Uta Winterhager
Architektur | Journalismus
••• ich sehe das so •••

So frisch:
Das WiSo-Hochhaus und der angrenzende Hörsaal wurden im April nach 5 Jahren Kernsanierung wiedereröffnet. Der vertikale Teil (10.000 qm) des Riphahn-Ensembles ist nun mit zeitgemäßer Technik ausgestattet, nachhaltig im Betrieb und barrierefrei erschlossen. Dass es @ssp.ag gelungen ist, damit im zeitlichen und finanziellen Rahmen ein Punktlandung zu machen, ist gerade in Köln eine extrem gute Nachricht. Die Substanz war zu großen Teilen noch im Originalzustand erhalten, die Qualität von Mauerwerk und Beton erstaunlich gut. Die filigranen Rahmen von Fenstern und Türen, die so maßgeblich sind für den Charme der Nachkriegsmoderne, konnten mit neuer Vakuum-Isolierverglasung erhalten werden. Und in der obersten Etage fand sich zur Überraschung aller eine bauzeitlich farbig gestaltete Decke. Mit dem Blick aus dem Fenster kommt allerdings auch die Frage auf, warum der Denkmalschutz keine Dachbegrünung erlaubt.
In den kommenden Jahren wird im 2. Baubaschnitt der flache Hörsaaltrakt fertiggestellt.
@ssp.ag @uni_koeln @wisokoeln
#nachkriegsmoderne #denkmal #sanierung #architektur #ziegel

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Das WiSo-Hochhaus und der angrenzende Hörsaal wurden im April nach 5 Jahren Kernsanierung wiedereröffnet. Der vertikale Teil (10.000 qm) des Riphahn-Ensembles ist nun mit zeitgemäßer Technik ausgestattet, nachhaltig im Betrieb und barrierefrei erschlossen. Dass es @ssp.ag gelungen ist, damit im zeitlichen und finanziellen Rahmen ein Punktlandung zu machen, ist gerade in Köln eine extrem gute Nachricht. Die Substanz war zu großen Teilen noch im Originalzustand erhalten, die Qualität von Mauerwerk und Beton erstaunlich gut. Die filigranen Rahmen von Fenstern und Türen, die so maßgeblich sind für den Charme der Nachkriegsmoderne, konnten mit neuer Vakuum-Isolierverglasung erhalten werden. Und in der obersten Etage fand sich zur Überraschung aller eine bauzeitlich farbig gestaltete Decke. Mit dem Blick aus dem Fenster kommt allerdings auch die Frage auf, warum der Denkmalschutz keine Dachbegrünung erlaubt.
In den kommenden Jahren wird im 2. Baubaschnitt der flache Hörsaaltrakt fertiggestellt.
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Das WiSo-Hochhaus und der angrenzende Hörsaal wurden im April nach 5 Jahren Kernsanierung wiedereröffnet. Der vertikale Teil (10.000 qm) des Riphahn-Ensembles ist nun mit zeitgemäßer Technik ausgestattet, nachhaltig im Betrieb und barrierefrei erschlossen. Dass es @ssp.ag gelungen ist, damit im zeitlichen und finanziellen Rahmen ein Punktlandung zu machen, ist gerade in Köln eine extrem gute Nachricht. Die Substanz war zu großen Teilen noch im Originalzustand erhalten, die Qualität von Mauerwerk und Beton erstaunlich gut. Die filigranen Rahmen von Fenstern und Türen, die so maßgeblich sind für den Charme der Nachkriegsmoderne, konnten mit neuer Vakuum-Isolierverglasung erhalten werden. Und in der obersten Etage fand sich zur Überraschung aller eine bauzeitlich farbig gestaltete Decke. Mit dem Blick aus dem Fenster kommt allerdings auch die Frage auf, warum der Denkmalschutz keine Dachbegrünung erlaubt.
In den kommenden Jahren wird im 2. Baubaschnitt der flache Hörsaaltrakt fertiggestellt.
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In den kommenden Jahren wird im 2. Baubaschnitt der flache Hörsaaltrakt fertiggestellt.
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In den kommenden Jahren wird im 2. Baubaschnitt der flache Hörsaaltrakt fertiggestellt.
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In den kommenden Jahren wird im 2. Baubaschnitt der flache Hörsaaltrakt fertiggestellt.
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Das WiSo-Hochhaus und der angrenzende Hörsaal wurden im April nach 5 Jahren Kernsanierung wiedereröffnet. Der vertikale Teil (10.000 qm) des Riphahn-Ensembles ist nun mit zeitgemäßer Technik ausgestattet, nachhaltig im Betrieb und barrierefrei erschlossen. Dass es @ssp.ag gelungen ist, damit im zeitlichen und finanziellen Rahmen ein Punktlandung zu machen, ist gerade in Köln eine extrem gute Nachricht. Die Substanz war zu großen Teilen noch im Originalzustand erhalten, die Qualität von Mauerwerk und Beton erstaunlich gut. Die filigranen Rahmen von Fenstern und Türen, die so maßgeblich sind für den Charme der Nachkriegsmoderne, konnten mit neuer Vakuum-Isolierverglasung erhalten werden. Und in der obersten Etage fand sich zur Überraschung aller eine bauzeitlich farbig gestaltete Decke. Mit dem Blick aus dem Fenster kommt allerdings auch die Frage auf, warum der Denkmalschutz keine Dachbegrünung erlaubt.
In den kommenden Jahren wird im 2. Baubaschnitt der flache Hörsaaltrakt fertiggestellt.
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Endlich - am 12. Juni ist Eröffnung!
Die Flora gehört ohne Zweifel zu den Orten, die in den Herzen der Kölner:innen fest verankert sind. Was für ein Schreck war es, als das 1955 eröffnete Große Tropenhaus wegen seiner maroden Tragstruktur geschlossen werden musste und die Sanierung wirtschaftlich nicht mehr machbar war. Da erwachte der kölnische Bürgersinn: der Freundeskreis Botanischer Garten Köln beauftragte Königs Architekten mit dem Entwurf von Ersatzbauten und konnte die Stadt damit überzeugen.
Die neue dreiflügelige Anlage, die sich mit Tropenhaus, Nutzpflanzenhaus und Wüstenhaus um den Tropischen Hof legt, steht vollständig verglast an der Stelle ihres Vorgängerbaus, beeindruckt allerdings mit doppelter Höhe, kathedralen 18 Metern. Ilse und Ulrich Königs, im Kirchenbau erfahren, entwarfen für die Schaugewächshäuser eine Schalenkonstruktion mit parabelförmigen Stahlbögen. So bleibt der Innenraum der drei miteinander verschnittenen Tonnen stützenfrei, der Sonnengewinn wird durch den geringem Materialeinsatz maximiert. Wegen der extrem hohen Lichtdurchlässigkeit der großen, planen Glasscheiben kann man von jedem Standpunkt aus vollständig durch die Glashäuser hindurchschauen. Vögel jedoch erkennen die quasi durchsichtigen Häuser wegen ihrer fragmentierten Oberfläche als Hindernis und umfliegen sie. Der öffentliche Eingang in die Schaugewächshäuser liegt an der dem Botanischen Garten zugewandten Seite, am Kopf der Palmenallee. Mit bewegter Topografie (RMP Stefan Lenzen) führt der Rundgang auf mehreren Ebenen durch die wundersame Kunstwelt, die mal tropisch-feucht oder trocken-heiß, die natürliche Umgebung der über 5.000 Pflanzenarten zu jeder Jahreszeit und ohne Kunstlicht perfekt imitiert.
#stahlbau #gewächshaus #architektur #köln
@koenigsarchitekten @ilse_koenigs @florakoeln @rmpsl.la

