransplantation fest, dass die „Organspendezahlen 2024 weiterhin auf niedrigem Niveau“ blieben. Im internationalen Vergleich belegt Deutschland seit Jahren nur hintere Plätze. Ungefähr alle acht Stunden stirbt ein Mensch, weil es kein rettendes Spenderorgan für ihn gibt.Bei seinen Begegnungen mit Betroffenen erfuhr der Fotograf Anton Vester viel über die belastende Zeit des Wartens. Eine Patientin lebt seit…“


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In der aktuellen Ausgabe der @zeit Rubrik WISSEN ist heute ein Artikel über das Projekt «Ohnmächtige Stille» und Organtransplantation in Deutschland erschienen.
Ich freue mich sehr, dass ich mit der @zeit ein passendes Medium für die Veröffentlichung des Langzeitprojekts gefunden habe. Der Artikel gibt einen Einblick in die aktuelle Lage und die Situation der wartenden Menschen.

Danke für die unkomplizierte Umsetzung
Text: Harro Albrecht
Bildredaktion: @lara_huck und @jasminahanf

Auszug aus dem Artikel

„Sie fragen sich: „Werde ich es rechtzeitig schaffen?“ Es ist die Frage, die über Leben und Tod entscheidet. Menschen, die auf ein fremdes Organ angewiesen sind, bekommen oft nur wenig öffentliche Aufmerksamkeit. Ohnmächtige Stille nennt der Fotograf Anton Vester seine Arbeit, aus der die Bilder auf dieser Seite stammen. Über ein Jahr hinweg hat er 14 Menschen, die auf ein Organ warten, besucht und porträtiert. Im vergangenen Jahr waren es 8.260 Menschen, die in Deutschland auf ein lebensrettendes Organ hofften. Erst in der vergangenen Woche stellte die Deutsche Stiftung Organtransplantation fest, dass die „Organspendezahlen 2024 weiterhin auf niedrigem Niveau“ blieben. Im internationalen Vergleich belegt Deutschland seit Jahren nur hintere Plätze. Ungefähr alle acht Stunden stirbt ein Mensch, weil es kein rettendes Spenderorgan für ihn gibt.Bei seinen Begegnungen mit Betroffenen erfuhr der Fotograf Anton Vester viel über die belastende Zeit des Wartens. Eine Patientin lebt seit…“


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In der aktuellen Ausgabe der @zeit Rubrik WISSEN ist heute ein Artikel über das Projekt «Ohnmächtige Stille» und Organtransplantation in Deutschland erschienen.
Ich freue mich sehr, dass ich mit der @zeit ein passendes Medium für die Veröffentlichung des Langzeitprojekts gefunden habe. Der Artikel gibt einen Einblick in die aktuelle Lage und die Situation der wartenden Menschen.

Danke für die unkomplizierte Umsetzung
Text: Harro Albrecht
Bildredaktion: @lara_huck und @jasminahanf

Auszug aus dem Artikel

„Sie fragen sich: „Werde ich es rechtzeitig schaffen?“ Es ist die Frage, die über Leben und Tod entscheidet. Menschen, die auf ein fremdes Organ angewiesen sind, bekommen oft nur wenig öffentliche Aufmerksamkeit. Ohnmächtige Stille nennt der Fotograf Anton Vester seine Arbeit, aus der die Bilder auf dieser Seite stammen. Über ein Jahr hinweg hat er 14 Menschen, die auf ein Organ warten, besucht und porträtiert. Im vergangenen Jahr waren es 8.260 Menschen, die in Deutschland auf ein lebensrettendes Organ hofften. Erst in der vergangenen Woche stellte die Deutsche Stiftung Organtransplantation fest, dass die „Organspendezahlen 2024 weiterhin auf niedrigem Niveau“ blieben. Im internationalen Vergleich belegt Deutschland seit Jahren nur hintere Plätze. Ungefähr alle acht Stunden stirbt ein Mensch, weil es kein rettendes Spenderorgan für ihn gibt.Bei seinen Begegnungen mit Betroffenen erfuhr der Fotograf Anton Vester viel über die belastende Zeit des Wartens. Eine Patientin lebt seit…“


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In der aktuellen Ausgabe der @zeit Rubrik WISSEN ist heute ein Artikel über das Projekt «Ohnmächtige Stille» und Organtransplantation in Deutschland erschienen.
Ich freue mich sehr, dass ich mit der @zeit ein passendes Medium für die Veröffentlichung des Langzeitprojekts gefunden habe. Der Artikel gibt einen Einblick in die aktuelle Lage und die Situation der wartenden Menschen.

Danke für die unkomplizierte Umsetzung
Text: Harro Albrecht
Bildredaktion: @lara_huck und @jasminahanf

Auszug aus dem Artikel

„Sie fragen sich: „Werde ich es rechtzeitig schaffen?“ Es ist die Frage, die über Leben und Tod entscheidet. Menschen, die auf ein fremdes Organ angewiesen sind, bekommen oft nur wenig öffentliche Aufmerksamkeit. Ohnmächtige Stille nennt der Fotograf Anton Vester seine Arbeit, aus der die Bilder auf dieser Seite stammen. Über ein Jahr hinweg hat er 14 Menschen, die auf ein Organ warten, besucht und porträtiert. Im vergangenen Jahr waren es 8.260 Menschen, die in Deutschland auf ein lebensrettendes Organ hofften. Erst in der vergangenen Woche stellte die Deutsche Stiftung Organtransplantation fest, dass die „Organspendezahlen 2024 weiterhin auf niedrigem Niveau“ blieben. Im internationalen Vergleich belegt Deutschland seit Jahren nur hintere Plätze. Ungefähr alle acht Stunden stirbt ein Mensch, weil es kein rettendes Spenderorgan für ihn gibt.Bei seinen Begegnungen mit Betroffenen erfuhr der Fotograf Anton Vester viel über die belastende Zeit des Wartens. Eine Patientin lebt seit…“


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In der aktuellen Ausgabe der @zeit Rubrik WISSEN ist heute ein Artikel über das Projekt «Ohnmächtige Stille» und Organtransplantation in Deutschland erschienen.
Ich freue mich sehr, dass ich mit der @zeit ein passendes Medium für die Veröffentlichung des Langzeitprojekts gefunden habe. Der Artikel gibt einen Einblick in die aktuelle Lage und die Situation der wartenden Menschen.