Endlich - am 12. Juni ist Eröffnung!
Die Flora gehört ohne Zweifel zu den Orten, die in den Herzen der Kölner:innen fest verankert sind. Was für ein Schreck war es, als das 1955 eröffnete Große Tropenhaus wegen seiner maroden Tragstruktur geschlossen werden musste und die Sanierung wirtschaftlich nicht mehr machbar war. Da erwachte der kölnische Bürgersinn: der Freundeskreis Botanischer Garten Köln beauftragte Königs Architekten mit dem Entwurf von Ersatzbauten und konnte die Stadt damit überzeugen.
Die neue dreiflügelige Anlage, die sich mit Tropenhaus, Nutzpflanzenhaus und Wüstenhaus um den Tropischen Hof legt, steht vollständig verglast an der Stelle ihres Vorgängerbaus, beeindruckt allerdings mit doppelter Höhe, kathedralen 18 Metern. Ilse und Ulrich Königs, im Kirchenbau erfahren, entwarfen für die Schaugewächshäuser eine Schalenkonstruktion mit parabelförmigen Stahlbögen. So bleibt der Innenraum der drei miteinander verschnittenen Tonnen stützenfrei, der Sonnengewinn wird durch den geringem Materialeinsatz maximiert. Wegen der extrem hohen Lichtdurchlässigkeit der großen, planen Glasscheiben kann man von jedem Standpunkt aus vollständig durch die Glashäuser hindurchschauen. Vögel jedoch erkennen die quasi durchsichtigen Häuser wegen ihrer fragmentierten Oberfläche als Hindernis und umfliegen sie. Der öffentliche Eingang in die Schaugewächshäuser liegt an der dem Botanischen Garten zugewandten Seite, am Kopf der Palmenallee. Mit bewegter Topografie (RMP Stefan Lenzen) führt der Rundgang auf mehreren Ebenen durch die wundersame Kunstwelt, die mal tropisch-feucht oder trocken-heiß, die natürliche Umgebung der über 5.000 Pflanzenarten zu jeder Jahreszeit und ohne Kunstlicht perfekt imitiert.
#stahlbau #gewächshaus #architektur #köln
@koenigsarchitekten @ilse_koenigs @florakoeln @rmpsl.la

Endlich - am 12. Juni ist Eröffnung!
Die Flora gehört ohne Zweifel zu den Orten, die in den Herzen der Kölner:innen fest verankert sind. Was für ein Schreck war es, als das 1955 eröffnete Große Tropenhaus wegen seiner maroden Tragstruktur geschlossen werden musste und die Sanierung wirtschaftlich nicht mehr machbar war. Da erwachte der kölnische Bürgersinn: der Freundeskreis Botanischer Garten Köln beauftragte Königs Architekten mit dem Entwurf von Ersatzbauten und konnte die Stadt damit überzeugen.
Die neue dreiflügelige Anlage, die sich mit Tropenhaus, Nutzpflanzenhaus und Wüstenhaus um den Tropischen Hof legt, steht vollständig verglast an der Stelle ihres Vorgängerbaus, beeindruckt allerdings mit doppelter Höhe, kathedralen 18 Metern. Ilse und Ulrich Königs, im Kirchenbau erfahren, entwarfen für die Schaugewächshäuser eine Schalenkonstruktion mit parabelförmigen Stahlbögen. So bleibt der Innenraum der drei miteinander verschnittenen Tonnen stützenfrei, der Sonnengewinn wird durch den geringem Materialeinsatz maximiert. Wegen der extrem hohen Lichtdurchlässigkeit der großen, planen Glasscheiben kann man von jedem Standpunkt aus vollständig durch die Glashäuser hindurchschauen. Vögel jedoch erkennen die quasi durchsichtigen Häuser wegen ihrer fragmentierten Oberfläche als Hindernis und umfliegen sie. Der öffentliche Eingang in die Schaugewächshäuser liegt an der dem Botanischen Garten zugewandten Seite, am Kopf der Palmenallee. Mit bewegter Topografie (RMP Stefan Lenzen) führt der Rundgang auf mehreren Ebenen durch die wundersame Kunstwelt, die mal tropisch-feucht oder trocken-heiß, die natürliche Umgebung der über 5.000 Pflanzenarten zu jeder Jahreszeit und ohne Kunstlicht perfekt imitiert.
#stahlbau #gewächshaus #architektur #köln
@koenigsarchitekten @ilse_koenigs @florakoeln @rmpsl.la

Die Oper abreißen und alle Bühnen in ein Interim nach Beuel auslagern? So baut man keine Kultur!
Mit dem BDA Bonn-Rhein-Sieg habe ich eine Stellungnahme zum anstehenden Grundsatzbeschluss über die Zukunft der Bonner Bühnen verfasst.
Zum gesamten Text kommt ihr über die Bio.
FOTO: Bauzeitliche Aufnahme der Oper (damals: Stadttheater) aus dem Band „Bauen im Bonner Raum 1949-69, Versuch einer Bestandsaufnahme“ Führer des Rheinischen Landesmuseums in Bonn, herausgegeben im Auftrag des Landschaftsverbands Rheinland.
Entwurf und Planung: Klaus Gessler und Wilfried Beck-Erlang, Stuttgart 1962-65, Gartenarchitekt: Wolfgang Darius, Bonn
#oper #theater #nachkriegsmoderne #architektur #sanierung @bund.deutscher.architekten.nrw @bund.deutscher.architekten.nrw @werkstattbaukulturbonn

Die besorgten Freunde des MAKK laden zum zweiten Abend der Vortragsreihe:
Vorbildlich sanierte Meisterwerke des 20. Jahrhunderts
BUNDESSCHULE BERNAU von Hannes Mayer
Referent Winfried Brenne (Brenne Architekten Berlin)
Donnerstag 16. April 18 Uhr im MAKK
anschließend auf dem Podium:
Katharina Engelhardt, vellows
Jörg Jung, @joergjuhannijung Kulturjournalist
Bruno Wenn, Vs. Kölner Kulturausschuss
Wilfried Brenne
Moderation Uta Winterhager
Konzept und Einführung Reinhard Angelis
@makkoeln @overstolzengesellschaft #museum #nachkriegsmoderne #sanierung #architektur köln #bauhaus

Zukunft Stadthaus Bonn:
Der Wettbewerb läuft, am 28. Mai 2026 tagt die Jury. Bis dahin noch mal ein Blick zurück.
„Die von der Wettbewerbsjury 1968 als geglückt bezeichnete Eingliederung des Stadthauses erreichten Heinle, Wischer und Partner, indem sie die städtebauliche Figur des Gebäudekomplexes aus jeder Straßenflucht herausgedreht haben. Auf diese Weise befreit, entwarfen sie eine metabolistisch anmutende Stadtlandschaft mit fünf Türmen auf einer erhöhten Erschließungsebene. Dass sich diese Konstellation als explizite Ablehnung des Umfeldes liest, war gewünscht, denn nur so, ohne formale, ästhetische oder räumliche Konditionen, konnte der gewünschte autarke Baukörper entstehen. Bis heute hat sich daran trotz umfangreicher Neubaumaßnahmen im direkten Umfeld des Stadthauses nichts geändert. Die in ihrer ursprünglichen Planung sehr groß dimensionierte Verteilerebene streckte wie ein gigantisches Insekt lange Beine und Fühler in alle Himmelsrichtungen. Straßen und Trassen, Parkdecks und Haustechnik verschwinden zwar unter der Platte und ihren Auswüchsen, doch erhält der Stadthauskomplex dadurch eine derart unwirtliche Ansicht, dass der Sockel insbesondere an Stellen mit unklarer Erschließung eine enorme Barrierewirkung entwickelt.“
Aus meinem Text „Die Stadtkrone als Apparat“ in Bauwelt 40-41.20
#architektur #transformation #wettbewerb #stadt #bonn
@bauweltmagazine

Booklaunch „JSWD Fünfundzwanzig / Twenty-five“ und Ausstellung in Berlin
Vor Kurzem ist unser Jubiläumsbuch im Berliner @jovis_verlag erschienen. In 25 Kapiteln gibt die Autorin Uta Winterhager (@uta_win) einen spannenden Einblick in das vielschichtige Werk von JSWD. Unser ganzes Team hat intensiv an den Inhalten mitgewirkt, was uns stolz macht.
Am 19. März haben wir Buch und Jubiläum nach unserem Sommerfest in Köln in 2025 nun auch an unserem Standort in Berlin gefeiert. Unsere Autorin interviewte dabei @andreaskipar von @land_landscape, Vorwort-Geber und langjähriger Weggefährte, unseren Partner Christian Mammel und unseren Founding General Partner Prof. Olaf A. Drehsen im Beisein von geladenen Gästen und unserem Team. Gemeinsam wurde an JSWD-Meilensteine erinnert und darüber diskutiert, wie sich die Architekturwelt in 25 Jahren verändert hat. Den Rahmen bildete die Ausstellung zu Modellen von unseren Entwürfen und Projekten im Maßstab 1:500 sowie die dazugehörige Fotoserie von Modellen.
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Book launch “JSWD Twenty-five” and exhibition in Berlin
Our anniversary book was recently published by the Berlin-based @jovis_verlag. In 25 chapters, author Uta Winterhager (@uta_win) offers fascinating insights into the multifaceted work of JSWD. The entire team contributed to the content, and we are very proud of the result.
On March 19, we celebrated both the book launch and our anniversary at our office in Berlin, following our summer party in Cologne in 2025. During the event, the author interviewed @andreaskipar from @land_landscape, who wrote the foreword and has been part of our company’s history for many years. She also spoke with our Partner Christian Mammel and our Founding General Partner, Prof. Olaf A. Drehsen, in the presence of invited guests and our team. Together, we reflected on key milestones in JSWD’s history and discussed how the world of architecture has evolved over the past 25 years. The exhibition provided the setting for the event, featuring 1:500 scale models of our designs and projects, accompanied by a photo series of the models.
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Photos: Till Budde
#jswd #architektur #germanarchitecture