Danke für die unkomplizierte Umsetzung
Text: Harro Albrecht
Bildredaktion: @lara_huck und @jasminahanf

Auszug aus dem Artikel

„Sie fragen sich: „Werde ich es rechtzeitig schaffen?“ Es ist die Frage, die über Leben und Tod entscheidet. Menschen, die auf ein fremdes Organ angewiesen sind, bekommen oft nur wenig öffentliche Aufmerksamkeit. Ohnmächtige Stille nennt der Fotograf Anton Vester seine Arbeit, aus der die Bilder auf dieser Seite stammen. Über ein Jahr hinweg hat er 14 Menschen, die auf ein Organ warten, besucht und porträtiert. Im vergangenen Jahr waren es 8.260 Menschen, die in Deutschland auf ein lebensrettendes Organ hofften. Erst in der vergangenen Woche stellte die Deutsche Stiftung Organtransplantation fest, dass die „Organspendezahlen 2024 weiterhin auf niedrigem Niveau“ blieben. Im internationalen Vergleich belegt Deutschland seit Jahren nur hintere Plätze. Ungefähr alle acht Stunden stirbt ein Mensch, weil es kein rettendes Spenderorgan für ihn gibt.Bei seinen Begegnungen mit Betroffenen erfuhr der Fotograf Anton Vester viel über die belastende Zeit des Wartens. Eine Patientin lebt seit…“


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In der aktuellen Ausgabe der @zeit Rubrik WISSEN ist heute ein Artikel über das Projekt «Ohnmächtige Stille» und Organtransplantation in Deutschland erschienen.
Ich freue mich sehr, dass ich mit der @zeit ein passendes Medium für die Veröffentlichung des Langzeitprojekts gefunden habe. Der Artikel gibt einen Einblick in die aktuelle Lage und die Situation der wartenden Menschen.

Danke für die unkomplizierte Umsetzung
Text: Harro Albrecht
Bildredaktion: @lara_huck und @jasminahanf

Auszug aus dem Artikel

„Sie fragen sich: „Werde ich es rechtzeitig schaffen?“ Es ist die Frage, die über Leben und Tod entscheidet. Menschen, die auf ein fremdes Organ angewiesen sind, bekommen oft nur wenig öffentliche Aufmerksamkeit. Ohnmächtige Stille nennt der Fotograf Anton Vester seine Arbeit, aus der die Bilder auf dieser Seite stammen. Über ein Jahr hinweg hat er 14 Menschen, die auf ein Organ warten, besucht und porträtiert. Im vergangenen Jahr waren es 8.260 Menschen, die in Deutschland auf ein lebensrettendes Organ hofften. Erst in der vergangenen Woche stellte die Deutsche Stiftung Organtransplantation fest, dass die „Organspendezahlen 2024 weiterhin auf niedrigem Niveau“ blieben. Im internationalen Vergleich belegt Deutschland seit Jahren nur hintere Plätze. Ungefähr alle acht Stunden stirbt ein Mensch, weil es kein rettendes Spenderorgan für ihn gibt.Bei seinen Begegnungen mit Betroffenen erfuhr der Fotograf Anton Vester viel über die belastende Zeit des Wartens. Eine Patientin lebt seit…“


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In der aktuellen Ausgabe der @zeit Rubrik WISSEN ist heute ein Artikel über das Projekt «Ohnmächtige Stille» und Organtransplantation in Deutschland erschienen.
Ich freue mich sehr, dass ich mit der @zeit ein passendes Medium für die Veröffentlichung des Langzeitprojekts gefunden habe. Der Artikel gibt einen Einblick in die aktuelle Lage und die Situation der wartenden Menschen.

Danke für die unkomplizierte Umsetzung
Text: Harro Albrecht
Bildredaktion: @lara_huck und @jasminahanf

Auszug aus dem Artikel

„Sie fragen sich: „Werde ich es rechtzeitig schaffen?“ Es ist die Frage, die über Leben und Tod entscheidet. Menschen, die auf ein fremdes Organ angewiesen sind, bekommen oft nur wenig öffentliche Aufmerksamkeit. Ohnmächtige Stille nennt der Fotograf Anton Vester seine Arbeit, aus der die Bilder auf dieser Seite stammen. Über ein Jahr hinweg hat er 14 Menschen, die auf ein Organ warten, besucht und porträtiert. Im vergangenen Jahr waren es 8.260 Menschen, die in Deutschland auf ein lebensrettendes Organ hofften. Erst in der vergangenen Woche stellte die Deutsche Stiftung Organtransplantation fest, dass die „Organspendezahlen 2024 weiterhin auf niedrigem Niveau“ blieben. Im internationalen Vergleich belegt Deutschland seit Jahren nur hintere Plätze. Ungefähr alle acht Stunden stirbt ein Mensch, weil es kein rettendes Spenderorgan für ihn gibt.Bei seinen Begegnungen mit Betroffenen erfuhr der Fotograf Anton Vester viel über die belastende Zeit des Wartens. Eine Patientin lebt seit…“


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In der aktuellen Ausgabe der @zeit Rubrik WISSEN ist heute ein Artikel über das Projekt «Ohnmächtige Stille» und Organtransplantation in Deutschland erschienen.
Ich freue mich sehr, dass ich mit der @zeit ein passendes Medium für die Veröffentlichung des Langzeitprojekts gefunden habe. Der Artikel gibt einen Einblick in die aktuelle Lage und die Situation der wartenden Menschen.

Danke für die unkomplizierte Umsetzung
Text: Harro Albrecht
Bildredaktion: @lara_huck und @jasminahanf

Auszug aus dem Artikel

„Sie fragen sich: „Werde ich es rechtzeitig schaffen?“ Es ist die Frage, die über Leben und Tod entscheidet. Menschen, die auf ein fremdes Organ angewiesen sind, bekommen oft nur wenig öffentliche Aufmerksamkeit. Ohnmächtige Stille nennt der Fotograf Anton Vester seine Arbeit, aus der die Bilder auf dieser Seite stammen. Über ein Jahr hinweg hat er 14 Menschen, die auf ein Organ warten, besucht und porträtiert. Im vergangenen Jahr waren es 8.260 Menschen, die in Deutschland auf ein lebensrettendes Organ hofften. Erst in der vergangenen Woche stellte die Deutsche Stiftung Organtransplantation fest, dass die „Organspendezahlen 2024 weiterhin auf niedrigem Niveau“ blieben. Im internationalen Vergleich belegt Deutschland seit Jahren nur hintere Plätze. Ungefähr alle acht Stunden stirbt ein Mensch, weil es kein rettendes Spenderorgan für ihn gibt.Bei seinen Begegnungen mit Betroffenen erfuhr der Fotograf Anton Vester viel über die belastende Zeit des Wartens. Eine Patientin lebt seit…“