Booklaunch „JSWD Fünfundzwanzig / Twenty-five“ und Ausstellung in Berlin
Vor Kurzem ist unser Jubiläumsbuch im Berliner @jovis_verlag erschienen. In 25 Kapiteln gibt die Autorin Uta Winterhager (@uta_win) einen spannenden Einblick in das vielschichtige Werk von JSWD. Unser ganzes Team hat intensiv an den Inhalten mitgewirkt, was uns stolz macht.
Am 19. März haben wir Buch und Jubiläum nach unserem Sommerfest in Köln in 2025 nun auch an unserem Standort in Berlin gefeiert. Unsere Autorin interviewte dabei @andreaskipar von @land_landscape, Vorwort-Geber und langjähriger Weggefährte, unseren Partner Christian Mammel und unseren Founding General Partner Prof. Olaf A. Drehsen im Beisein von geladenen Gästen und unserem Team. Gemeinsam wurde an JSWD-Meilensteine erinnert und darüber diskutiert, wie sich die Architekturwelt in 25 Jahren verändert hat. Den Rahmen bildete die Ausstellung zu Modellen von unseren Entwürfen und Projekten im Maßstab 1:500 sowie die dazugehörige Fotoserie von Modellen.
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Book launch “JSWD Twenty-five” and exhibition in Berlin
Our anniversary book was recently published by the Berlin-based @jovis_verlag. In 25 chapters, author Uta Winterhager (@uta_win) offers fascinating insights into the multifaceted work of JSWD. The entire team contributed to the content, and we are very proud of the result.
On March 19, we celebrated both the book launch and our anniversary at our office in Berlin, following our summer party in Cologne in 2025. During the event, the author interviewed @andreaskipar from @land_landscape, who wrote the foreword and has been part of our company’s history for many years. She also spoke with our Partner Christian Mammel and our Founding General Partner, Prof. Olaf A. Drehsen, in the presence of invited guests and our team. Together, we reflected on key milestones in JSWD’s history and discussed how the world of architecture has evolved over the past 25 years. The exhibition provided the setting for the event, featuring 1:500 scale models of our designs and projects, accompanied by a photo series of the models.
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Photos: Till Budde
#jswd #architektur #germanarchitecture

Booklaunch „JSWD Fünfundzwanzig / Twenty-five“ und Ausstellung in Berlin
Vor Kurzem ist unser Jubiläumsbuch im Berliner @jovis_verlag erschienen. In 25 Kapiteln gibt die Autorin Uta Winterhager (@uta_win) einen spannenden Einblick in das vielschichtige Werk von JSWD. Unser ganzes Team hat intensiv an den Inhalten mitgewirkt, was uns stolz macht.
Am 19. März haben wir Buch und Jubiläum nach unserem Sommerfest in Köln in 2025 nun auch an unserem Standort in Berlin gefeiert. Unsere Autorin interviewte dabei @andreaskipar von @land_landscape, Vorwort-Geber und langjähriger Weggefährte, unseren Partner Christian Mammel und unseren Founding General Partner Prof. Olaf A. Drehsen im Beisein von geladenen Gästen und unserem Team. Gemeinsam wurde an JSWD-Meilensteine erinnert und darüber diskutiert, wie sich die Architekturwelt in 25 Jahren verändert hat. Den Rahmen bildete die Ausstellung zu Modellen von unseren Entwürfen und Projekten im Maßstab 1:500 sowie die dazugehörige Fotoserie von Modellen.
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On March 19, we celebrated both the book launch and our anniversary at our office in Berlin, following our summer party in Cologne in 2025. During the event, the author interviewed @andreaskipar from @land_landscape, who wrote the foreword and has been part of our company’s history for many years. She also spoke with our Partner Christian Mammel and our Founding General Partner, Prof. Olaf A. Drehsen, in the presence of invited guests and our team. Together, we reflected on key milestones in JSWD’s history and discussed how the world of architecture has evolved over the past 25 years. The exhibition provided the setting for the event, featuring 1:500 scale models of our designs and projects, accompanied by a photo series of the models.
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Vor Kurzem ist unser Jubiläumsbuch im Berliner @jovis_verlag erschienen. In 25 Kapiteln gibt die Autorin Uta Winterhager (@uta_win) einen spannenden Einblick in das vielschichtige Werk von JSWD. Unser ganzes Team hat intensiv an den Inhalten mitgewirkt, was uns stolz macht.
Am 19. März haben wir Buch und Jubiläum nach unserem Sommerfest in Köln in 2025 nun auch an unserem Standort in Berlin gefeiert. Unsere Autorin interviewte dabei @andreaskipar von @land_landscape, Vorwort-Geber und langjähriger Weggefährte, unseren Partner Christian Mammel und unseren Founding General Partner Prof. Olaf A. Drehsen im Beisein von geladenen Gästen und unserem Team. Gemeinsam wurde an JSWD-Meilensteine erinnert und darüber diskutiert, wie sich die Architekturwelt in 25 Jahren verändert hat. Den Rahmen bildete die Ausstellung zu Modellen von unseren Entwürfen und Projekten im Maßstab 1:500 sowie die dazugehörige Fotoserie von Modellen.
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Die Pilze und Ecken an der Nordkante der Domplatte sind jetzt Geschichte.
Zur Erinnerung: 1964 lobte die Stadt einen Wettbewerb für die Gesamtplanung der Domplätze aus, den Fritz Schaller mit einem Konzept gewann, das den Plural der Plätze in der Auslobung scheinbar ignorierte. Es war eine Gesamtlösung zur „Integration des Doms in das Stadtgefüge und seiner Befreiung aus der räumlichen Isolierung“. Funktional und gestalterisch aus einem Guss, überdeckelte eine Platte den ruhenden wie den fahrenden Verkehr und widmete das Plateau den Fußgängern. Der Boden war mit Granitplatten ausgelegt, es gab Brunnen, Beete, Kioske und Intarsien, um die große Fläche zu gliedern, eigens entworfene Lampen markierten das Terrain. Gut viereinhalb Meter schwebte die Platte über dem Niveau der Stadt, im Süden und Westen half die Topografie, dass die Höhe mit wenigen Stufen zu erreichen war, doch die Kanten im Norden und Osten waren schroff. Schaller inszenierte die Härte mit Sichtbeton und strenger Geometrie. Insbesondere mit der komplexem Struktur der vom Bahnhof auf das Nordportal hinauf führenden Treppenanlage aus der sich zu beiden Seiten Reihen sechseckiger Pilze entwickelten, die die Platte stützen und die Fußgänger leiteten, hatte er sich weit von der sanften Topografie des Domhügels entfernt und die Domumgebung vollkommen neu erfunden.
Aus meinem Beitrag in @bauweltmagazine 15.2017 „Die Transformation der Platte“
Foto. 1: Mai 2013
Fotos 2 und 3: 2023
Neugestaltung Domumgebung von @allmannwappner
#beton #brutalistarchitecture#köln #domplatte
#transformation

Die Pilze und Ecken an der Nordkante der Domplatte sind jetzt Geschichte.
Zur Erinnerung: 1964 lobte die Stadt einen Wettbewerb für die Gesamtplanung der Domplätze aus, den Fritz Schaller mit einem Konzept gewann, das den Plural der Plätze in der Auslobung scheinbar ignorierte. Es war eine Gesamtlösung zur „Integration des Doms in das Stadtgefüge und seiner Befreiung aus der räumlichen Isolierung“. Funktional und gestalterisch aus einem Guss, überdeckelte eine Platte den ruhenden wie den fahrenden Verkehr und widmete das Plateau den Fußgängern. Der Boden war mit Granitplatten ausgelegt, es gab Brunnen, Beete, Kioske und Intarsien, um die große Fläche zu gliedern, eigens entworfene Lampen markierten das Terrain. Gut viereinhalb Meter schwebte die Platte über dem Niveau der Stadt, im Süden und Westen half die Topografie, dass die Höhe mit wenigen Stufen zu erreichen war, doch die Kanten im Norden und Osten waren schroff. Schaller inszenierte die Härte mit Sichtbeton und strenger Geometrie. Insbesondere mit der komplexem Struktur der vom Bahnhof auf das Nordportal hinauf führenden Treppenanlage aus der sich zu beiden Seiten Reihen sechseckiger Pilze entwickelten, die die Platte stützen und die Fußgänger leiteten, hatte er sich weit von der sanften Topografie des Domhügels entfernt und die Domumgebung vollkommen neu erfunden.
Aus meinem Beitrag in @bauweltmagazine 15.2017 „Die Transformation der Platte“
Foto. 1: Mai 2013
Fotos 2 und 3: 2023
Neugestaltung Domumgebung von @allmannwappner
#beton #brutalistarchitecture#köln #domplatte
#transformation

Die Pilze und Ecken an der Nordkante der Domplatte sind jetzt Geschichte.
Zur Erinnerung: 1964 lobte die Stadt einen Wettbewerb für die Gesamtplanung der Domplätze aus, den Fritz Schaller mit einem Konzept gewann, das den Plural der Plätze in der Auslobung scheinbar ignorierte. Es war eine Gesamtlösung zur „Integration des Doms in das Stadtgefüge und seiner Befreiung aus der räumlichen Isolierung“. Funktional und gestalterisch aus einem Guss, überdeckelte eine Platte den ruhenden wie den fahrenden Verkehr und widmete das Plateau den Fußgängern. Der Boden war mit Granitplatten ausgelegt, es gab Brunnen, Beete, Kioske und Intarsien, um die große Fläche zu gliedern, eigens entworfene Lampen markierten das Terrain. Gut viereinhalb Meter schwebte die Platte über dem Niveau der Stadt, im Süden und Westen half die Topografie, dass die Höhe mit wenigen Stufen zu erreichen war, doch die Kanten im Norden und Osten waren schroff. Schaller inszenierte die Härte mit Sichtbeton und strenger Geometrie. Insbesondere mit der komplexem Struktur der vom Bahnhof auf das Nordportal hinauf führenden Treppenanlage aus der sich zu beiden Seiten Reihen sechseckiger Pilze entwickelten, die die Platte stützen und die Fußgänger leiteten, hatte er sich weit von der sanften Topografie des Domhügels entfernt und die Domumgebung vollkommen neu erfunden.
Aus meinem Beitrag in @bauweltmagazine 15.2017 „Die Transformation der Platte“
Foto. 1: Mai 2013
Fotos 2 und 3: 2023
Neugestaltung Domumgebung von @allmannwappner
#beton #brutalistarchitecture#köln #domplatte
#transformation