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1 years ago

Kleiner Rückblick auf die Ausstellung meiner Arbeit «Ohnmächtige Stille» in der @gaf_eisfabrik

An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an die GAF für die tolle Unterstützung!
Die Planung für die nächsten Ausstellungen läuft bereits im Hintergrund. Wer die Ausstellung verpasst hat, wird mehrfach die Chance bekommen, die Arbeit an einem anderen Ort zu sehen – hoffentlich auch in Süddeutschland.
Habt einen tollen Tag! Lieber Gruß Anton


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1 years ago

Kleiner Rückblick auf die Ausstellung meiner Arbeit «Ohnmächtige Stille» in der @gaf_eisfabrik

An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an die GAF für die tolle Unterstützung!
Die Planung für die nächsten Ausstellungen läuft bereits im Hintergrund. Wer die Ausstellung verpasst hat, wird mehrfach die Chance bekommen, die Arbeit an einem anderen Ort zu sehen – hoffentlich auch in Süddeutschland.
Habt einen tollen Tag! Lieber Gruß Anton


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Kleiner Rückblick auf die Ausstellung meiner Arbeit «Ohnmächtige Stille» in der @gaf_eisfabrik

An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an die GAF für die tolle Unterstützung!
Die Planung für die nächsten Ausstellungen läuft bereits im Hintergrund. Wer die Ausstellung verpasst hat, wird mehrfach die Chance bekommen, die Arbeit an einem anderen Ort zu sehen – hoffentlich auch in Süddeutschland.
Habt einen tollen Tag! Lieber Gruß Anton


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Kleiner Rückblick auf die Ausstellung meiner Arbeit «Ohnmächtige Stille» in der @gaf_eisfabrik

An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an die GAF für die tolle Unterstützung!
Die Planung für die nächsten Ausstellungen läuft bereits im Hintergrund. Wer die Ausstellung verpasst hat, wird mehrfach die Chance bekommen, die Arbeit an einem anderen Ort zu sehen – hoffentlich auch in Süddeutschland.
Habt einen tollen Tag! Lieber Gruß Anton


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Kleiner Rückblick auf die Ausstellung meiner Arbeit «Ohnmächtige Stille» in der @gaf_eisfabrik

An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an die GAF für die tolle Unterstützung!
Die Planung für die nächsten Ausstellungen läuft bereits im Hintergrund. Wer die Ausstellung verpasst hat, wird mehrfach die Chance bekommen, die Arbeit an einem anderen Ort zu sehen – hoffentlich auch in Süddeutschland.
Habt einen tollen Tag! Lieber Gruß Anton


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Kleiner Rückblick auf die Ausstellung meiner Arbeit «Ohnmächtige Stille» in der @gaf_eisfabrik

An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an die GAF für die tolle Unterstützung!
Die Planung für die nächsten Ausstellungen läuft bereits im Hintergrund. Wer die Ausstellung verpasst hat, wird mehrfach die Chance bekommen, die Arbeit an einem anderen Ort zu sehen – hoffentlich auch in Süddeutschland.
Habt einen tollen Tag! Lieber Gruß Anton


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Kleiner Rückblick auf die Ausstellung meiner Arbeit «Ohnmächtige Stille» in der @gaf_eisfabrik

An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an die GAF für die tolle Unterstützung!
Die Planung für die nächsten Ausstellungen läuft bereits im Hintergrund. Wer die Ausstellung verpasst hat, wird mehrfach die Chance bekommen, die Arbeit an einem anderen Ort zu sehen – hoffentlich auch in Süddeutschland.
Habt einen tollen Tag! Lieber Gruß Anton


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Auszug aus meiner Arbeit «Ohnmächtige Stille»

Rund 8.400 Patient*innen in Deutschland stehen derzeit auf der Warteliste für ein Spenderorgan. Sie hoffen auf eine neue Niere, ein neues Herz, auf ein neues Leben. Wird in Deutschland ein Spenderorgan transplantiert, kommt es häufig aus dem Ausland. In kaum einem Land werden so wenige Organe gespendet wie hier. Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung offen für die Organspende ist, lehnen viele Angehörige eines Verstorbenen oft gegen dessen Wunsch die Organentnahme ab. Fakt ist: Alle acht Stunden stirbt in Deutschland ein Mensch, weil er kein rettendes Spenderorgan erhält. Dieses Projekt beleuchtet intensiv und persönlich die Menschen hinter den Zahlen. Ihre Lebensrealitäten sind vielfältig, von der Vollzeitarbeit bis zu einem Jahr Aufenthalt im Krankenhaus. Wie sie das Warten erleben, haben sie selbst dokumentiert. Es ist bewusst eine Erzählung des Wartens und keine darüber hinaus. Sie soll die Situation der Menschen besser nachvollziehbar machen, ihre Angst vor der Zukunft, die bangende Ungewissheit und Momente der Hoffnung. 
Nicht alle Mitwirkenden des Projekts leben noch. Was bleibt, ist die bohrende Frage: Warum gelingt es uns nicht, anders als unseren Nachbarländern, einen Weg zu finden, das Leben der Wartenden lebenswert zu machen? Es besteht dringender Bedarf an neuen politischen Diskursen. Am Ende ist jede*r von uns gefragt, die eigene Haltung zur Spendenbereitschaft zu hinterfragen.

Bild 1
26. April 2023, Parkplatz Dialysezentrum Geislingen, 1 Uhr nachts. Yvonne Zacher, 27 Jahre, Betroffene einer unklaren Kollagenose, einer Autoimmunerkrankung, die ihre Niere angreift. Zacher arbeitet als Krankenpflegerin und muss drei Mal wöchentlich dialysieren, über fünf Stunden lang.