Ein Freilichtmuseum ist eng mit seinem Standort verknüpft. Es vermittelt ein unmittelbares Verständnis von Heimat und Identität. Das Detmolder Freilichtmuseum war auch ohne eigenes Haus eines der größten und bedeutendsten in Europa, doch es blieb relativ unberührt in seiner verwunschenen Welt. Mit dem Neubau @acms_architekten und der Neuausrichtung katapultiert sich das LWL-Museum Hellerlecht auf dem eigenen Zeitstrahl gewaltig nach vorne. Vom Bewahrer des Alten wird es zum Botschafter des Zukünftigen. Und das alles an einem grünen Hang des Teutoburger Waldes. In Detmold, nicht in München oder Berlin lässt sich das ab Sommer erleben. Will man das, muss man sich auf den Weg machen, zufälliges Hereinschneien wird es hier in der Peripherie weniger geben. Doch im besten Fall erfährt die Region mit dem Museum eine Prägung, die sie stärkt und die über die Kultur hinauswirkt.
Detmold ist da, wo das Freilichtmuseum ein nachhaltiges Haus bespielt.
#holzbau #lehmbau #bauwende #museum #architektur @acms_architekten @lwl_freilichtmuseumdetmold

Ein Freilichtmuseum ist eng mit seinem Standort verknüpft. Es vermittelt ein unmittelbares Verständnis von Heimat und Identität. Das Detmolder Freilichtmuseum war auch ohne eigenes Haus eines der größten und bedeutendsten in Europa, doch es blieb relativ unberührt in seiner verwunschenen Welt. Mit dem Neubau @acms_architekten und der Neuausrichtung katapultiert sich das LWL-Museum Hellerlecht auf dem eigenen Zeitstrahl gewaltig nach vorne. Vom Bewahrer des Alten wird es zum Botschafter des Zukünftigen. Und das alles an einem grünen Hang des Teutoburger Waldes. In Detmold, nicht in München oder Berlin lässt sich das ab Sommer erleben. Will man das, muss man sich auf den Weg machen, zufälliges Hereinschneien wird es hier in der Peripherie weniger geben. Doch im besten Fall erfährt die Region mit dem Museum eine Prägung, die sie stärkt und die über die Kultur hinauswirkt.
Detmold ist da, wo das Freilichtmuseum ein nachhaltiges Haus bespielt.
#holzbau #lehmbau #bauwende #museum #architektur @acms_architekten @lwl_freilichtmuseumdetmold

Einst war das MAKK Ausdruck des Kölner Bürgerstolzes, sein Zustand heute ist bedauerlich und erfordert dringlich Haltung und Handlung. Die Overstolzengesellschaft lädt in diesem Sinne zur Vortragsreihe
Vorbildlich sanierte Meisterwerke des 20. Jahrhunderts
Mittwoch, 4. März 2026, 18 Uhr
Im MAKK Museum für Angewandte Kunst Köln
Das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg entstand aus einem Kartäuserkloster, Sep Ruf schrieb den Bau in den 1950er und 70er Jahren fort, 1993 wurde eine postmoderne Eingangshalle ergänzt. Das Büro David Chipperfield Architects (Berlin)saniert in den kommenden Jahren den von Ruf geplanten Südflügel und den historischen Südwest-Trakt.
Referent: Moritz Fritz, David Chipperfield Architects Berlin
Podiumsdiskussion:
Moritz Fritz @davidchipperfieldarchitects
Walter von Lom, Architekt der Umgestaltung des Gebäudes für das MAKK
Carola Horster, Sprecherin des Kuratoriums der Overstolzengesellschaft
Uta Winterhager (Moderation)
Konzept und Einführung Reinhard Angelis
Bild 1 MAKK © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 c (via
Wikimedia Commons)
Bild 2 Klosterhof mit neuem Kreuzgangflügel © Onirism Studio für David Chipperfield Architects
@makkoeln @overstolzengesellschaft #museum #nachkriegsmoderne #sanierung #architektur köln

Einst war das MAKK Ausdruck des Kölner Bürgerstolzes, sein Zustand heute ist bedauerlich und erfordert dringlich Haltung und Handlung. Die Overstolzengesellschaft lädt in diesem Sinne zur Vortragsreihe
Vorbildlich sanierte Meisterwerke des 20. Jahrhunderts
Mittwoch, 4. März 2026, 18 Uhr
Im MAKK Museum für Angewandte Kunst Köln
Das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg entstand aus einem Kartäuserkloster, Sep Ruf schrieb den Bau in den 1950er und 70er Jahren fort, 1993 wurde eine postmoderne Eingangshalle ergänzt. Das Büro David Chipperfield Architects (Berlin)saniert in den kommenden Jahren den von Ruf geplanten Südflügel und den historischen Südwest-Trakt.
Referent: Moritz Fritz, David Chipperfield Architects Berlin
Podiumsdiskussion:
Moritz Fritz @davidchipperfieldarchitects
Walter von Lom, Architekt der Umgestaltung des Gebäudes für das MAKK
Carola Horster, Sprecherin des Kuratoriums der Overstolzengesellschaft
Uta Winterhager (Moderation)
Konzept und Einführung Reinhard Angelis
Bild 1 MAKK © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 c (via
Wikimedia Commons)
Bild 2 Klosterhof mit neuem Kreuzgangflügel © Onirism Studio für David Chipperfield Architects
@makkoeln @overstolzengesellschaft #museum #nachkriegsmoderne #sanierung #architektur köln