Bild 2
Wand 1 Hängung Ausstellung GAF Hannover


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1 years ago

Auszug aus meiner Arbeit «Ohnmächtige Stille»

Rund 8.400 Patient*innen in Deutschland stehen derzeit auf der Warteliste für ein Spenderorgan. Sie hoffen auf eine neue Niere, ein neues Herz, auf ein neues Leben. Wird in Deutschland ein Spenderorgan transplantiert, kommt es häufig aus dem Ausland. In kaum einem Land werden so wenige Organe gespendet wie hier. Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung offen für die Organspende ist, lehnen viele Angehörige eines Verstorbenen oft gegen dessen Wunsch die Organentnahme ab. Fakt ist: Alle acht Stunden stirbt in Deutschland ein Mensch, weil er kein rettendes Spenderorgan erhält. Dieses Projekt beleuchtet intensiv und persönlich die Menschen hinter den Zahlen. Ihre Lebensrealitäten sind vielfältig, von der Vollzeitarbeit bis zu einem Jahr Aufenthalt im Krankenhaus. Wie sie das Warten erleben, haben sie selbst dokumentiert. Es ist bewusst eine Erzählung des Wartens und keine darüber hinaus. Sie soll die Situation der Menschen besser nachvollziehbar machen, ihre Angst vor der Zukunft, die bangende Ungewissheit und Momente der Hoffnung. 
Nicht alle Mitwirkenden des Projekts leben noch. Was bleibt, ist die bohrende Frage: Warum gelingt es uns nicht, anders als unseren Nachbarländern, einen Weg zu finden, das Leben der Wartenden lebenswert zu machen? Es besteht dringender Bedarf an neuen politischen Diskursen. Am Ende ist jede*r von uns gefragt, die eigene Haltung zur Spendenbereitschaft zu hinterfragen.

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26. April 2023, Parkplatz Dialysezentrum Geislingen, 1 Uhr nachts. Yvonne Zacher, 27 Jahre, Betroffene einer unklaren Kollagenose, einer Autoimmunerkrankung, die ihre Niere angreift. Zacher arbeitet als Krankenpflegerin und muss drei Mal wöchentlich dialysieren, über fünf Stunden lang.

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Wand 1 Hängung Ausstellung GAF Hannover


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Auszug aus meiner Arbeit «Ohnmächtige Stille»

Rund 8.400 Patient*innen in Deutschland stehen derzeit auf der Warteliste für ein Spenderorgan. Sie hoffen auf eine neue Niere, ein neues Herz, auf ein neues Leben. Wird in Deutschland ein Spenderorgan transplantiert, kommt es häufig aus dem Ausland. In kaum einem Land werden so wenige Organe gespendet wie hier. Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung offen für die Organspende ist, lehnen viele Angehörige eines Verstorbenen oft gegen dessen Wunsch die Organentnahme ab. Fakt ist: Alle acht Stunden stirbt in Deutschland ein Mensch, weil er kein rettendes Spenderorgan erhält. Dieses Projekt beleuchtet intensiv und persönlich die Menschen hinter den Zahlen. Ihre Lebensrealitäten sind vielfältig, von der Vollzeitarbeit bis zu einem Jahr Aufenthalt im Krankenhaus. Wie sie das Warten erleben, haben sie selbst dokumentiert. Es ist bewusst eine Erzählung des Wartens und keine darüber hinaus. Sie soll die Situation der Menschen besser nachvollziehbar machen, ihre Angst vor der Zukunft, die bangende Ungewissheit und Momente der Hoffnung. 
Nicht alle Mitwirkenden des Projekts leben noch. Was bleibt, ist die bohrende Frage: Warum gelingt es uns nicht, anders als unseren Nachbarländern, einen Weg zu finden, das Leben der Wartenden lebenswert zu machen? Es besteht dringender Bedarf an neuen politischen Diskursen. Am Ende ist jede*r von uns gefragt, die eigene Haltung zur Spendenbereitschaft zu hinterfragen.

Bild 1
26. April 2023, Parkplatz Dialysezentrum Geislingen, 1 Uhr nachts. Yvonne Zacher, 27 Jahre, Betroffene einer unklaren Kollagenose, einer Autoimmunerkrankung, die ihre Niere angreift. Zacher arbeitet als Krankenpflegerin und muss drei Mal wöchentlich dialysieren, über fünf Stunden lang.

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1 years ago

Today Baden Württemberg is holding state elections, with a close race between the Greens and the CDU.
For @lemondefr my colleague Elsa Conesa and I travelled to Mutlangen, a small town that played a key role in the origins of the German Green movement. In the 1980s it became a central site of protest against the stationing of US nuclear missiles and a symbolic place for the peace movement that helped shape the early Green Party.
Today, as the Greens once again fight for political leadership in the state, the legacy of those protests still echoes in Mutlangen. Thank you @emiloudd for the trust!

01 Mutlangen, club house Pressehütte. A historic black and white photograph shows a US soldier securing a Pershing II missile while Walter Nick stands beside him wearing a vest. On it he wrote the quote “We must choose nonviolence or nonexistence” from Martin Luther King Jr., emphasising that the protest was not anti American.

02 Volker Nick, 70, chairman of Friedens und Begegnungsstätte Mutlangen e.V., poses for a Portrait at the corner table in his office. He is the last activist who still remains on site.

03 In the club house protest stickers and a picture by Picasso are attached to a door.

04 Schwäbisch Gmünd, constituency office of Martina Häusler, Member of the State Parliament (The Greens). She poses for a Portrait surrounded by campaign materials.

05 Constituency office of Martina Häusler. Two cushions with the Green Party logo lie on a couch.


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2 months ago

Today Baden Württemberg is holding state elections, with a close race between the Greens and the CDU.
For @lemondefr my colleague Elsa Conesa and I travelled to Mutlangen, a small town that played a key role in the origins of the German Green movement. In the 1980s it became a central site of protest against the stationing of US nuclear missiles and a symbolic place for the peace movement that helped shape the early Green Party.
Today, as the Greens once again fight for political leadership in the state, the legacy of those protests still echoes in Mutlangen. Thank you @emiloudd for the trust!

01 Mutlangen, club house Pressehütte. A historic black and white photograph shows a US soldier securing a Pershing II missile while Walter Nick stands beside him wearing a vest. On it he wrote the quote “We must choose nonviolence or nonexistence” from Martin Luther King Jr., emphasising that the protest was not anti American.

02 Volker Nick, 70, chairman of Friedens und Begegnungsstätte Mutlangen e.V., poses for a Portrait at the corner table in his office. He is the last activist who still remains on site.

03 In the club house protest stickers and a picture by Picasso are attached to a door.

04 Schwäbisch Gmünd, constituency office of Martina Häusler, Member of the State Parliament (The Greens). She poses for a Portrait surrounded by campaign materials.

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Today, as the Greens once again fight for political leadership in the state, the legacy of those protests still echoes in Mutlangen. Thank you @emiloudd for the trust!

01 Mutlangen, club house Pressehütte. A historic black and white photograph shows a US soldier securing a Pershing II missile while Walter Nick stands beside him wearing a vest. On it he wrote the quote “We must choose nonviolence or nonexistence” from Martin Luther King Jr., emphasising that the protest was not anti American.

02 Volker Nick, 70, chairman of Friedens und Begegnungsstätte Mutlangen e.V., poses for a Portrait at the corner table in his office. He is the last activist who still remains on site.

03 In the club house protest stickers and a picture by Picasso are attached to a door.

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Today, as the Greens once again fight for political leadership in the state, the legacy of those protests still echoes in Mutlangen. Thank you @emiloudd for the trust!

01 Mutlangen, club house Pressehütte. A historic black and white photograph shows a US soldier securing a Pershing II missile while Walter Nick stands beside him wearing a vest. On it he wrote the quote “We must choose nonviolence or nonexistence” from Martin Luther King Jr., emphasising that the protest was not anti American.

02 Volker Nick, 70, chairman of Friedens und Begegnungsstätte Mutlangen e.V., poses for a Portrait at the corner table in his office. He is the last activist who still remains on site.

03 In the club house protest stickers and a picture by Picasso are attached to a door.

04 Schwäbisch Gmünd, constituency office of Martina Häusler, Member of the State Parliament (The Greens). She poses for a Portrait surrounded by campaign materials.

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Today, as the Greens once again fight for political leadership in the state, the legacy of those protests still echoes in Mutlangen. Thank you @emiloudd for the trust!

01 Mutlangen, club house Pressehütte. A historic black and white photograph shows a US soldier securing a Pershing II missile while Walter Nick stands beside him wearing a vest. On it he wrote the quote “We must choose nonviolence or nonexistence” from Martin Luther King Jr., emphasising that the protest was not anti American.

02 Volker Nick, 70, chairman of Friedens und Begegnungsstätte Mutlangen e.V., poses for a Portrait at the corner table in his office. He is the last activist who still remains on site.

03 In the club house protest stickers and a picture by Picasso are attached to a door.

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Today, as the Greens once again fight for political leadership in the state, the legacy of those protests still echoes in Mutlangen. Thank you @emiloudd for the trust!

01 Mutlangen, club house Pressehütte. A historic black and white photograph shows a US soldier securing a Pershing II missile while Walter Nick stands beside him wearing a vest. On it he wrote the quote “We must choose nonviolence or nonexistence” from Martin Luther King Jr., emphasising that the protest was not anti American.

02 Volker Nick, 70, chairman of Friedens und Begegnungsstätte Mutlangen e.V., poses for a Portrait at the corner table in his office. He is the last activist who still remains on site.

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Today, as the Greens once again fight for political leadership in the state, the legacy of those protests still echoes in Mutlangen. Thank you @emiloudd for the trust!

01 Mutlangen, club house Pressehütte. A historic black and white photograph shows a US soldier securing a Pershing II missile while Walter Nick stands beside him wearing a vest. On it he wrote the quote “We must choose nonviolence or nonexistence” from Martin Luther King Jr., emphasising that the protest was not anti American.

02 Volker Nick, 70, chairman of Friedens und Begegnungsstätte Mutlangen e.V., poses for a Portrait at the corner table in his office. He is the last activist who still remains on site.

03 In the club house protest stickers and a picture by Picasso are attached to a door.

04 Schwäbisch Gmünd, constituency office of Martina Häusler, Member of the State Parliament (The Greens). She poses for a Portrait surrounded by campaign materials.

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For @lemondefr my colleague Elsa Conesa and I travelled to Mutlangen, a small town that played a key role in the origins of the German Green movement. In the 1980s it became a central site of protest against the stationing of US nuclear missiles and a symbolic place for the peace movement that helped shape the early Green Party.
Today, as the Greens once again fight for political leadership in the state, the legacy of those protests still echoes in Mutlangen. Thank you @emiloudd for the trust!

01 Mutlangen, club house Pressehütte. A historic black and white photograph shows a US soldier securing a Pershing II missile while Walter Nick stands beside him wearing a vest. On it he wrote the quote “We must choose nonviolence or nonexistence” from Martin Luther King Jr., emphasising that the protest was not anti American.

02 Volker Nick, 70, chairman of Friedens und Begegnungsstätte Mutlangen e.V., poses for a Portrait at the corner table in his office. He is the last activist who still remains on site.

03 In the club house protest stickers and a picture by Picasso are attached to a door.

04 Schwäbisch Gmünd, constituency office of Martina Häusler, Member of the State Parliament (The Greens). She poses for a Portrait surrounded by campaign materials.

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Today Baden Württemberg is holding state elections, with a close race between the Greens and the CDU.
For @lemondefr my colleague Elsa Conesa and I travelled to Mutlangen, a small town that played a key role in the origins of the German Green movement. In the 1980s it became a central site of protest against the stationing of US nuclear missiles and a symbolic place for the peace movement that helped shape the early Green Party.
Today, as the Greens once again fight for political leadership in the state, the legacy of those protests still echoes in Mutlangen. Thank you @emiloudd for the trust!

01 Mutlangen, club house Pressehütte. A historic black and white photograph shows a US soldier securing a Pershing II missile while Walter Nick stands beside him wearing a vest. On it he wrote the quote “We must choose nonviolence or nonexistence” from Martin Luther King Jr., emphasising that the protest was not anti American.

02 Volker Nick, 70, chairman of Friedens und Begegnungsstätte Mutlangen e.V., poses for a Portrait at the corner table in his office. He is the last activist who still remains on site.

03 In the club house protest stickers and a picture by Picasso are attached to a door.

04 Schwäbisch Gmünd, constituency office of Martina Häusler, Member of the State Parliament (The Greens). She poses for a Portrait surrounded by campaign materials.

05 Constituency office of Martina Häusler. Two cushions with the Green Party logo lie on a couch.


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Today Baden Württemberg is holding state elections, with a close race between the Greens and the CDU.
For @lemondefr my colleague Elsa Conesa and I travelled to Mutlangen, a small town that played a key role in the origins of the German Green movement. In the 1980s it became a central site of protest against the stationing of US nuclear missiles and a symbolic place for the peace movement that helped shape the early Green Party.
Today, as the Greens once again fight for political leadership in the state, the legacy of those protests still echoes in Mutlangen. Thank you @emiloudd for the trust!