Extrem begeistert
von der Kombi aus Orange und Knallblau beim analogen italienischen Supermarkt, habe ich die KI beauftragt, mit den beiden Farben ein geometrisches Muster zu erzeugen. Gab wohl ein Missverständnis mit Orange und Orangen.
Wäre aber schon ne starke Tapete 😵💫
#farbe #orange #blau #design #ki

Extrem begeistert
von der Kombi aus Orange und Knallblau beim analogen italienischen Supermarkt, habe ich die KI beauftragt, mit den beiden Farben ein geometrisches Muster zu erzeugen. Gab wohl ein Missverständnis mit Orange und Orangen.
Wäre aber schon ne starke Tapete 😵💫
#farbe #orange #blau #design #ki

Ein paar Worte zum DAM Preis:
Dass der von der „Abwesenheit von Schönheit“ verstörte Matthias Alexander das nachhaltige Bauen als eine Mode unter den „sozial-ökologisch korrekten Meinungsführern der Szene“ (FAZ 5.2.26) bezeichnet, finde ich erschreckend. Wenn wir, wie von ihm gefordert, „klassische ästhetische Kriterien“ stärker gewichten, kommen wir nicht weiter. Wer aber genauer hinschaut, erkennt, dass sich in den letzten Jahren eine neue Ästhetik entwickelt hat: Leichter, intelligenter, gleichzeitig handwerklicher, vielschichtiger und grüner. Vieles davon experimentell, manches serienreif. Ich habe im letzten Jahr eine neun Meter hohe Stampflehmwand gesehen, kathedrales Fachwerk, dessen Binder verzahnt, nicht geleimt sind und sorgsam gefügte Collagen aus Alt und Neu.
Für den DAM Preis 2026 habe ich über die Halle S//46 von Aretz Dürr geschrieben. Wenn mehr Architekten so besessen alternative, nachhaltige und ästhetische Lösungen entwickeln würden, wenn mehr Bauherren so mutig und entschlossen wären und Gewerbehallen nicht mehr einfach in die Landschaft geballert würden, sähe unsere Zukunft bedeutend besser (schöner!) aus.
Der DAM Preis hat das erkannt, andere Preise haben andere Kriterien, es lebe die Vielfalt ausgezeichneter Architektur!
@aretzduerr @architekturmuseum @freundedesdam @junglovesarchitecture @bund.deutscher.architekten.nrw @petercacholaschmal @and_jue @yorck_foerster @alinehielscherarchitektur @zeitkapsel.architektur @teresafank
#architektur #schönheit #bauwende @architects4future #holzbau #lehmbau

Ein paar Worte zum DAM Preis:
Dass der von der „Abwesenheit von Schönheit“ verstörte Matthias Alexander das nachhaltige Bauen als eine Mode unter den „sozial-ökologisch korrekten Meinungsführern der Szene“ (FAZ 5.2.26) bezeichnet, finde ich erschreckend. Wenn wir, wie von ihm gefordert, „klassische ästhetische Kriterien“ stärker gewichten, kommen wir nicht weiter. Wer aber genauer hinschaut, erkennt, dass sich in den letzten Jahren eine neue Ästhetik entwickelt hat: Leichter, intelligenter, gleichzeitig handwerklicher, vielschichtiger und grüner. Vieles davon experimentell, manches serienreif. Ich habe im letzten Jahr eine neun Meter hohe Stampflehmwand gesehen, kathedrales Fachwerk, dessen Binder verzahnt, nicht geleimt sind und sorgsam gefügte Collagen aus Alt und Neu.
Für den DAM Preis 2026 habe ich über die Halle S//46 von Aretz Dürr geschrieben. Wenn mehr Architekten so besessen alternative, nachhaltige und ästhetische Lösungen entwickeln würden, wenn mehr Bauherren so mutig und entschlossen wären und Gewerbehallen nicht mehr einfach in die Landschaft geballert würden, sähe unsere Zukunft bedeutend besser (schöner!) aus.
Der DAM Preis hat das erkannt, andere Preise haben andere Kriterien, es lebe die Vielfalt ausgezeichneter Architektur!
@aretzduerr @architekturmuseum @freundedesdam @junglovesarchitecture @bund.deutscher.architekten.nrw @petercacholaschmal @and_jue @yorck_foerster @alinehielscherarchitektur @zeitkapsel.architektur @teresafank
#architektur #schönheit #bauwende @architects4future #holzbau #lehmbau