01 Mutlangen, club house Pressehütte. A historic black and white photograph shows a US soldier securing a Pershing II missile while Walter Nick stands beside him wearing a vest. On it he wrote the quote “We must choose nonviolence or nonexistence” from Martin Luther King Jr., emphasising that the protest was not anti American.

02 Volker Nick, 70, chairman of Friedens und Begegnungsstätte Mutlangen e.V., poses for a Portrait at the corner table in his office. He is the last activist who still remains on site.

03 In the club house protest stickers and a picture by Picasso are attached to a door.

04 Schwäbisch Gmünd, constituency office of Martina Häusler, Member of the State Parliament (The Greens). She poses for a Portrait surrounded by campaign materials.

05 Constituency office of Martina Häusler. Two cushions with the Green Party logo lie on a couch.


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2 months ago

Auszug aus meiner Arbeit «Ohnmächtige Stille»

Rund 8.400 Patient*innen in Deutschland stehen derzeit auf der Warteliste für ein Spenderorgan. Sie hoffen auf eine neue Niere, ein neues Herz, auf ein neues Leben. Wird in Deutschland ein Spenderorgan transplantiert, kommt es häufig aus dem Ausland. In kaum einem Land werden so wenige Organe gespendet wie hier. Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung offen für die Organspende ist, lehnen viele Angehörige eines Verstorbenen oft gegen dessen Wunsch die Organentnahme ab. Fakt ist: Alle acht Stunden stirbt in Deutschland ein Mensch, weil er kein rettendes Spenderorgan erhält. Dieses Projekt beleuchtet intensiv und persönlich die Menschen hinter den Zahlen. Ihre Lebensrealitäten sind vielfältig, von der Vollzeitarbeit bis zu einem Jahr Aufenthalt im Krankenhaus. Wie sie das Warten erleben, haben sie selbst dokumentiert. Es ist bewusst eine Erzählung des Wartens und keine darüber hinaus. Sie soll die Situation der Menschen besser nachvollziehbar machen, ihre Angst vor der Zukunft, die bangende Ungewissheit und Momente der Hoffnung. 
Nicht alle Mitwirkenden des Projekts leben noch. Was bleibt, ist die bohrende Frage: Warum gelingt es uns nicht, anders als unseren Nachbarländern, einen Weg zu finden, das Leben der Wartenden lebenswert zu machen? Es besteht dringender Bedarf an neuen politischen Diskursen. Am Ende ist jede*r von uns gefragt, die eigene Haltung zur Spendenbereitschaft zu hinterfragen.

Bild 1
6. Mai 2023, Glückstadt. Lutz Riewe während eines Mittagsschlafs mit seinem Hund im Wohnzimmer. Auf seinem Youtube-Kanal spricht er sehr offen über seine Leberzirrhose und Panikattacken. Die erste Transplantations-OP scheiterte.

Bild 2
Text Lutz Riewe


107
1 years ago

Auszug aus meiner Arbeit «Ohnmächtige Stille»

Rund 8.400 Patient*innen in Deutschland stehen derzeit auf der Warteliste für ein Spenderorgan. Sie hoffen auf eine neue Niere, ein neues Herz, auf ein neues Leben. Wird in Deutschland ein Spenderorgan transplantiert, kommt es häufig aus dem Ausland. In kaum einem Land werden so wenige Organe gespendet wie hier. Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung offen für die Organspende ist, lehnen viele Angehörige eines Verstorbenen oft gegen dessen Wunsch die Organentnahme ab. Fakt ist: Alle acht Stunden stirbt in Deutschland ein Mensch, weil er kein rettendes Spenderorgan erhält. Dieses Projekt beleuchtet intensiv und persönlich die Menschen hinter den Zahlen. Ihre Lebensrealitäten sind vielfältig, von der Vollzeitarbeit bis zu einem Jahr Aufenthalt im Krankenhaus. Wie sie das Warten erleben, haben sie selbst dokumentiert. Es ist bewusst eine Erzählung des Wartens und keine darüber hinaus. Sie soll die Situation der Menschen besser nachvollziehbar machen, ihre Angst vor der Zukunft, die bangende Ungewissheit und Momente der Hoffnung. 
Nicht alle Mitwirkenden des Projekts leben noch. Was bleibt, ist die bohrende Frage: Warum gelingt es uns nicht, anders als unseren Nachbarländern, einen Weg zu finden, das Leben der Wartenden lebenswert zu machen? Es besteht dringender Bedarf an neuen politischen Diskursen. Am Ende ist jede*r von uns gefragt, die eigene Haltung zur Spendenbereitschaft zu hinterfragen.

Bild 1
6. Mai 2023, Glückstadt. Lutz Riewe während eines Mittagsschlafs mit seinem Hund im Wohnzimmer. Auf seinem Youtube-Kanal spricht er sehr offen über seine Leberzirrhose und Panikattacken. Die erste Transplantations-OP scheiterte.

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Text Lutz Riewe


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Auszug aus meiner Arbeit «Ohnmächtige Stille»

Rund 8.400 Patient*innen in Deutschland stehen derzeit auf der Warteliste für ein Spenderorgan. Sie hoffen auf eine neue Niere, ein neues Herz, auf ein neues Leben. Wird in Deutschland ein Spenderorgan transplantiert, kommt es häufig aus dem Ausland. In kaum einem Land werden so wenige Organe gespendet wie hier. Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung offen für die Organspende ist, lehnen viele Angehörige eines Verstorbenen oft gegen dessen Wunsch die Organentnahme ab.
Fakt ist: Alle acht Stunden stirbt in Deutschland ein Mensch, weil er kein rettendes Spenderorgan erhält. Dieses Projekt beleuchtet intensiv und persönlich die Menschen hinter den Zahlen. Ihre Lebensrealitäten sind vielfältig, von der Vollzeitarbeit bis zu einem Jahr Aufenthalt im Krankenhaus. Wie sie das Warten erleben, haben sie selbst dokumentiert. Es ist bewusst eine Erzählung des Wartens und keine darüber hinaus. Sie soll die Situation der Menschen besser nachvollziehbar machen, ihre Angst vor der Zukunft, die bangende Ungewissheit und Momente der Hoffnung. 
Nicht alle Mitwirkenden des Projekts leben noch. Was bleibt, ist die bohrende Frage: Warum gelingt es uns nicht, anders als unseren Nachbarländern, einen Weg zu finden, das Leben der Wartenden lebenswert zu machen? Es besteht dringender Bedarf an neuen politischen Diskursen. Am Ende ist jede*r von uns gefragt, die eigene Haltung zur Spendenbereitschaft zu hinterfragen.

Bildunterschrift:
4. Juni 2024. Benningen. Alexander Brucker wohnt im 3. Stock. Sein Herz, das wegen einer Insuffizienz nicht mehr richtig arbeitet, stößt regelmäßig an seine Grenzen. Schon mehrfach ist er im Treppenhaus zusammengebrochen. Obere Narbe: Defibrillator-Operation, untere Narbe: Sonden-Operation.

Bis zum 12.01. ist die Arbeit in der Galerie für Fotografie (@gaf_eisfabrik) in Hannover ausgestellt.


136
6
1 years ago

Auszug aus meiner Arbeit «Ohnmächtige Stille»

Im Projekt habe ich Situationen und Symbole aus dem Alltag der Menschen gefunden, die die Zeit des Wartens, Hoffens und Sich-Vorbereitens andeuten.
Der Post zeigt eine Bildauswahl abseits der Portraits.

Projektbeschreibung

Rund 8.200 Patient*innen (Zahl aus 2024 DSO) in Deutschland stehen derzeit auf der Warteliste für ein Spenderorgan. Sie hoffen auf eine neue Niere, ein neues Herz, auf ein neues Leben. Wird in Deutschland ein Spenderorgan transplantiert, kommt es häufig aus dem Ausland. In kaum einem Land werden so wenige Organe gespendet wie hier. Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung offen für die Organspende ist, lehnen viele Angehörige eines Verstorbenen oft gegen dessen Wunsch die Organentnahme ab. Fakt ist: Alle acht Stunden stirbt in Deutschland ein Mensch, weil er kein rettendes Spenderorgan erhält. Dieses Projekt beleuchtet intensiv und persönlich die Menschen hinter den Zahlen. Ihre Lebensrealitäten sind vielfältig, von der Vollzeitarbeit bis zu einem Jahr Aufenthalt im Krankenhaus. Wie sie das Warten erleben, haben sie selbst dokumentiert. Es ist bewusst eine Erzählung des Wartens und keine darüber hinaus. Sie soll die Situation der Menschen besser nachvollziehbar machen, ihre Angst vor der Zukunft, die bangende Ungewissheit und Momente der Hoffnung. 
Nicht alle Mitwirkenden des Projekts leben noch. Was bleibt, ist die bohrende Frage: Warum gelingt es uns nicht, anders als unseren Nachbarländern, einen Weg zu finden, das Leben der Wartenden lebenswert zu machen? Es besteht dringender Bedarf an neuen politischen Diskursen. Am Ende ist jede*r von uns gefragt, die eigene Haltung zur Spendenbereitschaft zu hinterfragen.


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Auszug aus meiner Arbeit «Ohnmächtige Stille»

Im Projekt habe ich Situationen und Symbole aus dem Alltag der Menschen gefunden, die die Zeit des Wartens, Hoffens und Sich-Vorbereitens andeuten.
Der Post zeigt eine Bildauswahl abseits der Portraits.

Projektbeschreibung

Rund 8.200 Patient*innen (Zahl aus 2024 DSO) in Deutschland stehen derzeit auf der Warteliste für ein Spenderorgan. Sie hoffen auf eine neue Niere, ein neues Herz, auf ein neues Leben. Wird in Deutschland ein Spenderorgan transplantiert, kommt es häufig aus dem Ausland. In kaum einem Land werden so wenige Organe gespendet wie hier. Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung offen für die Organspende ist, lehnen viele Angehörige eines Verstorbenen oft gegen dessen Wunsch die Organentnahme ab. Fakt ist: Alle acht Stunden stirbt in Deutschland ein Mensch, weil er kein rettendes Spenderorgan erhält. Dieses Projekt beleuchtet intensiv und persönlich die Menschen hinter den Zahlen. Ihre Lebensrealitäten sind vielfältig, von der Vollzeitarbeit bis zu einem Jahr Aufenthalt im Krankenhaus. Wie sie das Warten erleben, haben sie selbst dokumentiert. Es ist bewusst eine Erzählung des Wartens und keine darüber hinaus. Sie soll die Situation der Menschen besser nachvollziehbar machen, ihre Angst vor der Zukunft, die bangende Ungewissheit und Momente der Hoffnung. 
Nicht alle Mitwirkenden des Projekts leben noch. Was bleibt, ist die bohrende Frage: Warum gelingt es uns nicht, anders als unseren Nachbarländern, einen Weg zu finden, das Leben der Wartenden lebenswert zu machen? Es besteht dringender Bedarf an neuen politischen Diskursen. Am Ende ist jede*r von uns gefragt, die eigene Haltung zur Spendenbereitschaft zu hinterfragen.


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Im Projekt habe ich Situationen und Symbole aus dem Alltag der Menschen gefunden, die die Zeit des Wartens, Hoffens und Sich-Vorbereitens andeuten.
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Projektbeschreibung

Rund 8.200 Patient*innen (Zahl aus 2024 DSO) in Deutschland stehen derzeit auf der Warteliste für ein Spenderorgan. Sie hoffen auf eine neue Niere, ein neues Herz, auf ein neues Leben. Wird in Deutschland ein Spenderorgan transplantiert, kommt es häufig aus dem Ausland. In kaum einem Land werden so wenige Organe gespendet wie hier. Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung offen für die Organspende ist, lehnen viele Angehörige eines Verstorbenen oft gegen dessen Wunsch die Organentnahme ab. Fakt ist: Alle acht Stunden stirbt in Deutschland ein Mensch, weil er kein rettendes Spenderorgan erhält. Dieses Projekt beleuchtet intensiv und persönlich die Menschen hinter den Zahlen. Ihre Lebensrealitäten sind vielfältig, von der Vollzeitarbeit bis zu einem Jahr Aufenthalt im Krankenhaus. Wie sie das Warten erleben, haben sie selbst dokumentiert. Es ist bewusst eine Erzählung des Wartens und keine darüber hinaus. Sie soll die Situation der Menschen besser nachvollziehbar machen, ihre Angst vor der Zukunft, die bangende Ungewissheit und Momente der Hoffnung. 
Nicht alle Mitwirkenden des Projekts leben noch. Was bleibt, ist die bohrende Frage: Warum gelingt es uns nicht, anders als unseren Nachbarländern, einen Weg zu finden, das Leben der Wartenden lebenswert zu machen? Es besteht dringender Bedarf an neuen politischen Diskursen. Am Ende ist jede*r von uns gefragt, die eigene Haltung zur Spendenbereitschaft zu hinterfragen.