Ein paar Worte zum DAM Preis:
Dass der von der „Abwesenheit von Schönheit“ verstörte Matthias Alexander das nachhaltige Bauen als eine Mode unter den „sozial-ökologisch korrekten Meinungsführern der Szene“ (FAZ 5.2.26) bezeichnet, finde ich erschreckend. Wenn wir, wie von ihm gefordert, „klassische ästhetische Kriterien“ stärker gewichten, kommen wir nicht weiter. Wer aber genauer hinschaut, erkennt, dass sich in den letzten Jahren eine neue Ästhetik entwickelt hat: Leichter, intelligenter, gleichzeitig handwerklicher, vielschichtiger und grüner. Vieles davon experimentell, manches serienreif. Ich habe im letzten Jahr eine neun Meter hohe Stampflehmwand gesehen, kathedrales Fachwerk, dessen Binder verzahnt, nicht geleimt sind und sorgsam gefügte Collagen aus Alt und Neu.
Für den DAM Preis 2026 habe ich über die Halle S//46 von Aretz Dürr geschrieben. Wenn mehr Architekten so besessen alternative, nachhaltige und ästhetische Lösungen entwickeln würden, wenn mehr Bauherren so mutig und entschlossen wären und Gewerbehallen nicht mehr einfach in die Landschaft geballert würden, sähe unsere Zukunft bedeutend besser (schöner!) aus.
Der DAM Preis hat das erkannt, andere Preise haben andere Kriterien, es lebe die Vielfalt ausgezeichneter Architektur!
@aretzduerr @architekturmuseum @freundedesdam @junglovesarchitecture @bund.deutscher.architekten.nrw @petercacholaschmal @and_jue @yorck_foerster @alinehielscherarchitektur @zeitkapsel.architektur @teresafank
#architektur #schönheit #bauwende @architects4future #holzbau #lehmbau

Ein paar Worte zum DAM Preis:
Dass der von der „Abwesenheit von Schönheit“ verstörte Matthias Alexander das nachhaltige Bauen als eine Mode unter den „sozial-ökologisch korrekten Meinungsführern der Szene“ (FAZ 5.2.26) bezeichnet, finde ich erschreckend. Wenn wir, wie von ihm gefordert, „klassische ästhetische Kriterien“ stärker gewichten, kommen wir nicht weiter. Wer aber genauer hinschaut, erkennt, dass sich in den letzten Jahren eine neue Ästhetik entwickelt hat: Leichter, intelligenter, gleichzeitig handwerklicher, vielschichtiger und grüner. Vieles davon experimentell, manches serienreif. Ich habe im letzten Jahr eine neun Meter hohe Stampflehmwand gesehen, kathedrales Fachwerk, dessen Binder verzahnt, nicht geleimt sind und sorgsam gefügte Collagen aus Alt und Neu.
Für den DAM Preis 2026 habe ich über die Halle S//46 von Aretz Dürr geschrieben. Wenn mehr Architekten so besessen alternative, nachhaltige und ästhetische Lösungen entwickeln würden, wenn mehr Bauherren so mutig und entschlossen wären und Gewerbehallen nicht mehr einfach in die Landschaft geballert würden, sähe unsere Zukunft bedeutend besser (schöner!) aus.
Der DAM Preis hat das erkannt, andere Preise haben andere Kriterien, es lebe die Vielfalt ausgezeichneter Architektur!
@aretzduerr @architekturmuseum @freundedesdam @junglovesarchitecture @bund.deutscher.architekten.nrw @petercacholaschmal @and_jue @yorck_foerster @alinehielscherarchitektur @zeitkapsel.architektur @teresafank
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DER INFINITY-DORFPLATZ
Königs Architekten haben es sich mit dem Bau der Kultur- und Sporthalle nicht einfach gemacht. Denn mit dem Tragwerk aus Holz gab es auf dem zur Spiel- und Sportfläche ausgebauten Dach keine Standardlösung mehr. Für jede Fragestellung haben sie eine so smarte wie ästhetische Antwort gefunden oder selbst entwickelt. Vom Mut der Beteiligten profitieren nun nicht nur die Menschen in Alfter, sondern auch das Bauen mit Holz, das nun noch mehr kann.
Lest den gesamten Beitrag in @dbdeutschebauzeitung 1-2.2026
@koenigsarchitekten @pirminjung #holzbau #sporthalle #dach #architektur #calisthenics

DER INFINITY-DORFPLATZ
Königs Architekten haben es sich mit dem Bau der Kultur- und Sporthalle nicht einfach gemacht. Denn mit dem Tragwerk aus Holz gab es auf dem zur Spiel- und Sportfläche ausgebauten Dach keine Standardlösung mehr. Für jede Fragestellung haben sie eine so smarte wie ästhetische Antwort gefunden oder selbst entwickelt. Vom Mut der Beteiligten profitieren nun nicht nur die Menschen in Alfter, sondern auch das Bauen mit Holz, das nun noch mehr kann.
Lest den gesamten Beitrag in @dbdeutschebauzeitung 1-2.2026
@koenigsarchitekten @pirminjung #holzbau #sporthalle #dach #architektur #calisthenics

DER INFINITY-DORFPLATZ
Königs Architekten haben es sich mit dem Bau der Kultur- und Sporthalle nicht einfach gemacht. Denn mit dem Tragwerk aus Holz gab es auf dem zur Spiel- und Sportfläche ausgebauten Dach keine Standardlösung mehr. Für jede Fragestellung haben sie eine so smarte wie ästhetische Antwort gefunden oder selbst entwickelt. Vom Mut der Beteiligten profitieren nun nicht nur die Menschen in Alfter, sondern auch das Bauen mit Holz, das nun noch mehr kann.
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@koenigsarchitekten @pirminjung #holzbau #sporthalle #dach #architektur #calisthenics

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Königs Architekten haben es sich mit dem Bau der Kultur- und Sporthalle nicht einfach gemacht. Denn mit dem Tragwerk aus Holz gab es auf dem zur Spiel- und Sportfläche ausgebauten Dach keine Standardlösung mehr. Für jede Fragestellung haben sie eine so smarte wie ästhetische Antwort gefunden oder selbst entwickelt. Vom Mut der Beteiligten profitieren nun nicht nur die Menschen in Alfter, sondern auch das Bauen mit Holz, das nun noch mehr kann.
Lest den gesamten Beitrag in @dbdeutschebauzeitung 1-2.2026
@koenigsarchitekten @pirminjung #holzbau #sporthalle #dach #architektur #calisthenics
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