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Auszug aus meiner Arbeit «Ohnmächtige Stille»

Im Projekt habe ich Situationen und Symbole aus dem Alltag der Menschen gefunden, die die Zeit des Wartens, Hoffens und Sich-Vorbereitens andeuten.
Der Post zeigt eine Bildauswahl abseits der Portraits.

Projektbeschreibung

Rund 8.200 Patient*innen (Zahl aus 2024 DSO) in Deutschland stehen derzeit auf der Warteliste für ein Spenderorgan. Sie hoffen auf eine neue Niere, ein neues Herz, auf ein neues Leben. Wird in Deutschland ein Spenderorgan transplantiert, kommt es häufig aus dem Ausland. In kaum einem Land werden so wenige Organe gespendet wie hier. Obwohl die Mehrheit der Bevölkerung offen für die Organspende ist, lehnen viele Angehörige eines Verstorbenen oft gegen dessen Wunsch die Organentnahme ab. Fakt ist: Alle acht Stunden stirbt in Deutschland ein Mensch, weil er kein rettendes Spenderorgan erhält. Dieses Projekt beleuchtet intensiv und persönlich die Menschen hinter den Zahlen. Ihre Lebensrealitäten sind vielfältig, von der Vollzeitarbeit bis zu einem Jahr Aufenthalt im Krankenhaus. Wie sie das Warten erleben, haben sie selbst dokumentiert. Es ist bewusst eine Erzählung des Wartens und keine darüber hinaus. Sie soll die Situation der Menschen besser nachvollziehbar machen, ihre Angst vor der Zukunft, die bangende Ungewissheit und Momente der Hoffnung. 
Nicht alle Mitwirkenden des Projekts leben noch. Was bleibt, ist die bohrende Frage: Warum gelingt es uns nicht, anders als unseren Nachbarländern, einen Weg zu finden, das Leben der Wartenden lebenswert zu machen? Es besteht dringender Bedarf an neuen politischen Diskursen. Am Ende ist jede*r von uns gefragt, die eigene Haltung zur Spendenbereitschaft zu hinterfragen.


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1 years ago

Der »VGH Fotopreis 2024« wurde an @antonvester.de für seine Serie Ohnmächtige Stille verliehen, in der er das Warten von Menschen auf Organspenden sensibel und eindrucksvoll dokumentiert. Vesters Arbeit beleuchtet die Hoffnungen, Ängste und die Ungewissheit der Betroffenen jenseits der Erfolgsbilder von Transplantationen.

Zusätzlich wurden die Finalist*innen Jonathan Funk, Lisa-Maria Gruber und Ludwig Nikulski lobend erwähnt:
@jonathanfunk_ dokumentiert in seiner Serie Ortskontrollfahrt die gesellschaftlichen Spannungen im Kontext der Landtagswahl in Sachsen. Seine Bilder zeigen eindringlich, wie Fremdenfeindlichkeit und extremistische Strömungen durch Vertrauensverluste in die Demokratie genährt werden. Funk plant, diese kritische Auseinandersetzung als Langzeitprojekt fortzuführen.
@liemarie__ porträtiert in The Face den jungen Palästinenser Qaher Harhash, der zwischen seiner Modelkarriere in Berlin und seiner Rückkehr nach Ost-Jerusalem nach Identität und Zugehörigkeit sucht. Ihre einfühlsamen Bilder beleuchten die innere Zerrissenheit und den Kampf um ein selbstbestimmtes Leben.
@ludwig_nikulski Nikulski bereist in seiner Arbeit Pod Palmami – Unter den Palmen die westlichen Außengrenzen der Ukraine mit einer analogen Großformatkamera. Seine Bilder fangen die subtile Präsenz des russischen Angriffskrieges ein und verbinden visuelle Eindrücke mit nachdenklichen Reflexionen über die Nähe zum Krieg und das Konzept der Grenze.

Ausstellung:
Die Arbeiten werden vom 5. Dezember 2024 bis 12. Januar 2025 in der GAF gezeigt (Do–So, 12–18 Uhr). Geschlossen an Heiligabend, den Weihnachtsfeiertagen, Silvester und Neujahr.


276
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1 years ago

«Schlafen bis der Arzt kommt»

⏸️ Was tun, wenn der Körper jederzeit in den Schlaf kippen kann? Studentin Livia Sommer (Name geändert) kämpft täglich gegen unkontrollierbare Müdigkeit. In einem Schlaflabor sucht sie nach einer Diagnose und nach Möglichkeiten, ihren Alltag besser bewältigen zu können.

📸 Anton Vester (Fotos) und Antonia Röhrer (Text) erzählen von Nächten voller Messgeräte, Momenten der Unsicherheit und der Suche nach Antworten.

Den Link zum Artikel findet ihr in der Bio!

Text: Antonia Röhrer
Fotos: Anton Vester @antonvester.de

@f3_hsh@hochschulehannover

#SchlafenBisDerArztKommt #Schlafkrankheit #Narkolepsie #Schlaflabor #Sekundenschlaf #f3_hsh #HochschuleHannover #DocumentaryPhotography #Photography #Fotografie


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«Schlafen bis der Arzt kommt»

⏸️ Was tun, wenn der Körper jederzeit in den Schlaf kippen kann? Studentin Livia Sommer (Name geändert) kämpft täglich gegen unkontrollierbare Müdigkeit. In einem Schlaflabor sucht sie nach einer Diagnose und nach Möglichkeiten, ihren Alltag besser bewältigen zu können.

📸 Anton Vester (Fotos) und Antonia Röhrer (Text) erzählen von Nächten voller Messgeräte, Momenten der Unsicherheit und der Suche nach Antworten.

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Text: Antonia Röhrer
Fotos: Anton Vester @antonvester.de

@f3_hsh@hochschulehannover

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Fotos: Anton Vester @antonvester.de

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